Lig- versus Tunica-Training

Dieses Thema im Forum "Theorien und neue Trainingskonzepte" wurde erstellt von New, 22 Dez. 2015.

  1. New

    New PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    So, noch mal zu dem Thema, ob lig- oder tunicalastig BPFSL\BPEL trainiert werde sollte. Ich checke das einfach noch nicht. Ich hab, denke ich mal, so ziemlich alles hier dazu gelesen.

    Ok, allgemein wird einem eher ein Training empfohlen, das die Ligs schont und die Tunica mehr fokussiert. Die Vorteile wären, das das Tunicawachstum schon ziemlich solide\zementiert ist. Dieses Wachstum geht langsamer von statten, bleibt dann aber eben auch.
    Erreicht man Zuwächse durch die Ligs, kommen diese erstmal schnell zustande, gehen aber eben auch weg, sobald man aufhört sie weiter zu belasten. Des Weiteren können Erektionswinkel und EQ leiden. Die EQ könnte man aber mit Sicherheit wieder herstellen, durch ein Spezialtraining, welcher Art auch immer.

    So, sollte man jetzt mit der Abflachung des Erektionswinkels keine Probleme haben und man ist bereit die EQ nachzuarbeiten, dann wäre aber wohl ein Training, was die Ligs mit einbezieht die erste Wahl!
    Wahrscheinlich ist eben auch das der Punkt, warum ich nicht verstehen kann, das man sie ausklammert.

    In meinem Fall würde z.b. ein 2 Point Hänger weniger Sinn machen, außer man könnte die Tunica wesentlich stärker belasten, als die Ligs. Das erscheint mir aber nicht so. Warum das? Nun, sagen wir mal, man Trainiert mit einem modifizierten Expander mit 4kg Zug. Einfach nur mal als Beispiel. Das wäre recht gut mit einem 2 Point Hänger von der Funktion her zu vergleichen. Nur etwas sicherer in der Bedienung.
    Um das noch mal ganz klar zu sagen, es geht mir hierbei jetzt gar nicht um den Vergleich von Übungen. Sonden nur um den Vergleich, ob ligs mit rein oder nicht.
    So, den Expander benutzen wir mit 4kg 1h. Gegenüber stelle ich jetzt eine normale Hängigsession, sagen wir mal mit dem ESL. Der kann auch 1h durchgehend benutzt werden. Auch 1h und 4kg.
    Das Ergebnis ist meiner Meinung nach, was die Tunica angeht, gleich. Nur beim ESL hat man in der gleichen Zeit zusätzlich noch die Ligs bearbeitet. Denn das Gewicht wirkt ja beim ESL trotzdem voll auf die Tunica.

    (Mal ganz abgesehen davon, das der ESL sowieso nicht sooo ideal zum Hängen ist. Die PMPVakuumkappe wäre theoretisch besser. Das werde ich mir (hoffentlich)nochmal näher angucken. Beim PMP setzt der Zug direkt hinter der Eichel an. Beim ESL ja erst nach 5cm. Das ist bei nen BPFSL von 15cm immerhin nen drittel. Deshalb war das hier eigentlich nen schlechtes Beispiel. Ich hoffe, ihr könnt in diesem Fall mal drüber hinweg sehen ;))

    Sollte es jetzt allerdings so sein, das jemand sagt, die Ligs würde ich nicht mit mehr als 5kg belasten. Aber meine Tunica würde 10kg mitmachen, wäre das für mich der einzige Fall, wo 2Point mehr Sinn macht. ich sehe das bei Strechtes übrigens genau so.

    Ich laß auch schon, ich glaube von Buck, man könnte\sollte Ligs erst mit rein nehmen, wenn nichts anderes mehr geht. Dann hat man doch eigentlich, die ganze Zeit vorher Potenzial verschenkt. Das Wachstum hätte man doch dann schon die ganze Zeit vorher haben können und im gleichen Zeitpensum mit trainieren können. Wenn ich das dann nachträglich trainiere, hab ich nicht nur, die ganze Zeit vorher die Liggains nicht gehabt, sondern muss die dann ja auch noch zeitintensiv nachtrainieren.

    Und ich meine, was kann schlimmsten Falls beim Ligtraining passieren? Eigentlich nichts. Man beendet das Pe und verliert die Liggains, weil man kein Erhaltungstraining mehr macht. Dann ist es aber nur schlimmstenfalls so, als hätte man sie nie trainiert. Aber ja nicht weniger.
    Und während des Trainings merkt man ja, ob der Erektionswinkel zu sehr abflacht oder die EQ zu schlecht wird. Das ist ja nicht von einem Tag auf den nächsten. Sollte das natürlich so sein, dann empfinde ich es ebenfalls so, das man die Ligs ausklammern sollte!


    Ich gehe stark davon aus, das ich dabei etwas grundlegendes übersehe und würde gerne explizit darüber aufgeklärt werden. Es ist sehr wichtig für mich, da dies mein weiteres Vorgehen im Pe stark beeinflussen wird. Hoffe jemand nimmt sich die Zeit...
     
    #1
  2. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Verlust der EQ, Absinken des Erektionswinkels, instabilere Aufhängung. Alles dauerhaft. Das ist für mich mehr als nichts ;)

    Das ist nicht gesagt. Ich kenne PE-Anwender, die sich ihre EQ dauerhaft mit PE zerschossen haben. Sie hat nie wieder den Grad erreicht, den sie mal hatte.

    Die Dehnung findet aber verteilt über diese Strecke statt - teils an der Tunica, teils an den Ligs. Und eben das will man verhindern.

    Nein. Liggains sind sehr oft unzuverlässig (was fraglich macht, welches "Potenzial" hier eigentlich verschenkt wird) und zudem mit negativen Begleiterscheinungen bestückt (die ein nur vermutetes Potenzial zudem nicht sonderlich schmackhaft machen).

    Die Aussage ist nicht: "Mache Lig-Gains, wenn alles andere nicht mehr geht." Die Aussage ist: "Wenn du alles andere probiert hast und (warum auch immer) noch immer nicht genug Zuwachs hast und selbst negative Begleiterscheinungen (möglicherweise durchaus dauerhaft) in Kauf nimmst, damit du noch ein wenig herauskitzelst - dann belaste die Ligs eben auch noch fokussiert."
    Das ist aber etwas grundlegend anderes, als vorerst ein eher ligschonendes Trainingsverfahren anzuwenden. Dass die Ligs immer ein wenig eingebunden sind ist klar, die Empfehlung geht nur eben nicht in die Richtung, sie von vornherein heftig zu belasten.
    PE ist für mich keine engstirnige Jagd auf Zuwächse um jeden Preis, sondern eher die "Optimierung" des gesamten Penis bzw. der eigenen Sexualität.

    Grüße
    BuckBall
     
    #2
  3. joe citizen

    joe citizen PEC-Talent (Rang 3)

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    Ich kann nur von meiner eigenen Verletzung sprechen wo eben die Ligs und das Gewebe an der Base schwer verletzt wurden.
    • Im Stehen ging der Erektionswinkel von 11 auf 7 Uhr.
    • Der Penis ist bei weitem nicht mehr so fest verankert und man muss bein Poppen 10+ Jahre später noch aufpassen, dass nichts knickt oder das Gewebe an der Base zu sehr gereizt wird.
    • Die Erektionshärte hat etwas aber merklich nachgelassen, kann aber mit umfangreichem und regelmäßigem Beckenbodentraining auf einem hohem Niveau gehalten werden. Ist nicht mehr so wie früher, aber durchaus herzeigbar.
    • Insgesamt macht der Sex weniger Spaß da man sich 1. nicht mehr so gehen lassen kann und 2. sich das Gefühl im Penis geändert hat.
    Ob man die Nebenwirkungen von liglastigem PE mit so einer Verletzung vergleichen kann weiß ich nicht. Und im Endeffekt funtkioniert bei mir auch noch alles wie es soll. Aber ich würde mir schon überlegen ob man unbedingt die Ligs maximal ausleiern will nur um möglichst schnell, möglichst viel zu Gainen, wenn als Alternative der langsamere Weg mit möglicherweise ausreichend Gains zur Verfügung steht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Jan. 2016
    #3
  4. Peter Enis

    Peter Enis PEC-Professor (Rang 8) PEC-Wohltäter

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    Stimmt es denn, dass Liggains IMMER weggehen? Kann man Liggains nicht zementieren? Theoretisch muss man die doch auch zementieren können, da bei den Leuten die zu liglastig trainiert haben irgendwann der Erektionswinkel so sein müsste wie früher, aber das ist er meist nicht.
    Ab wann trainiert man denn zu liglastig? Ist ein Anfängerprogramm mit 6 Monaten stretchzeit von 12,5-15 Minuten schon zu viel des guten? Oder reden wir hier wirklich über Jahre nach dem Anfängerprogramm?

    Gruß
    P.Enis :)
     
    #4
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  5. joe citizen

    joe citizen PEC-Talent (Rang 3)

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    Peter, nene, zumindest aus meiner Warte aus ging es eher nur um so Dinge wie das Hangen. Wo eben oft über Stunden gezielt die Ligs mit relativ großen Kräften angegangen werden. Auf der Seite zum bibhanger kannst du dir ansehen, wie so ein Training aussieht und was die Idee dahinter ist.

    Was das Anfängertraining oder "normale" PE-Routinen angeht gibt es die Behind-the-Cheek Stretches die für gezielte Lig-Gains eingesetzt werden. Mit meiner Verletzung geht das z.B. gar nicht. Helikopter-Stretches gehen auch in die Richtung. Aber ich glaube nicht, dass man damit mit einem gesunden Penis Probleme bekommt. Angenommen man achtet ein wenig auf den eigenen Körper. ;)

    Und außerdem muss man sich auch überlegen ob im Einzelfall ein verringerter Erektionswinkel oder eine leicht verminderte Erektionshärte nicht auch Vorteile hat. Für mich war es z.B. in meiner Jugend kaum und nur unter Schmerzen möglich den Penis auf 9 Uhr runterzudrücken. Hundestellung konntest du vergessen. Da hätte ich die Behind-the-Cheek Stretches sicher gerne gemacht :)

    Aber hier ist die Antwort von BuckBall und anderen PE-Profis sicher wertvoller. Ob sich die Lig-Gains bei Dingen wie dem Hängen wieder zurück bilden bezweifle ich. Es geht ja explizit darum eine dauerhafte Verformung zu erreichen und dass das geht, bezweifle ich nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Jan. 2016
    #5
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  6. bloodymary

    bloodymary PEC-Kundiger (Rang 4)

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    Woher weiß ich denn eigentlich, dass eine Übung oder ein Gerät mehr auf die Ligs geht?

    Geht der Phallosan mehr auf die Ligs oder die Tunica? Und warum?
    Was ist mit Jelqen?

    Sorry für die blöden Fragen, aber interessiert mich sehr und kann mir bis jetzt keine nachvollziehbare Erklärung zusammenreimen.
     
    #6
  7. Tango

    Tango PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Kennst du denn den anatomischen Hintergrund? Falls nicht, empfehle ich das Forum zu durchsuchen nach Bildern, die genau erklären was Ligs und Tunica genau sind und vor allem wo sie sind. Es gibt da ein gutes Bild in einem Thread. Finde es aber auf die Schnelle nicht mehr. Google-Bildersuche hilft aber auch.

    So wie ich das verstehe gehen alle Übungen bei denen du am gesamten Penis ziehst wie etwa das klassische Stretchen auf beides.
    Die Tunica wird explizit belastet, wenn du dafür sorgst, dass auf die Ligs keine Kräfte wirken, Beispiel 2-Point-Stretches. Das geht aus dem Artikel in der Wissensdatenbank, wie ich finde, gut hervor.
    Somit dürfte es auch Geräte geben (theoretisch zumindest) die nur die Tunica betreffen. 2-Point-S als gebautes Gerät sozusagen.

    Ob rein Lig auch geht bin ich mir unsicher. Jeder Zug am Penis dehnt ja auch die Tunica. Außer vllt Erect Stretches. Wird sich aber bestimmt jemand finden der das noch genauer beantworten kann.

    Jelqen ist eine Schwellkörperübung und ist somit grundsätzlich was anderes. Ist auch gut im Artikel zur TSM-Theorie erläutert auch Datenbank.
    Hoffe ich konnte helfen und liege nicht ganz daneben. Bin noch nicht so lange dabei...

    Grüße
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Jan. 2016
    #7
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  8. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Nein. Sie können in Teilen bleiben - genauso wie die negativen Begleiterscheinungen. Die Zementierung der Zuwächse ist nur eben unwahrscheinlicher und daher nur schwer planbar. Auch ist bezweiflungswürdig, dass man BPFSL-Zuwächse an den Ligs nach dem klassischen System der TSM-Theorie "auffüllen" kann. Letztlich muss jeder selbst für sich entscheiden, wie sehr er bei seinem Training auch Zuwächse über die Ligs gewinnen möchte. Diese Zuwächse sind keinesfalls "besser" (eher im Gegenteil) und auch nicht zwingend schneller erworben. Besonders wenn man dann feststellt, dass sich euphorisch gefeierte Zuwächse nach mehreren Monaten weitestgehend wieder zurück entwickelt haben.

    Das ist individuell verschieden. Wenn du die klassischen Begleiterscheinungen von liglastigem Training hast, dann ist es das definitiv ;) Generell kann man sich aber daran orientieren, möglichst keine fokussiert liglastigen Übungen ins Programm einzuschließen, wenn man diese schonen möchte.

    Nein, warum sollte es auch? :) Weder ist klassisches Stretching ein ligfokussierte Übung, noch sind 12,5-15 Minuten Stretching eine extreme Trainingsdauer.

    Siehe hier: Tabellarische Übersicht der manuellen Übungen
    Was die Geräte angeht: Jedes Dehnungsgerät, das den Zug ohne Gegenwirkung an der Penisbasis auf den Schaft wirken lässt (bzw. den Zug nicht nur auf diesen beschränkt), bezieht die Ligs mit ein. Besonders stark wird diese Belastung, wenn der Zug eher nach unten gerichtet ist. Stangenextender sowie Dehnhilfen (wie Mummy oder SI) klammern die Ligs also weitestgehend aus, Gurtextender und besonders klassisches Hanging beziehen sie stark mit ein.
    Es spricht nichts dagegen, auch Übungen im Programm zu haben, die die Ligs (neben der Tunica) miteinbeziehen. Ich würde es mir nur gut überlegen, Übungen einzubeziehen, die gezielt die Ligamente belasten (Hanging, einige manuelle Dehnungsübungen und je nach Anwendungsweise auch Gurtextender).

    Schwellkörperübungen (zu denen auch das Jelqing zählt) haben mit den Ligamenten wenig bis nichts am Hut, da wird also ein ganz anderer anatomischer Bereich angesprochen. An der Ecke also: Keine Sorge ;)

    Grüße
    BuckBall
     
    #8
  9. Tango

    Tango PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Haha da haben wir wohl zeitgleich getippt... :bier:
     
    #9
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  10. Peter Enis

    Peter Enis PEC-Professor (Rang 8) PEC-Wohltäter

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    Danke dir @BuckBall, dass Liggains immer zurückgehen hatte ich aus dem Anfangspost von New gelesen und war eigentlich auch nicht meine Meinung ich dachte nur, dass er etwas weiß was ich noch nicht wusste.
    Nun gut, haben wir uns wieder ein wenig weitergebildet, auch super ;)
     
    #10
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  11. gollum1234

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    laut bib konnen die kollagenen fasern ligs gains zementiert werden nach seiner Auffassung benötigt es ca 1 jahr um 70 Prozent der liggains zu zementieren und ca 1,5 jahre zum 100prozent zu halten. ist eine lange zementierzeit in der man zur plastischen vervormung der ligs wartungshengen muss.klingt jedoch plausibel das man die gains nach so langer zementierzeit halten kann.wenn mann zu früh oder von heut auf morgen aufhört die ligs zu belasten ist klar die verden versterkt und zihen sich zurück.nach BIB seiner Meinung ist dieverformung der ligs einfacher als die vervormung der Tunika klingt für mich logisch.
     
    #11
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