Was macht dich glücklich?

Dieses Thema im Forum "Philosophie, Psychologie und Soziologie" wurde erstellt von Palle, 5 Juni 2016.

  1. alo

    alo PEC-Experte (Rang 6)

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    rune, das kann ich gut nachempfinden.
     
    #21
  2. alo

    alo PEC-Experte (Rang 6)

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    Mir ging diese frage:' was macht dich glücklich?' gestern nicht mehr aus dem kopf. schließlich kam ich zu dem ergebnis: darüber habe ich noch nie nachgedacht ... und fand das erstaunlich.
     
    #22
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  3. Sansibar1986

    Sansibar1986 PEC-Professor (Rang 8)

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    Ein wirklich interessantes Thema. Hinzu kommt, dass ein Freund mir kürzlich ein Buch empfohlen, in dem es sich um die gleichen Fragen handelt.
    Bin damit aber noch nicht ganz fertig.
    Aber so viel weiß ich jetzt schon, da spielen wohl mehrere Faktoren eine Rolle. Ich wäre z.B. nie auf den Gedanken gekommen, dass „Vertrauen zu anderen Menschen“ eines dieser Faktoren sein könnte. Familie und Freunde sind ebenfalls ein wichtiger Faktor um glücklich zu sein. Klar, genügend Geld und ein toller Job sind da bestimmt auch hilfreich. Aber eben nicht alles.
    An sich würde ich mich schon als glücklich beschreiben bzw. meistens.
    Außer das Wetter ist schlecht. :happy:
     
    #23
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  4. Terion

    Terion PEC-Genuis (Rang 10)

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    Das ist ja eine ganz individuelle Sache und für jeden anders.
    Je länger ich darüber nachdenken, desto mehr fällt mir auf, dass ich das gar nicht einfach so kurz beantworten kann.
    (M)ein gutes soziales Umfeld ist mir am wichtigsten. Ohne Freunde/Familie wäre ich definitiv sehr unglücklich. Das gilt auch für eine gute Atmosphäre bei Arbeit/Studium, was mir ebenfalls sehr wichtig ist. Wäre ich da unzufrieden, wäre ich auch insgesamt unglücklich. Dass mir eine Frau an meiner Seite fehlt, obwohl ich mir das so sehr wünsche, macht mich auch ein Stück weit unglücklich.
    An zweiter Stelle kommt die Gesundheit (körperlich wie geistig). Ich merke es immer, wie extrem niedergeschlagen ich bin, wenn ich krank bin - und das nicht als Symptom der Krankheit! Sich gut, fit zu fühlen und es auch zu sein, das ist mir sehr wichtig. Während einer Krankheit sind es sowohl die körperlichen Beschwerden als auch die Abwesenheit meiner körperlichen Leistungsfähigkeit, die mich stimmungsmäßig runterziehen.
    Numero 3 ist die Abwesenheit von Stress. Stress korreliert bei mir stark negativ mit der Laune. Längere Stressperioden schlagen mich körperlich an (werde nach Klausurphasen häufig krank) und reißen mich auch psychisch runter. Von Schlaflosigkeit bis zu Panikattacken kann alles dabei sein. Die Art von Stress ist dabei egal. Ob es Zeitdruck, Erwartungsdruck, Ängste oder zwischenmenschliche Streits sind spielt keine Rolle.
    Am viertwichtigsten ist mir der Blick in eine positive Zukunft. Das bedeutet für mich: Selbstverwirklichung, das eigene Besser-werden, eine sichere Existenz in der Zukunft, das Erfüllen von Zielen, die ich habe, und Dinge, auf die ich mich freuen kann (und sei es auch nur ein Film, auf den ich mich freue, oder ein Treffen mit Freunden). Ein Leben in Abwesenheit dessen und/oder einer trostlosen oder gar hoffnungslosen Zukunft mag ich mir gar nicht ausmalen.
    An fünfter Stelle stehen Freizeitaktivitäten. Wenn ich keine Möglichkeit habe, die Dinge zu machen, die mir Spaß machen, sinkt meine Laune und irgendwann, nach einigen Tagen, macht mich das auch unglücklich.
    An letzter Stelle stehen die Erfüllungen körperlicher Bedürfnisse. Dazu zählen leckeres Essen und Trinken - das ist für mich ein wichtiges Stück Lebensqualität - ebenso wie bspw. sexuelle Befriedigung. Dass ich letztere z.B. nicht habe, reduziert meine aktuelle Zufriedenheit.
     
    #24
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  5. Sansibar1986

    Sansibar1986 PEC-Professor (Rang 8)

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    @Terion ich zitiere dich jetzt absichtlich nicht, weil ich gar nicht weiß was mir am besten gefallen hat.
    Ich sage nur: WOW!!!
    Du hast einfach alles direkt auf dem Punkt gebracht und wirklich alles sehr schön beschrieben.
    Genau so sehe ich das auch. :happy:

    Gut, den Teil mit dem Stress und mit der fehlenden Partnerin fand ich jetzt nicht so schön zu lesen. :(
    Aber sei Dir sicher, das mit der Partnerin wird sich eines Tages ändern und du wirst auch in diesem Punkt dein Glück finden. Was den Stress angeht glaube ich, dass man den sich zumeist selber macht.
    Aber wem schreib ich das. Bin da ja nicht anders ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 Jan. 2019
    #25
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  6. Bora69

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    Ich denke, dass die meisten Menschen Glück ähnlich definieren. Freunde, Familie, Gesundheit, Beziehung/Kinder, Job etc.

    Ein extremes Glücksgefühl, was ich so nie erwartet habe, entstand, als ich finanzielle Unabhängigkeit erlangte und mich aus dem "Hamsterrad" befreien konnte. Ich hatte schon sehr früh einen Plan und habe darauf hingearbeitet. Diese Unabhängigkeit/Freiheit wollte ich vorzeitig erreichen, um das tun zu können, was ich wirklich wollte. Und diese Gewissheit ist ein wichtiger Teil für mein Glücksempfinden.

    Als ich frei wurde und Stress sowie Zeitnot aus meinem Leben verschwand, verstärkte sich mein Glücksempfinden in den erwähnten anderen Bereichen (Freunde, Liebe usw) darüber hinaus enorm.

    Wenn ich nun noch lange gesund bleibe, dann ist alles gut wie es ist.

    Jetzt, während ich noch eine Doku schaue und diese Zeilen tippe, bin ich zufrieden und fühle mich sehr glücklich :happy:
     
    #26
  7. Sansibar1986

    Sansibar1986 PEC-Professor (Rang 8)

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    Klingt für mich sehr logisch, denn nicht selten nimmt man den beruflichen Stress mit nach Hause und kann nicht abschalten.
    Also mir fällt das Abschalten schon schwer.
     
    #27
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  8. Hoffnung

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    Bin nicht sicher, ob das hier rein passt aber Glück ist ja doch subjektives Empfinden. Ich glaube, dass wir häufig wie ein Fisch im Ozean sind. Wir wissen gar nicht, wie es "anders" wäre. Vieles vernebelt unsere Gedanken. Das Glück zieht an uns vorbei, während wir andere Dinge fürchten, planen und auf etwas hinarbeiten, was vielleicht nie eintritt.
    Vielleicht passiert Glück gerade in dem Moment, in dem wir am Meer spazieren gehen oder den 10. Km Cardio schaffen. Das Bewusstsein ist nur nicht vorhanden.
    Das Glück müsste ja irgendwann anklopfen.

    Außerdem glaube ich, dass der Fokus verloren geht. Ich schaue zum Beispiel zu viel, fast suchtartig Pornographie, obwohl ich weiß, dass es mir nicht gut tut. Da passt die Metapher wie gemünzt drauf. Wenn ich es schaffen würde, mich für immer davon zu lösen wäre ich vielleicht "frei". Ich weiß es nur nicht, weil ich es nicht erreicht habe. Noch nicht.
    Unser Denken ist beeinflusst von unserem unterbewussten Streben nach Unerreichbarem und dem, was wir nicht brauchen. Ich glaube, dass Glück das Losgelöst sein von diesen Dingen bedeutet.

    Kann damit jemand was anfangen??
     
    #28
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  9. bigdickacrobat

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    Glück ist nicht etwas was man findet. Glück ist man selbst.

    Positive Einstellung zum Leben, loslassen von Störenden Faktoren.

    Ich bin allein dafür verantwortlich Glücklich zu sein. Niemand anderes.
     
    #29
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  10. Sansibar1986

    Sansibar1986 PEC-Professor (Rang 8)

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    Hmm. Auch wenn du recht hast, ist es manchmal leichter gesagt als getan.
     
    #30
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