Die korrekte Penisvermessung: Anleitungen und Methoden

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BuckBall

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PEC-Diskussionsthread zum Wissensdatenbank-Artikel
Die korrekte Penisvermessung: Anleitungen und Methoden

Nachfolgend lest ihr einen Auszug aus dem genannten Artikel:
Dieser Artikel befasst sich mit den verschiedenen Vermessungsmethoden und Messwerten, die für eine möglichst akkurate und aussagekräftige Notation der Zuwächse wichtig sind. Prinzipiell ist zu sagen, dass jedes PE-Training mit einer anständigen Penisvermessung steht und fällt. Die Erstvermessung ist so gesehen der erste Schritt des PE-Trainings. Die dabei aufgenommenen Werte nennt man Startwerte.

1. Allgemeine Informationen zur Vermessung
Bevor man mit der Vermessung beginnt, sollte man entsprechende Voraussetzungen schaffen und sich hier die nötigen Basisinformationen aneignen. Dieses Kapitel gibt sowohl Erklärungen zu geeigneten Messwerkzeugen, als auch zu verschiedenen Vermessungsgrundlagen, einem möglichst einheitlichem Messvorgang und empfohlenen Messintervallen.

a.) Die nötigen Messwerkzeuge
Zuvorderst ist zu klären, welche Messwerkzeuge für eine Penisvermessung notwendig sind. Optimalerweise ist dies schlicht ein stabiles, nicht biegsames Lineal bzw. ein Zollstock (für die Längenmessungen) und ein biegsames Maßband (für die Umfangsmessung). Generell sollte das metrische System zur Vermessung genutzt werden, da dies eine exaktere und verständlichere Zuwachsnotation...
Für den vollständigen Artikel klicke einfach auf die Themenüberschrift, auf das Register "Übersicht" oder hier:
Die korrekte Penisvermessung: Anleitungen und Methoden

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Dein PEC-Team
 

Madnox

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Die Vermutung mit den ungenauen Gains in manchen Logs durch fehlerhafte Messungen hatte ich leider auch schon, aber wie kann man diese weiter minimieren? Vielleicht währe ein Thread eine gute Idee, wo man anonym die Ursache reinschreiben kann, wenn man sich selber vermessen hat und eine Vermessung vermutet? Also EQ Schwankung, Zu wenig informiert vorm Messen etc. ? Was haltet ihr davon?
 
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BuckBall

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Vielleicht währe ein Thread eine gute Idee, wo man anonym die Ursache reinschreiben kann, wenn man sich selber vermessen hat und eine Vermessung vermutet?
Viele User haben es auch so schon gemerkt und dann auch offen darüber gesprochen - ich denke da müssen nicht unbedingt Gründe gesammelt werden, denn diese sind sowieso klar. Alles, was man für eine korrekte Messung beachten muss, steht im Grunde im Vermessungsleitfaden. Das trotzdem ungenaue BPFSL-Messungen zu Beginn entstehen, liegt wohl in der Natur der Sache. Man geht anfangs einfach deutlich vorsichtiger heran (was auch absolut richtig so ist), sowohl was die Streckung des Penis als auch was die Kraft angeht, mit der man das Messinstrument ins Fatpad drückt. Dass dabei dann bei einigen Usern bei der Startmessung einige Millimeter weniger vermessen werden als sie könnten, kann kaum verhindert werden. Mitunter, wenn einem auffällt, dass die BPFSL/BPEL-Differerenz bei einem Einsteiger sehr gering ist, lohnt es sich, ihn darauf hinzuweisen, noch einmal mit maximaler Zugkraft und Druck des Lineals nachzumessen. Häufig wird der BPFSL-Wert dann noch mal nach oben korrigiert.

Im Grunde ist das aber auch vollkommen normal und gehört dazu. Man muss eben alles erst lernen, auch das messen ;) Wenn das bedeutet, dass der BPFSL-Startwert zu Beginn nicht punktgenau ist, dann ist das eben so. Ab den Folgemessungen hat sich dann meist eine gewisse Routine im Umgang mit dem Penis eingespielt, so dass spätestens dann solche Ungenauigkeiten seltener werden.

Grüße
BuckBall
 
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Madnox

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Ich denke, dass weniger der BPFSL ungenau bestimmt wird, sondern die erigierten Messwerte. Kleine Abweichungen in der EQ können schnell zu abweichenden Messwerten führen, die Rückschlüsse sehr stark erschweren. Ich glaube bei den meisten schwankt die EQ im Laufe des Trainings doch ganz schön, wobei viele da nicht gerne darüber sprechen, da es immer gleich mit Potenzproblemen assoziiert wird und da möchten viele nicht öffentlich darüber sprechen. Wenn solche Vermessungen häufig vorkommen, könnte man die Validität der Messwerte wenigstens etwas besser bestimmen und es würde auch erklären, warum so viele unterschiedliche Fazite ziehen.
 

marsupilami

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Kleine Abweichungen in der EQ können schnell zu abweichenden Messwerten führen,
Das ist sicher der Fall; darum würde ich dafür plädieren, dass man seine "E"-Werte nicht einfach so misst und je nach Tagesform unterschiedliche Werte herauskommen, sondern dass alles unter maximaler EQ stattfinden sollte (natürlich auch bei der Messung der Startwerte); soll heißen unter Zuhilfenahme eines Cockrings oder ähnlicher Stauhilfen, oder kurz vor dem "Point of no Return" beim Edging, wo die EQ bekanntermaßen auch auf dem Höhepunkt sein dürfte. Ich bin aber mehr für die Stauhilfen, denn dann stört auch nicht das Gefummel mit dem Lineal, sodass die EQ auch innerhalb einiger Minuten nicht droht abzusinken...

Allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass an anderer Stelle hier im PEC-Forum sich mal jemand von den Mods dagegen ausgesprochen hat, weil das sowas wie "Selbstbetrug" wäre, die gestauten Daten für "echte" Gains zu halten. Ich denke aber, wenn man alle Werte gestaut misst (also mit maximaler EQ), sowohl Startwerte als auch PE-Erfolge, dann stimmt doch der Vergleich wieder?

Bliebe nur noch die Frage, ob es sowas wie "die" maximale EQ gibt, oder ob das auch wieder ein dehnbarer :D Begriff ist. Jemand, der routinemäßig pumpt, wird wahrscheinilch diese Frage verneinen, da je nach eingestelltem Unterdruck der Penis sich immer noch ein bisschen mehr ausdehnt (weiß nicht, ob das so ist, hab noch nie gepumpt; Pumper mögen das bitte bestätigen oder korrigieren). Aber bei einer normalen Stauhilfe wie einem Ring treten nicht so große Kräfte auf. Das Stärkste, was da wirkt, ist der eigene Blutdruck, der durch gezieltes Kegeln auf den Penis konzentriert wird. Jedenfalls könnte wohl die berühmte Messerklinge an meinem Penis abspringen, wenn er maximale Erektion erreicht hat, so "hart" ist er dann...;)
 
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Madnox

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Das ist sicher der Fall; darum würde ich dafür plädieren, dass man seine "E"-Werte nicht einfach so misst und je nach Tagesform unterschiedliche Werte herauskommen, sondern dass alles unter maximaler EQ stattfinden sollte (natürlich auch bei der Messung der Startwerte); soll heißen unter Zuhilfenahme eines Cockrings oder ähnlicher Stauhilfen, oder kurz vor dem "Point of no Return" beim Edging, wo die EQ bekanntermaßen auch auf dem Höhepunkt sein dürfte. Ich bin aber mehr für die Stauhilfen, denn dann stört auch nicht das Gefummel mit dem Lineal, sodass die EQ auch innerhalb einiger Minuten nicht droht abzusinken...

Absolut! Ich denke es macht kaum einer, E-Werte messen muss gelernt sein und ist nochmal was anderes als einen Jelq richtig auszuführen, finde ich. Darum bin ich auch der Meinung, der Gewinnung der Werte wird häufig zu wenig Beachtung geschenkt. Es ist schon ein Unterschied, ob ich gefühlt bei 100% EQ messe und ich weiß wie es sich anfühlt wenn man > 100 % erreicht (der Penis überdehnt) und biologisch die Voraussetzungen gegeben sind. Am besten geht sowas natürlich mit PDE-5 Hemmer bei einer von Haus aus guten EQ. Oder ob man einfach so drauf losmisst. Da bringen auch 3 Messungen die man dividiert nicht viel, denn es gibt zig Parameter, die die E-Werte verfälschen können. Ich fand das Messen immer heikler wie das Ausführung der Übungen, selbst bei High EQ. Wenn wir jetzt schon wissen, das einige nicht das notwendige Fingerspitzengefühl für High EQ Übungen haben, dann liegt es doch nahe, dass auch die notwendige Wahrnehmung für die exakt gleiche EQ bei der Messung liegt, denn 100% =! 100%. Man kann schnell 95% für 100 % halten.

Allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass an anderer Stelle hier im PEC-Forum sich mal jemand von den Mods dagegen ausgesprochen hat, weil das sowas wie "Selbstbetrug" wäre, die gestauten Daten für "echte" Gains zu halten. Ich denke aber, wenn man alle Werte gestaut misst (also mit maximaler EQ), sowohl Startwerte als auch PE-Erfolge, dann stimmt doch der Vergleich wieder?

Echt? Hatte ich nicht gelesen, also von mir stammt die Aussage nicht. ;) Was spricht den dagegen, wenn man 2 Werte misst? Im Endeffekt ist zwar für die wahre Effektivität des Training nur eine selbe EQ aussagekräftig, da man sonst ja keinen Vergleich anstellen kann, aber wenn man neben der Aussage der EQ Werte noch die jeweiligen Gains unter aktueller EQ festhalten will, kann man dem doch nachkommen. Es dauert ja nicht lange zu messen.
 

BuckBall

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darum würde ich dafür plädieren, dass man seine "E"-Werte nicht einfach so misst und je nach Tagesform unterschiedliche Werte herauskommen, sondern dass alles unter maximaler EQ stattfinden sollte (natürlich auch bei der Messung der Startwerte); soll heißen unter Zuhilfenahme eines Cockrings oder ähnlicher Stauhilfen, oder kurz vor dem "Point of no Return" beim Edging, wo die EQ bekanntermaßen auch auf dem Höhepunkt sein dürfte.
Das ist doch alles schon im Leitfaden als Messvariante vorgestellt (siehe 1b): Die korrekte Penisvermessung: Anleitungen und Methoden ;)
Im Übrigen hat so eine Höchstwertmessung mit Hilfsmitteln auch nicht nur Vorteile. Mit der tatsächlichen Penisgröße hat sie sehr schnell rein gar nichts mehr zu tun.

Allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass an anderer Stelle hier im PEC-Forum sich mal jemand von den Mods dagegen ausgesprochen hat, weil das sowas wie "Selbstbetrug" wäre, die gestauten Daten für "echte" Gains zu halten. Ich denke aber, wenn man alle Werte gestaut misst (also mit maximaler EQ), sowohl Startwerte als auch PE-Erfolge, dann stimmt doch der Vergleich wieder?
Wie gesagt: Es hat alles sein Für und Wider ;) Nach welcher Methode man vermisst, muss jeder selbst entscheiden - die Hauptsache ist, dass es mit den anderen eigenen Messungen (und nur mit diesen) vergleichbar bleibt. Das Credo findet sich auch eigentlich in jeder Beratung und steht eben auch im Leitfaden. Der Leitfaden gibt noch dazu diverse Strategien an die Hand, wie man möglichst repräsentative bzw. reproduzierbare Messungen vornehmen kann.

Grüße
BuckBall
 

Madnox

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Was doch sehr interessant währe, währe die Differenz der "normal" gemessenen Penisgröße und der maximalen Dehnung.
So könnte man doch eher mögliche Vermessungen bei den normalen Werten sehen.

Gruss Mad
 

marsupilami

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Wie gesagt: Es hat alles sein Für und Wider ;) Nach welcher Methode man vermisst, muss jeder selbst entscheiden - die Hauptsache ist, dass es mit den anderen eigenen Messungen (und nur mit diesen) vergleichbar bleibt.
Ich denke, es kommt darauf an, was man eigentlich mit der Messung erreichen will. Will man sich nur in die Reihe anderer User und ihrer (ggf. ebenfalls mit zweifelhafter EQ erzielten) Messwerte stellen und vergleichen, oder will man für sich selbst eine reproduzierbare Erfolgskontrolle, was das PE angeht? In letzerem Fall würde ich die maximale Dehnung bevorzugen. Auch wenn man weiß, dass man damit nicht die "alltagstaugliche" Penisgröße misst...

Würde mich übrigens genau wie @Madnox interessieren, wie groß der Messfehler zwischen "EQ 100" und "maximaler Dehnung" (also EQ>100) bei unseren Jungs so werden kann. Freiwillige vor...!
 

Madnox

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Ich bin ein Mensch, der immer möglichst präzise Daten anstrebt, ein zu genau gibt es da für mich nicht. Würde ich die Baustelle eines ordentlichen ausführlichen Logs aufreißen, dann wäre das für mich ein Must Have, exakte und präziseste Ergebnisse zu erreichen. Nicht dass man am Ende über Monate oder Jahre loggt und die ganze Arbeit mehr oder weniger unaussagekräftig ist, da man nicht sicher sein kann, immer die selbe EQ gemessen zu haben. Wer weiß den schon, ob er vor 5 Monaten mit 95% EQ oder 100 % gemessen hat? Ohne die Referenz zu den 100% oder eben den 110% wenn wir von einer Überdehnung sprechen, ist ein wirklich genauer E-Wert für mich nur eine Illusion. Von daher finde ich die Diskussion nicht überflüssig.

Gruss Mad
 

BuckBall

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Wer weiß den schon, ob er vor 5 Monaten mit 95% EQ oder 100 % gemessen hat?
Niemand. Du bist es im Grunde bisher immer gewesen, der behauptet, man könnte Erektionen genau einschätzen ;) Eine Unterscheidung auf 5% genau ist in meinen Augen komplett illusorisch. Vollkommen egal, was für Referenzwerte man nun hat. Schon eine Einteilung auf 10% genau dürfte kaum möglich sein.

Ich denke, es kommt darauf an, was man eigentlich mit der Messung erreichen will.
Exakt. Oder anders: Was der eigene Messwert einem sagen soll.

Will man sich nur in die Reihe anderer User und ihrer (ggf. ebenfalls mit zweifelhafter EQ erzielten) Messwerte stellen und vergleichen, oder will man für sich selbst eine reproduzierbare Erfolgskontrolle, was das PE angeht? In letzerem Fall würde ich die maximale Dehnung bevorzugen.
Das ist eine Möglichkeit, die Sache zu sehen. Wobei man bei "maximaler Dehnung" noch unterscheiden müsste, ob du die natürliche maximale Dehnung meinst oder die Überdehnung mit Hilfsmitteln (chemisch, Pumpe, Penisring etc.). Aber das ist ja im Artikel auch schon unterschieden.

Würde mich übrigens genau wie @Madnox interessieren, wie groß der Messfehler zwischen "EQ 100" und "maximaler Dehnung" (also EQ>100) bei unseren Jungs so werden kann.
Dann testet es doch einfach bei euch, wenn es euch so interessiert... ;) Die Überdehnung, die man mit Penisring oder Vakuumpumpe erreichen kann (also bei einer Höchstwertmessung mit Hilfsmitteln), kann ich aus Erfahrung als erheblich einstufen. Mit den tatsächlichen Penismaßen und einem tatsächlich erreichten Stand hat das meines Erachtens dann nichts mehr zu tun. Aber das kann jeder so sehen wie er will. Am Ende muss man selbst wissen, welche Werte man für sich selbst für hinreichend vergleichbar hält.

Grüße
BuckBall
 

Madnox

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Niemand. Du bist es im Grunde bisher immer gewesen, der behauptet, man könnte Erektionen genau einschätzen ;) Eine Unterscheidung auf 5% genau ist in meinen Augen komplett illusorisch. Vollkommen egal, was für Referenzwerte man nun hat. Schon eine Einteilung auf 10% genau dürfte kaum möglich sein.

Wer ist man? :D Wir können ja nur für uns sprechen. Ich kann die EQ sehr genau einschätzen, was aber nicht heißt, dass ich wissen kann wie genau du die EQ einschätzen kannst.
Irgendwo habe ich eh eine von den % unabhängige Beschreibung erstellt und gemäß dieser EQ Punkte, kann ich die EQ einschätzen.

Gruss Mad
 

BuckBall

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Das Kollektiv jener, mit denen ich über das Thema sprach, übertragen auf die Allgemeinheit und abgeglichen mit einer gewissen Logik ;) Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es eine signifikante Männergruppe auf der Welt gibt, die ihre EQ auf 5% genau bestimmen kann. Zumal nicht mal klar definiert ist, was das Wort "Erektionsqualität" genau meint.

Ich kann die EQ sehr genau einschätzen
"Sehr genau" sagt allerdings nicht viel aus, weil niemand weiß, was für dich genau ist. Das Thema wurde ja auch schon mal vor geraumer Zeit ausgebreitet, als es um die EQ beim Jelqing geht. Eine exakte übergreifende Bestimmung ist kaum möglich. Die individuelle EQ wird wohl immer ein subjektiver Schätzwert bleiben.

Irgendwo habe ich eh eine von den % unabhängige Beschreibung erstellt und gemäß dieser EQ Punkte, kann ich die EQ einschätzen.
Stimmt. Wie viele Stufen hatte deine Einteilung? Eine Handvoll, soviel ich noch weiß? Das ist dann von einer 5- oder 10-prozentigen Genauigkeit weit entfernt ;)
Eine grobe Einteilung in 5 Stufen kann ich mir auch noch vorstellen, aber alles darüber hinaus halte ich eher für unwahrscheinlich. Wenn mir einer sagt, er hatte gestern 65% EQ und den Tag davor 59%, dann erwarte ich entweder ein in ihm verwachsenes Blutdruckgerät - oder tendiere zu "Ja, nee - ist klar" ;)

Grüße
BuckBall
 

Madnox

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Das Kollektiv jener, mit denen ich über das Thema sprach, übertragen auf die Allgemeinheit und abgeglichen mit einer gewissen Logik ;) Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es eine signifikante Männergruppe auf der Welt gibt, die ihre EQ auf 5% genau bestimmen kann. Zumal nicht mal klar definiert ist, was das Wort "Erektionsqualität" genau meint.

"Sehr genau" sagt allerdings nicht viel aus, weil niemand weiß, was für dich genau ist. Das Thema wurde ja auch schon mal vor geraumer Zeit ausgebreitet, als es um die EQ beim Jelqing geht. Eine exakte übergreifende Bestimmung ist kaum möglich. Die individuelle EQ wird wohl immer ein subjektiver Schätzwert bleiben.

Da liegt ja ein Trugschluss vor. Wenn wir davon ausgehen, dass die zweite Aussage stimmt, der ich mich anschließe, dann kann ja die erste nicht stimmen. Denn wenn die Einschätzung der EQ eine subjektive Schätzung ist, dann kann man aus der Summe subjektiver Schätzungen auch keine kollektive Feststellung tätigen, die dann objektiv sein sollte.

Stimmt. Wie viele Stufen hatte deine Einteilung? Eine Handvoll, soviel ich noch weiß? Das ist dann von einer 5- oder 10-prozentigen Genauigkeit weit entfernt ;)
Eine grobe Einteilung in 5 Stufen kann ich mir auch noch vorstellen, aber alles darüber hinaus halte ich eher für unwahrscheinlich. Wenn mir einer sagt, er hatte gestern 65% EQ und den Tag davor 59%, dann erwarte ich entweder ein in ihm verwachsenes Blutdruckgerät - oder tendiere zu "Ja, nee - ist klar" ;)

10 % sind absolut möglich, 5 % höchstens an der obersten Kante. Ich erkläre dir mal, wie ich die EQ einschätze. Das absolut wichtigste ist, dass man eine Referenz hat, sonst kann man gar nicht genau die EQ schätzen. Dieses Referenz geht nur, wenn man eine maximale EQ erreicht. Aber hier geht es an, was ist maximal? Maximal ist bei mir der Punkt, an dem ein leichter Druck am Schwellkörper festzustellen ist, dass sind bei mir gefühlt 10% mehr, wie ich nochmal erreiche. Also stahlhart währe 100% und wenn man dann schon einen Zug der Dehnung am Penis spürt, dann sind das 10 % mehr. Wenn man diese genaue Referenz hat, dann kann man von da an immer ~10% weniger abschätzen. Also 10% weniger sind zunächst die normale knuppelharte Erektion ohne Überdehnung, dann die Erketion die noch relativ hart ist, aber man weiß, es ginge noch etwas mehr. Dann eine gute ordentliche EQ, die aber nicht mehr richtig hart ist, sondern er steht einfach noch sehr gut. usw.

Gruss Mad
 
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BuckBall

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Da liegt ja ein Trugschluss vor.
Nein. Das Schlüsselwort ist "exakt". Ich sagte "Eine exakte übergreifende Bestimmung ist kaum möglich". Und davon gehe ich auch fest aus. Was aber möglich ist, meines Erachtens, ist die Feststellung, dass die überwältigende Mehrheit der Männer nicht prozentgenau ihre EQ bestimmen kann.

Denn wenn die Einschätzung der EQ eine subjektive Schätzung ist, dann kann man aus der Summe subjektiver Schätzungen auch keine kollektive Feststellung tätigen, die dann objektiv sein sollte.
Das ist im Grunde simple Induktion: Empirische Häufung als Basis für eine allgemeine Theorie. Keine zwingende Basis, aber für mich eine hinreichende.

Ich erkläre dir mal, wie ich die EQ einschätze.
Nicht nötig - denn das hast du alles schon früher getan ;) Deine Einteilung in allen Ehren, aber sie bringt mich in meinem Empfinden auch nicht weiter. Du beschreibst nun schlicht mit Worten ("stahlhart", "knüppelhart", "relativ hart"), was vorher mit Prozenten versucht wurde. Am Ende bleiben es ungefähre individuelle Schätzwerte, die du für dich dann mit Prozenten versiehst. Du meinst nun, du könntest die EQ in 10 Stufen einteilen, ich persönlich gehe eher von 5 aus. Am Ende können wir ohnehin nur in ganz groben Kategorien über etwas reden. Denn deine 100% sind vielleicht 80% bei jemand anderen. Oder andersherum. Von daher bringt die Vertiefung an der Ecke (abseits grober Kategorien) meines Erachtens nicht viel.

Grüße
BuckBall
 

Madnox

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Am Ende bleiben es ungefähre individuelle Schätzwerte, die du für dich dann mit Prozenten versiehst.

Ich habe es jetzt mit Etappen versehen und jeder der den Punkt der Überdehnung kennt, kann solange die EQ verringern, bis er einen signifikanten Unterschied in der EQ feststellt, wie man die Etappen dann nennt, ist für das Erspüren unerheblich, es sind hier Worthülsen, keine Definitionen. Wenn er jetzt von diesem Punkt die Etappen herunterzählt, bis er an einen Punkt ankommt, wo die EQ so gering ist, dass Sex nicht mehr möglich ist oder das die Erektion mehr zum Schlaffi wird, dann kann man anhand der beobachteten Etappen schlussfolgern, wie viele "%" man selber beobachten kann.

Von 10 Etappen habe ich übrigens nicht gesprochen, da wir ja immer von einer gewissen Grund EQ ausgegangen sind und alles was darunter ist, also unter halbsteif, ist irrelevant und auch kaum mehr so genau auseinander zu halten, wie in den oberen Bereichen. Wenn wir also von 50% EQ im halbsteifen Zustand ausgehen, denke ich, dass jeder bis zu den 100 % 5 verschiedene Etappen wird feststellen können.
Ich kann halt sagen, für mich ist das einfach und ich weiß, dass meine Beurteilung präzise ist. Wie das jetzt 100% bei anderen aussieht, kann ich aber nicht sagen.

Klar, wenn jemand sagt er schafft es nicht oder er sieht es als kaum möglich, wird das für ihn ja auch stimmen.
Ich denke aber eher, dass bei einigen die Referenz fehlt und nicht das Gefühl die unterschiedlichen Etappen zu spüren.

Gruss Mad
 

Arbeitstier88

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Hallo

Wie kann das sein das ich mit zollstock ca 1 cm mehr bpel habe als mit einem Lineal aus Holz? Ich hau das rein bis zum Anschlag.
 

adrian61

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Wie kann das sein das ich mit zollstock ca 1 cm mehr bpel habe als mit einem Lineal aus Holz? Ich hau das rein bis zum Anschlag.
den Zollstock kannst Du zwischen die Ligs schieben, also wirklich "bone pressed" messen - wenn Du engstehende Ligamente hast (wie ich auch) bekommst Du das Linieal nicht dazwischen
 

marsupilami

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Hallo

Wie kann das sein das ich mit zollstock ca 1 cm mehr bpel habe als mit einem Lineal aus Holz? Ich hau das rein bis zum Anschlag.
Ich hoffe auch, Du hast nicht den Trivialfehler begangen und übersehen, dass ein normales Schülerlineal einen Offset von 5 bis 8 mm am Anfang hat, ein Zollstock aber immer genau bei 0 beginnt? ;)
Um ein Lineal zu verwenden wie einen Zollstock, muss man es bis zum Nullpunkt absägen. Oder man addiert auf den abgelesenen Messwert immer die Offsetlänge mit drauf...
 
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