TSM und ALP Theorie

Dieses Thema im Forum "Theorien und neue Trainingskonzepte" wurde erstellt von Lampe, 22 Dez. 2014.

  1. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Schönen guten Abend.

    Ich würde hier gerne mit euch über die TSM bzw ALP Theorie reden.

    Zuerst einmal der Link zur Wissensdatenbank, um sich dieTheorie nochmal ins Gedächnis zu rufen und für alle die sie nicht kennen.

    Die TSM-Theorie und der ALP-Erweiterungsansatz | PE-Community.eu

    Im laufe meiner PE "Karriere" habe ich immer wieder gemerkt, das sich der TSM und sogar der ALP ansatz bei mir bewahrheitet.
    Ich habe gut und schnell BPEL gegaint wenn ich eine große Differenz zwischen BPEL und BPFSL hatte.
    Jetzt würde ich gerne sagen ich habe gut EG gegaint als die Differenz klein war, jedoch bin ich noch nicht dazu gekommen. ;)

    Doch der umkehrschluss trat bei mir ein. Solange die Differnez groß ist habe ich KEIN EG gegaint, egal was ich versucht habe.

    Jetzt interessieren mich eure Erfahrungen.
    Habt ihr mit TSM gute Erfahrungen gemacht, eventuell sogar mit der ALP Theorie?

    Bin gespannt wie es bei euch war.
    Ich jedenfalls bin überzeugt von TSM und ALP. :)
     
    #1
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  2. Edeardo

    Edeardo PEC-Kundiger (Rang 4)

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    trainiere seit geraumer Zeit nach TSM mit klarem Fokus auf vertikale Erweiterung.
    Bin nicht super zufrieden, aber sie wirkt schon.

    Um das Jahr 2009 gab es das so noch gar nicht im deutschen PE.
     
    #2
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  3. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Hi,

    vorab: Der TSM/ALP-Artikel befindet sich noch in Bearbeitung ;) Der gesamte TSM-Teil ist bereits korrekt formatiert und an diversen Stellen erweitert (im Vergleich zum veralteten Text auf PD), die ALP-Passage wird allerdings derzeit noch von mir überarbeitet. Morgen dürfte ich den fertigen Text dann einstellen.

    Was die TSM-Theorie angeht: Ich sehe sie als die bislang stimmigste Theorie im PE-Bereich an, wenn es darum geht seine Zuwächse zu analysieren. Sie hat sich für mich diverse Male bewahrheitet, ich trainiere seit geraumer Zeit in ihrem Sinne und ich habe sie auch bei diversen anderen Usern funktionieren sehen. Daher kann ich eigentlich jedem empfehlen, sie zumindest zu kennen. Allerdings: Sie ist erst notwendig, wenn das klassische Steigerungsprogramm (nach dem Einsteigerprogramm) versagt. Das vergessen bzw. übersehen viele und stürzen sich gleich (manchmal sogar schon während des Einsteigerprogramms) auf ein TSM-Programm - das dann in seiner Fokussiertheit nicht zwingend das Beste sein muss. Von daher: Für alle fortgeschrittenen PE'ler ist die TSM auf jeden Fall einen Blick wert. Ich werde in dem Zusammenhang hoffentlich bald zum Verfassen der anderen Artikel über das Steigerungsprogramm und das alternierende Fokusprogramm kommen (siehe P02: Das klassische Steigerungsprogramm | PE-Community.eu bzw. P03: Alternierende Fokusprogramme | PE-Community.eu).

    Zur ALP-Theorie: Sie ist letztlich eine Erweiterung der TSM-Theorie. Es steckt für mich Wahrheit darin, aber sie ist für mich keine Revolution. In meinen Augen wird sie bisweilen auch zu dogmatisch interpretiert.
    Ich gehe fest davon aus, dass die Differenz von BPEL und BPFSL nicht die einzigen Faktoren sind, die Einfluss darauf haben, ob die Zuwächse bei der BPEL (hohe Differenz) oder aber beim EG (niedrige Differenz) entstehen. Die Differenz hat Einfluss darauf, aber da dürften weitere Einflüsse vorhanden sein. Z.B. der Wirkungsfokus der Übungen. Genauer: Egal wie hoch die BPEL-BPFSL-Differenz ist, Uli Squeezes oder Horse Squeezes (also reine Blutstauübungen) werden nie so förderlich für den BPEL sein wie z.B. Jelqing. Gemeint ist, dass nicht nur die Differenz von BPFSL und BPEL darüber entscheidet, welcher Wert fokussiert gefördert wird, sondern auch die Art und Wirkungsweise der gewählten Übungen.
    Ein dritter Faktor ist für mich eine individuell-anatomische Veranlagung des Mannes. Es gibt diverse User, die wenig Probleme damit hatten EG zu gainen - die sich aber mit dem BPEL schwer taten. Gleiches gilt andersherum für andere Männer. Und wiederum andere überdehnen sehr leicht ihren BPFSL, haben aber große Probleme ihren BPEL nachzuziehen. Ich denke daher, dass da ein dritter, individueller Faktor Einfluss nimmt. Im Zusammenspiel dieser gesammelten Faktoren entsteht dann ein Wirkungsfokus der Übungen auf bestimmte Werte. Bestenfalls sollte man also alle Faktoren so kanalisieren, dass sie einem das gewünschte Ergebnis bescheren - wobei man natürlich auf eine etwaige anatomische Veranlagung keinen Einfluss hätte ;) Aber zumindest auf den Wirkungsfokus der Übungen und die BPFSL-BPEL-Differenz.

    Grüße
    BuckBall
     
    #3
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  4. SirKyle

    SirKyle PEC-Lehrling (Rang 2)

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    mit riesiger BPFSL BPEL Differenz melde ich mich auch mal zu Wort ;)
    Kann man da unter Umständen noch zu den englischen Originalen linken? TSM kommt glaub ich ursprünglich von remek auf pegym.
    Wie sieht es mit Gegenstimmen aus? Bib z.B. hält das Ganze nur für eine Theorie und schlägt Length before Girth vor.
     
    #4
  5. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Jo SirKyle. Mit nem Orginalen Link kann nicht dienen sorry.
    Mit ner Gegenstimme kann ich dir auch nicht dienen, aber mit ner Befürworter Stimme. Meine. :)

    Länge vor Dicke schließt die TSM Theorie auch keinesfalls aus.
    Natürlich ist TSM auch nur eine Theorie. So wie alles im PE.

    Ich kann dir nur sagen das auch ich mal eine große Differenz hatte und diese mit dem TSM Ansatz gut verkleinert habe. Wie groß ist denn deine Differenz?
    Ich weiß von dir das du Profi im Hangingbereich bist. Hattest du denn auch mal eine Phase in der du deinen Fokus verstärkt auf das Jelqen gelegt hast?
     
    #5
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  6. SirKyle

    SirKyle PEC-Lehrling (Rang 2)

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    Kann nicht mehr editieren =[
    Wie sieht es mit Gegenstimmen und Hinweis auf Ergänzungen aus? Bib z.B. hält das Ganze nur für eine Theorie und schlägt Length before Girth vor. Hinweis auf nicht Pumpen (oder Dicke) und Hängen gleichzeitig halte ich für sinnvoll.

    ALP kannte ich bisher gar nich. Da würde ich wirklich gerne den Original-Thread lesen. Wo ist der?

    [edit: gehe gerade genauer durch den Text; dass es nur Theorie ist steht irgendwo dabei, aber ihr seid schon alle sehr davon überzeugt. Ich würde das Ganze mehr in Richtung jeder muss sehen formulieren.
    Auch mehr Begründungen fände ich schön. z.B. ist mir nicht klar, warum Hängen gar nicht erwähnt wird bei Tunica (Vorsicht ist nötig, klar) und warum von intensiven Schwellkörperübungen abgeraten wird (Clamping verboten, Pumpen gar nicht erwähnt).]
     
    #6
  7. SirKyle

    SirKyle PEC-Lehrling (Rang 2)

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    Hi Lampe,
    Ich finde das Original von 2008 auf Thunders hier, s. die Warnung im ersten Thread, die es nie bis in deutsche Threads geschafft hat: Focus Your PE and Gain! TGC Theory - Penis Enlargement at Thunder's Place
    TSM und Length before Girth sind aus meiner Sicht genau gegenläufige Theorien. In meiner Situation sollte ich mehr hängen laut Bib, aber klar Dicke trainieren laut TSM.

    Ich fahre im Moment gerade ein bisschen Dicke-Fokus zum ersten Mal mit Pumpen. Meine BPFSL Differnenz ist über 2cm und mir ist klar, dass mich das zum besten Versuchsobjekt macht hier. Ich hoffe ich kann das halbwegs sinnvoll durchziehen die nächsten Monate, aber muss halt sehen wie es klappt. Hängen schaffe ich zeitlich und psychisch gerade ohnehin nicht, von daher Vollgas :)
     
    #7
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  8. SirKyle

    SirKyle PEC-Lehrling (Rang 2)

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    #8
  9. Lampe

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    Also aus Erfahrung kann ich die Pumpe beim nachziehen der Bpel nicht unbedingt empfehlen.
    Verkehrt ist es sicher nicht sie zu benutzen, doch die Königsübung dafür ist Jelqen.

    Um nochmal sicher zu gehen. Mit Dickefokus bei der TSM Theorie ist nicht Wortwörtlich "Dicke" gemeint.
    Man sollte es viel mehr Schwellkörperfokus nennen. Mit der Pumpe expandieren die Schwellkörper zum Beispiel ehr in der Breite, was dem Umfang zu Gute kommt. Das was du bei einer großen Differenz brauchst ist ein in die Länge fokusiertes Schwellkörperprogramm. Und dafür sind die klassischen Jelqs am besten geeignet. Eben darum, weil sie Übungsbedingt die Schwellkörper nach vorne hin expandieren lassen.

    Bei über 2cm Differenz würde mein Trainingsplan wie folgt aussehen: 25-30 Minuten Jelqen. Fertig. :D

    Edit: betrachte es mal so. Den ersten Teil der TSM Theorie, nämlich das Stretchen der Tunica um Bpfsl zu Gainen, hast du bereits (Unbewusst) erfüllt. Ich vermute, sollte es nicht stimmen korregier mich, das deine Bpel stagniert. So war es damals bei mir..
     
    Zuletzt bearbeitet: 27 Dez. 2014
    #9
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  10. SirKyle

    SirKyle PEC-Lehrling (Rang 2)

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    unbewusst erfüllt? Ich hab 1 Jahr Extender und 1 Jahr Hängen da reingeballert o_O
    Ich mach Pumpen und dann Jelqs im Wechsel gerade. Pumpen alleine glaube ich auch nicht dran. Ist so ähnlich wie die Bathmate-Routine, die mal die Runde machte auf MoS, aber mein Bathmate kriegt kein gescheites Vakuum mehr hin nach 3 Jahren und auf Wasser überall habe ich gerade auch keinen Bock :>
     
    #10
  11. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Sorry Kyle. "Unbewusst erfüllt" meinte ich im Sinne von "nicht wegen der TSM-Theorie gemacht".
    Das da Arbeit drin steckt ist mir schon klar.
    Ich hab 6 Monate den Phallo getragen Tag täglich und so meine Bpfsl erhöht. Bpel tat sich leider gar nicht.
    Dann stieß ich auf die TSM. Und so hatte ich auch den ersten Schritt der Theorie "unbewusst erfüllt". ;)
     
    #11
  12. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Zuerst würde sich dann die Frage stellen, ob man L1G2 ("Length first, Girth second" oder eben auch "Length before Girth") überhaupt als vollwertige Theorie oder nur als bloßen Leitsatz ansieht. Generell halte ich es für problemlos möglich, L1G2 mit der TSM/ALP zu harmonisieren - sofern man eben L1G2 nicht zu dogmatisch interpretiert, sondern nur als simplen Ratschlag: Zuerst die Länge nach Wunsch ausarbeiten und erst danach den Penisumfang angehen, damit man sich die Erweiterung der Penislänge nicht unnötig durch einen zuvor erweiterten Umfang erschwert.

    Ich würde sagen: Jein. BiB sagt dir eigentlich gar nichts (mit der L1G2-Theorie), er rät nur generell, dass man erst die Länge ausarbeiten sollte, bevor man sich an den Umfang macht. Ich finde das als lose Empfehlung sinnvoll, wenngleich BiB für den Ansatz auch eine Menge Kritik einstecken musste.
    Die TSM wiederum erläutert, was "Länge ausbauen" bedeutet. Dass es dabei eben nicht nur um die Dehnung des BPFSL geht (durch Stretching oder eben auch Hanging), sondern auch um das "Nachziehen" bzw. gleichzeitige Bearbeiten der Schwellkörper (BPEL). Allerdings können die Schwellkörper eben unterschiedlich trainiert werden. Man kann einerseits fokussierte Übungen für den EG ansetzen (intensiver Blutstau, z.B. manuelle Blutstaugriffe, Clamping, Vakuumtraining) oder eben eher den BPEL (also die vertikale Ausdehnung) fördern (Mid-EQ-Jelqs). All das sind Schwellkörperübungen, aber sie haben verschiedene Wirkungsfoki. Will man auf die Länge abzielen, sind schlichte Blutstaus eher das falsche Mittel. Zwar wirken sie auch auf die Schwellkörper, aber ihr Wirkungsfokus liegt eher auf dem EG-Aufbau, nicht auf dem BPEL.
    Ein weiteres Problem im Verständnis liegt da oft in der Terminologie. Die alten Begriffe "Längentraining" oder "Dicketraining" (bzw. "Längeübungen" und "Dickeübungen") sind an sich unpräzise, weil ein Zusammenspiel aus der Dehnung der Tunica und der Schwellkörper erst das jeweilige Ergebnis (also zum Beispiel "Längentraining") erzeugt.

    Grüße
    BuckBall
     
    #12
  13. SirKyle

    SirKyle PEC-Lehrling (Rang 2)

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    interessante Erklärung Buckball. Soll heißen du würdest zu Jelqs und Pumpen tendieren in meinem Fall?
     
    #13
  14. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Wenn du immernoch über 2cm Differenz hast würde, zumindest ich, dir aufjedenfall Jelqen empfehlen. Die Pumpe kannst du optional mit rein nehmen wenn du das möchtest. Der klare Fokus sollte mMn aber ganz klar beim Jelqen liegen, weil die Übung eben am Effektivsten den Bpel nachzieht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lampe
     
    #14
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  15. Little

    Little PEC-Legende (Rang 11) Vertrauensperson PEC-Wohltäter

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    Ja, dem würde ich mich anschließen.
    MID EQ Jelqs, schnell ausgeführt. 2-3 sec.
    Wobei ich es mit ein wenig Pumpen unterstützen würde. Aber nur wenig. Augenmerk sollte auf dem Jelqen liegen.
     
    #15
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  16. LoopingLui

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    Ich würde dir noch empfehlen nach dem Jelqen das ganze mit 10-15 Minuten Balooning abzurunden.
    Gruß Lui
     
    #16
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  17. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Da kann ich zu den Erläuterungen meiner Vorredner eigentlich nichts weiter hinzufügen :) Wenn du deine BPEL wieder näher an deinen BPFSL heranbringen willst, würde ich gezielt Mid-EQ-Jelqs (siehe auch hier: Ü03: Klassisches Jelqing | PE-Community) anwenden und höchstens als Sidekick ein wenig pumpen (kurze Sessions, moderater Unterdruck).
    Ich habe im letzten Jahr sehr lange experimentiert, um einen alternativen Weg (zum Jelqing) zu finden, um den BPEL gezielt zu fördern. Letztlich bin ich aber, trotz vieler Versuche, gerade mit Vakuumtraining, wieder bei den Mid-EQ- und Low-EQ-Jelqs gelandet (eher schnell und locker ausgeführt).
    Diese konzentrieren ihre Wirkung auf die vertikale Ausdehnung und "verschwenden" keine Intensität in die Überdehnung des EGs (wie es eben High-EQ-Jelqs tun).

    Grüße
    BuckBall
     
    #17
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  18. Leo

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    DickeTraining/LängenTraining

    Ich weiß, dass man aufgrund der TSM und ALP Theorie davon ausgeht, dass man zum Längenwachstum sowohl die Tunika (BPFSL) und die Schwellkörper (BPEL) trainieren muss, damit die Tunika nicht zum begrenzenden Faktor wird. Was allerdings spielt beim Dickewachstum eine Rolle? Geht's dort auch darum, die Tunika zu dehnen, damit die Schwellkörper auch weiter in die Breite expandieren können? Das würde ja bedeuten, dass man bei einem Pumptraining auch stretchen müsste.
     
    #18
  19. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Ich versuche mich mal kurz und knapp daran, deine Frage zu beantworten.
    Im Grunde, gibt die ALP Theorie bereits die Antwort, daher empfehle ich dir nochmal den Artikel aus der WDB.
    Die TSM-Theorie und der ALP-Erweiterungsansatz | PE-Community

    Ich versuche es aber auch nochmal mit eigenen Worten.
    Du hast ja richtig verstanden das man die Tunica dehnt, um den Bpfsl zu erhöhen, um anschließend mit Jelqs den Bpel nach zu ziehen. Laut TSM erhält man so Gains für den Bpel Wert.

    Im Grunde hast du dahingehend Recht, das man beim Dicketraining ebenfalls die Tunica dehnen müsste. Allerdings nicht in der Länge nach Vorne, sondern in die Breite. Das ist bisher mit keiner PE Übung gezielt möglich. Es gibt schlicht keinen Stretch der die Tunica in die Breite dehnt.
    Anmerkung mal von mir, es wurde mal gesagt und behauptet, das Bundlestretches aufgrund der Eindrehung die Tunica auch in die Breite dehnen können, und so EG Gains begünstigen. Allerdings sind meine Kenntnisse dazu nicht fundiert genug um das jetzt zu bekräftigen oder zu wiederlegen.

    Im Grunde sagt man das für EG Gains das Gegenteil zur TSM gemacht werden muss. Während die TSM darauf anziehlt eine hohe Differenz zwischen Bpfsl und Bpel zu haben, braucht man beim EG eine möglichst kleine Differenz. Es wird praktisch so Argumentiert das sich das Blut, bzw die Schwellkörper den Weg des geringsten Wiederstandes suchen. Wenn aufgrund einer geringen Differenz kein Platz nach vorne gegeben ist, tendiert das Wachstum dazu in die Breite zu gehen, was sich in EG Gains wiederspiegelt. Das besagt die ALP-Erweiterung.

    Meine persönliche Erfahrung spiegelt das wieder, darum schenke ich dieser Theorie auch viel Beachtung. Wenn man einige Erfahrungsberichte verfolgt kann man das auch oft erkennen. Zum Beispiel, es melden sich Leute die sagen sie haben einen starken Steelcord und es fällt ihnen schwer Bpfsl zu gainen. Bei diesen Leuten kann man in der Signatur öfters erkennen das sie weniger Länge, dafür aber mehr Dicke gegaint haben.
    Das andere Beispiel dazu sind die Leute, die von Natur aus leichter Bpfsl Gains einfahren. Bei denen ist mitunter zu beobachten das sie vorzugsweise Länge gainen, und sich mit EG schwer tun.

    Meine Empfehlung wenn man EG Gains haben möchte ist daher meistens, Stretches komplett aus dem Trainingsplan zu nehmen.

    Ich hoffe ich konnte dir helfen. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Feb. 2015
    #19
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  20. Little

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    BPEL:
    18,1 cm
    NBPEL:
    13,5 cm
    BPFSL:
    19,2 cm
    EG (Base):
    13,7 cm
    EG (Mid):
    12,2 cm
    EG (Top):
    10,8 cm
    Gut formuliert, super Lampe:claphands::pec01:

    Aber ich würde die Bundles nicht einbauen auch wenn sie eventuell helfen können. Die Übung ist nicht ohne.
     
    #20
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