Orgasmuskontrolle

jimmyglitschi

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Hi Leute,

die anderen Threads zu ähnlichen Themen hier sind teilweise schon sehr veraltet oder mit wenig Beiträgen gesegnet. Mein persönliches "Problem" liegt meist darin, dass ich zwar weiß, wann ich komme, aber ziemlich hilflos bin, wenn meine Schnecke wirklich abgeht und anfängt zu zucken :popp: Solange es nicht soweit ist, habe ich aber schon recht gute Kontrolle, wann ich kommen will.

Ich bin auf der Suche nach Euren persönlichen Tricks, um den Orgasmus zu kontrollieren. Dabei sollen ausdrücklich keine Hilfsmittel im Fokus stehen sondern rein körperliche Steuerungsmöglichkeiten. Ich weiß, dass es teilweise gute Literatur dazu gibt. Dennoch möchte ich den Fokus auf einfache, nicht-spirituelle, nicht-energetische Übungen legen, die jeder beim Sex ausprobieren kann.

Gern auf mit Feedback, ob das eine oder andere geholfen hat.

Ich mache mal den Anfang:

Orgasmus rauszögern:
- tiefes Ausatmen aus dem Bauch, sozusagen Leeren der Lunge
- vermeiden, dass der PC Muskel sich anspannt

Orgasmus forcieren:
- teilweise Luft anhalten, anspannen der Bauchmuskulatur
- stoßweises Kegeln


Grüße
jimmy
 

DHT

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Ganz ehrlich, ich halte von diesem "wie kann ich länger", "wie kann ich mehr", "wie komm ich später"-Gerede genauso wenig wie von dem "ich komme, wann ich will"-Geschwätz.

Meine persönliche Meinung für die nicht primären Formen:

1. Ficken, Ficken, Ficken => aktive Kontrolle, wann ich kommen will.
2. Ficken lassen, Ficken lassen, Ficken lassen => passive Kontrolle, wann ich kommen will.

Beides lässt den persönlichen Erregungs- und Orgasmusverlauf kennenlernen.

Alles andere ist bullshit für mich.
 

BuckBall

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Alles andere ist bullshit für mich.
Ein wenig hart gesagt, aber ich bin ebenfalls sehr skeptisch, was irgendwelche penibel-präzisen Anleitungen zum "später kommen" angeht, die dann gerne mal Allgemeingültigkeit beanspruchen. Auch die Fähigkeit des "ich komme, wann ich will" (vollkommen abgekoppelt von jedem äußeren oder inneren Reiz) halte ich für maßlos übertrieben.
Meiner Erfahrung nach (nicht nur mit mir selbst, sondern auch anhand der bisherigen Gespräche mit anderen PE'lern) ist gerade die Orgasmuskontrolle eine extrem individuelle Angelegenheit. Was beim einen hilft, nützt dem anderen wenig bis gar nichts. Was ich uneingeschränkt empfehlen kann ist, den eigenen Körper, die eigenen Erregungsschwellen und die eigenen Vorlieben kennenzulernen. Für mich hat über die Jahre das Ballooning hier sehr viel gebracht (auch wenn die Kontrolle beim Sex noch mal etwas anderes ist), weil es genügend Gelegenheit bietet sich selbst auszuloten.

Was konkrete Ratschläge bei der Orgasmuskontrolle angeht: Ich empfehle mit dem Beckenboden zu experimentieren. Reverse-Kegel kann man üblicherweise zur Verzögerung nutzen - aber sie sind relativ schwer zu kontrollieren. Doch im Grunde ist es gar nicht wichtig, was für eine Beckenbodenübung oder in welcher Mischung man sie ausführt, sondern es hilft alleine schon, es damit zu probieren und die für sich selbst passende Variante herauszufinden.
Ein anderer wichtiger Aspekt ist die eigene Phantasie und Vorstellungskraft. Diese im richtigen Moment im Zaum zu halten, ist essentiell. Des weiteren sollte man wissen, welche Stellungen einen besonders stimulieren - und sie nach Möglichkeit nicht gleich am Anfang einsetzen ;) Ansonsten kann es im Zweifel auch mal schneller zu Ende gehen, egal wie kontrolliert man ist.

Grüße
BuckBall
 

jimmyglitschi

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Ganz ehrlich, ich halte von diesem "wie kann ich länger", "wie kann ich mehr", "wie komm ich später"-Gerede genauso wenig wie von dem "ich komme, wann ich will"-Geschwätz.
[...]
Alles andere ist bullshit für mich.

Ganz ehrlich. Wenn du nicht in der Lage zu einem konstruktiven Beitrag bist, lass doch einfach die Finger von der Tastatur. Gerade von einem Spermafreak und Bigcummer hätte ich etwas mehr Verständnis für "wie kann ich mehr/länger" erwartet. Es wird dir ja nicht entgangen sein, dass mit längerer Erektion auch die Spermamenge steigt? Wie spritzt du einer Dame ohne Orgamuskontrolle eigentlich zum richtigen Zeitpunkt in den Mund? Sei's drum.

ich bin ebenfalls sehr skeptisch, was irgendwelche penibel-präzisen Anleitungen zum "später kommen" angeht, die dann gerne mal Allgemeingültigkeit beanspruchen. Auch die Fähigkeit des "ich komme, wann ich will" (vollkommen abgekoppelt von jedem äußeren oder inneren Reiz) halte ich für maßlos übertrieben.
Meiner Erfahrung nach (nicht nur mit mir selbst, sondern auch anhand der bisherigen Gespräche mit anderen PE'lern) ist gerade die Orgasmuskontrolle eine extrem individuelle Angelegenheit. Was beim einen hilft, nützt dem anderen wenig bis gar nichts. Was ich uneingeschränkt empfehlen kann ist, den eigenen Körper, die eigenen Erregungsschwellen und die eigenen Vorlieben kennenzulernen. Für mich hat über die Jahre das Ballooning hier sehr viel gebracht (auch wenn die Kontrolle beim Sex noch mal etwas anderes ist), weil es genügend Gelegenheit bietet sich selbst auszuloten.

Es geht eben nicht um präzise Anleitungen, sondern um Gemeinsamkeiten, was erfahrene Männer anwenden. Eventuell ergeben sich daraus Möglichkeiten für den einen oder anderen, mal an der eigenen Standhaftigkeit zu arbeiten oder was zu versuchen. Ich habe das hier absichtlich im Bereich "Vorzeitiger Samenerguss" gestartet, weil eigentlich klar sein sollte, dass das für viele Männer ein Problem darstellt. Ich persönlich leide nicht darunter, würde mir aber dennoch ein paar Minuten mehr pro Akt wünschen.

Klar, wenn wir postulieren, dass es jeder lieber für sich beantworten sollte oder müsste, weil es zu individuell ist, dann macht das Thema keinen Sinn. Und die hier üblichen Sprüche vom Kopfrechnen und "an-die-Oma-denken" sind irgendwie auch ganz witzig. Mir ging es nur darum, hier ein paar Praxistipps zu sammeln, ohne den großen Bogen über tantrische oder andere spirituelle Ansätze zu schlagen. Der eine oder andere hat sowas schon in anderen Forenbereichen durchblicken lassen, daher wollte ich das hier nur in etwas komprimierterer und praktischerer Form haben.

Grüße,
jimmy
 

Riffard

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Stimme @jimmyglitschi zu, auch wenn @DHT Kernaussage nicht unbedingt falsch ist, kann man diese doch etwas sympathischer ausdrücken.

Zum Thema:

Ich wüsste bis auf den Reverse-Kegel ehrlich gesagt nichts das helfen könnte. Es gibt hier einen Thread wo zwar sehr viele Tipps stehen, aber wirklich geholfen hat mir wenig davon.
Der R-Kegel ist ja an sich (sobald verinnerlicht) nicht mehr sonderlich schwer, aber beim Sex ist das nochmal eine ganz andere Story.
Ich persönlich nehme den Orgasmus ehrlich gesagt wie er eben kommt. Meist folgt sowieso eine 2te und 3te Runde, da kann ich dann sowieso um einiges länger :)
Ansonsten kann ich zu diesem Thema nicht wirklich was beitragen.

Grüße
Riffard
 

BuckBall

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Es geht eben nicht um präzise Anleitungen, sondern um Gemeinsamkeiten, was erfahrene Männer anwenden.
Das ist mir schon klar - und eine Erfahrungssammlung ergibt sicher auch Sinn. Überspitzt gesagt: Ich wollte nur meine Skepsis zum Ausdruck bringen, wenn guruhaft angeleitet wird, zu welcher Mikrosekunde wie geatmet werden muss, welchen Muskel man dann abdrückt um mit der Technik problemlos und endlos die ganze Nacht zu vögeln ;) Nicht, dass das hier schon geschehen wäre. Aber ich habe gerade zu diesem Thema schon so viel Unfug gelesen, der dann Allgemeingültigkeit beanspruchte, dass ich nur noch mal darauf hinweisen wollte, wie individuell verschieden das Ganze für jeden Mann ist.

Ganz klar gibt es diverse Ansätze, aber nicht jeder hilft jedem Mann. Ich denke, es hängt auch immer damit zusammen, was das jeweilige Grundproblem des spezifischen Mannes ist. Empfindet er zu stark auf nervlicher Seite? Assoziiert er zu schnell mit ihn stark erregenden Phantasien? Ist er generell eher der unkontrollierte, triebhafte Mensch, der es nicht schafft, sich einem "schönen Gefühl" länger als 30 Sekunden zu entziehen? Kennt er sich einfach nicht gut genug?
Das Problem fängt oft schon da an, dass sich eher wenige Männer (meiner Erfahrung im Gespräch in Bekannten-/Freundeskreise nach) Zeit für Onanie nehmen. PE-Foren sind hier sicher kein repräsentatives Klientel - denn hier beschäftigen sich viele mit ihrem Penis und ihrer eigenen Lust. Abseits der PE-Szene sieht das meines Erachtens anders aus. Viele knipsen schnell einen Porno an, "rattern sich schnell und trocken einen runter" (mitunter auch mehrmals am Tag), ohne dabei in sich hineinzuhorchen oder mal auszuloten, was sie erregt und wie ihr Erregungsbogen verläuft (wie denn auch, der ist dann ja schon nach 1-3 Minuten vorbei). Daher auch mein Verweis aufs Ballooning, das einem in diesen Belangen eine gewisse Vorsicht, Achtsamkeit und Bescheidenheit lehrt. Wer bei der Onanie einfach schnell zum Schuss kommen will, hat es auch schwerer sich kennenzulernen und beim Sex auf eine fundierte Selbstkenntnis zurückzugreifen.

Was z.B. eine Möglichkeit ist, um den Orgasmus zu verzögern, ist der Ansatz der Sinnesminimierung. Die Erregung speist sich in erster Linie aus dem Zusammenspiel äußerer Reize (denn kaum jemand sollte es schaffen, allein durch seine erotische Vorstellungskraft zum Orgasmus zu kommen ;) ). Wenn man die Menge der Reize verringert, kann das auch die eigene Erregung verringern bzw. den Aufbau verlangsamen. Ein Ansatz ist da z.B. das Schließen der Augen. Auf die Weise nimmt man den visuellen Aspekt heraus, der für Männer meist relativ bedeutsam ist. Das geht nicht die ganze Zeit, aber durchaus über weite Strecken.
Der Pornodarsteller Mandingo (der nebenbei auch den größten Penis im aktuell aktiven Hetero-Biz hat, also alles andere als ein Leichtgewicht in der Szene) ist bekanntermaßen ein Mann, der reichlich Probleme hat, den Orgasmus länger heraus zu zögern. Neben seiner Penisgröße ist es daher auch die Schwierigkeit der frühen Ejakulation, die es problematisch machen soll, mit ihm zu drehen. Wenn man mal genau hinschaut, was er bei jeder seiner Szenen tut, sieht man, dass er sehr schnell den Kopf in den Nacken legt, die Augen zukneift und seine Arme an den Kopf (und die Ohren) anlegt. Ich gehe davon aus, dass er genau das versucht, was ich zuvor beschrieben habe: Reizminimierung. Wenn er den visuellen und den audiellen Reiz ausschließt bzw. dämpft, bleibt nur noch das taktile und olfaktorische vom Erlebnis. Letzterer Sinn dürfte ebenso ausgeschaltet sein - denn Sildenafil oder andere PDE5-Hemmer dürften bei fast jedem Dreh Standard sein, die durch die Schleimhautschwellung dann schnell zu einer verstopften Nase führen. Verringerter Reizwahrnehmung, verringerter Erregungsaufbau. Es sieht nur, zugegebenermaßen, auf Dauer etwas dusselig aus, wenn man nicht aufpasst ;)

Grüße
BuckBall
 

Loverboy

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Ich sorge erst dafür das meine Partnerin einen Orgasmus hat.
Entweder durch lecken. Oder sie massiert ihre Liebesperle
und ich massiere, zwirble ihr die Brustwarzen etc dabei.
Seid kreativ.
Dann ist es egal wann ihr euren Orgasmus habt.
Liebe Grüße
Loverboy :animiert22:
 

jimmyglitschi

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Was z.B. eine Möglichkeit ist, um den Orgasmus zu verzögern, ist der Ansatz der Sinnesminimierung. Die Erregung speist sich in erster Linie aus dem Zusammenspiel äußerer Reize (denn kaum jemand sollte es schaffen, allein durch seine erotische Vorstellungskraft zum Orgasmus zu kommen ;) ). Wenn man die Menge der Reize verringert, kann das auch die eigene Erregung verringern bzw. den Aufbau verlangsamen. Ein Ansatz ist da z.B. das Schließen der Augen. Auf die Weise nimmt man den visuellen Aspekt heraus, der für Männer meist relativ bedeutsam ist. Das geht nicht die ganze Zeit, aber durchaus über weite Strecken.
Der Pornodarsteller Mandingo (der nebenbei auch den größten Penis im aktuell aktiven Hetero-Biz hat, also alles andere als ein Leichtgewicht in der Szene) ist bekanntermaßen ein Mann, der reichlich Probleme hat, den Orgasmus länger heraus zu zögern. Neben seiner Penisgröße ist es daher auch die Schwierigkeit der frühen Ejakulation, die es eher schwierig machen soll, mit ihm zu drehen. Wenn man mal genau hinschaut, was er bei jeder seiner Szenen tut, sieht man, dass er sehr schnell den Kopf in den Nacken legt, die Augen zukneift und seine Arme an den Kopf (und die Ohren) anlegt. Ich gehe davon aus, dass er genau das versucht, was ich zuvor beschrieben habe: Reizminimierung. Wenn er den visuellen und den audiellen Reiz ausschließt bzw. dämpft, bleibt nur noch das taktile und olfaktorische vom Erlebnis. Letzterer Sinn dürfte ebenso ausgeschaltet sein - denn Sildenafil oder andere PDE5-Hemmer dürften bei fast jedem Dreh Standard sein, die durch die Schleimhautschwellung dann schnell zu einer verstopften Nase führen. Verringerter Reizwahrnehmung, verringerter Erregungsaufbau. Es sieht nur, zugegebenermaßen, auf Dauer etwas dusselig aus, wenn man nicht aufpasst ;)

Auf genau solche Vorschläge kommt es mir an! Auch wenn es eigentlich auf der Hand liegt, habe ich selbst noch nie bewusst ausprobiert, die Augen geschlossen zu halten. Wenn ich so darüber nachdenke, sind sehr viele männliche Porno-Darsteller in ihrer eigenen Welt und mit geschlossenen Augen unterwegs. Klar, wäre das in der Missionarstellung reichlich seltsam :D Für mich persönlich ist Doggy-Style aber schwer beherrbar und da ist es einen Versuch wert. Vielen Dank dafür!

Ich sorge erst dafür das meine Partnerin einen Orgasmus hat.
Entweder durch lecken. Oder sie massiert ihre Liebesperle
und ich massiere, zwirble ihr die Brustwarzen etc dabei.
Seid kreativ.
Dann ist es egal wann ihr euren Orgasmus habt.

Ja, das kann man so machen. Meine Partnerin zieht es aber nach dem Vorspiel vor, gevögelt zu werden, bevor sie kommt. Wenn ich merke, dass meine Zündschnur an dem Tag sehr kurz ist, nehme ich halt auch einen Dildo :happy:


Generell ist es absolut kein Manko, wer wie wann kommt, solange beide Spaß am Sex haben. Trotzdem kann man ja versuchen, zu optimieren ;)

Grüße
jimmy
 

Riffard

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Ein Ansatz ist da z.B. das Schließen der Augen.

Na schau her, etwas das ich gar unterbewusst mache ohne dabei an eine "Taktik" gedacht zu haben :)
Die kleine Anekdote über Mandingo hat mir übrigens gefallen, wusste ich nämlich nicht.
 

Yarrak

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Eventuell hilft es dir....

Ich möchte niemanden motivieren das zu machen was ich schreibe ist lediglich meine Erfahrung:
Methode: Kegeln mit einer Hantelscheibe:bb08:

Mir bekannte Nachteile:
-Sehr anstregend
-motiviert sehr leicht zum Übertraining
-falls übertrainiert wird kann es zu Problemen mit der Kontrolle des Wasser lassens/halten kommen

Mir bekannte Vorteile:
-Macht riesig Spaß (vor allem tut es der Manneskraft Psychisch gut wenn man vor Augen hält das man ein bestimmtes Gewicht ohne jegliche Hilfe nur mit dem Penis stemmen kann *dann hat man 5 mal dickere Eier in der Hose:facepalm2:*)
-Stahlharte Erektion mit der man gefühlt durch Wände laufen könnte
-Multiple Orgasmen d.h man spritzt 1-2 Schüsse und kann weiter machen, da der endgültige Orgasmus nicht sofort stattfindet

Natürlich wird eine regelmäßige Routine Vorausgesetzt, um diese Vorteile zu erreichen.
 

DHT

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Ganz ehrlich. Wenn du nicht in der Lage zu einem konstruktiven Beitrag bist, lass doch einfach die Finger von der Tastatur. Gerade von einem Spermafreak und Bigcummer hätte ich etwas mehr Verständnis für "wie kann ich mehr/länger" erwartet. Es wird dir ja nicht entgangen sein, dass mit längerer Erektion auch die Spermamenge steigt? Wie spritzt du einer Dame ohne Orgamuskontrolle eigentlich zum richtigen Zeitpunkt in den Mund? Sei's drum.
Komm schon, das kannst du besser. Du musst schon verstehen wollen und nicht nur die von mir bekannte Polemik aufgreifen.

Ich verstehe, wenn ein Mann seiner Frau gerecht werden will. Es ist allerdings Definitionssache, was dieses "gerecht werden" bedeutet (bis zu ihrem 1. Orgasmus warten, 2. Runde können, etc.) und ob es ein tatsächliches Problem darstellt.
Ist ein Konsens getroffen worden (erst gemeinsam zum 1. Orgasmus kommen) und der Mann kann dieser nicht genügen (z.B. vor ihrem 1. Orgasmus kommen), soll er daran arbeiten. Wie er das tut, und genau dieses WIE, halte ich für höchst diskutabel und schlecht aus Erfahrungen anderer ableitbar.

Das, was hier so zusammengetragen wird, ist ganz nett zu lesen, aber einfach schwach und ich finde es wesentlich wichtiger, an bestimmten Stellschrauben im Kopf zu drehen, als sich Stahlhanteln auf den Dödel zu setzen.

Aber, be my guest - verwechselt Meinung nicht mit Urteil!

P.S.: Für mich spielt längere Erregung keine Rolle, ich sahne so oder so massiv ab. (Der Grund dafür ist in meinem Willkommensthread nachzulesen.) Wenn ich also per se kein Problem damit habe, macht mir das auch nix aus.
Wie ich der Perle ins Maul spritze rechtzeitig? Indem ich sie rechtzeitig positioniere oder eben mit Übung lerne (individuell), das ganze entsprechend zu timen.

:bier:
 

jimmyglitschi

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Hier noch einmal einen der gehaltvollsten Beiträge zum Thema aus dem Forum von @Alphatum :

.. ich habe es mir in erster Linie mittels Selbstbefriedigung angeeignet.
Ich habe einen Pornofilm flitzen lassen und mir einen von der Palme gewedelt. Dabei habe ich mir eine feste Zeit gesetzt, z.B. 20 min oder auch mal eine Stunde, wann ich abspritzen will.
Wenn es dann vor der festgelegten Zeit ganz kräftig anfing zu kribbeln (also dieses Kribbeln kurz vorm Orgasmus), habe ich zu Anfang eine kurze Pause gemacht.
Dann habe ich festgestellt, dass der "Trick" darin liegen muss, dieses Kribbeln zu beherrschen, ohne eine Pause machen zu müssen.
Da habe ich für mich zwei ganz einfache Techniken entdeckt:
Denn PC-Muskel ganz kräftig anspannen (auch ruhig die Arschbacken mit anspannen) und kräftig, aber langsam ausatmen.
Damit beherrscht man das besagte Kribbeln.
Das hatte ich recht schnell drauf, so dass ich nur noch eine Technik finden musste, wie ich quasi "auf Kommando" abspritzen kann.
Dazu habe ich folgendes entdeckt:
Denn PC-Muskel komplett entspannen, ggf. die Brustmuskeln anspannen, an nichts denken und die Luft anhalten.

Diese Techniken kann man dann auch ganz einfach beim Sex anwenden.
Beim Sex hat man sogar noch weitere Möglichkeiten, z.B. die Stellung wechseln, zwischdurch eine Runde Oralsex machen, langsamer oder schneller zustossen, mit dem Daumen auf die Peniswurzel drücken, Dinge machen, die einen ganz besonders erregen ... u.ä.

Am Anfang macht man das noch bewusst, aber nach einiger Zeit ist das so in Fleisch und Blut übergegangen, dass man es unbewusst und ganz automatisch macht, als wäre es das normalste der Welt.
 

jimmyglitschi

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Ausgehend von dem zitierten Text habe ich nun eine Idee, wohin die Reise geht. Das menschliche Nervensystem wird vorwiegend von der Aktivität des Sympathikus und Parasympathikus bestimmt. Diese wirken dabei antagonistisch - also gegensätzlich - auf verschiedene Organe. In Bezug auf Sex heißt das: Während der Parasympathikus vorwiegend in der Erregungsphase aktiv ist und z.B. für eine bessere Durchblutung sorgt, tritt der Sympathikus mit steigender Erregung immer stärker in den Vordergrund. Diese Teile des Nervensystems sind bewusst beeinflussbar und lassen sich (vorwiegend über Atemtechniken) steuern. Insofern sollte es möglich die eigenen Orgasmus bewusst zu verzögern oder zu forcieren. Es gibt beispielsweise Menschen, meistens Frauen, die es schaffen, ohne Berührung zum Orgasmus zu kommen. Dies geschieht i.d.R. über Atemtechniken.

Ein paar Ideen, die ich aktuell habe, sind:

- Atemtechniken, die beim Einschlafen helfen (Aktivierung des Parasympathikus)
- Atemtechniken, die bei der Geburt angewandt werden (noch kA, was die da machen, aber das ist wohl Reverse-Kegeling auf die Spitze getrieben :D)
- Atemtechniken, die bewusst den einen oder anderen Teil des Nervensystems aktivieren sollen

Ich habe vor, meine Erkenntnisse hier darzulegen, in der Hoffnung den einen oder anderen zum ausprobieren anzuregen. ;)

An der Stelle möchte ich noch mal betonen, dass ich mir vollkommen bewusst bin, dass es sich bei Orgasmuskontrolle um eine sehr individuelle Sache handelt und es zum großen Teil Kopfsache ist. Das schließt aber weder aus, dass es allgemeingültige, hilfreiche Techniken für die Kontrolle gibt, noch dass man von den praktischen Erfahrungen anderer profitieren könnte. Darum habe ich auch wenig für Verständnis für die Verweise, das Thema in das Reich des Individuellen zu belassen. Nicht zu letzt ist es aus psychologischer Sicht eben manchmal erst eine praktische Übung, die dem eigenen Kopf den Anstoß gibt, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.

To be continued

Grüße, jimmy
 

Fitti91

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Eventuell hilft es dir....

Ich möchte niemanden motivieren das zu machen was ich schreibe ist lediglich meine Erfahrung:
Methode: Kegeln mit einer Hantelscheibe:bb08:

Mir bekannte Nachteile:
-Sehr anstregend
-motiviert sehr leicht zum Übertraining
-falls übertrainiert wird kann es zu Problemen mit der Kontrolle des Wasser lassens/halten kommen

Mir bekannte Vorteile:
-Macht riesig Spaß (vor allem tut es der Manneskraft Psychisch gut wenn man vor Augen hält das man ein bestimmtes Gewicht ohne jegliche Hilfe nur mit dem Penis stemmen kann *dann hat man 5 mal dickere Eier in der Hose:facepalm2:*)
-Stahlharte Erektion mit der man gefühlt durch Wände laufen könnte
-Multiple Orgasmen d.h man spritzt 1-2 Schüsse und kann weiter machen, da der endgültige Orgasmus nicht sofort stattfindet

Natürlich wird eine regelmäßige Routine Vorausgesetzt, um diese Vorteile zu erreichen.
wie soll das aussehen? mit der hantelscheibe ?
 

Hyperlord

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Hey, cooler Thread! Ich bleibe hier auch Mal dran - besonders der Aspekt der Reizkontrolle war mir noch überhaupt nicht klar, und das, wos doch eigentlich total naheliegend ist!

Das mit der Hantelscheibe stelle ich mir so vor: Ständer durch's Hantelstangen-Loch stecken? ;) Wie viel KG sind denn da noch ok? Ich glaube ich kegel lieber erst Mal mit nem Handtuch oder so ... bin aber auch noch kein Fortgeschrittener.

Danke für das Zitat und für's Teilhaben an Deinem Selbstversuch, @jimmyglitschi
 

milfinator

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Ausgehend von dem zitierten Text habe ich nun eine Idee, wohin die Reise geht. Das menschliche Nervensystem wird vorwiegend von der Aktivität des Sympathikus und Parasympathikus bestimmt. Diese wirken dabei antagonistisch - also gegensätzlich - auf verschiedene Organe. In Bezug auf Sex heißt das: Während der Parasympathikus vorwiegend in der Erregungsphase aktiv ist und z.B. für eine bessere Durchblutung sorgt, tritt der Sympathikus mit steigender Erregung immer stärker in den Vordergrund. Diese Teile des Nervensystems sind bewusst beeinflussbar und lassen sich (vorwiegend über Atemtechniken) steuern. Insofern sollte es möglich die eigenen Orgasmus bewusst zu verzögern oder zu forcieren. Es gibt beispielsweise Menschen, meistens Frauen, die es schaffen, ohne Berührung zum Orgasmus zu kommen. Dies geschieht i.d.R. über Atemtechniken.

Ein paar Ideen, die ich aktuell habe, sind:

- Atemtechniken, die beim Einschlafen helfen (Aktivierung des Parasympathikus)
- Atemtechniken, die bei der Geburt angewandt werden (noch kA, was die da machen, aber das ist wohl Reverse-Kegeling auf die Spitze getrieben :D)
- Atemtechniken, die bewusst den einen oder anderen Teil des Nervensystems aktivieren sollen

Ich habe vor, meine Erkenntnisse hier darzulegen, in der Hoffnung den einen oder anderen zum ausprobieren anzuregen. ;)

An der Stelle möchte ich noch mal betonen, dass ich mir vollkommen bewusst bin, dass es sich bei Orgasmuskontrolle um eine sehr individuelle Sache handelt und es zum großen Teil Kopfsache ist. Das schließt aber weder aus, dass es allgemeingültige, hilfreiche Techniken für die Kontrolle gibt, noch dass man von den praktischen Erfahrungen anderer profitieren könnte. Darum habe ich auch wenig für Verständnis für die Verweise, das Thema in das Reich des Individuellen zu belassen. Nicht zu letzt ist es aus psychologischer Sicht eben manchmal erst eine praktische Übung, die dem eigenen Kopf den Anstoß gibt, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.

To be continued

Grüße, jimmy

Für mich haben neben einer guten körperlichen Fitness 3 Übungen super geholfen die man auch relativ leicht kombiniert trainieren kann:

  1. Das bekannte Ballooning oder Edging kurz vor dem PONR für min. 15 Minuten aber ohne externe Stimulation.
  2. Beckenbodenübungen und Experimentieren mit Kegeln und Reverse-Kegeln. Sobald man die Gegend gezielt aktivieren kann, ist das auch ganz einfach mit dem Edging zu kombinieren
  3. Atemübungen und ganz besonders das Atmen durch einen Strohhalm das ich auf der Sportwoche beim Tauchkurs kennen gelernt habe. Man nimmt ganz einfach einen Trinkstrohhalm, legt sich auf den Rücken und atmet durch diesen ganz tief ein und aus. Wenn das gut klappt, kann man 2 und später 3 Strohhalme zusammenkleben um sich zu steigern. Die Nase kann, muss man aber nicht unbedingt zuhalten. Sobald man diese tiefe und entspannte Bauchatmung gelernt hat, kann man diese auch (ohne Strohhalm) ins Edging einbauen.
 

Loverboy

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milfinator:
Gute Idee mit dem Strohhalm.
 

milfinator

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Gute Idee mit dem Strohhalm.
Schön dass du damit etwas anfangen kannst. Praktisch ist es, wenn du die Strohhalm-Atmug vor dem Schlafengehen übst, dann hast du auch noch die Tiefenentspannung vor dem Schlaf :) Oder nach der Arbeit um runter zu kommen.
 

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Ausgehend von dem zitierten Text habe ich nun eine Idee, wohin die Reise geht. Das menschliche Nervensystem wird vorwiegend von der Aktivität des Sympathikus und Parasympathikus bestimmt. Diese wirken dabei antagonistisch - also gegensätzlich - auf verschiedene Organe. In Bezug auf Sex heißt das: Während der Parasympathikus vorwiegend in der Erregungsphase aktiv ist und z.B. für eine bessere Durchblutung sorgt, tritt der Sympathikus mit steigender Erregung immer stärker in den Vordergrund. Diese Teile des Nervensystems sind bewusst beeinflussbar und lassen sich (vorwiegend über Atemtechniken) steuern. Insofern sollte es möglich die eigenen Orgasmus bewusst zu verzögern oder zu forcieren. Es gibt beispielsweise Menschen, meistens Frauen, die es schaffen, ohne Berührung zum Orgasmus zu kommen. Dies geschieht i.d.R. über Atemtechniken.

Ein paar Ideen, die ich aktuell habe, sind:

- Atemtechniken, die beim Einschlafen helfen (Aktivierung des Parasympathikus)
- Atemtechniken, die bei der Geburt angewandt werden (noch kA, was die da machen, aber das ist wohl Reverse-Kegeling auf die Spitze getrieben :D)
- Atemtechniken, die bewusst den einen oder anderen Teil des Nervensystems aktivieren sollen

Ich habe vor, meine Erkenntnisse hier darzulegen, in der Hoffnung den einen oder anderen zum ausprobieren anzuregen. ;)

An der Stelle möchte ich noch mal betonen, dass ich mir vollkommen bewusst bin, dass es sich bei Orgasmuskontrolle um eine sehr individuelle Sache handelt und es zum großen Teil Kopfsache ist. Das schließt aber weder aus, dass es allgemeingültige, hilfreiche Techniken für die Kontrolle gibt, noch dass man von den praktischen Erfahrungen anderer profitieren könnte. Darum habe ich auch wenig für Verständnis für die Verweise, das Thema in das Reich des Individuellen zu belassen. Nicht zu letzt ist es aus psychologischer Sicht eben manchmal erst eine praktische Übung, die dem eigenen Kopf den Anstoß gibt, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.

To be continued

Grüße, jimmy

Für mich haben neben einer guten körperlichen Fitness 3 Übungen super geholfen die man auch relativ leicht kombiniert trainieren kann:

  1. Das bekannte Ballooning oder Edging kurz vor dem PONR für min. 15 Minuten aber ohne externe Stimulation.
  2. Beckenbodenübungen und Experimentieren mit Kegeln und Reverse-Kegeln. Sobald man die Gegend gezielt aktivieren kann, ist das auch ganz einfach mit dem Edging zu kombinieren
  3. Atemübungen und ganz besonders das Atmen durch einen Strohhalm das ich auf der Sportwoche beim Tauchkurs kennen gelernt habe. Man nimmt ganz einfach einen Trinkstrohhalm, legt sich auf den Rücken und atmet durch diesen ganz tief ein und aus. Wenn das gut klappt, kann man 2 und später 3 Strohhalme zusammenkleben um sich zu steigern. Die Nase kann, muss man aber nicht unbedingt zuhalten. Sobald man diese tiefe und entspannte Bauchatmung gelernt hat, kann man diese auch (ohne Strohhalm) ins Edging einbauen.
Super Erklärung. Total aufregende Atmung durch den Strohhalm ! Habe mir ein Nasenloch zugehalten dabei . Muss ich demnächst beim Edging mit total frustrierenden Sperma Ejakulationen ohne Orgasmus ausprobieren.
 

peman

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Und falls alles nichts nützt:
vor dem Sex mit dem Partner sich selbst einen runterrubbeln, dann dauert es länger, bis ihr wieder so weit seid.:happy:
 
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