PE in den Alltag integrieren

Dieses Thema im Forum "Alternative PE-Ansätze" wurde erstellt von Lampe, 11 Juni 2015.

  1. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Im Bezug zum BB hat mal jemand gesagt: "du kannst nicht 365 Tage im Jahr am Kräftemaximum trainieren, du musst ein Level finden was du auch dauerhaft durchziehen kannst."

    Im Moment geht es mir mit PE genauso. Ich habe grade eine mehrmonatige Pause hinter mir und wie immer kommt langsam der Gedanke durch, das ich wieder anfangen möchte. Ich möchte etwas tun denn der Wunsch nach mehr ist nach wie vor vorhanden. ;)

    Wie immer stell ich mir die klassischen Fragen was und wie ich am besten trainiere, um möglichst Gains einzufahren und nicht meine Zeit zu verschwenden. Und wie immer gibt es darauf keine Antwort, denn wenn es sie gäbe hätten wir den ultimativen Plan nachdem alle trainieren würden.

    Tatsache ist bei mir aber auch das ich derzeit aufjedenfall weder die Zeit noch die Lust habe Zeitlich ausgibige Sessions abzuhalten, sowas habe ich in der Vergangenheit schon öfters gemacht. Alle zwei Tage 60 Minuten Netto Pumpzeit und mindestens 90 Minuten Brutto Trainingzeit, das fällt für mich aufjedenfall aus. Um das Training besser in meinen Alltag integrieren zu können überlege ich stattdessen einfach täglich 30 Minuten zu pumpen, was ja Zeitlich gesehen praktisch aufs selbe hinnaus laufen würde. Trotzdem sind 30 Minuten am Tag eine andere Körperliche und vorallem Mentale Hürde als 60 oder 90 Minuten, und somit eventuell ein Level welches ich auch dauerhaft durchziehen kann (genauer gesagt möchte). Letztlich gehen wir bei PE immer in Vorleistung, denn keiner kann uns garantieren das sich der zeitliche Aufwand am Ende auch auszahlt und darum schwingt bei mir auch die Frage mit, ob es sich lohnt diese 30 Minuten täglich zu investieren. Da kommt es wie immer auf den Selbsttest an. ;)

    Ich kann jedenfalls für mich sagen das ich ein zeitlich kurz gehaltenes Training welches ich dafür öfter absolviere, besser in den Alltag bekomme, eine Routine bekomme, als wenn ich ein zeitlich ausgedehntes Training weniger oft absolviere.

    Wie seht ihr das, liegen euch längere Trainings bei weniger Tagen mehr oder kürzere Trainings an mehr Tagen? Oder seit ihr gar so Motiviert das ihr oft UND lange Trainingsessions abhaltet? :D

    Ich für meinen Teil werde es wohl mal versuchen mit den täglichen 30 Minuten, doch ob dies zeitlich ausreicht um auch zu gainen? Ein schwieriger Kompromiss.

    Lampe
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 Juni 2015
    #1
  2. Leo

    Leo PEC-Experte (Rang 6) PEC-Wohltäter

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    Was solche langen Sessions angeht, habe ich keinerlei Erfahrung. Ich liege bei ca 45min Training, allerdings habe ich ein Notizbuch, wo ich Häkchen mache. Dort notiere ich sowohl restdayys mit einem Strich als auch Trainingstage mit einem Kästchen. Beende ich ein Training erfolgreich, gibt's ein Häkchen. Simpel aber effektiV. Das hat mir in den letzten Wochen geholfen, am Ball zu bleiben und gleichzeitig hast du auch ständig deinen Erfolg bzw. Werdegang vor Augen.

    Ob das Aufteilen der Zeit bei dir funktioniert, müsstest du ausprobieren. Ich könnte mir vorstellen, dass es schon einen Unterschied macht, allein schon von der Intensität und der Regeneration.
     
    #2
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  3. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Hi Lampe :)
    Ich denke fast jeder PE'ler kennt solche Phasen - oder auch die generelle Schwierigkeit, das Training im eigenen Alltag (der auch von Berufs- und Privatleben eingeschränkt wird) unterzubringen. Meiner Erfahrung nach, findet man eigentlich immer eine Lösung dafür, wenn man gezielt nach dieser sucht. Soll einfach heißen: Wer PE machen möchte, der findet auch Zeit dazu, weil man das Training immer irgendwie mit dem eigenen Tagesplan harmonisieren kann.
    Täglich zu trainieren halte ich persönlich für nicht nötig - und auch nicht erstrebenswert. Du sagst es selbst: Am Ende kommt dieselbe zeitliche Belastung heraus, als wenn du alle paar Tage 60-90 Minuten trainieren würdest. Rein zeitökonomisch würde man kaum davon profitieren. Gleichzeitig gibt man dem Penis so gut wie keine Verschnaufpausen, was sich bitter rächen kann.

    Je nach Lebensgestaltung und finanziellen Möglichkeiten gibt es viele Ansätze, wie man das Training auch zeitsparend bzw. kompatibel zu anderen Tätigkeiten in den Alltag einbetten kann. Zum Beispiel findet man immer 15 Minuten Zeit zum Jelqen - und wenn man es im schlimmsten Fall auf der Toilette auf der Arbeit macht ;)
    Eine Verschnaufpause auf dem Sofa (und seien es nur 30 Minuten) kann man z.B. unter Verwendung des VitallusPlus-Zylinders zu einer regelmäßigen Trainingssitzung umwandeln - und dabei auch noch beliebige andere Dinge tun (solange man sich dabei nicht groß bewegen muss). Gleiches gilt für die Verwendung von Streckgeräten. Beckenbodentraining geht ohnehin überall und Ballooning kann man zum festen Bestandteil bei der Masturbation machen.
    Es hängt sehr davon ab, wie man derzeit trainieren will. Doch potentielle Lösungsansätze gibt es an der Ecke eine Menge, denke ich.

    Grüße
    BuckBall
     
    #3
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  4. acidbmwfan1

    acidbmwfan1 PEC-Fachmann (Rang 5)

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    ich trage den phallo quasi überall, eine weite hose muss allerdings schon her. ist weniger auffällig als die mummy und die angst dass er plötzlich in einer unguten situation aufgeht ist unberechtigt( im gegensatz zum alten phallo wo immer dieser klipser vom plastikschlauch abgerutscht ist) jelque manchmal in der dusche und stretche ein wenig nachm pissn
     
    #4
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