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Kraftsport / Trainingsplan / Ernährung / "Gym"-Erlebnisse (3 Betrachter)

@TrickyDicky , in der Tat, das ist bei mir und in der Pumpsession so.
Zuerst wird die Keule auf 100% EQ gebracht, da ist man bei der Sache.
Dann folgt der momotone Teile: 2-3 mal in den Zylinder für je 20 Minuten, da meditiere ich manchmal bei.
Dann folgt der Endspurt, der wird je nach Kondition schon mal richtig krass.
2x mit 90% EQ in den Zylli und melken. Das gestalte ich wie Ballooning, bis kurz vor dem Absahnen, dann ruhe und etwas runter kommen, um sofort nochmal bis kurz vor dem Absahnen.
Und das mit dem ausgefüllten Zylinder, kommt krass und geil zugleich.

Früher hab ich mich mit meinem Hirn in den Muskel begeben, der da gerade kontrahiert wird, und dann bis zur Erschöpfung gepumpt.
Eine Minute Pause und Wiederholung.

Grüße
 
Und dann merkt man mit der Zeit auch noch, wir man stärker, schneller, breiter wird - einfach das beste Hobby.:D
Ja, aber was macht man, wenn dieser Effekt überhaupt nicht oder nur ätzend langsam einsetzt? Ich bin keiner, der schnell aufgibt und mache das (mit verletzungsbedingten Pausen) stramm seit zwei Jahren. Ich hab das Gefühl ich baue eher ab als auf. o_O
 
Ich hab eigentlich von Anfang an ganz gut zugelegt, deswegen lief die Motivation immer gut bei mir. Aber ein besseres Körpergefühl stellt sich doch auch bei Hardgainern ein, oder nicht? Ein Stück ist es halt auch eine Frage, wie gut die körperliche Veranlagung zu den eigenen Zielen und dem eigenen Training passt. Ich bin der Meinung "fit" oder "sportlich" kann jeder werden. Für unterschiedliche Leute bedeuten diese Wörter aber andere Sachen. Dem einen liegt halt das klassische Bodybuilding, dem anderen das Radfahren und wieder einem anderen noch was anderes. Aber zum Beispiel viele Leichtathleten sind deutlich weniger muskulös als der klassische "Sportlertyp", auf der anderen Seite sind z.B. Gewichtheber (in höheren Klassen) deutlich größer, aber dafür überhaupt nicht "cut". Und beide sind für mich genauso sportlich, aber jeder ist auf seine eigene Weise dabei.
 
Und dann merkt man mit der Zeit auch noch, wir man stärker, schneller, breiter wird - einfach das beste Hobby.:D
Ja, aber was macht man, wenn dieser Effekt überhaupt nicht oder nur ätzend langsam einsetzt? Ich bin keiner, der schnell aufgibt und mache das (mit verletzungsbedingten Pausen) stramm seit zwei Jahren. Ich hab das Gefühl ich baue eher ab als auf. o_O

Ist jetzt echt nicht böse gemeint, aber wenn du es immer noch nicht verstanden hast warum du nicht aufbaust oder sogar abbaust weiß ich es auch nicht mehr.

Ich versuche es nochmal. Genetik sagt nur wo dein Limit ist. Jeder kann muSkel Masse aufbauen, jeder kann so viel aufbauen das die Frauen feucht werden beim Anblick des Oberkörpers, nur nicht jeder hat das Zeug dazu ein bodybuilder zu werden da kommt die genetik ins Spiel Stoff hin oder her.

Es sind 3 einfache Dinge. Ernährung Training und disziplin.
 
Ja, aber was macht man, wenn dieser Effekt überhaupt nicht oder nur ätzend langsam einsetzt? Ich bin keiner, der schnell aufgibt und mache das (mit verletzungsbedingten Pausen) stramm seit zwei Jahren. Ich hab das Gefühl ich baue eher ab als auf. o_O

Ja da gebe ich dir recht, da stimmt was nicht.
Denn wenn du 2 Jahre trainierst, und noch nicht einen Liegestütz kannst, ist was im argen.
Da gibt es irgendwelche gesundheitliche Defizite.

Grüße...Palle
 
Und dennoch 1-2x pro Woche ins Krafttraining gehen. Bin nämlich noch lange nicht dort, wo ich muskelaufbaumäig hin will, nur langweilig isses halt trotzdem.

Krafttraining ist halt einfach so fucking boring :D Ich kann mich dafür einfach nicht motivieren ;)

Habt ihr es mal mit Musik probiert? Ich kann mein Workout kaum ohne meinen iPod machen, sonst wird es wirklich super langweilig. Gute Musik motiviert aber auch und bringt einen in eine positive Stimmung.
Auf dem Laufband/Crosstrainer habe ich bei uns die Möglichkeit, etwas Fernsehen zu schauen. Da gucke ich dann meistens irgendwelche Dokus, dann lohnt sich das Ganze sogar geistig. ^^

Aber ein besseres Körpergefühl stellt sich doch auch bei Hardgainern ein, oder nicht?

Joa. Es macht Spaß, dass man die Gewichte erhöhen kann. Und der Muskelkater gibt einem ein bischen das Gefühl, etwas getan zu haben. Dennoch ist es natürlich super ärgerlich, wenn auf der Waage oder vor dem Spiegel absolut gar nichts passiert.
Im Alltag habe ich keinen Unterschied gespürt. Also eine etwaige Fitnessstudio-Fitness sorgt in keinster Weise dafür, dass ich weniger außer Atem bin, wenn ich die Treppe vom EG in den 3. Stock nehme, obwohl ich ja auf Laufband/Crosstrainer immer länger mache. Auch stärketechnisch kann ich überhaupt keinen Unterschied feststellen. Die volle Einkaufstasche ist genauso schwer wie zuvor.
 
Hab schon alles probiert. Krafttraining ist einfach nicht meine Welt :)
 
Muss ja auch alles nicht für jeden sein. Wer Spass dran hat machts und wer keinen Spass dran hat macht was anderes. :)
 
Ich finde derzeit Spaß an Feeletics, vllt ist das ja was für dich. :)
 
Das hab ich ganz genau 2 Tage gemacht. Zwei Tage Aphrodite ging mit den Burpees schon ganz schön auf die Knie. Danach hatte ich erstmal drei Wochen Schmerzen o_O
 
Habt ihr es mal mit Musik probiert? Ich kann mein Workout kaum ohne meinen iPod machen, sonst wird es wirklich super langweilig.
Na klar läuft bei mir immer laut die Mucke mit. Meistens Rammstein, Deichkind oder sowas Ähnliches, Rhythmusbetontes. Und nachdem ich schon ein älteres Semester bin, darf es auch mal was von Queen, David Bowie, BAP oder NDW sein.;)
Aber ansonsten, @Terion, teile ich Deine Frustration, was den "sichtbaren" Trainingserfolg angeht. Man hat zwar objektiv gesehen einen - wenn auch langsamen - Anstieg der Körperkraft, wie man an den gesteigerten Gewichten ablesen kann (diese Steigerung betrug bei mir seit Beginn meines Trainings vor ca. 3 Jahren ca. Faktor 2 bis 2,5), aber sichtbar als Muskelzuwachs wurde es bislang nicht. Das gleiche erlebte ich jetzt, als ich reha-bedingt nach meiner Knie-Op vor 1,5 Jahren speziell die Beinmuskulatur trainieren müsste: heute ist meine Muskulatur am operierten Bein fast schon stärker als am gesunden, dennoch ist der Oberschenkelmuskel immer noch sichtlich dünner als am gesunden Bein.

Ich schätze mal, der erste Schub an Kraftzuwachs ist der verbesserten Koordination aller Muskelfaserbündel sowie der neuronalen Aktivierung bisher ungenutzter Muskeln geschuldet, ohne dass der Muskel dabei wachsen muss. Erst wenn man sich über dieses Niveau hinaus gequält hat, setzt irgendwann die Verdickung der Muskelfaserbündel ein...o_O
 
Vielleicht trainiert und ernährt ihr euch einfach nicht gut genug? Ich glaube wenn man wirklich durchtrainiert aussehen will, dann benötigt das einiges an Disziplin.
 
Vielleicht trainiert und ernährt ihr euch einfach nicht gut genug? Ich glaube wenn man wirklich durchtrainiert aussehen will, dann benötigt das einiges an Disziplin.

Ich glaube, Disziplin ist genug vorhanden, aber sie nehmen zu wenig Gewicht, machen zuviele Isoübungen und haben ein falsches Primärziel, nämlich möglichst dicke Muskeln zu haben.
Klar, wenn man 20 ist, möchte man aussehen wie Arnold Schwarzenegger, um die Weiber zu beeindrucken. Aber wenn man dann auf die 40 zugeht, erkennt man, dass man mit dicken Armen genauso scheisse aussieht wie mit dünnen Armen (um es mal ganz überspitzt auszudrücken, haha).
Dann ist man mehr daran interessiert, ganz allgemein gut in Form zu sein und möglichst viel Kraft aufzubauen. Und eine positive "Nebenwirkung" ist dann, dass auch die Muskeln nach und nach härter und auch grösser werden.

Soviel ich weiss, kommt die Kraft zuerst aus dem Nervensystem und dann aus den Muskeln.
Das würde auch erklären, wie es möglich ist, dass ein ganz dünner Mann beim Kreuzheben 150 kg bewältigt. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass wenn er das Gewicht weiter erhöht und stärker wird, dann auch die Muskeln wachsen.
Deswegen sollte man den Fokus auf die Kraft legen und Grundübungen mit viel Gewicht machen.

Und dann ist da noch ein Punkt, nämlich die Eigenwahrnehmung (da ist es mit den Muskeln wohl genau wie mit dem Penis, hahaha).
Ich z.B. bin 1,85 m gross und wiege 85 kg, ich bin also ein dünner Mann. Kein hungerhaken-dünn, sondern ein ganz normales dünn. Ich kann von mir selbst also nicht behaupten, besonders kantig oder sowas zu sein.
Aber ich bekomme öfters mal Komplimente a la "Für Dein Alter bist Du aber sehr gut in Form". Und gelegentlich fragen mich Weiber, die mich anfassen, ob ich Steroide nehme. Keine Ahnung wie sie darauf kommen, ist wohl Schleimerei oder vielleicht, weil die paar Muskeln gut geformt und hart sind.
Es ist also auch eine Frage der Eigenwahrnehmung.
 
Ich glaub viele haben auch gar keinen Bock auf Training und wollen sich gar nicht aus der Komfortzone pushen. Fitnesstraining und fit sein ist halt In und viele wollen das. Aber das Training an sich? Ne. Hier im Studio machen auf jeden Fall 3/4 der Leute einfach irgendwas ohne großen Fleiß und ohne Ergebnis. Ziele und Mittel kritisch hinterfragen? Fehlanzeige. Da wird monatelang über zu wenig Schlaf (aber die Krimis kennt man natürlich alle) oder Junk Food (man muss sich auch was gönnen) gejammert und das Trainingsprogramm gelangweilt abgearbeitet ohne Ziel und Plan.

Wir haben hier im Studio eine kleine Wettkampfgruppe an Hobby BBer und Kraftdreikämpfer und es ist schon beeindruckend was es für ein Aufwand ist um richtig muskulös und definiert auszusehen. Besonders wenn man nicht stofft. Das sind ganz normale Leute mit Job und Familie, mit denen man gut reden kann. Aber viele der Studiobesucher sind sogar angepisst weil sie mit ihrem Training auf Sparflamme nicht annähernd den Erfolg haben, den sie erwarten und wegen der Wettkampfgruppe dauernd vor Augen haben, was sie wahrscheinlich tun müssten.

Naja, ich bin selbst auch kein Vollblut-Pumper und kümmer mich nicht besonders um die Ernährung. Sollte also nicht wirklich Ratschläge erteilen. :D Aber ich finde viele Leute haben eine total falsche Vorstellung von dem was möglich und nötig ist und wissen gar nicht wirklich warum sie überhaupt trainieren und was sie eigentlich wollen.
 
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So ist das nämlich....
Die meisten hören ja auch dann wieder auf wenn der Bauch weg ist, man mal nen Sixpack sieht oder nen HM gelaufen ist. Um aber richtig gut zu sein, und ggf
richtig gut auszuschauen muss das kein Mittel zum Zweck sondern eine Lebenseinstellung sein.

Ich hab grossen Respekt vor jedem Sportler der jahrelang Tag für Tag arbeitet besser zu werden, selbst wenn ich die Sportart nicht mag. Weil ich weiss wieviel Blut, Schweiss und Tränen drin stecken
 
Auf jeden Fall meinen größten Respekt an jeden, der Sport auf Wettkampfniveau betreibt.

Ich bin aber auch der Meinung, dass viele Leute nur trainieren, weil sie finden, dass das aus irgendwelchen Gründen "sein muss".

Bei mir selber ist es einfach der Spaß am Training, der mich motiviert. Für mich ist das Krafttraining im Studio einfach mein Sport. Ich bin zeitlich flexibel: ich kann wann ich Zeit und Lust habe einfach ins Studio gehen, meine Kopfhörer aufsetzen und mich auf mein Training konzentrieren - empfinde das als pure Entspannung. Ich hab keinen Zeit oder Termindruck beim Training...

Und unterm Strich bin ich dann alleine aus Spaß am Training eben doch wieder fast jede Woche mindestens 5 Tage im Gym.
 
Ich schätze mal, der erste Schub an Kraftzuwachs ist der verbesserten Koordination aller Muskelfaserbündel sowie der neuronalen Aktivierung bisher ungenutzter Muskeln geschuldet, ohne dass der Muskel dabei wachsen muss. Erst wenn man sich über dieses Niveau hinaus gequält hat, setzt irgendwann die Verdickung der Muskelfaserbündel ein...o_O

Anfangs verbessern sich v.a. die Koordination bei den Bewegungsabläufen und die Durchblutung und Energiebereitstellung im Muskel. Danach muss er wachsen um eine höhere Arbeit verrichten zu können, das geht nicht anders. ;)
Neuronale Aktivierung bisher ungenutzter Muskeln gibt es in dem Sinne, wie du es dir, so glaube ich, vorstellst, nicht, bzw. unterscheidet sich nicht der oben angesprochnenen Verbesserung der Koordination. Du kannst ebensowenig die Anzahl deiner motorischen Endplatten erhöhen, die ist zeit deines Lebens gleich. ^^
 
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Hab mir jetzt nur mal die letzte Seite durchgelesen und ich kann mir gar nicht vorstellen dass wenn man einen richtigen Trainingsreiz setzt und dazu genug Essen zuführt und über sein Kalorienbedarf kommt also im Plus ist, keine Muskeln aufbaut. Das geht gar nicht oder was?

Ich bin auch der Meinung man sollte auf die Kraft gehen und nicht auf dicke Muskeln. Die Muskeln kommen doch von ganz alleine.
Isolationsübungen sind auch Quatsch finde ich. Später wenn der Grundstein gelegt ist, sieht das sicherlich anders aus. Grundübungen, Grundübungen, Grundübungen. Mehr brauchste doch gar nicht.

Ordentlicher Trainingsreiz+genug Essen, dann bin ich der Meinung sollte das klappen.
Und was man nicht essen kann, macht man in Mixer und trinkt es. Dann ist das kein Problem.
Und alles was richtig Ausdauer geht, erstmal ganz raus. Verbrauch nur Kalorien und die brauch man zum Aufbau.
 
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mir nichts, Dir nichts verdoppelt der Driver
 

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