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Hatte aber wohl Glück mit dem Arzt, habe zumindest ein gutes Ergebnis erhalten.
Jepp, in der Hinsicht kann ich mich auch glücklich schätzen. Meine Beschneidung sieht, wie ich schon von vielen gehört habe, wohl sehr schön aus und auch funktionell ist noch viel möglich.
 
Gottseidank darf ja jeder seine Vorhaut behalten und nicht alle beschnittenen sind Opfer.
Und ja, es gibt medizinische Indikationen und eine nicht-Behandlung mit Komplikationen physischer und psychischer Natur muss man auch mal verantworten.
Jedenfalls hüten wir uns gerne vor allen, die die einzig richtige Meinung haben ......:)
 
Ich habe es schon oft geschrieben: Ich wurde mit 4 oder 5 "beschnitten", weil ich, warum auch immer, ständig eine Entzündung hatte und die Vorhaut wohl verengt war. Bei der OP ist die Vorhaut aber inklusive innerem Vorhautblatt erhalten geblieben. Die Technik gilt scheinbar als veraltet. Der Chirurg, der mich operierte hatte einen sehr gut Ruf was Nähte anging, bei vielen Nähten, auch im Gesicht, blieben selten sichtbare Narben zurück. Auch an meinem Penis kann man nur erahnen, wo die Narben sitzen und sichtbarer sind sie erst wieder geworden, seit ich PE betreibe.
Man kann also auch eine Phimose operieren, ohne gleich alles zu entfernen.
 
So unterschiedlich sind die Meinungen...wünschte ich hätte den Schritt schon viel eher gewagt.
100% Frauenmeinung bisher: "geil beschnitten"
 
Es ist für mich mittlerweile vollkommen okay, dass ich beschnitten bin. Ich mag ihn jetzt sogar so wie er ist.

Allerdings der Weg dahin, wurde mir in meinen Augen, unnötig schwer gemacht. Ob die Beschneidung bei mir nun nötig war oder nicht sei mal dahingestellt, aber was mich lange Zeit wirklich umgetrieben hat, ist der Umstand, dass ich absolut keine Kind gerechte Aufklärung bekommen hatte. Auch einem 8 jährigen kann man mit korrekten und einfachen Worten aufklären. Stattdessen hat man mir den Schwachsinn erzählt, dass die „kranke“ (Vor-) Haut entfernt werden muss, damit eine neue, „gesunde“ Haut wachsen kann. Den Scheiß habe ich natürlich geglaubt und über Monate gehofft, dass da irgendwann mal die Haut wieder wachsen würde. Fast schon komisch. Ich glaube dadurch konnte ich mich sehr lange Zeit mit dem neuen Aussehen meines Penis nicht arrangieren bzw. es gut finden. Das ist jetzt hier alles sehr verkürzt von mir dargestellt, auch verschiedene andere Faktoren haben dazu beigetragen, dass ich mich lange Zeit mit meiner Beschneidung sehr schwer getan habe.
 
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Genau! Deren „Opfer“ wurde ich!

Im Grunde sollten alle Kinder von damals und auch die von heute eine Stimme haben. Denn in der Öffentlichkeit ist es nicht bekannt welch Leid dem ein oder anderen zugefügt wurde. Nur ein "Fetzen" Haut? Für den einen eventuell. Für den anderen ein lebenslanges "Trauma". Im Grunde könnte man(n) es auch als "Amputation" auffassen. Wird einem Patienten ein Bein zu unrecht amputiert stehts zumindest in der "Bild" und die "Nation" ist voller Mitgefühl. Wird ein Junge an dem Teil welches ihm, meiner Meinung nach das wichtigste ist und wörüber er sich im geselschaftlichen Kontext als Mann definiert (OK, außer bei den "Grünen" ;)) verstümmelt ist es "halt einfach so". Eine Statistik über das Befinden, hinsichtlich der Bescheidung und den emotionlalen Folgen von unfreiwillig beschnittenen Jungen und Männern, würde mich interessieren. Für mein Empfinden käme da eine traurige Bilanz zu tage. Oder irre ich mich hier?

Jene, die sich im Erwachsenenalter freiwillig beschneiden ließen sehe ich hier außen vor. Denn diese scheinen mit ihrer Entscheidung "glücklich" zu sein; was ihnen auch unbelassen sein solll. Interessant finde ich es durchaus, dass diese für die Beschneidung "missionarisch" tätig sind; wobei dies sicher nicht allte trifft. Was treibt diese an? Für mich eine durchaus interessante Frage.

>>>@gerry_s "Gottseidank darf ja jeder seine Vorhaut behalten und nicht alle beschnittenen sind Opfer.
Und ja, es gibt medizinische Indikationen und eine nicht-Behandlung mit Komplikationen physischer und psychischer Natur muss man auch mal verantworten.
Jedenfalls hüten wir uns gerne vor allen, die die einzig richtige Meinung haben ......"<<<

Du hast recht. Nicht jeder beschnittene Junge oder Mann ist ein Opfer. Doch leider ist die Freiwilligkeit nicht jedem Jungen gegeben. Genau um diese geht es mir in meinem Beitrag. Beanspruche ich die "einzig richtige Meinung" zu haben? Definitiv nicht! Alles in unserer Welt liegt im Auge des Betrachters. Stichwort: "Systemischer Konststuktivismus". Die Welt ist nicht das, was wir sehen. ... Sie ist das, was unser "Kopf" und unsere Glaubenssätze daraus interpretieren.
 
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Mal was aus der momentanen Praxis: leider komme ich jetzt um eine Bescheidung doch nicht herum und hatte gestern das "Aufklärungsgespräch" im Krankenhaus. Es soll ja verschiedene Beschneidungsstile geben, aber scheinbar nicht bei dieser Ärztin. Kein Wort davon. Kappe ab, unterhalb der Eichel wird es vernäht (selbstauflösende Fäden), Verband danach, die erste Zeit werde nervig. da die Eichel dauergereizt, auf Wiedersehen. 6 Min dauerte das Gespräch. Trotz akuter Beschwerden muss ich weitere 5 Wochen auf den Op Termin warten. Man sei so überlastet, sorry. In der Ambulanz stapelten sich die Patienten.
 
Hallo @donaldson
war vor meiner Beschneidung genau so. Habe mir damals aber keine Gedanken darüber gemacht, weil mir die verschiedenen Beschneidungsstile gar nicht bekannt waren. Zurückblickend bin ich aber immer noch mit dem Ergebnis zufrieden.
Als ich meine Narkose auswählen durfte, habe ich die lokale Narkose ausgewählt. Es war möglich während der OP locker mit dem Arzt / den Helfen zu reden.
 
Genau! Deren „Opfer“ wurde ich!
Auch wenn ich Opfer bewusst in Anführungszeichen geschrieben habe, nochmal in aller Deutlichkeit: ich bin natürlich kein Opfer im eigentlichen Sinne und ich fühle mich auch nicht als ein Opfer. Unfair behandelt fühlte ich mich aber durchaus.
 
Na ja, bei der Kassenleistung gibts leider nur Standard und Wartezeit. Da ist der spätere Frust über den Cut quasi vorprogrammiert. Für ein vernünftiges Ergebnis müsst ihr 400-600€ ansetzen!
 
Moin moin
Ich selber kenne meinen Schwanz nicht mit Vorhaut. Und seit dem Zeitpunkt als ich die Sexualität entdeckte hat sich nichts an der Empfindsamkeit meiner Eichel geändert das ist auch heute mit 57 Jahren noch so. Das einzige was ich bei mir eingestellt hat ist eine ED. Diese lässt sich aber sehr gut mit 50 mg Sildenafil beheben
 
Moin moin
Und seit dem Zeitpunkt als ich die Sexualität entdeckte hat sich nichts an der Empfindsamkeit meiner Eichel geändert das ist auch heute mit 57 Jahren noch so.
bin zwar erst 42, aber an der Empfindsamkeit hat sich bei mir auch nichts geändert. Meine Eichel ist schön sensibel und jede Berührung ist absolut prickelnd.
 
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Ich wurde als kleines Kind beschnitten und habe keine Erinnerung daran. Während meiner Schulzeit bin ich nie auf meine fehlende Vorhaut angesprochen worden und erst im Alter von elf oder zwölf ist mir bewusst geworden (im Gespräch mit einem Schulfreund über Masturbation), dass mein Penis anders ist. Im Laufe der Pubertät und des Erwachsenenwerdens sind mir einige unschöne Dinge aufgefallen. Ich hatte im Bereich des Bändchens ein Keloid, welches mir ein Chirurg entfernte. Mehrere Stich-Tunnel, in denen sich Dreck sammelte, habe ich mir selbst aufgetrennt, eine schmerzlose Sache. Auf der Vorderseite hatte ich einen "Knubbel", beim Mastubieren störte er nicht, doch meine erste Freundin empfand diesen unangenehm beim Sex, er wurde bei einen anderen Chirurgen entfernt.
Meine Freundin empfand den Sex besser im Vergleich zu früheren Freunden mit Vorhaut, auch das Aussehen war ästhetischer aus ihrer Sicht.
 
Sevus Männer,

ich bin nicht beschnitten, spiele aber seit längerer Zeit mit dem Gedanken. Hätte gerne eine radikale High and Tight Beschneidung - mit Entfernung des Frenulums. Gerne würde ich auch gleichzeitig die Hornzipfel entfernen lassen.

Einerseits reizt mich die Beschneidung aus ästhetischen Gründen. Beschnitten sieht einfach aggressiver aus. Außerdem ist es hygienischer. Gerade nach dem Sport oder nach nem langen Tag bemerk ich durch die Vorhaut diesen Schwanz-Geruch; das ist beschnitten sicher weniger der Fall.
Dann stell ich mir auch das Gefühl der freiliegenden Eichel sehr interessant vor. Ich glaube man spürt den Schwanz einfach im Alltag viel mehr und öfter. Das stelle ich mir sehr positiv vor.

Und für mich einer der wichtigsten Gründe ist die Desensibilisierung der Eichel - gerade für PE. Meine Eichel ist leider sehr empfindlich. Gerade beim Tragen des Phallos bekomme ich schnell Blasen auf der Eichel - trotz größter Vorsicht bei Tragezeit und Zugstärke. Ich hoffe, durch eine Beschneidung wäre die Eichel robuster. Generell glaube ich hat beschnitten zu sein große Vorteile für PE. Beim Jelqen, Vakuum-Extendern, etc...
 
Lass es lieber. Gibt dir niemand mehr zurück
Ja, noch konnte ich mich nicht dazu durchringen...
Aber wäre interessant von jemandem zu hören, der auch High and Tight beschnitten ist und wie das seine PE Routine beeinflusst...
 

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