Erziehung durch Vorleben; die Fragen des Sohnes.

Dieses Thema im Forum "Philosophie, Psychologie und Soziologie" wurde erstellt von Palle, 15 Apr. 2016.

  1. Palle

    Palle PEC-Legende (Rang 11) Threadstarter

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    Aus gegebenen Anlass eröffne ich diesen Thread, der sich aus dem Thread: stelle eine Frage unter dir, ergeben hat.
    Hier der Auszug im Original.
    @marsupilami , da hast du wahre Worte gewählt.
    Man sollte aber nicht vergessen, das viele Erwachsene eine desolate Kindheit hatten. Die im Grunde gar keine Beziehungen zu den Eltern mehr haben, sondern nur noch froh sind, aus diesem psychischen Gefängnis raus zu sein.
    Sich damit zu sehr beschäftigen, bringt aber nichts, denn irgendwann zählt nur dein Leben, denn irgendwann bist du allein, mit deiner eigenen Familie, oder als Single eben.

    Und dann solltest du dein Leben, leben, und die negativen Kindheitserfahrungen ablegen.
    So wie die Kirchgänger, die irgendwann ihre eigenen Werte entdecken, und keine Hilsmittel mehr benötigen, um mit Gott in Verbindung zu treten.
    Dieses ganze Drum und Dran, die Beichte, die ständigen Hinweise auf die Hölle, und was du tun darfst und was nicht.
    Irgendwann mußt du erwachsen werden, deswegen glaube ich ja immer noch an einem Schöpfer des Himmels und der Erden und der Menschen.

    Nun bin ich im Weizenfeld gelandet, au scheiße, schnell weg hier.

    Wünsche allen ein schönes Wochenende...Palle
    ................................................................................................................................................................................................................................................

    Zurück zum Thread:
    Zur folgenden Frage eröffne ich noch einen gesonderten Thread, denn dazu kann man ne Menge schreiben, und mich intertessiert die Meinung vieler.
    Hier die vorab Kurzfassung.:
    Die nächstte Frage:

    A: Da kommt dein 20 jähriger Sohn und fragt: Paps, habe ich einen zu kleinen Penis? Bei uns im GYM ist einer, dagegen ist meiner ein Micro?
    und der meinte, alles Training. Was sagst du ihm.

    B: Du bist 20 und siehst Zu Hause in der Dusche, die Keule deines Vaters, welcher viel größer ist, als deiner.
    Was ist sagt er, nichts kommt von allein, alles Training.
    Fragst du ihn, wie er das meint mit dem Training?

    Was antwortet Ihr, wie verhaltet ihr euch?

    Man kann diese Fragen zwar kurz beantworten, doch nicht wirklich.
    Hier können wir etwas ausholen.

    Bin gespannt auf die Antworten, die sicher nicht für jeden einfach sind.

    Grüße...Palle
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Apr. 2016
    #1
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  2. marsupilami

    marsupilami PEC-Orakel (Rang 10)

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    Zu Frage A: Sowas kann mir nicht passieren, weil mein 16jähriger Sohn schon eine Keule hat (als Schlaffi wie als Steifi), die sich gewaschen hat. Wahrscheinlich ein Fleischpenis. Jedenfalls sieht's abartig aus, und obwohl ich einen (noch) größeren im erigierten Zustand habe, sieht seiner aufgrund seiner sonst sehr schlanken und leicht muskulösen Figur viel größer aus als meiner. Schlaff ist seiner auf jeden Fall um einiges größer :-(.

    Zu Frage B: Da ist es andersrum, mein Vater hat tatsächlich einen zwar nicht sehr langen, aber recht breiten Schlaffi mit dicker Eichel und ebensolchen Eiern, aber ich hab ihn nie gefragt, wo der die her hat ;). Wahrscheinlich von Mutter. Von Mutter Natur, LOL.

    Aber schon klar, @Palle. Du willst darauf hinaus, wie wir das Thema PE in eine Diskussion Vater-Sohn einbringen würden. Das hängt meiner Meinung nach davon ab, ob objektiv betrachtet tatsächlich ein zu kleiner Penis vorläge. Dann würde ich meinen Sohn vielleicht an das Thema heranführen und ihm sagen, dass man da was aktiv dran ändern kann. Wenn er mich ließe, würde ich ihm auch ein paar Übungen zeigen LOL...
    Wenn es aber nur ein relativer Unterschied (oder ein eingebildetes Defizit) ist, dann würde ich es auf der psychologischen Schiene versuchen und ihm zu verstehen geben, dass man auch mit einem kleineren Penis ein ganzer Mann sein kann. Aber ab einem gewissen Alter verschließen sich die Kinder solchen Themen ja eh gegenüber den Eltern, und dann ist das nur noch eine theoretische Betrachtung..

    Generell bin ich aber für das Motto "man kann alles durch Übung/Training erreichen" nicht so zu haben. Das ist mir irgendwie "zu amerikanisch". Und man muss auch nicht jedes vermeintliche oder reale Defizit unbedingt ausgleichen. Das erzeugt ja immer noch mehr Leidensdruck. Irgendwann werden dann Leute mit körperlichem Handicap nur noch gemobbt, weil sie angeblich nicht "genug trainieren", um wieder fit zu werden. Ok, etwas übertrieben, aber ich hoffe es kommt rüber, was ich damit sagen will...
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Apr. 2016
    #2
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  3. thomasius

    thomasius PEC-Experte (Rang 6)

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    Ich würde schon von vornherein alles dafür tun dass bei meinem sohn erst garnicht solche mangel/mindergedanken aufkommen. Wenn ich eine grosse erkenntnis aus meinem leben nennen müsste dann die dass das bild was man von sich hat, eines der wichtigsten aspekte des lebens ist (natürlich neben gesundheit etc)! "Leider" waren meine eltern sehr erzkonservativ, inkl körperfeindlichkeit und vielen anderen "schönen tugenden" der alten schule.
     
    #3
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  4. marsupilami

    marsupilami PEC-Orakel (Rang 10)

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    Na ich würde mal behaupten, dass ich meine Kinder zumindest nicht körperfeindlich erzogen habe. Mit meinem Sohn konnte ich bisher offen über alle Probleme sprechen, die er mit seinem Körper durch die Pubertät hatte und hat (und er hat mich darauf angesprochen, nicht umgekehrt), und durch das gemeinsame Fitnesstraining habe ich auch genug Anlass, seine Fortschritte beim Muskelaufbau lobend zu würdigen.

    Aber trotzdem hast Du natürlich recht:
    Oft macht man den Fehler, sich selbst als Maßstab für die Beurteilung seiner Kinder zu nehmen. Also: "Wenn ich früher ein erfolgreicher Sportler war, dann soll mein Kind auch ein Sportler werden", sonst ist das schon mal nicht gut. Oder: "Wenn ich früher in der Schule gute Noten hatte, dann muss mein Kind auch gut in der Schule sein", sonst ist sein Leben verpfuscht, überspitzt ausgedrückt. Das erzeugt dann so einen Erwartungsdruck auf dem Kind, dass es vielleicht gar nicht dazu kommt, eigene Stärken zu wagen und zu entwickeln, und sich permanent minderwertig vorkommt.

    Diesen Fehler habe ich wahrscheinlich früher sehr oft begangen, und ich bin langsam dabei, das alles an mir immer mehr zu korrigieren. Fällt mir aber nicht leicht, weil ich oft erst die Schwächen und Fehler an anderen (und an mir) sehe und das dann auch anspreche und kritisiere, als zuerst einmal nur die positiven Seiten an einem Menschen zu sehen, die es zu verstärken und zu loben gilt. Das habe ich wahrscheinlich von meinem Vater übernommen, der 100% pingelig und perfektionistisch war, und bei dem jeder "funktionieren" musste. Man lehnt das natürlich instinktiv ab und will diese Fehler in der Erziehung der eigenen Kinder nicht machen, aber die Prägung ist halt da und hat Auswirkungen auf die nächste Generation, und es ist wichtig, dass jemand anders (z.B. der Partner) dies sieht und einen ermahnt...
     
    #4
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  5. Riffard

    Riffard PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Moderator

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    Schöner Thread Palle! Ich nehme mal an, bei beiden Fragen ist vorausgesetzt das man überhaupt von PE weiß. Zuerst sei gesagt, ich habe keinen Sohn, generell keine Kinder. Deshalb werden meine Aussage sehr theoretisch sein.


    Ich würde ihm definitiv von PE erzählen, ihm alles erklären und ihn so gut es geht unterstützen sein Training diszipliniert und motiviert durch zuziehen. Welche Maße er dabei hat, ist völlig irrelevant. Das hat auch seinen Grund. Angenommen er hätte 16cm, das dies nicht klein ist, muss ich ja nicht ausführen. Ich würde ihm auch erklären das dies eine gute Größe ist und so gut es geht auf psychischer Ebene arbeiten. Sollte das klappen ist super, wenn nicht dann definitiv PE. Warum? Es nützt ihm überhaupt nichts was ICH für ein Bild von seinem Schwanz habe, wenn er nicht dieses Bild teilt. Wenn er mehr möchte, dann wäre es unter aller Sau ihm nicht zu sagen wie es geht, obwohl ich davon weiß. Natürlich würde ich neben PE auch wie gesagt auf psychischer Ebene mit ihm arbeiten. Buck sagte mal, egal wie viel Zuwächse du hast, wenn du am Ende nie zufrieden sein kannst, bringt dir auch PE nichts, und da ist verdammt viel dran. Darum auch, das ich mit ihm auch auf psychischer Ebene arbeiten würde. Das eigene Selbstbild ist das wichtigste. Klar sollte man lernen sich so zu akzeptieren wie man ist, und auch mit einem kleinen Penis ist man ein vollwertiger Mann, aber warum nicht Möglichkeiten nutzen, die einem zur Verfügung stehen?

    Na das ist ja noch schwieriger zu beantworten :D Ich hatte nur bis zu meinem 6ten Lebensjahr einen Vater, dann hat er uns verlassen und ist alle paar Jahre mal vorbeigekommen um mich zu besuchen, wow. Bei der Frage muss ich mal kurz etwas weiter ausholen. Ich war doch ein relativer Spätzünder, nicht was meine Entwicklung angeht oder so, ganz im Gegenteil, hatte mit 11 meinen Stimmen-Bruch und schon nicht zu knapp Haare am Sack. Aber was Mädchen anging war ich immer zu schüchtern und zurückhaltend. Damals war das noch nicht weil ich Komplexe wegen meinem Penis hatte, sondern weil ich einfach schüchtern war, konnte halt nicht auf Mädchen zugehen. Dennoch war ich eigentlich ganz zufrieden mit mir, mich juckte das nicht ob ich das kann oder nicht. War auch nie der große Party-Mensch, hab lieber Zuhause gezockt oder eben mit Kumpels ins Kino. Um Penisgröße machte ich mir nur bedingt Gedanken, klar, man hörte hier und da mal Gespräche, damalige Kollegen die halt rum prahlten und haste nicht gesehen, aber so what? Labern kann man viel, Tatsachen hat aber keiner gezeigt. Auch hat nie jemand in cm gesprochen, sondern halt nur "Ich hab ein großen", mehr wusste man halt nicht, also war es dementsprechend nie ein großes Thema für mich. Wusste damals auch absolut gar nichts von Durchschnittsgrößen um dem ganzen tralala. Der Punkt wo es wirklich anfing, waren Pornos. Nein, ich war nicht so dumm zu glauben das jeder so einen Penis wie in den Pornos hatte, mir war völlig bewusst das dies gecastete extra dafür ausgesuchte Männer sind. Aber, dadurch kam ich überhaupt dazu, meinen mal zu vermessen, einfach aus Interesse. Da war ich 18-19 rum, vielleicht auch älter, damals kamen 12cm raus, weil mehr Fatpad da war und da es mein erstes mal messen war, kann ich noch nicht mal sagen, ob es richtig gemessen war. Anfangen konnte ich mit dem Wert aber gar nichts, wusste nicht ob das "gut" oder "schlecht" ist, hatte ja keine realen Vergleiche, nur Penisse aus Pornos. Also ging ich auf "Recherche" fand die Studie mit den 14cm Durchschnitt und da begann die Misere quasi von alleine. Ich wusste nun, das ich unter dem Durchschnitt lag, das hat mich damals ganz schön fertig gemacht. Verstreut im Netz findest du auch mal die 13 oder 16cm als Durchschnitt, irgendwann wusste ich nicht mehr was ich glauben soll. Die ersten sexuellen Erfahrungen waren dann durch die Komplexe dementsprechend, klug wie ich bin (Ironie an dieser Stelle) habe ich natürlich jede Geste, jeden Blick und jeden Spruch von Frauen gleich zweideutig genommen und negativ interpretiert. Rausgeflutscht bin ich auch noch 197 mal, weil ich null mit meiner Größe umgehen konnte. Wenigen "Freunden" von damals, erzählte ich auch von meinen Penismaßen, kamen auch nur dumme Sprüche. So, nehme ich also diese Erfahrungen die ich machte, plus einen Vater (den ich ja in dem Sinne nicht hatte) und der einen großen hat, mir sagt "Hey, das ist rein durch Training" dann ja, ich hätte ihn sofort gefragt wie er das gemacht hat. So psychisch am Arsch wie ich damals war, hätte ich so gut wie jeden Scheiß gemacht um mein Ding größer zu bekommen. Ich gehe hier ja von meinem alten ich aus. Gehe ich von meinem "neuen" oder besser gesagt, verbesserten ich aus, hätte ich zwar auch gefragt, wäre aber längst nicht mehr so beeindruckt von einem großen Penis wie ich es damals war, und schon gar nicht mehr so besessen davon. Denn, inzwischen, kann ich sagen das ich mit meiner Größe umgehen kann, klar kann man immer was neues lernen, aber, mittlerweile kenne ich den Kollegen da unten sehr gut. Habe ich immer noch Komplexe? Klar, teilweise, aber ich stelle mich ihnen, renne nicht mehr davon sondern sehe es als Herausforderung meinen kleinen Freund zu zeigen und dennoch selbstsicher mich nackt vor die Braut zu stellen. Das Adrenalin beim ersten mal ist immer noch hoch, aber mittlerweile ist genau das der Reiz. Jaja, das wird mir fehlen wenn ich mal einen Monstercock habe und damit Kiefer-Krämpfe auslöse :D Letzteres ist nur Ironie ;)

    Grüße
    Riffard
     
    #5
  6. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6)

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    EG (Mid):
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    EG (Top):
    12,0 cm
    Das ist eine sehr schwierige Fragestellung, da kann man vielen Seiten argumentieren.

    Ist es gut für die Beziehung solch intimen Sachen zu erörtern, oder bekommt es einen übergriffigen Touch?
    Ich würde mich jetzt der blind @thomasius anschließen und eher dafür sorgen, dass der eigene Körper nicht zu sehr in Frage gestellt wird. Eine gesunde Selbstwahrnehmung und ein positives Körpergefühl sind sicher nicht verkehrt.

    Es wäre ein anderer Fall, wenn mein Sohn mit massiven Ängsten und Problem zu mir kommen würde und kann/will so nicht weitermachen, ist drauf und dran sich operieren zu lassen. In diesem Fall würde ich ihm das Forum zeigen und ihm natürlich alles erklären was er wissen möchte.
    Das wäre denke ich ein gesunder Umgang mit dem Thema und würde ihn vor schlimmerem bewahren.
     
    #6
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