Spritze viel zu schnell

Dieses Thema im Forum "Vorzeitiger Samenerguss" wurde erstellt von Pe-Man, 3 Juni 2017.

  1. JohnHolmes

    JohnHolmes PEC-Veteran (Rang 7)

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    Weiß` überhaupt nicht, was Du hast, das Produkt ist doch genehmigt! ... ähm, wurde genehmigung... :facepalm2:
    ...
    Mal ernsthaft ... besser nicht.
     
    #41
  2. Hanauer

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    Ich denke ein guter Weg ist der Besuch beim Arzt. Und diesen konkret auf das Problem des vorzeitigen Samenergusses und eine Gabe von Trazodon ansprechen. Das Zeug wirkt bei mir sehr effektiv.
    Der Stoff ist eigentlich ein Antidepressivum mit einer Nebenwirkung, nämlich dass der Samenerguss sehr verzögert wird. Aber das ist ja bei Menschen mit ejaculatio praecox eine erwünschte Wirkung ;) (Sertralin oder Fluoxetin sollen auch so "funktionieren")
     
    #42
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  3. jappeloop

    jappeloop PEC-Lehrling (Rang 2)

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    Da ich ja generell ein neugieriger Mensch bin habe ich deine Empfehlung "Trazodon" gegoogelt:

    Nebenwirkungen
    Insbesondere zu Beginn der Behandlung ist häufig mit Müdigkeit, Schwindel, gastrointestinale Beschwerden und Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Blutdruckabfall, orthostatische Hypotonie und Unruhe zu rechnen. Es kann zu einer Zunahme dieser Symptome kommen, wenn Trazodon vor dem Essen eingenommen wird.

    Während einer Trazodon-Behandlung oder kurz nach dem Absetzen einer Behandlung sind Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten berichtet worden.

    Selten ist über Leberschäden (manchmal schwerwiegende) berichtet worden. Beim Auftreten solcher Effekte sollte Trazodon sofort abgesetzt werden.

    Im Folgenden sind die Nebenwirkungen von Trazodon nach ihrer Häufigkeit aufgelistet:

    Häufig:

    • Schlafstörungen
    • Schwindel, Kopfschmerzen, Unruhe
    • Herzrhythmusstörungen (z. B. Bradykardie, Tachykardie, ventrikuläre Rhythmusstörungen), insbesondere bei Patienten mit vorbestehenden Rhythmusstörungen
    • orthostatischer Blutdruckabfall / Hypotonie
    • gastrointestinale Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Mundtrockenheit
    • Müdigkeit.
    Gelegentlich:

    • Verwirrtheitszustände
    • Tremor
    • Sehstörungen (z. B. verschwommenes Sehen)
    • Blutdruckerhöhung
    • Verstopfung
    • Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag
    • Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme.
    Selten:

    • Priapismus.
    Sehr selten:

    • Dyskrasie (z.B. Anämie, Thrombozytopenie, Leukopenie / Neutropenie, Agranulozytose, Panzytopenie)
    • epileptische Krampfanfälle, Symptome im Sinne eines Serotonin-Syndroms / malignen neuroleptischen Syndroms, z.B. Schwitzen, Diarrhö, Fieber, Blutdruckschwankungen, Tachykardie, Agitation, Rigidität, Bewusstseinsstörungen
    • kollaptische Zustände
    • Leberfunktionsstörungen mit Transaminasenerhöhung, Hyperbilirubinämie, Ikterus, Hepatitis
    • Urtikaria, Angioödem.
    Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit:

    • Eosinophilie
    • allergische Reaktionen
    • Hyperprolaktinämie, Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
    • Hyponatriämie
    • Appetitlosigkeit, erhöhter Appetit
    • Schlaflosigkeit, Angst, Nervosität, Unruhe (sehr selten verschärft zu Delirium), Wahn,
    • aggressive Reaktion
    • Halluzinationen, Albträume
    • verminderte Libido, Entzugserscheinungen
    • Fälle von suizidalen Gedanken oder suizidalem Verhalten
    • Manie / Hypomanie
    • Schläfrigkeit, verminderte Aufmerksamkeit, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Somnolenz
    • Myoklonus, expressive Aphasie, Parästhesien, Dystonie,
    • veränderter Geschmack
    • Palinopsie (Sehstörung mit Nachbildern)
    • Herzklopfen, ventrikuläre Arrhythmien, ventrikuläre Couplets, ventrikuläre Tachykardie (insbesondere bei Überdosierung und Vorliegen weiterer Risikofaktoren können das QT-Intervall im EKG verlängert werden und Torsades de pointes auftreten)
    • Synkope
    • verstopfte Nase, Atemnot
    • Dyspepsie, Bauchschmerzen, Gastroenteritis, erhöhter Speichelfluss, paralytischer Ileus
    • Leberfunktionsanomalien (einschließlich Gelbsucht und Leberschäden), intrahepatische Cholestase
    • erhöhte Leberenzymwerte
    • Pruritus, Hyperhidrose
    • Schmerzen in den Extremitäten, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen
    • Miktionsstörung
    • Unwohlsein, Schwäche
    • Ödeme, periphere Ödeme
    • grippeähnliche Symptome, Schmerzen in der Brust, Fieber.
    Bei schnellem Absetzen einer längerfristigen hoch dosierten Therapie können Entzugssymptome wie Unruhe, Schweißausbrüche, Nausea, Erbrechen, Schlafstörungen auftreten.
     
    #43
  4. jappeloop

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    Ich finde es grenzt schon fast an Körperverletzung so etwas weiter zu empfehlen.:banghead:
    Da sprühe ich mir doch lieber weiter das Marathon Nights Spray auf den Schwanz bevor ich so was schlucke!!!!!!!!!!!:arghh:
     
    #44
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  5. Hanauer

    Hanauer PEC-Professor (Rang 8)

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    Muss jeder für sich entscheiden. Keine der erwähnten Nebenwirkungen ist bei mir aufgetreten, also was bringt diese Aufzählung außer einer rechtlichen Absicherung des Herstellers falls doch was passiert?

    Zu Lokalanästhetika: Meine Exfrau ist nach Anwendung von Lidocain ohnmächtig geworden und war für Stunden im Krankenhaus und hat seit dem neurologische Schäden. Nun?
    Ich denke eine Empfehlung nimmt Dir weder deinen freien Willen noch deinen Hausverstand. Ich verordne Dir das Zeug ja nicht, schlucken musst Du es selbst.

    Also verwende nur weiter Lokalanästhetika, da bei Dir ja offensichtlich die unerwünschten Nebenwirkungen ausbleiben.
     
    #45
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  6. jappeloop

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    Hast du mal bei Marathon Nights auf der Seite der Inhaltsstoffe geschaut??? Wo siehst du hier etwas von Lidocain????

    Cinnamomum camphora, Lupuli flos, Strobuli Lupuli, Vitex agnus-castus, Glycyrrhiza glabra, Ruta graveolens
     
    #46
  7. JohnHolmes

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    Ich glaube, das war nur als Beispiel einer Reaktion auf ein täglich
    millionenfach verwendetes, als harmlos betrachtetes (auch bei Kleinkinder und Säuglingen angewantes) Oberflächenanästhetikum gedacht...
    Nebenwirkungen oder Kreuzreaktionen kann sogut wie jeder Stoff hervorrufen, wie wahrscheinlich sei mal dahingestellt.

    Ich habe jetzt mal zwei Tage Diclofenac (in frei verkäuflicher Dosierung) genommen, der Beipackzettel hat die Dimensionen von "Bilbo's Vertrag"...

    Und siehe da, ich lebe noch... Muss aber bei der nächsten Einnahme nicht gleich laufen...

    Soll heißen, jeder kann die Risiken am besten selbst für sich abschätzen, es gibt ja nahezu immer mehrere Wege zum Ziel.

    Gruß John
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Apr. 2019
    #47
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  8. Terion

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    Ganz ruhig. :angelic:
    Wenn du dir mal die Beipackzettel sämtlicher Alltagsmedikamente ansiehst, wirst du schnell merken, dass heftige Nebenwirkungen und Risiken überall zu finden sind.
    Und wenn du deine Internetrecherche durch die Lektüre dieses Lehrbuchs ersetzt, wirst du recht schnell merken, dass nahezu sämtliche Substanzen auf diesem Planeten giftig sind - es kommt nur auf die Dosis an.
    Selbst das Wasser, das du trinkst, kann dich töten, wenn die Dosis zu hoch ist. Und wenn du Pech hast, kann eine Mutation, von der du gar nichts weißt, dazu führen, dass ein scheinbar harmloses Lebensmittel zu deinem Grab wird.
     
    #48
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  9. CockPit

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    was mir selber geholfen hat war cardio...
    hab jetzt net ganz so flott gespritzt, aber war schonmal zu früh für meinen geschmackt
    dazu noch das ballooning länger machen und wenn du kurz vorm abjuicen bist machste das wie beim kegeln nur ohne entspannen und lange lange anhalten

    kann mittlerweile solange wie ich will, hat gedauert aber alles möglich

    viel glück dir
     
    #49
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