Wirkung THC usw auf penis

Spaßwürstchen

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Ich wurde bei Graskonsum immer abnormal geil :D
 

Hyperlord

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Musst Du genauer fragen. Was interessiert Dich?
 

noger

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wird ehr dadursch kleiner bzw wächst er weniger ?
 

Hyperlord

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Nein, auch nach 15 Jahren nicht. THC ist mehr "Kopfsache" ;) :rasta:

Habe da ab nem gewissen Level eher Libidioprobleme ...
 

Halunke

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Ich bis 38 Jahre jung und kiffe seit meinem 15ten Lebensjahr regelmässig bzw habe gekifft bis ich ca 35 Jahre alt war. Ich habe nicht das Gefühl, dass sich THC auf den Schwanz positive / negativ auswirkt, ausser das mal ab und an doch ziemlich geil wird. Wie Hyperlord schon schreibt, das findet eher im Kopf statt und durch den Tabal, falls Du den dazu nimmst, schrumpft die Nudel eher als das es sie nach vorne bringt.
 

TrickyDicky

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Für die Durchblutung ist es wohl nie gut, wenn man etwas raucht. Egal ob es Tabak, Ganja oder Kräuter der Provence ist. ;)

Die eigentlichen aktiven Inhaltstoffe (THC und co) haben meiner Meinung nach aber garkeine Wirkung auf den Penis.
 

Halunke

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Yo, aber das Nikotin verengt die Venen und ist im Ganja nicht enthalten, sollte also nicht unbedingt einen negativen Effekt auf die Durchblutung haben....
 

TrickyDicky

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Ich dachte jetzt auch an Feinstaub und solche Dinge. Wenn ich mich richtig erinnere steigt auch die Zahl der Blutplättchen, wenn man raucht sprich das Blut wird dicker.
 

Halunke

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Rauch grad eine....
 

noger

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mir ging es um negative wirkungen hab mal gehört das da östrogene drin sein sollen die testosteron töten , das das nicht positiv ist denk ich mir
 

TrickyDicky

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Davon weiß ich nichts, aber Östrogen wäre in der Tat nicht gut. Ob das Konzentrationen erreicht, die problematisch werden weiß ich nicht. Tendenziell ist es aber eher unwahrscheinlich, wenn man bedenkt wie viele Leute THC konsumieren und wie wenig man von diesem Problem hört.
 

Alphatum

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mir ging es um negative wirkungen hab mal gehört das da östrogene drin sein sollen die testosteron töten , das das nicht positiv ist denk ich mir

Ja, einige Pflanzen, darunter z.B. Hanf, enthalten Stoffe, die wie Östrogen wirken. Aber diese Stoffe sind auch in Soja, Hopfen, Plastik u.a. enthalten.
Aber auf der anderen Seite gibt es auch Lebensmittel, die sich positiv auf die Testosteronproduktion auswirken, z.B. Fleisch, Eier, Kohlgemüse, Sauerkraut, Zimt, Ingwer u.a.
Also wenn Du Dich grundsätzlich testosteronfreundlich ernährst, Soja vermeidest und Plastik so gut es geht vermeidest, brauchst Du Dir keine Sorgen machen, wenn Du Dir ab und zu mal einen durchziehst.
 

Terion

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mir ging es um negative wirkungen hab mal gehört das da östrogene drin sein sollen die testosteron töten , das das nicht positiv ist denk ich mir

Östrogen tötet Testosteron nicht. :D

Es ist nur problematisch, wenn die Östrogen-Konzentration zu hoch wird. Von Hanf hab ich in der Hinsicht noch nichts gehört, aber ich werd mich beizeiten mal darüber informieren.
 

Doktor Schwanz

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Zum Thema THC ein allgemein interessanter Artikel:
Die unterschiedliche Wirkung von Cannabis auf Männer und Frauen - RQS Blog

tldr; Für manche ist es ein Aphrodisiakum, für andere eher ein Hemmer. Dürfen sich wohl alle glücklich schätzen, die zu Ersteren gehören :D Und Langzeitkonsum senkt den Testosteron Haushalt, das sollte ebenfalls zu bedenken geben. Also auf lange Sicht (insbesondere rauchend konsumiert) wohl eindeutig negativ.
 

Hyperlord

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Den Artikel ziehe ich mir später rein und gebe evtl. Feedback, Danke, Herr Doktor!
 

Spaßwürstchen

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Ich gehöre zum Glück zu Ersteren :cool:
 

Lokomotive

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Hatte jetzt nicht den Willen alles noch einmal genau zu recherchieren, also kann es durchaus sein, dass das ein oder andere bei genauerer Recherche noch etwas zurechtgerückt werden muss. Tendenziell sollte es allerdings stimmen:

1. Gras ist nicht gleich Gras - was die ganze Sache auch schon einmal sehr kompliziert und das PE-Kartenhaus um THC meist von vornherein zum Einstürzen bringt. Was ich damit zum Ausdruck bringen will, je nach Gras variiert der THC Anteil und der CBD Anteil ( die beiden wirksamen Stoffe im Cannabis) sehr stark. Darüber hinaus wird der Effekt von Cannabis noch dadurch beeinflusst um welche Art es sich handelt, also ob es eher eine Sativa, eine Indicapflanze - oder eine Kreuzung beider Arten ist. Das Zusammenspiel dieser beiden Komponenten betrachtend: psychoaktiver Wirkstoffgehalt (THC;CBD-Anteil) und Sorte (Indica, Sativa, Kreuzung) führt dann dazu ob das Rauchen (wodurch dann durch den Tabak noch ein dritter, nicht minder komplexer, da blutdruckmodulierender, Stoff hinzukommt - es sei denn man raucht pur) dir eher zu einem libidinösen Anstieg und einer besseren, mitunter sogar sehr starken, EQ verhilft oder eher das Gegenteil bewirkt.
Dies speist sich daraus, dass Cannabis im Körper an die Cannabinoid Rezeptoren andockt (die zwar tendenziell über den ganzen Körper verteilt sind, sich jedoch primär im Hoden befinden). Je nach Zusammensetzung kommt es dann zu sehr stark variierenden Effekten. Nicht umsonst spricht man beim Konsum von Cannabis ja auch von den High oder Stoned Zuständen. Wobei es sich hierbei nicht um zwei Synonyme für denselben Effekt handelt, sondern Cannabis tatsächlich unterschiedliche Zustände induziert.
So weit so gut, solltest du Cannabis für PE verwenden wollen - auch wenn es sich meines Erachtens doch eher für Sex oder eine MaximalEQmessung anbietet - solltest du probieren ein Gras zu finden, dass generell nicht zu hochgezüchtet ist, einen moderaten Indica (Stoned Anteil) hat und einen eher höheren Sativa (High Anteil) hat. So bist du nicht zu "platt/ stoned" um nicht noch vom Sativa (bzw. deiner eintretenden Geilheit) zu profitieren und hast gleichzeitig genug, ich nenn es jetzt mal positiv formuliert blutdrucksteigernde Wirkung mitbekommen für einen Mega Ständer (PDE-5 Hemmer habe ich nie ausprobiert, so dass ich hier keinen Vergleich ziehen kann. Wobei ich natürlich tendenziell davon ausgehe das dessen Wirkung noch wesentlich stärker ist).
Gut, wenn sich das bis hierhin ganz gut anhört möchte ich an dieser Stelle den Kreis wieder schließen und noch einmal auf den ersten Satz zu sprechen kommen und erläutern was ich mit diesem genau gemeint habe: Der Elefant im Raum ist nämlich schlicht, dass gezieltes PE mit Cannabis unheimlich schwer ist weil du dich in Deutschland befindest und mit der hiesigen Gesetzeslage kaum kontinuierlich an ein Gras kommst bei dem du alle oben aufgeführten Komponenten kennst. Nehmen wir jedoch einmal an du würdest dieses Gras finden, was erfahrungsgemäß gar nicht so leicht ist, da je nach Region das meiste Gras viel zu potent ist und obendrein noch eine Indica Basis hat, dann stehst du immer noch vor dem Problem dieses Gras kontinuierlich zu bekommen, da das Gras der Bezugsquelle meist stark im Wirkstoffgehalt schwankt. Du also nicht unbedingt bei jedem Einkauf wieder dasselbe Gras bekommst.

2. Gras hat nur einen kurzfristigen Einfluss auf die Achse, nach 2-4 Stunden bist du wieder auf der Baseline. Das hat irgendwas mit dem Andocken an den Rezeptoren im Hoden zu tun. Das müsstest du jedoch nochmal genauer nachschlagen. Wobei sich dieses Bild fundamental ändert wenn dein Graskonsum von gelegentlich zu all-the-time wechselt. Dann senkt es tatsächlich auch in stärkerem Ausmaße deinen Testospiegel und braucht länger um sich wieder einzuschaukeln. Was die Anwendung für PE wieder erschwert.

3. Lassen wir die Hard Facts einmal beiseite und wechseln zur Bro Science oder altmodisch gesprochen den Anekdoten. Erfahrungsgemäß wirst du, wenn du denn nur lange genug rumexperimentierst, früher oder später ein unglaublich intensives Sex-Erlebnis haben. Gleichzeitig wird es bei diesem Rumexperimentieren Tage geben an denen dir die Hose platzt, du stundenlang rammeln kannst (wobei es manchmal tatsächlich so ist und sich manchmal doch eher so anfühlt) und Tage an denen es irgendwie nicht so gut läuft. Selbst wenn es den Tag vorher noch den übertriebensten Best-Sex-of-A-Lifetime gab. Das ist bei Gras manchmal tückisch. Den einen Tag wirkt es aphrodisierend und EQ-steigernd, man denkt die Welt liegt einem zu Füßen nur um dann am nächsten Tag zu bemerken, dass dasselbe Gras auch einen ganz gegenteiligen Effekt auslösen kann.
Die aphrodisierende, EQsteigerende Wirkung kann sich darüber hinaus auch noch einmal erhöhen wenn man normalerweise auch kein Tabak raucht. Dann kann die Kombi von Gras und Tabak den Effekt noch einmal steigern, bzw. man bekommt einen stärkeren Push.
Fliegt man allerdings zu lange und zu oft über die Stadt, ist der Fall meist unvermeidbar. Das heisst bei einem zu beständigen Konsum treten diese Effekte irgendwann nicht mehr auf. Was zuviel ist und was zu oft liegt allerdings bei einem persönlich. Wenn man nur einmal die Woche raucht oder sogar noch seltener kann man das jedoch durchaus über Jahre ausdehnen. Ob man dann jedoch noch die Finger allgemein vom Glimmstängel lassen kann - schwierig.

4. Bevor jetzt wer sagt, "Nun ja das mit der harten Latte und der Libido klingt ja gar nicht so schlecht, ist doch egal das es sich langfristig mitunter wieder umkehren kann, dann hör ich halt wieder auf" möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass Cannabis (und das auf der Straße mit Haarspray eingesprühte sowieso) durchaus auch die Resilienz für bestimmte psychische Krankheiten senkt. Heisst, sollte hier eine Disposition bestehen, sagen wir mal beispielsweise eine latente Neigung zu Depressionen oder eine leichte Angststörung vorhanden sein, kann der Konsum von Cannabis durchaus dazu beitragen, dass man hierfür in Zukunft noch anfälliger wird. Gleichwohl Cannabis bei den meisten Menschen für immer ein pures, hin und wieder konsumiertes Genussmittel bleiben wird, sollte man sich hierüber vorher noch Gedanken machen. Nicht das die ganze Geschichte für einen selbst nicht passt.

Gut, ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit dem Teilen meiner Gedanken helfen!
In diesem Sinne get high and fly above the sky, give good gainz a try ;)

Liebe Grüße
die Lokomotive
 
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