Studie: Beeinflusst die Größe des schlaffen Penis die Attraktivität?

Dieses Thema im Forum "Externe Artikel, Studien und Medienberichte" wurde erstellt von Dumpstar, 8 Okt. 2015.

  1. Dampfhammer2000

    Dampfhammer2000 PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Ach....gehts mal wieder los....
    Moment, muss noch kurz in die Küche....

    Yeah, Bier und Chips!

    :)
     
    #21
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  2. Halunke

    Halunke PEC-Legende (Rang 11)

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    Lieber weniger Kohlenhydrate!! Kein Gemüse in the house???
     
    #22
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  3. Froggy

    Froggy PEC-Professor (Rang 8)

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    12,0 cm
    Das finde ich sehr interessant.

    Eine Domina die in einem Forum unterwegs ist, wo Männer sind, die unzufrieden mit ihrer Penisgröße sind.

    Den Gedanken muss man erstmal sacken lassen...:kiss:
     
    #23
  4. Sansibar1986

    Sansibar1986 PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Wusste gar nicht, dass sie hier noch aktiv ist. Wie es aber scheint, ist sie das noch
     
    Zuletzt bearbeitet: 30 Jan. 2019
    #24
  5. bigdickacrobat

    bigdickacrobat PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    13,0 cm
    EG (Top):
    13,2 cm
    Hasen können nicht ohne Möhrchen :D
     
    #25
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  6. Sansibar1986

    Sansibar1986 PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    16,0 cm
    EG (Base):
    14,1 cm
    Haha, das ist einfach nur zu geil

    :animiert05:
     
    #26
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  7. Benutzername

    Benutzername PEC-Kundiger (Rang 4)

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    Um mal auf die Studie zurückzukommen:

    Ist schon ne Weile her, dass ich die Studie gelesen habe, aber wenn ich mich richtig erinnere, haben sie quasi das Maximum an Penis am Attraktivsten gefunden, was glaube ich irgendwo in der Größenordnung um 13cm schlaff lag.
    Jetzt sehe ich aber ein nicht zu unterschätzendes Problem an dieser Studie. Wie gut kann ein Mensch, der einen computergenerierten 2m Avatar aus einer Entfernung von 6 bis 7 Metern aufsieht, abschätzen, wie groß diese Person wirklich ist und wie attraktiv er diese Person findet. Wenn die Dame direkt vor ihm steht, ist sie vielleicht so eingeschüchtert, dass sie lieber mit nem 1,85m und nem 10cm Schlaffi zusammen wäre. Ist ja logisch, dass ein Penis aus 6 bis 7 Metern Entfernung klein aussieht und auch 13cm da nicht mehr groß wirken. Ich glaube also, dass der Effekt der Penisgröße und der Größe des Mannes bei dieser Studie eventuell überschätzt wurde.
    Das soll nicht bedeuten, dass Penisgröße und Größe des Mannes im Selektionsverfahren der Frau unwichtig sind, aber dass die Relationen überschätzt wurden. In keiner anderen Studie, die ich kenne wollten Frauen einen 13cm Schlaffi (der hier ja sogar das Maximum war, was dafür spricht, dass Frauen eigentlich nen noch größeren Schlaffi gewählt hätten, falls dieser zur Auswahl gestanden hätte). In einer anderen Studie, in der die Frauen Plastikpenisse vor sich hatten, die sie berühren könnten, und in einer weiteren, in der sie die Penisse aus Knetmaße selber herstellen konnten, war die präferierte Länge zwischen 15cm und 16,5cm und Umfang bei den Plastikpenissen ca. 12,5cm (An den Lieblingsumfang der andere Studie erinnere ich mich nicht mehr).
    Den Autoren der hier zitierten australischen Studie ging es ja auch hauptsächlich darum zu zeigen, dass Frauen den größeren Penis/Mann wählen würden, weil dies ihre Hypothese stützten würde, dass die Auswahl eines größeren Penisses/Mannes evolutionär getrieben war. Was wiederum dafür spricht, dass die Befriedigung der Frau eine driving force in der Evolution des Menschens war (alle anderen Menschenaffen haben ja ihre Minipenisse).
     
    #27
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  8. Froggy

    Froggy PEC-Professor (Rang 8)

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    Mich würde mal interessieren, warum ein größerer Penis einen evolutionären Vorteil haben sollte?
    Die Größe des Penis sagt nichts über die Fruchtbarkeit aus, noch über die Kraft oder Intelligenz des Mannes, noch über die Gesundheit.

    Wenn es so ist, dass Frauen lieber einen größeren Penis bevorzugen würden, dann halt einfach weil die Bock darauf haben.
     
    #28
  9. Egi49

    Egi49 PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Hallo @Froggy,
    ich halte die ganze Studie für total albern:
    Wo und wann können die Frauen die Größe eines Penis sehen ?
    Bei FKK und bei privaten Treffen. Und das ist doch eine sehr kleine Menge.
    Und woher wissen die Frauen ob der wirklich schlaff ist oder nicht schon ein wenig erigiert ?

    Genause wie die Busengröße der Frauen total überbewertet wird. Natürlich blicke ich da häufiger drauf und schaue auch länger hinterher. Aber, dass ich die mit großem Busen beim näheren Kennenlernen besser fand, kann ich nicht sagen!
    Mehr aber, dass bei einigen eine übersteigerte Selbstbewertung auftrat.
    Wir sollten aus der Zeit, wo eine Frau, Männer mit ihrem grossen Busen besser "einfangen" konnte, heraus sein.

    Ich finde meinen Schwanz und dessen Größe schön, aber nicht um jemanden zu beeindrucken, sondern nur um mich selbst besser zu fühlen.

    VG
     
    #29
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  10. bigdickacrobat

    bigdickacrobat PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Also es ist schon so, dass ein größerer Penis / Hoden die Frauen mehr antörnt bzw. in ihrem Unterbewusstsein etwas hervorruft, was sie denken lässt, dass da mehr Fruchtbarkeit und Potenz steckt.

    Als ich meine schmerzhafte Hodenentzündung hatte - hat meine Frau das auch beeindruckend und potent empfunden - dass der Sack größer war. Auch bei diesem unschönen Anlass ;)

    Wenn ich das Thema auf eine Frau spiegele - empfinde ich eine Frau fruchtbarer, vitaler, attraktiver und gesünder die eine schöne Brustform hat und weniger Körperfettanteil als eine Übergwichtige Frau. Obwohl vielleicht die Übergewichtige Frau mit schlaffen oder kleinen Brüsten vielleicht sogar Fruchtbarer sein könnte als die für meinen Geist attraktivere Frau.

    Es ist einfach so. Das hat nichts mit Tatsachen zu tun sondern beherrscht unsere Partnerwahl im Unterbewusstsein und dann haben wir den Salat... oder auch nicht ;)
     
    #30
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  11. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Die Grösse des (schlaffen) Penis beeinflusst tatsächlich die Attraktivität eines Mannes. Aber doch etwas anders als manch einer meint.

    Wenn ein Mann weiss, dass er ein ordentliches Eisen hat, sagt er zu sich selbst sowas wie "Ich bin der tollste Hecht aller Zeiten, weil ich einen grossen Pimmel habe, höhöhö".
    Gut, etwas übertrieben ausgedrückt, aber er hat ein starkes Selbstbewusstsein. Das wiederum beeinflusst seine Körperhaltung, die aufrecht und selbstsicher ist (was wiederum den Testosteronspiegel positiv beeinflusst).
    Er macht also einen stabilen Eindruck. Und genau das macht ihn dann attraktiv.
     
    #31
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  12. Froggy

    Froggy PEC-Professor (Rang 8)

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    Das kann ich sogar etwas nachvollziehen, allerdings muss man das Gesamtpaket betrachten.
    Wer ist attraktiver? Ein kleiner schmächtiger Milchbubi mit ner riesen Keule oder ein großer stämmiger Mann mit nem kleinen Penis?
    Evolutionistischgesehen wäre der stämmige Mann doch klar im Vorteil; der mit ner riesen Keule wäre vielleicht bei sexuellen Vorstellungen beliebter, aber das wäre zumindest zur damaligen Zeit eher zweitrangig gewesen.

    Haha, deine Frau scheint ja echt Humor zu haben. :D

    Zur Fruchtbarkeit der Frau:
    Ich mag auch lieber zierliche, schlanke Mädels mit größeren Busen, aber evolutionistischgesehen wären diese Frauen eher im Raster durchgefallen. Damals waren wohlgenährte Mädels angesagt, weil diese Frauen Gesundheit und Vitalität widerspiegelten; die Laufstegmodels von heute wären wohl als krank oder so angesehen worden, sind bestimmt auch genug.

    Ich persönlich finde es immer etwas schwierig bestimmte Verhaltensweisen mit der Entwicklung des Menschen zu begründen; zb. stehe ich auf kleine Apfelpopos u.a. auch deswegen, weil mein Schwanz bestimmt schöner darin aussieht als bei einem Jennifer Lopez Hintern(die Frau finde ich übrigens absolut abtörnend) und das ist alles.
    Man kann halt nicht gewisse Neigungen immer mit der Menschheitsgeschichte erklären, aber verschiedene Geschmäcker können das schon erklären. :kiss:
     
    #32
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  13. Froggy

    Froggy PEC-Professor (Rang 8)

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    Im großen und ganzen würde ich dir Recht geben, ich würde mich auch wohler fühlen, allerdings muss das was du gesagt hast voraussetzen, das jeder Mann mit nem kleineren Penis "geduckt" durch die Gegend geht und das glaube ich nicht ganz.
     
    #33
  14. Alphatum

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    Nein, jeder natürlich nicht. Auch ein solcher Mann kann etwas an sich haben, was ihm Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit gibt.
     
    #34
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  15. adrian61

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    Ich gebe da @Alphatum Recht. Abgesehen davon, dass ein großer Penis natürlich auf jeden Fall ein Eyecatcher ist (muss nicht jedem/r gefallen, aber man sieht unweigerlich hin) wirkt ein überdurchschnittliches Glied fast immer auf das Selbstbewusstsein des Besitzers, was dann wiederum ein wesentlich bedeutenderer Faktor für die Attraktivität ist. Im Amerikanischen gibt es ja auch den Begriff "cockiness" für das etwas angeberische Verhalten der Männer, die auf "dicke Hose" machen.

    Zur Evolutionstheorie habe ich mal einen Beitrag gesehen, demzufolge unsere Stammmütter eine deutliche Präferenz für große Penisse hatten, wodurch WIR ALLE gegenüber unseren nächsten Verwandten, den Affen, ein sehr großes Glied haben.
     
    #35
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  16. Restart2019

    Restart2019 PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Ein sehr geiler Vergleich, der auch sehr gut bei vielen anderen Themen passen würde! :ok_hand:
     
    #36
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  17. Benutzername

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    Die Evolutionstheorie besagt, dass die fittesten sich fortpflanzen und so ihre Gene an die nächste Generation weitergeben. Unter Fitness versteht man diejenigen Eigenschaften, die also den Fortpflanzungserfolg erhöhen. Die Argumentation der Autoren ist, dass Frauen eine Tendenz entwickelten Männer mit großen Penissen zu bevorzugen. Eine mögliche Interpretation ist, dass große Penisse bei Frauen beliebter gewesen sein könnten, weil sie Frauen besser befriedigten. Diese Interpretation macht durchaus Sinn. Fortpflanzung funktioniert über Dopaminausschüttung, die wir als angenehm empfinden. Männer stecken ihren Penis nicht in eine Frau, weil sie sich fortpflanzen wollen, sondern weil es sich gut anfühlt. Die Konsequenz daraus ist eine Schwangerschaft, die allerdings nur unwesentlich intendiert ist. Da die Frau unter den Menschen, diejenige ist, die den Partner wählt, sind alle Eigenschaften eines Mannes, die sie dazu bringen ein Kind mit diesem Mann zu haben, "fitte" Eigenschaften. Wenn ein größerer Penis mit höherer sexueller Zufriedenheit assoziiert ist, würden Frauen also Männer mit größeren Penissen bevorzugen. Natürlich konnten über die größte Zeit, in der die Evolution wirkte, Frauen männliche Penisse sehen, da wir keine Kleidung trugen, weshalb Egi49s Aussage über heutige Verhältnisse nach heutigem Erkenntnisstand keine Anwendung auf die Hypothese hat. Wir haben diese animalistischen Tendenzen weitervererbt. Deswegen mögen wir ja auch Zucker so sehr, weil uns unsere Vorliebe für Zucker früher zu Gute kam: Wir haben gerne Früchte gegessen, die uns wichtige Nährstoffe gegeben haben. Heutzutage ist es zu einem gewissen Fitness-Nachteil geworden, weil wir durch unsere evolutionäre Vorliebe für Zucker zu viel von diesem zu uns nehmen und deshalb Diabetes und ähnliche Krankheiten entwickeln.


    Genau, nennt sich auch BDE oder Bick Dick Energy, die Ariane Grande zum Beispiel kürzlich ihrem Ex attestierte.


    Genau. Partnerwahl spielt sich hauptsächlich im Unterbewussten (durch Hormone/Neurotransmitter etc.) ab. Deswegen kannst du auch keiner Frau einreden, dass du der ideale Partner für sie wärst. Du kannst noch so logisch argumentieren, dies wird in den seltensten Fällen dazu führen, dass du sie davon "überzeugen" kannst, sich in dich zu verlieben. Deswegen findet Mann auch den Penis nicht an sich geil, sondern deshalb, weil er einen Zweck erfüllt. Solche Funktionsweisen sind vielen natürlich nicht klar, weil sie versteckt sind, und deswegen erfinden Menschen im Nachhinein Gründe um ihre Vorlieben, Verhaltensweisen und so weiter rechtzufertigen. Hierzu gibt es viele Studien, die dies belegen.

    Du liegst hier einem Trugschluss auf. Wenn ein großer Penis Männern hilft, selbstbewusster zu sein, setzt dies nicht voraus, dass ein Mann mit kleinem Penis kein Selbstbewusstsein haben kann.
    Auch wäre es absurd anzunehmen, dass ein einziger Faktor das Selbstbewusstsein eines Menschen erklären würde. Generell ist es praktisch nie der Fall, dass ein Faktor viel erklärt (das gibt es z.B. in der Genetik. Der Grund für Downsyndrom ist eine Mutation am 21. Gen. Diese Erklärung ist hinreichend). Das Selbstbewusstsein, sowie die meisten Eigenschaften sind abhängig von sehr vielen Faktoren. Dabei findet man fast immer evolutionäre Faktoren/genetische Faktoren und Umweltfaktoren. Wir wollen die Welt natürlich so einfach wie möglich erklären, deswegen gibt es so viele Fehlschlüsse. Die einen meinen "alles Verhalten ist durch die Kultur bestimmt", und die anderen meinen "alles Verhalten ist genetisch". Das ist beides nur Wunschdenken um sich mit der einfachsten Erklärung zufrieden zu geben. Die Realität ist natürlich viel komplexer und Verhalten wird von beiden Aspekten maßgeblich beeinflusst. Und so kann es auch dazu kommen, dass generell gesunde Frauen bevorzugt werden (evolutionäre Begründung), aber dass das was als gesund gilt, sich verändert hat (Kultur), z.B. wie du richtig anmerktest, galten dünne Frauen früher als eher krank. Dies hing mit der Ressourcenknappheit in dieser Zeit zusammen und ist auch heute noch in Völkern zu finden, in denen eine Ressourcenknappheit herrscht. Heutzutage mangelt es uns in der westlichen Welt jedoch nicht an Essen. Im Gegenteil, viele von uns haben sogar zu viel davon, und fast 50% der Menschen im Westen sind mittlerweile übergewichtigt. Nun hat sich ein Indikator der vormals mit Reichtum und dadurch mit Gesundheit assoziiert war zu einem Indikator von Mangel an Gesundheit entwickelt, weil es auf einen Mangel an Selbstkontrolle hindeutet (der wiederum ein extrem guter Prädiktor für Berufserfolg, Gesundheit, Beziehungserfolg, usw. ist). Man sieht also, dass selbst nur das physische Erscheinungsbild nicht für sich alleine steht, sondern in Wechselwirkung mit anderen Faktoren, wie z.B. dem Zugriff zu Ressourcen (den Frauen in prakisch allen Studien als Nr1. Fitness-Merkmal in Männern ansehen). Früher war jemand mit vielen Ressourcen dick. Heutzutage ist jemand mit vielen Ressourcen weniger dick, als jemand armes.
    Im Erkennen von Zusammenhängen ist jedoch natürlich noch Kausalzusammenhang geklärt.


    Dieses Wissen würde ich gerne noch um interessante Fakten zur Hodengröße ergänzen. Die Hodengröße in Tieren korrelieren mit der Anzahl an Sexualpartnern der Weibchen. So haben beispielsweise die polygam lebenden und sehr promiskuöse Schimpanzen die größten Hoden unter den Menschenaffen - Schimpanzen-Weibchen kopulieren während des Östrus häufig mit einer Vielzahl an Männchen. Wer hier die dickeren Eier hat, hat einen Vorteil. Eigentlich geht es natürlich um die Qualität des Spermiums, und die Wahrscheinlich dafür, dass dein Spermium mit der Eizelle fusioniert, allerdings sind große Hoden hierbei von Vorteil. Menschen haben die nächstgrößeren Hoden vor den Bonobos. Am unteren Ende der uns nahestenenden Menschenaffen haben wir die Gorillas, die winzige Hoden haben. Hier kopuliert ein Männchen mit den Weibchen, die er in seinem Revier beherbergt, und benötigt deshalb keine kompetitiven Spermien.
    Um damit nochmal zurück zum Ausgangsartikel zu kommen: So ähnlich hat sich laut den Forschern also auch der Penis des Menschen entwickelt, nur dass es nicht um eine bessere Spermiumsproduktion ging, sondern um mehr sexuelle Befriedigung der Frau (Menschen sind neben Bonobos, Schimpanzen und einigen Meeressäugern die uns bekannten Tiere die Sex auch zum Spaß habeb, und zu irgendwas könnte die Klitoris ja dann sogar gut sein).
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Feb. 2019
    #37
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  18. Froggy

    Froggy PEC-Professor (Rang 8)

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    @Benutzername
    da hast du aber echt ausführlich geantwortet.
    Bei vielen Dingen stimme ich dir zu und einiges ist auch nachvollziehbar.
    Dennoch bin ich der Meinung, dass sich Anthropologen, Psychologen oder wer auch immer, sich damit zu einfach machen zu meinen, dass mit unserem Verhalten von früher unsere heutigen Vorlieben erklärbar wären.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass für Frauen bei der Partnerwahl die Schwanzgröße zweitrangig ist; viel wichtiger ist das Aussehen und der Charakter; den Schwanz sieht man normalerweise erst zu einem Zeitpunkt, nachdem die Frau Zuneigung zum Mann hatte, aber da ist die Wahl schon getroffen worden.
    Ich rede hier von ernsthaften Beziehungen nicht ONS das ist eine andere Baustelle.
    Dieser Ablauf widerspricht ein wenig der Annahme, dass Frauen die Männer nach der Schwanzgröße aussuchen würden.

    Und so wie wir Männer gewisse Vorstellungen von der perfekten Frau haben, so dürfen Frauen auch eine Schwäche für große Schwänze haben oder ein Sixpack oder heißer Hintern oder große Körpergröße usw.

    Die Tatsache, dass jeder seinen eigenen Geschmack hat, widerspricht ja auch der Annahme, dass wir uns in der Vergangenheit ein Idealbild antrainiert haben.

    Ich hatte extra mal nach dem perfekten Mann für die Frauen gegoogelt(oberflächlich). An erster Stelle waren Charaktereigenschaften wie Humor, Ehrlichkeit, Treue usw, körperliche Merkmale kamen viel später und die Penisgröße wurde gar nicht erst erwähnt.
    Ich hatte mal gelesen, dass Männer mit einem größeren Penis eher hintergangen werden als mit kleinerem Penis.

    Das passt alles nicht zusammen, daher meine Skepsis gegenüber den Aussagen, dass Frauen auf große Schwänze stehen würden weil das was mit der Vergangenheit zu tun hätte.
     
    #38
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  19. adrian61

    adrian61 PEC-Visionär (Rang 14) PEC-Top-Poster Vertrauensperson

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    Ein großer Penis wirkt ohne Zweifel attraktiv. Dazu kommt, dass Männer mit großen Penissen meist auch selbstbewusster auftreten, was wiederum anziehender wirkt, als ein unsicherer Mann. Dennoch - und da möchte ich meine Erfahrung ins Spiel bringen - kommt es selten vor, dass ich einen (vitalen, steifen) Penis als klein empfinde. Auch wenn ich sehr gut schätzen kann und zudem noch einen eigenen Penis als Vergleich habe, sind sehr wenige Schwänze in meiner subjektiven Wahrnehmung wirklich klein. Gut die Hälfte sind kürzer oder dünner oder beides als meiner und trotzdem halte ich sie zumeist für "geile schöne Schwänze". So gut wie jeder hier im Forum hat tatsächlich einen geilen Schwanz und je eher das jedem auch klar wird, desto besser für Euch und damit auch für die Damen.
     
    #39
  20. Benutzername

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    13,2 cm
    Wenn jemand das gesamte Verhalten nur mit Evolution erklären will, dann liegt er vermutlich falsch, da die Hinweise auf kulturelle Einflüsse viel zu eindeutig sind. Diese Art Ansicht kenne ich in der wissenschaftlichen Community eigentlich nur von der pseudowissenschaftlicher Seite, also vor allem von Genderideologen und unwissenschaftlichen pseudosoziologischen, die genau gegenteilig einseitig argumentiert, nämlich, dass die Genetik entweder gar keinen Einfluss hat, oder es keinen Sinn machen würde Biologie überhaupt zu betrachten. Dadurch dass evolutionistische Vertreter vor allem dem Feminismus ein großes Dorn im Auge sind, werden außerdem deren Vereter immer häufiger von Reden an den Universitäten im Westen ausgeschlossen. Die Tendenz ist meiner Beobachtung nach also eher die gegenteilige: Es wird Psychologen/Soziologen/Genderforschern erlaubt kulturelle und soziologische Gründe als die einzigen Gründe für Verhalten zu akzeptieren, jedoch müssen sie Vorsicht walten lassen, wenn sie evolutionäre Erklärungen für etwas hernehmen. Dies ist regelrecht verpöhnt und hat zu einer Parallelgesellschaft an Pseudowissenschaft geführt. Ich frage mich, ob du nicht etwas vorschnell vorschnell über Anthropologen und Psychologen urteilst ohne dich mit der Literatur auseinandergesetzt zu haben.
    (Dokumentarempfehlung hierzu: Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs - Paradox )
    Ansonsten gibt es natürlich viel Fachliteratur und auch populärwissenchaftliche Bücher, die sich ausführtlicher mit Umwelt-Gen-Einflüssen beschäftigt, wie z.b. Steven Pinkers (Harvard University) Blank Slate.
    Wenn du mir jemanden nennen könntest, der argumentiert, dass Evolution alleine irgendetwas ohne Umweltfaktoren erklärt, wäre ich sehr gespannt, und würde gerne mal sehen, wie diese Person argumentiert. Denn da bin ich voll bei dir, Evolution erklärt die Variabilität im menschlichen Verhalten fast immer nur unzureichend. Das habe ich aber oben schon genauso geschrieben.


    Stimme dir voll und ganz zu. Schwanzgröße ist eher unwichtig. Ich glaube niemand hier hat etwas anderes behauptet, und die Verfasser des Artikels haben das meines Wissens ebenfalls nicht getan. Wie oben erwähnt ist der wichtigste Aspekt, der in Studien immer wieder und kulturübergreifend bei der weiblichen Präferenz herauskam, der Status des Mannes, der über Ressourcen Aufschluss gibt. Und als wichtigsten Aspekt habe ich noch in keiner Studie Penisgröße überhaupt als Maß gelesen.
    Aber nochmal: Das behauptet hier glaube ich hier auch niemand. Die Studie zeigt lediglich, dass die Penisgröße einen Einfluss auf die Auswahl der Frau hat. Das heißt einer von vielen Faktoren erklärt einen Teil der Variabilität der Präferenz der Frau. Zuvor wurde eine Hypothese aufgestellt, die eine evolutionäre war. Und die Studie stützt diese Hypothese. Es macht wenig Sinn am Befund an sich zu zweifeln, dass Frauen nun die Männer mit größerem Penis gewählt haben, außer du hast Kritik an ihrem methodischen Vorgehen. Wenn du die Interpretation für unzureichend hälst, dann wäre es natürlich interessant zu wissen was deine Alternativhypothese ist und welche Belege du hierfür anbringen kannst.
    Wie du richtig andeutest, gibt es bei den präferierten Merkmalen des Mannes unterschiede zwischen ONS und ernsthaften Beziehungen.


    Wenn du damit meinst, dass unterschiedliche Geschmäcker ein Widerspruch zum Einfluss von Evolution sind, dann nein das ist kein Widerspruch. Die Evolution erklärt unterschiedliche Geschmäcker und ist ja gerade unser Modell für die Erklärung von Vielfältigkeit und der Beständigkeit von einzelnen Merkmalen.

    Interessant! Macht aber Sinn, da Männer mit größerem Penis mehr Sexualpartner haben und häufiger fremd gehen, und Frauen dies auch so einschätzen. Da Frauen die fremdgehen, auch eher Partner haben, die fremdgehen, passt das also zusammen.

    Hast du die Studie gelesen?
     
    #40
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