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Schwuler PE-ler (3 Betrachter)

So, das war jetzt ein bisschen ein Einblick in das Leben eines "Familienvater PE'lers" ;)
Den Einblick habe ich sehr oft gemacht ... so geht´s auch nicht-PElern. Und als schwuler Mann haben sich mir oft beide anvertraut. Immer miteinander reden ... viele Sorgen stellen sich dann schnell als unbegründet heraus.
So bald wie möglich mal eine Oma, Schwester, beste Freundin einspannen und miteinander ein Wochenende oder wenigstens eine Nacht auswärts verbringen!
 
Du musst das natürlich etwas subtiler machen :D Am besten stellst du den Wecker auf Vibration, sodass erstmal nur du davon wach wirst. Dann kannst du sie natürlich nicht einfach aufwecken so nach dem Motto "Los Schatz, lass uns poppen" :D Erstmal kuschelst du dich an sie. Und dann fängst du ganz langsam an ihre Brüste und vor allem Nippel zu streicheln, bis die richtig schön steif werden. Nach ein paar Minuten versuchst du dann zwischen ihre Beine zu kommen und dort zu streicheln, bis sie so richtig klatsch nass wird. Glaub mir, der wird es egal sein, dass es 4 Uhr morgens ist :p
Das klingt ja prinzipiell nach einem guten Plan, ABER da gibt es 2 Probleme:
1. schlafen wir momentan nichtmal im selben Bett weil der größere in der Nacht Angst bekommt und nicht alleine schlafen kann. Außerdem würde ich keine 40 Stundenwoche überstehen wenn ich 3× oder öfters in der Nacht aufstehen müssten.
Und 2. selbst wenn wir gemeinsam in einem Bett schlafen würden, würde zwischen uns ein 6 Monate altes Baby liegen das beim geringsten Geräusch aufwacht und anfängt zu schreien. Und glaub mir - es gibt keinen größeren Lustkiller als ein schreiendes Baby :hungover:
 
Die Kinder brauchen euch ja gut gelaunt und in Topform, wenn ihr euch mal eine Auszeit nehmt haben also auch die kleinen danach was davon. :)

Zum Thema Morgensex empfehle ich übriegens die "Abends vögeln, nicht rausziehen und so schlafen" Methode. So oft wie ich damit schon wärend der Nacht für Sex geweckt wurde ist nicht normal. :D
 
So bald wie möglich mal eine Oma, Schwester, beste Freundin einspannen und miteinander ein Wochenende oder wenigstens eine Nacht auswärts verbringen!
Bei einen Baby ist das halt noch schwierig und er fremdelt gerade extrem. Aber die Zeit vergeht eh so schnell und die Oma springt zum Glück auch manchmal ein. Der größere schläft auch ab und zu mal bei ihr. Und bald ist er eh im Ferienlageralter :happy_ani:
 
Zum Thema Morgensex empfehle ich übriegens die "Abends vögeln, nicht rausziehen und so schlafen" Methode. So oft wie ich damit schon wärend der Nacht für Sex geweckt wurde ist nicht normal. :D
Du tust Dir halt relativ leicht, weil wenn Du einen halben Meter weit weg liegst ist "er" immer noch drin
 
Selbst vom Viertelmeter trennt mich ja noch ein bisschen was. Aber ich denke es hilft wohl beim steckenbleiben, wenn man einen recht fleischigen Schlaffi hat.
 
Du musst das natürlich etwas subtiler machen :D Am besten stellst du den Wecker auf Vibration, sodass erstmal nur du davon wach wirst. Dann kannst du sie natürlich nicht einfach aufwecken so nach dem Motto "Los Schatz, lass uns poppen" :D Erstmal kuschelst du dich an sie. Und dann fängst du ganz langsam an ihre Brüste und vor allem Nippel zu streicheln, bis die richtig schön steif werden. Nach ein paar Minuten versuchst du dann zwischen ihre Beine zu kommen und dort zu streicheln, bis sie so richtig klatsch nass wird. Glaub mir, der wird es egal sein, dass es 4 Uhr morgens ist :p
Du kennst wohl keine Frau, die jede Nacht ein Kleinkind zu versorgen hat?!

Sry, hatte das so gelesen, dass das schon vorbei ist mit dem Kleinkind stillen etc.
 
Aber wenn ihr garnicht an eure Beziehung denkt und das verschiebt, haben die Kids auch nichts davon. Meine Eltern haben das auch so gemacht und deren Ehe hätte nurnoch ein paar Jahre halten müssen und wir Kinder wären aus dem Haus gewesen. Ist etwas ironisch, wenn man sich selbst bzw seine Beziehung immer hintenanstellt und dann scheitert es genau daran...
 
Aber wenn ihr garnicht an eure Beziehung denkt und das verschiebt, haben die Kids auch nichts davon. Meine Eltern haben das auch so gemacht und deren Ehe hätte nurnoch ein paar Jahre halten müssen und wir Kinder wären aus dem Haus gewesen. Ist etwas ironisch, wenn man sich selbst bzw seine Beziehung immer hintenanstellt und dann scheitert es genau daran...
Wir haben zum Glück nicht nur eine Beziehung miteinander sondern sind auch Freunde und kennen uns schon seeehr lange. Das macht es auch leichter. Aber eine Beziehung nur wegen den Kindern aufrecht zu erhalten möchte ich persönlich nicht. Aber genau das zeichnet eine gute Beziehung doch aus, wenn man auch in den schlechten Zeiten noch zusammenhalten kann.
 
Aber genau das zeichnet eine gute Beziehung doch aus, wenn man auch in den schlechten Zeiten noch zusammenhalten kann.
Das ist richtig ... aber oft kommt es vor, dass dann zwei plötzlich feststellen, dass sie gar keine Beziehung mehr haben (wie das bei Trickys Eltern geschehen sein dürfte)
 
Ja genau so war das.
 
Das kann immer passieren und davor ist sicher keiner gefeit. Wir sind schon öfters an die Grenzen in unserer Beziehung gestoßen und nur durch viel reden und dadurch, dass wir uns einander sehr gut kennen haben wir es so lange geschafft.
 
nie aufhören, miteinander zu reden! In ein paar Monaten schläft der kleine Quälgeist in seinem eigenen Bett und Ihr könnt Euch wieder mehr einander widmen ... das schafft Ihr schon
 
Ist schon recht lange her, dass ich in diesem Thread gepostet habe. Immer wieder, aber verstärkt in letzter Zeit, ist mir durch Äußerungen im Forum aufgefallen, wieviel leichter es schwule Männer in vielerlei Hinsicht haben, als der durchschnittliche Hetero. Auch wenn in vielen Belangen des täglichen Lebens Gleichstellung und Normalität noch nicht alltäglich sind, dürfen wir uns, was unsere Sexualität anbelangt, als privilegierte Gruppe betrachten.
1. Penisgröße: auch wenn es angeblich irgendwelche Erhebungen gibt, nach denen schwule Männer etwas größere Durchschnittswerte aufweisen sollen, halte ich das für Blödsinn. Wir können allerdings unsere eigenen Penisse immer wieder mit denen anderer Männer vergleichen - und das nicht nur schlaffe Schwänze verstohlen unter der Dusche oder am Strand, sondern unter völlig realistischen Einsatzbedingungen. Der Vergleich macht eben wirklich sicher. Zwar kann/will oder soll nun nicht jeder Mann die Fronten wechseln, nur um sein peniles Ego zu stärken, aber, wie auch in anderen Lebensbereichen, die Erfahrungswerte anderer dafür nutzen.
2. Erwartungshaltung: Oft wird behauptet, Schwule wären durch die Bank Sizequeens. Auch wenn schwule Männer schwanzfixiert sind - was nicht unbedingt überraschend sein dürfte - es geht dabei vor allem darum, einen optisch ansprechenden und funktionstüchtigen Penis zu haben. In der Regel erwarten und erfreuen sich Männer bei männlichen Sexpartnern aber einen/an einem Durchschnittspenis. Es gibt natürlich auch Jungs, die gezielt nach Ü20cm suchen - ein schwuler Mann fühlt aber viel weniger eine Art Verpflichtung diesen Wunsch zu erfüllen, als das scheinbar bei Heteros zur Zeit üblich ist. Nicht dass wir nicht auch gerne Riesenschwänze hätten, aber wenn´s halt mal nicht ist, dann konzentrieren wir uns darauf, möglichst viel Spaß mit unseren 13, 15 oder 17cm Penissen zu haben.
3. Angebot und Nachfrage: Wir wissen, dass wir auch mit einem kleineren Glied gefragt sind. Gepflegtes Aussehen, eine gewisse Sportlichkeit, selbstbewusstes Auftreten machen da schnell den einen oder anderen "fehlenden" Zentimeter wett. Jene Kerle, die "nur" einen beeindruckenden Penis haben, bekommen zwar auch sexuelle Erleichterung geboten, holen sich diese aber eher an Glory Holes, was ja nicht jedermanns Sache ist. Ohne Frage hat auch in der schwulen Welt ein junger Athlet mit einem schönen Gesicht und einem großen Penis die besten Karten. Da aber 98% der Männer diese Voraussetzungen nicht erfüllen, macht man eben das Beste aus den gegebenen Voraussetzungen. Ich mache das und habe in einem Alter, von dem ich früher dachte, da würde schon längst alles vorbei sein, nach wie vor ein erfülltes Sexleben.

Manchem wird auffallen, dass es erhebliche Unterschiede zur heterosexuellen Normalität gibt, das erklärt aber nicht, warum es diese Unterschiede eigentlich geben MUSS. Warum sollte ein 56jähriger Hetero mit einem 14cm Penis sexuell weniger attraktiv sein als ich, ganz zu schweigen von den vielen jüngeren Usern, die auch noch besser ausgestattet sind? Das kann zu großen Teilen nur an Eurem Mindset liegen. Seid Euch Eurer Männlichkeit bewusster und macht Euch klar, dass Ihr als Männer sexy und begehrenswert seid. Lasst Euch nicht von Frauenzeitschriften vorschreiben, welche Erwartungen Ihr zu erfüllen habt. Emanzipiert Euch und gebt den Frauen nicht andauernd das Gefühl, Ihr müsstet um ihre Gunst betteln, sonst müsst Ihr Euch damit zufrieden geben, wie ein lieber Hund am Kopf getätschelt zu werden. Sie sind Weiber, Ihr seid Kerle - sie haben was ihr wollt und umgekehrt. Versucht gar nicht, ihnen etwas anderes anzubieten, als das was Ihr seid - Männer. Erst wenn Frauen darauf kommen, dass jene, die sich damit nicht zufrieden geben, auf der Strecke bleiben, wird die Geschlechterbalance wieder ins Lot kommen.

Gruß Adrian
 
Danke @adrian61 , für diesen Einblick und die Ausführungen.

Ich finde es sehr spannend und versetze mich gerne in die Rolle "des anderen", um auch deren Wahrnehmung und Probleme nachzuempfinden.
Schön ist es, wie du diesen Wechsel hier nutzt, um der "gemeinen Hete" den Spiegel vorzuhalten.
 
Das kann zu großen Teilen nur an Eurem Mindset liegen. Seid Euch Eurer Männlichkeit bewusster und macht Euch klar, dass Ihr als Männer sexy und begehrenswert seid. Lasst Euch nicht von Frauenzeitschriften vorschreiben, welche Erwartungen Ihr zu erfüllen habt. Emanzipiert Euch und gebt den Frauen nicht andauernd das Gefühl, Ihr müsstet um ihre Gunst betteln, sonst müsst Ihr Euch damit zufrieden geben, wie ein lieber Hund am Kopf getätschelt zu werden. Sie sind Weiber, Ihr seid Kerle - sie haben was ihr wollt und umgekehrt. Versucht gar nicht, ihnen etwas anderes anzubieten, als das was Ihr seid - Männer.

Applaus!!!
Ich schwurble immer rum, wie ich das ausdrücken kann und dann kommt ein Adrian (ein Wiener!!!) daher und verpackt es in sechs knappen Sätzen. Chapeau und danke!!!
 

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