Turtling?

Dieses Thema im Forum "Verletzungsberichte, Spätfolgen und Warnhinweise" wurde erstellt von Pumpgun, 20 Apr. 2016.

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  1. Pumpgun

    Pumpgun PEC-Kundiger (Rang 4) Threadstarter

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    Ich hab ein kleines Problemchen... ich denke dass ich es mit der Intensität übertreibe.

    Und zwar trainiere ich 5/2 und seit Woche 4 je 15min Stretchen und Jelqen. Beim Jelqen übe ich schon Druck aus, manchmal komische Gefühl.
    Bei stärkerem Druck ...leichter Schmerz... hmmm ich denke ich übertreibe...


    Während dem Jelqen habe ich teilweise eine gute EQ ...manchmal auch sehr stark. Gestern hatte ich nach dem Training lange noch eine EQ und einen gut durchbluteten Penis. Jedoch ist er im Alltag klein und zusammengeschrupft (die Hoden auch). Turtling oder Außeneinflüsse?

    Morgenlatte ist vorhanden jedoch nicht sehr gut. Eher wie früher.

    Ich habe auch gemerkt, dass die Haut am Schaft komisch geworden ist. Schwer zu beschreiben, aber auf keinen Fall geschmeidig wie vorher. Ich erkenne am Penis nichts (rote Punkte etc.).

    Ich nehme nicht nur Gleitgel sonder spucke auch während des Training auf ihn drauf um die Gleitfähigkeit zu gewährleisten und Gleitmittel zu sparen (Wasserbasis). Kann es sein, dass durch die Spucke die Haut so komisch geworden ist?
     
    #1
  2. Mechanic

    Mechanic PEC-Veteran (Rang 7)

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    Also ich könnte jetzt nicht mit Sicherheit sagen das Spucke die Haut austrocknet, jedoch kann Wasser in bestimmter Zusammensetzung dies tun. Ich würde dir raten mal ein Öl oder eine Feuchtigkeits spendende Creme zu verwenden. Das sollte zumindest das Hauptproblem lösen.
    Zum Turtling kann ich dir nur raten bei der Intensität gerade bei High-EQ Jelqs etwas vorsichtiger zu sein. Mir tut bei 100% EQ auch nur ein ganz vorsichtiger Jelq gut. Bei zu starkem Griff hatte ich auch schon schmerzen und rote Punkte :( Da sich bei dir aber auch die Hoden mit zusammen ziehen würde ich aber eher dazu tendieren das es äußere Einflüsse waren. Sprich Kälte, Zugluft oder ähnliches.

    Ich hoffe ich konnte dir helfen :)
     
    #2
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  3. Spaßwürstchen

    Spaßwürstchen PEC-Orakel (Rang 10) PEC-Wohltäter

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    Ich kann nur das sanfte Babyöl von Penaten empfehlen. Ich benutze das immer zum Jelquen und lasse das nach dem Training einfach auf dem Penis. Seitdem ist er wirklich super geschmeidig!

    @Mechanic Ich hab irgendwie das Gefühl, dass 100 % EQ Jelques bei mir nicht so effektiv sind wie wenn ich mit 80 % jelque. Mir kommt es so vor, dass der bei 100% einfach zu prall ist, sodass ich zu viel Kraft aufbringen müsste, um den zusammenzudrücken. Weiß nun halt nicht, ob das nicht nur einfach Einbildung ist...
     
    #3
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  4. Alphatum

    Alphatum PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Hallo Pumpgun.
    Lege Dir nach dem Training doch mal einen Mummy an. Siehe auch hier: Frage zum Mummy
    Binde am besten so, wie ich es unter "B" beschrieben habe und trage es am Anfang erstmal so 10 min, später kannst Du es auch länger tragen.
    Das ist eine gute Anti-Turteling-Hilfe.
    Daneben gibt es noch eine weitere Anti-Turteling-Hilfe, das ist Trocken-Jelqen.
    Einfach den Penis 10-20 Sekunden trocken-jelqen und er ist wieder in Form. Das kann man ja über den Tag verteilt immer mal wieder zwischendurch machen, z.B. vor und nach dem Pinkeln... u.ä.
    (siehe auch hier: Alkohol und Erektion).
     
    #4
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  5. Pumpgun

    Pumpgun PEC-Kundiger (Rang 4) Threadstarter

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    Danke für die Tipps.

    Ich werde den Druck beim Jelqen ein wenig mindern und beobachten wie die weiteren Tage so verlaufen. Die Dauer werde ich auch auf 10min herabsetzten. Das Babyöl ist günstig im Vergleich zur Gleitcreme und ich werde es mir heute dann besorgen gehen.

    Aber hat Turtling einen negativen Einfluss auf den Wachstum? Das wäre sicher gut zu wissen. @ Physiologische Indikatoren (PIs) für Peniswachstum steht, dass Turtling nach dem Training neutral ist. Aber bei mir tritt es in dem Fall nicht zu...eher im Gegenteil.
     
    #5
  6. Spaßwürstchen

    Spaßwürstchen PEC-Orakel (Rang 10) PEC-Wohltäter

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    Ich kenne Gleitcreme eigentlich nur, wenn ich es mit der Fleshlight benutzt habe. Da hatte ich das Problem, dass das irgendwann alles andere als gegleitet hat und ich immer mehr nachlegen musste. Ich benutze das Babyöl nun schon seit knapp 6 Wochen und bei der Flasche fehlt nun ziemlich genau 1/4. Da reichen halt 3-4 Spitzer für eine Session!
     
    #6
  7. pe_pe

    pe_pe Gelöschter Benutzer

    Korrekt.

    Das liegt an dir zu interpretieren.

    Sehe ich genauso. In meinen Augen ist Jelqing im Bereich von 90-100% eine Übung für Vets und keine für Anfänger und Fortgeschrittene.
    Selbst 80 sind grenzwertig.
    Einem Anfänger empfehle ich Mid-EQ Jelqing mit Tendenz zum Low-Bereich; sprich 40-70%.

    Lies dir den Text nochmal durch.
    Fang an die PIs in den für dich relevanten Kontext zu setzen.

    In dem Fall negatives PI.
     
    #7
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  8. Pumpgun

    Pumpgun PEC-Kundiger (Rang 4) Threadstarter

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    Danke für deine Antwort. Naja ich meine, dass nach dem Training die EQ noch einige Zeit aufrecht bleibt und er praller wirk. Also kein Turtling.... meinst du damit dass es ein Zeichen von negativen PI ist?

    Oder wie genau soll ich das interpretieren?
     
    #8
  9. pe_pe

    pe_pe Gelöschter Benutzer

    Jeder Körper reagiert anders.
    Senke die Intensität und vergleiche.

    Danach weisst du dann auch für die Zukunft wie du den Indikator einzuschätzen hast.
    Zzt bist du dir anscheinend ja nicht mal richtig sicher, ob du überhaupt turtelst oder es nur Wettereinflüsse sind.

    Allgemein als Anfänger würde ich aber auch kein 5/2 machen.
    Finde 2/1 oder 3/1 angemessener, da mehr Raum zur Regeneration zur Verfügung steht und man seine PIs am Offtag in der Regel besser analysieren kann.

    Die Analyse wird immer essentieller werden mit der Zeit.
    Also fang früh an die Körpersignale richtig zu interpretieren.
    Dies ist ein langwieriger Lernprozess.

    Du gehst mit den Gedanken in die richtige Richtung.
    Das ist gut.
     
    #9
  10. Pumpgun

    Pumpgun PEC-Kundiger (Rang 4) Threadstarter

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    Wie definiert ihr eigentlich 50-70% EQ....?

    Kann ich mir das so vorstellen. Zwischen ganz schlaf und vollkommen erigiert in der Mitte + bisschen mehr (auf 70%)?


    Könnt ihr da noch das Blut spüren die ihr in die Eichel drückt? Und bei 80EQ+ kann ich mir nicht vorstellen, dass da jemand das Blut nach vorne drücken spürt. Es sei denn man übt soviel Druck aus dass man was spürt?

    Manche berichten auch von 120% EQ ! Is das eine übertriebene Formulierung oder ist da was dran?

    100% = stärkste EQ .... stärker kann ja nicht gehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Apr. 2016
    #10
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  11. Riffard

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    Du hast es eh schon richtig erfasst, für jeden sind die % Angaben was anderes, es soll eigentlich nur dazu dienen einen ungefähren Richtwert zu haben.
    Generell sollst du ja nicht rein drücken, sondern einen etwas festeren OK-Griff setzen und diesen von der Base bis kurz vor die Eichel streichen. Mehr nicht.
    Bei low/EQ greift man gerne gleich zu mehr Druck, weil man das Gefühl hat ineffizient zu Jelqen, dem ist aber nicht so. Beim Jelqen für sich die richtige Intensität zu finden ist gar nicht so leicht.
    Wie sieht es bei dir mit Tempgains aus? Verstärkte Adern usw.
     
    #11
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  12. Pumpgun

    Pumpgun PEC-Kundiger (Rang 4) Threadstarter

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    Verstärkte Adern kann ich bestätigen, aber das er Größer ist kann ich nicht sagen... hab nicht einmal 5 Wochen hinter mir. Nach dem Training würde ich schon sagen, dass er praller ist.

    Hmm... ich bin echt gespannt was bei der Messung Ende Juni rauskommt. Ich werde versuchen mich in eine gute Routine einzuarbeiten und hoffe auf gute Gains.

    Das Problem ist diese ganze Jelq-Ausführung Angelegenheit ist teilweise sehr unterschiedlich. Manche Foren sagen, dass man mit höchst möglicher EQ arbeiten sollte, manche sagen man sollte das Blut spüren, dass man in die Eichel drückt etc. (ca. 50% EQ). Alles ganz unterschiedlich.

    Ich bin ein Mensch der gerne Fakten hat und keine "sinnlose" Arbeit betreibt. Natürlich ist es eine Herausforderung etwas zu betreiben wo die meisten Menschen/Männer sagen: "Das ist eine Lüge" oder "das kann nicht sein". Man möchte gerne der eigene Beweis sein, dass PE funktioniert und wahrscheinlich der einzige Mann unter 10.000 ist der eine natürliche Penisvergrößerung erreicht hat.

    Nur das Problem ist, dass es PE schon länger gibt und ich aufgrunddessen ein wenig ungeduldig bin und weil es sich um des Mannes bestes Stück handelt.
     
    #12
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  13. marsupilami

    marsupilami PEC-Orakel (Rang 10)

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    Nachdem ich ja auch gerne Begriffe wie "120% EQ" benutze, bin ich wohl hier angesprochen:

    100% sind nicht die stärkste EQ, sondern die "normale Erektion", d. h. eine Erektion, die nicht mehr "härter" werden kann und normalerweise das Maximum dessen ist, was ohne mechanische Hilfsmittel, rein durch psychische oder handgreifliche Stimulation, erreicht werden kann.
    Allerdings gibt er Erektionszustände, die darüber hinausgehen können, z.B. durch Benutzen eines Cockrings, oder bei Pumpsessions. Kennzeichen solcher >100%-EQs sind bei mir deutlich und steif hervortretende Adern am Penisschaft, ein Gefühl "zum Bersten", eine pralle, fast schon harte und maximal expandierte Eichel, die dann meistens einen lila Fabton annimmt, und außerdem kann ich in diesem Zustand meine Vorhaut nur noch sehr schwer über die Eichel zurückschieben, so dass sie wieder bedeckt ist. Ich möchte mal behaupten, dass im Unterschied zu der 120%-EQ auch die einschlägigen Messwerte wie EG und BPEL nochmal ein paar Millimeter zulegen. Manchmal bekomme ich auch ohne mechanische Mittel so einen 120%-Penis, wenn ich längere Zeit balloone oder edge und kurz vor dem PONR bin. Das Gefühl der Anspannung dabei ist dann schon fast schmerzhaft...:nurse:

    Die Diskussion über verschiedene Maßzahlen für die EQ hatten wir schon wiederholt an anderer Stelle. Vieles davon ist wohl einfach eine subjektive Einschätzung, denn jeder Mann weiß schließlich, was bei ihm 0% (absolut entspannt und schlaff) und 100% (abschussbereit) bedeuten. Und da kann man sich die Etappen dazwischen entsprechend einteilen. 50% wäre für mich z.B. eine sichtliche Vergrößerung in Umfang und Länge, aber dennoch weich und ohne Verletzungsgefahr biegsam. 80% dagegen wären schon "recht hart" (noch nicht so, dass eine Messerklinge daran abspringen würde, sondern man kann noch leicht z.B. mit dem OK-Griff den Umfang einschnüren), aber die Eichel dabei noch relativ weich und rosig. 100% - wie oben gesagt. Leider kann ich meinen Erektionsgrad nicht am Erektionswinkel "festmachen", weil ich eine eher nach unten zeigende Erektion habe, wo ich höchstens bei den 120% mal auf eine "fast waagerechte" Erektion (in stehender Körperhaltung) komme. Ansonsten hängt alles mehr oder weniger... :oops:
     
    #13
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