PDE5-Hemmer als Trainingsunterstützung: Grundlagen und Erfahrungsaustausch

Dieses Thema im Forum "PE-relevante Supplemente und Medikamente" wurde erstellt von BuckBall, 30 Jan. 2015.

  1. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Threadstarter Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Hallo zusammen,

    der Thread soll erst mal als grundlegende Info- und Diskussionsstelle für dieses Thema dienen und ist so gesehen auch die Vorbereitung für den späteren Artikel in der Wissensdatenbank: Viagra, Cialis, Levitra: PDE5-Hemmer zu Trainingszwecken | PE-Community

    Im Groben geht es hier also um allgemeine Erläuterungen zum Thema und eine Besprechung der Anwendung solcher Mittel, besonders bei dauerhafter oder zumindest kurhafter Nutzung zu Trainingszwecken. Ich denke, dass dies besonders interessant für jene ist, die es tatsächlich einmal ausprobieren wollen, aber sich unsicher sind, wie viel letztlich davon zunehmen ist (und dann vielleicht zu viel nehmen oder aber zu wenig - und deshalb keinen Nutzen darin finden können). Hier geht es also darum, Informationen auszutauschen, auch um unnötige Anwendungsrisiken zu vermeiden. Ich bitte dabei darum, von einer pauschalen Verurteilung etwaiger Anwender abzusehen. Natürlich sind auch die Risiken und Probleme bei einer derartigen Anwendung zu beleuchten, aber auch dies sollte dann auf sachlicher Ebene geschehen.

    Was sind "PDE5-Hemmer" überhaupt?
    In Kurzform: Dies sind Mittel, die dafür sorgen, dass eben jenes Enzym gehemmt wird, dass einer Erektion entgegenwirkt. Sie dienen daher zur Unterstützung der männlichen Erektion. Ausführlichere Informationen findet man z.B. hier: PDE-5-Hemmer – Wikipedia
    Eines sei aber klargestellt: PDE5-Hemmer erhöhen nicht direkt die Menge an Orgasmen, die ein Mann haben kann. Auch erhöhen sie weder die Menge des Ejakulats, noch ändern sie etwas an der Orgasmusintensität. Diese kann sogar eher leiden, weil die hervorgerufenen, extremen Erektionen durchaus die Sensibilität der Eichel und das Gesamtempfinden schwächen können. Ich sage das deswegen so deutlich, weil im Netz oftmals reißerische Werbetexte zu finden sind, die Gegenteiliges behaupten.
    PDE5-Hemmer können allerdings der Erschlaffung des Gliedes nach einem Orgasmus entgegenwirken, wobei dies von Wirkstoff zu Wirkstoff unterschiedlich stark der Fall sein kann.
    „PDE5-Hemmer“ (genauer Phosphodiesterase-5-Hemmer) ist letztlich also nichts weiter als ein Sammelbegriff für die folgenden drei bekannten Mittel: Sildenafil (Viagra), Vardenafil (Levitra) und Tadalafil (Cialis). Ich vermeide im nachfolgenden Text meist die Markennamen (Viagra, Levitra, Cialis), weil die zugeordneten Arzneistoffe (Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil) eben auch für Generika verwendet werden, die zwar nicht den originalen Produktnamen tragen, aber von der Wirkung her gleichwertig sind.
    Darüberhinaus gibt es noch eine Reihe neuerer PDE5-Hemmer, die aber zum Teil noch nicht zugelassen sind und sich in der grundlegenden Wirkung auch nicht von den "klassischen Drei" unterscheiden. Für nähere Information zu den neuen Wirkstoffen, schaut hier einmal herein: Aktuelle Mittel in klinischen Studien | PE-Community

    Risiken und Nebenwirkungen
    Gerade wenn man über die Anwendung von Medikamenten spricht, sollte man sich auch immer vor Augen führen, dass diese Risiken bergen und Nebenwirkungen haben können. Bei PDE5-Hemmern gilt generell, dass man von einer Einnahme absehen sollte, wenn eine Herzerkrankung vorliegt. Zudem ist eine gleichzeitige Einnahme von nitrathaltigen Medikamenten kontraindiziert, da dies zu einem Blutdruckabfall führen kann.
    Die Nebenwirkungen der PDE5-Hemmer sind je Wirkstoff und auch von Mann und zu Mann in ihrer Ausprägung etwas verschieden. Generell können folgende Symptome auftreten: Kopfschmerzen und Gesichtsrötung (durch die Ausdehnung der Blutgefäße), verstopfte Nase (durch Anschwellen der Schleimhäute), leichte Rückenschmerzen (durch die veränderte Durchblutungssituation der Muskeln), seltener Schwindelgefühle (durch Blutdruckverringerung) und leichte temporäre Veränderungen des Sichtfelds in Form von bläulichem Farbstich oder leicht erhöhter Lichtempfindlichkeit (durch die Durchblutungsveränderung). Das Risiko eines Priapismus ist hingegen, entgegen manch reißerischer Berichte, sehr gering - besonders wenn man die Medikamente nicht überdosiert.
    Eine vollständige Auflistung repräsentativer Nebenwirkungen für alle PDE5-Hemmer findet sich auch hier: Sildenafil – Wikipedia

    Was kann man sich unter dieser "Trainingsunterstützung" eigentlich vorstellen?
    Die Idee hinter einer trainingsunterstützenden Anwendung der PDE5-Hemmer ist (wie letztlich auch bei der Einnahme von durchblutungsfördernden Supplementen), dass man durch die regelmäßige (also kurartige) Einnahme die Durchblutung des Penis über längere Zeit verbessert, um die Ausführung von Schwellkörperübungen zu unterstützen, die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung nach dem Training zu erhöhen und die Schwellkörper auf milde Weise zu häufigerer Expansion zu stimulieren.
    Generell sei hier gesagt, dass die durchblutungsfördernde Wirkung besonders dann stark wahrgenommen wird, wenn die eigene EQ derzeit nicht auf dem höchsten Niveau ist. So ist es typisch, das besonders Männer im zunehmenden Alter (bei denen sich die glatte Muskulatur in den Schwellkörpern zunehmend abbaut) eine deutliche Wirkung bei sich feststellen, während junge Männer (U30) mit einer ohnehin gut ausgeprägten Erektionsqualität bisweilen nur geringe Unterschiede nach der Einnahme feststellen.

    Detailinformationen zu den Wirkstoffen und ihrer üblichen Dosierung
    Nachdem geklärt ist, was PDE5-Hemmer eigentlich sind, stellt sich nun noch die Frage, wie es bei ihnen mit der Dosierung aussieht? Und in welchen Abständen sollte man die Mittel nehmen? Jeden Tag? Alle zwei Tage? Oder nur direkt vor einer Trainingssession? Dies ist zweifelsfrei von Wirkstoff zu Wirkstoff unterschiedlich. Doch hat die exakte Dosierung auch immer einen erheblichen Einfluss auf die empfundenen Nebenwirkungen.

    Sildenafil
    Lange das Kronjuwel Pfizers ist der klassische Wirkstoff von Viagra heutzutage rein wirkungstechnisch von seinen Konkurrenten abgehängt worden. Cialis (Tadalafil) wirkt länger, Levitra (Vardenafil) schneller und zuverlässiger in Kombination mit Essen - und beide Konkurrenzprodukte haben für die meisten Anwender weniger Nebenwirkungen. Nichtsdestotrotz wird Viagra nicht verdrängt, was aber vor allem am Branding liegt. Viagra ist zum Synonym für alle PDE5-Hemmer aufgestiegen und wird von vielen noch immer als alternativlos angesehen (bzw. alle Weiterentwicklungen nur für „billige“ Nachahmer gehalten). Die typische Dosierungshöhe von Sildenafil sind 100 mg. Es gibt allerdings diverse Generika, die diese Grunddosierung übertreffen. Das Maximum liegt dabei meist bei 200 mg.
    Der größte Vorteil von Sildenafil ist (hinsichtlich der Trainingsunterstützung) die besonders hohe Erektionsintensität, die dadurch generiert wird. Manche reden nach Einnahme dieses Wirkstoffs von 120% EQ und mehr, was besonders zum Unterstützen des Trainings mit Vakuumpumpe praktisch sein soll. Gleichermaßen kann die extreme Wirkung von Sildenafil aber im Alltag auch störend sein, zudem ist die Wirkungsdauer (max. 4-6 Stunden) sehr kurz und taugt wahrscheinlich eher nicht, um eine dauerhaft verbesserte Durchblutung des Penis herzustellen. Für zeitlich begrenzte Trainingssessions, bei denen eine hohe EQ praktisch ist (z.B. Ballooning, Vakuumpumpe, Blutstaugriffe, High-EQ-Jelqs), mag es aber gegenüber Tadalafil im Vorteil sein. Zu berücksichtigen ist aber, dass von vielen Männern die Nebenwirkungen von Sildenafil als erheblich größer eingestuft werden als jene von Tadalafil.
    Demnach muss man auch die Dosierung von Sildenafil anders betrachten: Hier geht es dann eher um die sinnvollste Dosierung, um eine einzelne Trainingssession zu unterstützen. Eine dauerhafte Verbesserung der EQ über den gesamten Tag, ist mit diesem Mittel eher nicht zu erreichen sein.
    Es soll allerdings mitunter als "Nachtkur" zur Behandlung einer ED (bei Schwellkörperdegeneration) verschrieben werden. Dabei nimmt man eine Tablette Sildenafil vor dem Schlafengehen, um die natürlichen Erektionen während der Nacht zu verstärken und dadurch ein behutsames Training der Schwellkörper zu erreichen.

    Vardenafil
    Vardenafil kann man im Grunde als Hybrid der Wirkung von Sildenafil und Tadalafil ansehen. Es wirkt mit 8-12 Stunden deutlich kürzer als Tadalafil, aber deutlich länger als Sildenafil. Ähnlich verhält es sich mit der Intensität der Erektionssteigerung: Mehr als Tadalafil, weniger als Sildenafil. Wofür sich Vardenafil besonders rühmt, ist die Verträglichkeit. Es soll wenige Nebenwirkungen haben und sich von vorher eingenommenen Essen oder Alkohol nicht beeinflussen lassen. Für die Trainingsunterstüzung ist dieses Mittel wahrscheinlich das Uninteressanteste, weil es, eben als Mittler zwischen den beiden Extremen, nicht die jeweils gewünschte Wirkung (entweder dauerhafte Durchblutungsförderung durch Tadalafil oder aber maximierte Erektionsintensität durch Sildenafil) in Reinformat liefert.
    Allerdings sei gesagt: Verträglichkeit ist bei der Anwendung im Grunde das Wichtigste. Daher mag es durchaus für manche Männer auch zur gezielten Trainingsunterstützung einen Blick wert sein. In dem Fall eignet es sich aber eben auch eher zum gezielten Einsatz bei Trainingssessions oder als "Nachtkur", denn als dauerhafte, kurartige Erektionsunterstützung.

    Tadalafil
    Dieser Wirkstoff eignet sich besonders für eine kurhafte Einnahme, da die Halbwertszeit bei 17,5 Stunden liegt (die effektive Wirkungsdauer also oft 36+ Stunden beträgt) und so durch eine tägliche Einnahme ein recht konstanter Pegel im Blut gehalten werden kann. In Berichten werden zur kurhaften Anwendung Mengen von 2.5 bis 5 mg je Tag vorgeschlagen. Aus diversen Berichten und eigenen Erfahrungen kann ich aber bestätigen, dass auch die (nicht kurweise, sondern vereinzelte) Einnahme von etwas höheren Mengen gefahrlos ist, sofern man nicht zu den Risikogruppen zählt bzw. die Nebenwirkungen beachtet. Die typische Dosierungshöhe von Tadalafil bei der Einzelanwendung sind 10-20 mg. Es gibt allerdings diverse Generika, die diese Grunddosierung übertreffen. Das Maximum liegt dabei meist bei 60 mg.
    Der erektionsverstärkende Effekt des Wirkstoffs stößt ohnehin schließlich an ein Maximum: Ob man 20 mg oder 60 mg nimmt – der Unterschied wird bei Mengen über 20 mg immer kleiner. Die Erektion wird sehr gut unterstützt, aber dabei bleibt es letztlich auch bei höherer Dosierung. Solch hohe Dosen sind für eine kurhafte, tägliche Einnahme aber ohnehin unpraktikabel, weil sie deutlich stärkere Nebenwirkungen (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen) hervorrufen können.
    Tadalafil-Erektionen sind recht natürlich (d.h. nicht unnatürlich hart) und bedürfen stets sexueller Reize, es wird also kein unkaputtbares „Stahlrohr“ erschaffen, das für die ganze Wirkungsdauer wie ein Kleiderhaken im Raum steht. Dies ist, hinsichtlich des PE-Trainings, Vorzug und Nachteil zugleich. Der Vorzug ist freilich, dass dadurch am ehesten eine lang anhaltende und alltagskonforme Durchblutungsunterstützung gewährleistet wird. Ein "Nachteil" ist, dass man dadurch die Übungen weniger gezielt (und zeitlich begrenzt) unterstützen kann als bei der Anwendung von Sildenafil oder Vardenafil. Weiterhin kann die dauerhaft erhöhte Erektionswahrscheinlichkeit im Alltag auch mitunter störend sein.

    Grüße
    BuckBall
     
    #1
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  2. MisterLong

    MisterLong PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Welche Dosierungen nehmt ihr so ?

    Hatte es bisher als Sex Booster also eher gesagt als EQ Verstärker eingesetzt.

    Cialis immer mit 10mg
    Viagra mit 50mg .
     
    #2
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  3. Sixte

    Sixte PEC-Kundiger (Rang 4)

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    Versuchsweise auch mit PDE-5 Hemmer trainiert (niedrige Dosis), Ergebnis: Super EQ während des gesamten Balloonings (zw. 9 und 10), nur die Erregung wechselt abhängig vom "Kopfkino". Maximale EQ ist eine 10+ : "härter als hart".
     
    #3
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  4. Sixte

    Sixte PEC-Kundiger (Rang 4)

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    WARNUNG: Nachfolgender Text ist nur meine Erfahrung; überdosiert man "das Zeug", kann es zu Priapismus kommen, der einen med. Notfall darstellt. Jeder muss sich individuell an seine "Zieldosis" herantasten. Ich hatte bereits Erfahrung mit Tadalafil !!

    Tadalafil ("Cialis") 5 mg ca. 3 h vor dem Training, dann Sildenafil ("Viagra") 25 mg 1h vor dem Training. (Man nehme einfach die handelsübl. Tabletten und teile die durch 4, ist zwar nur ungefähr, aber das geht). Typisch ist für mich eine spontane Erektion - und die Kombination wirkt sehr lange, bis zu 24 h (kann also mit einer Einnahme 2 mal trainieren, wohl dank Tadalafil). Überdies gibt es auch noch eine Wirkung nach 48 h, d.h. der Trainingseffekt springt bis aufs nächste Training über. (Placebo-Effekt?)
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 Jan. 2015
    #4
  5. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Threadstarter Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Nein, nicht zwingend. Tadalafil hat, wie auch im anderen Thread näher ausgeführt, eine Halbwertszeit von 17.5 Stunden. Da kann es durchaus sein, dass man auch noch am Tag darauf etwas von der Wirkung spürt.

    Grüße
    BuckBall
     
    #5
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  6. Sixte

    Sixte PEC-Kundiger (Rang 4)

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    Ja, aber 5 mg Cialis als Einzelgabe bei mehrtägiger Pause vorher? D.h. Dosis-Kumulation ist ausgeschlossen.
    Und dann nach 48h auch noch? Das wäre ein Extra-Effekt.

    Ich würde dieses Training auch nur 2 mal die Woche machen , jeweils mindestens 2 , besser 3 Tage Abstand. Es ist kein Dauer-Schema für tägliche Anwendung (trotz der rel. "niedrigen" Dosis). Und wie gesagt keine Empfehlung. Jeder muss es selbst probieren, leider geht eine weitere Teilung der Tabletten nicht (nur noch Krümel...)

    Als ich es das erste Mal probiert habe, bekam ich einen Schreck: Der Ständer ging über 2 h; als er etwas weicher wurde, war ich beruhigt und habe dann trainiert.

    Bezüglich der Dosis: 25 mg Sildenafil ist eine geringe Dosis. Der Standard ist 100 mg. Es kommt wohl zu einem additiven, evtl. hyperadditiven Effekt. Sildenafil wirkt auch etwas anders als Tadalafil: Tadalafil macht bei mir nur die "Steife", Sildenafil bringt das sexuelle Empfinden stärker hervor, wirkt bei mir als eigenes Stimulans.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 Jan. 2015
    #6
  7. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Es wird ja immer öfter nach solchen Helfern gefragt, ob wir den Thread nicht pinnen sollten? Geht sonst schnell mal unter.

    Was sagt ihr? Ich wäre dafür.

    Gruss Mad
     
    #7
  8. sunnysunny

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    Kann mir jemand erklären:

    1. Sinn einer solchen Kur/Behandlung?
    2. Für wen geeignet?
    3. Wie lange?
    4. Risiken?
    5. Ablauf und dazugehöriges Training

    Danke!
     
    #8
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  9. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Threadstarter Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Durch die Einnahme von PDE5-Hemmern erhöht man die Häufigkeit und Intensität seiner Erektion. Besonders während der Nacht kann man dies als körpereigenes, natürliches Schwellkörpertraining ansehen, das eben auch nachhaltig die EQ verbessern kann. Davon abgesehen wird der Penis eben deutlich stärker durchblutet, was auch für die Regeneration förderlich ist.

    Theoretisch jeden - solange man nicht zur Risikogruppe des jeweiligen PDE5-Hemmer-Wirkstoffes gehört. Im Eingangsbeitrag dieses Threads steht etwas zu den Risiken, aber hier sollte man sich im Zweifel genau informieren, bevor man den entsprechenden Wirkstoff einnimmt.

    1-3 Monate. Man kann es auch länger nehmen, aber man sollte im Auge behalten, dass man von derlei Wirkstoffen zwar nicht körperlich, aber psychisch abhängig werden kann. Ich würde es daher, wenn überhaupt, nur als gezielte Kur einnehmen - nicht als Dauerzustand.

    Siehe 2 und den Eingangsbeitrag. Zudem muss man darauf achten, bei einer kurweisen Einnahme sehr vorsichtig zu dosieren. Näheres dazu steht ebenfalls im ersten Beitrag dieses Threads.

    Der Ablauf ist der einer sonstigen Tablettenkur. Man nimmt eine bestimmte Dosis (abhängig von Wirkstoff und gewünschter Intensität) täglich ein.
    Es muss nicht zwangsläufig ein dazugehöriges Training absolviert werden - und wenn, dann gibt es nicht "das" Training dafür. Prinzipiell unterstützen die PDE5-Hemmer insoweit das PE-Training im Allgemeinen, als dass sie durchblutungs- und regenerationsfördernd wirken. Sie zahlen sich von ihrer Hauptwirkung vor allem in schwellkörperlastigen Programmen aus (zuvorderst bei der Entwicklung des EGs). Stretchlastige Programme können durch die Einnahme wiederum erschwert werden, weil die Erektionen sehr leicht eintreten, was eben für Dehnungsübungen ungünstig ist.

    Grüße
    BuckBall
     
    #9
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  10. MisterLong

    MisterLong PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Nehmt ihr etwas gegen die leichten Kopfschmerzen bei Cialis/ Viagra ?
    Hatte öfter aktuell dann eine Ibu genommen, da Aspirin mir zu riskant war.
     
    #10
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  11. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Ne hab noch nie was genommen. Bei meinem Konsumverhalten von diversen Sachen bin ich eh schon abgehärtet. ^^
    Ein bisschen Kopfweh macht mir da nichts aus. :D

    Gruss Mad
     
    #11
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  12. Palle

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    Ich habe sogar jetzt leichte Kopfpinne, seid dem ich 16 Stunden faste und dann 8 Stunden esse.
    Werde, wenn überhaupt Cialis testen.
    Da gab es auch mal einen Traed im alten PD, wo die sich Kunstpenise gießen wollten, Abdrücke machen, Dildos erstellen usw.
    Dafür benötigt man aber nen harten Ständer über ein paar Minuten hinweg, ohne nachlassen der EQ.
    Und der Penis kann in keinster weise berührt werden, er steckt ja in der Silikonmasse.
    Weiß gar nicht, was die da damals genommen haben, ich mußte ja PE-Pausieren.

    Grüße...darty
     
    #12
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  13. BuckBall

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    Nein. Würde ich auch nicht empfehlen. Um den schalen Nachgeschmack von Smarties weg zu bekommen, indem man noch andere Smarties nimmt, halte ich vom Prinzip her für keine gute Idee ;)
    Normalerweise verschwinden Nebenwirkungen wie Rücken- und Kopfschmerzen bei der Einnahme von PDE5-Hemmern auch relativ schnell, solange man sie häufiger/regelmäßig einnimmt. Der Körper gewöhnt sich dann an die neue Durchblutungssituation und die geweiteten Gefäße, was dann auch derartige negative Begleiterscheinungen beseitigt.

    Grüße
    BuckBall
     
    #13
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  14. The_Lord_G

    The_Lord_G PEC-Experte (Rang 6)

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    supps da könt ich ja nen buch drüber schreiben.. eiweißpulver, sonstige aminosären, creatin, lecithin, usw. da gehn gern ma 150€ im monat drauf
     
    #14
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  15. Palle

    Palle PEC-Legende (Rang 11)

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    17,0 cm
    EG (Top):
    17,0 cm
    Nimmst du eigentlich auch Cialis oder Viagra?
     
    #15
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  16. The_Lord_G

    The_Lord_G PEC-Experte (Rang 6)

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    Nee... Viagra, klar kenn ich, aber is doch verschreibungspflichtig ne? Wie komm ich da dran?
    Und cialis, was is das?
     
    #16
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  17. MrRountry

    MrRountry PEC-Experte (Rang 6)

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    Cialis ist das selbe wie viagra. Hast du eq probleme oder wieso willst du dir das zeug holen? Bei 0,76€ pro pille würd ich mir das echt nochmal überlegen. Ist aber rezeptfrei soweit ich weiß.
     
    #17
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  18. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Oh da sind dir jetzt 2 Fehler unterlaufen. :D

    Also Viagra (Sildenafil) ist genauso wie Cialis (Tadafil) ein PDE-5 Hemmer, in der Wirkung sind beide aber ziemlich verschieden. (Halbwertszeit, betäubender Effekt auf den Penis ...).
    Beide sind übrigens rezeptpflichtig, können aber im Netz billig als Generika erworben werden (nicht legal!).

    Wenn man die PDE-5 Hemmer legal über ein Rezept kauft, sollte man bedenken, dass es von Viagra bereits ein legales Generika gibt.

    Gruss Mad
     
    #18
  19. MrRountry

    MrRountry PEC-Experte (Rang 6)

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    Achso, hatte angenommen es wäre rezeptfrei da ich mir vor ein paar jahren mal aus spaß was davon im internet bestellt habe. War also nicht legal.:juggle:
     
    #19
  20. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Nein war es nicht, du kannst dir auf den "richtigen" Seiten auch Kokain und Amphetamine bestellen, aber legal ist es dennoch nicht. :D

    Gruss Mad
     
    #20
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