Umrechnung ADS - Stretching

Dieses Thema im Forum "Anti-Turtling-Hilfen und All-Day-Stretcher" wurde erstellt von Alphatum, 8 Okt. 2015.

  1. Alphatum

    Alphatum PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter

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    Hallo.
    Ich habe mal eine Frage:

    Wieviel Minuten Tragezeit eines ADS (z.B. Mummy) entsprechen wieviel Minuten normalem Stretching?
    Gibt es da eine ungefähre Eckzahl?

    Danke schonmal.
     
    #1
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  2. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Nein. Im Grunde sind beide Dinge meines Erachtens auch kaum zu vergleichen, geschweige denn gegenzurechnen. Die Mummy ist ein ADS, also "nur" eine Dehnhilfe. Sie hält den Penis gestreckt, aber nur in sehr geringem Umfang. Je nach Bindetechnik variiert die Streckungsstärke zudem, was einen Vergleich mit dem "echten" Stretching (bei dem sicher 2-4 Kg Zugkraft, wenn nicht bisweilen sogar mehr, auf den Penis wirken) noch aussichtsloser macht. Schon die Dehnungsintensität eines Gurtextenders oder gar eines Stangenextenders und einer Mummy sind nicht zu vergleichen (es sei denn, man spannt den Gurt so gut wie gar nicht). Das sind einfach ganz andere (und auch sehr variable) Zugstärken, die bei echten Extendern bzw. manuellem Stretching wirken.

    Grüße
    BuckBall
     
    #2
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  3. marsupilami

    marsupilami PEC-Orakel (Rang 10)

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    14,5 cm
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    Ich bin beileibe kein Experte für Stretchen und Extender; aber ich denke der Hauptunterschied ist doch auch die unterschiedliche Wirkung, die beide Methoden erzielen sollen: Durch das Stretchen (manuell, mit großer Dehnkraft) soll die Tunica echt gedehnt und für die Längen- und Dickengains (durch Jelqing z.B.) vorbereitet werden. Dass dabei die Schwellkörper mitgedehnt werden, ist mehr oder weniger nur ein Seiteneffekt. Durch einen Extender soll jedoch - durch die permanente Dehnung der Schwellkörper, weniger der Tunica - der Heilungs- und "Aufbau-"prozess in den Schwellkörpern unterstützt werden, die z.B. durch Jelqing vorbereitend "beschädigt" wurden, weil es andernfalls zu keinem (oder nur schwachen) Längenwachstumsprozess kommt. Die Verletzungen werden sozusagen künstlich auf Spannung, auf Lücke gehalten, damit das neue Gewebe diese Lücken füllt und überbrückt.

    Korrigiere mich bitte, wenn ich das etwas zu laienhaft dargestellt habe.
     
    #3
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  4. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Das Prinzip von Extendern und manuellem Stretching ist letztlich gleich. Mit den Schwellkörpern hat beides wenig zu tun, es geht vor allem um die Tunica und das sonstige dehnbare Gewebe. Eben darum ist der BPFSL (nicht der BPEL) dabei auch der Referenzwert, wenn es darum geht, die Erfolge zu ermitteln. Ein ADS (wie die Mummy oder der SI) ist noch mal etwas anders. Diese arbeiten eben mit sehr wenig eigentlichem Zug, sondern eher mit vergleichsweise geringer Ausdehnung, dafür aber über geraume Zeitetappen. Das ist mitunter nicht besonders gut für die Durchblutung und hat ebenfalls mit den Schwellkörpern nur wenig zu tun.
    Man schädigt also nicht irgendetwas mit dem Jelqing vor, um es dann im Extender auf Zug zu halten. Eher ist das Gegenteil der Fall: Man sorgt mit dem Extender für eine Vordehnung der Tunica und sorgt dann mit der Expansion der Schwellkörper für das Nachziehen ebendieser. Die Vordehnung des BPFSL sorgt dann für eine mögliche Erweiterung des BPEL.

    Grüße
    BuckBall
     
    #4
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  5. marsupilami

    marsupilami PEC-Orakel (Rang 10)

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    Again what learned. Schönen Dank!

    Allerdings frage ich mich da, inwiefern Extender überhaupt was bringen, gemessen an der Zugkraft im Vergleich zu dem manuellen Stretching. Ich kann mir gut vorstellen, dass schwache Zugkräfte, auch wenn sie über viel längere Zeiträume wirken als das manuelle Stretching, nur die (reversible) Elastizität der Tunica beanspruchen, aber nicht über diese Elastizität hinaus sozusagen zu einer plastischen Verformung führen (was ja mehr zu einer dauerhaften Dehnung der Tunica führt). Oder stellt man sich die Wirkung von Dehnungen auf die Tunica irgendwie anders vor (im Sinne einer Lockerung, Gleichrichtung der Faserung etc.)? Aber das wäre jetzt wahrscheinlich ein neues Thema...
     
    #5
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  6. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Es kommt ganz darauf an, was für einen Extender man vor sich hat und wieviel Zug man damit einstellt. Stangenextender wirken meist intensiver als Gurtextender, sind aber im Gegenzug auch unangenehmer (oder hinderlicher) zu tragen. So können die Intensitäten eines Stangenextenders auf Hochzug (bei guter Fixierung - mit der steht und fällt beim Geräte-Stretching alles) die Möglichkeiten des manuellen Stretchings sogar übertreffen (ich stretche z.B. im Stangenextender oberhalb der manuell vermessenen BPFSL). Da hat man dann nur eben schnell Probleme mit der Dosierung.
    Üblicherweise arbeiten aber Geräte-Extender mit etwas weniger Zug als die Hand (meist mit 1-1.5 Kg), dafür aber eben nicht "nur" 10-20 Minuten je Trainingstag, sondern 1-4 Stunden. Davon abgegrenzt wären aber eben noch die ADS (im Sinne von Dehnhilfen, also Mummy, SI etc.), die noch mal weniger Intensität aufbringen, dafür aber mitunter noch ausgedehnter getragen werden.

    Das ist noch reichlich von Spekulationen umgeben. Ebenso wie die Frage, ob man durch PE wirklich neue Zellen schafft oder nur zusätzliche Zellmatrix zwischen den bestehenden Zellen. Aber die Frage wäre dann in der Tat eher etwas für ein neues Thema ;)

    Grüße
    BuckBall
     
    #6
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  7. acidbmwfan1

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    auch wenn ich solche umrechnungen prinzipiell mag glaube ich nicht dass es dafür ein sinnvolles mathematisches modell geben kann!

    ich könnte zum beipsiel sagen dass 30min manuelles stretchen bei mir ca. so erfolgversprechend ist wie 5 stunden phallo was einen factor von 10 ausmachen würde! das trifft bei mir ganz gut zu aber das ist reiner zufall!

    genau so gut könnte ich sagen dass ich statistisch gesehn bei jeder pe einheit 0,1mm länge gaine, trifft auch zu ist aber ebenfalls viel zu einfach gedacht!

    ich denke dass kurzfristiges intensives manuelles stretchen und langfristige ADS auf unterschiedliche potentiale zugreifen und am besten in kombination wirken und jeder fortgeschrittener PEler auf beides zurückgreifen sollte um länge zu gainen, ganz nach dem motto: das manuelle stretchen erzeugt die mikrorisse im gewebe und der ADS sorgt dafür dass diese im gedehnten zustand verheilen!

    einmal hat mich im gym jemand gefragt ob man die trainingszeit in mg testosteron umrechnen kann, erinnert mich ein wenig an diese frage hier *duck und weg*

    greez
     
    #7
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  8. marsupilami

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    Ja, acid, das dachte ich auch so; aber da hat mir @BuckBall in seinem Beitrag #4 weiter oben ja entschieden widersprochen:

    Ich sehe schon, dass man noch einiges an Forschung intensivieren müsste, um wirklich zu den medizinischen Grundlagen des PE vorzustoßen. Momentan gibt es ja die wildesten (und verschiedensten) Mutmaßungen und Theorien... Aber ich denke nicht, dass irgend ein Ministerium dafür Forschungsgelder locker machen wird... :(
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 Okt. 2015
    #8
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  9. Loverboy

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    Bei meinen Phallosan kann ich auch natürlich die Seiten wechseln.
    Und wenn der weiche Ring hinter den Hoden getragen wird,
    wird auch nicht die Harnröhre abgeknickt.
    Und dann kann ich ja auch noch die Zustärke ändern.
    Das aufgebaute Vakuum hat natürlich auch seinen Sinn.
    Es bringt auch dicke.
     
    #9
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