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nobody's Quartalsberichte (1 Betrachter)

Wow, ich musste heute mal ohne IR-Lampe trainieren und bin baff wie anders das Training gewirkt hat. Beim Jelqen waren die temp. Gains und das Gefühl danach schon nicht so gut. Aber jetzt das Stretchen lief echt gar nicht gut. Das Gewebe lies sich nicht besonders gut dehnen und jetzt ist der Penis ganz klar geturtelt und auch nicht so gut durchblutet wie gewohnt.:thumbsdown3:

Also für morgen merken: IR-Lampe kaufen!
 
Alternativ kannst du natürlich auch einfach warmes Wasser nehmen. Dann kannst du zwar nicht während den Übungen zusätzlich wärmen, aber wenigstens ist das Gewebe ausreichend aufgewärmt ;)
 
Aufgewärmt habe ich schon. Am Morgen mit Waschlappen, am Abend in einer großen Tasse Wasser wie von little beschrieben. Aber vergleichbar ist das nicht.
 
Ich bin diese Woche bei 20min pro Jelqeinheit angelangt und habe jetzt das Problem, dass am Abend noch immer mehr Blut im Penis ist und sich deswegen der Penis nicht so gut dehnen lässt. Das CR-Ballooning hab ich übrigens wieder eingestellt. Das geht mir auch bei 5min zu sehr auf die EQ und da ich ja keinen EG-Fokus geplant habe, reicht auch normales Ballooning.
 
Trainingsquartal 3 von Oktober '15 bis Dezember '15: BPEL/BPFSL Differenz, Stretchrichtung und die EQ

Trainingsprogramm
Im Prinzip wurde nur auf die Vaseline zurückgewechselt und das Stretchen wurde leicht angepasst. Außerdem standen kleine Experimente mit dem Cockring-Balloonung auf dem Plan
  • 5 Minuten Aufwärmen
  • 4 mal 60 Sekunden HR-Stretch by rammel. Das erleichtert es mir, bei den folgenden 2-Point-Stretches eine größere Dehnung zu erreichen.
  • 2 mal 30 Sekunden in alle 9 Richtungen einen 2-Point-Stretch. Langsam steigern auf 2 mal 60 Sekunden in alle 9 Richtungen einen 2-Point-Stretch.
  • 15 Minuten Jelqs und langsam auf 20 Minuten Jelqs steigern.
  • 5-10 Minuten probeweise CR-Balloning und Kegeln
Später wurde dann das 2-Point-Stretchen nicht mehr in 9 Richtungen sondern nur noch nach vorne und in geringerem Umfang in Erektionsrichtung betrieben. Das CR-Ballooning wurde nach Lust und Laune und je nach EQ ins Programm genommen oder eben gelassen.

Materialien
  • IR-Lampe; Kurzzeitig Aufwärmen mit warmen Wasser ala Little
  • Klopapier
  • Vaseline im Wasserbad erwärmt
Zuwächse
Messung mit Zollstock und Schneiderei-Massband nach 3 trainingsfreien Tagen und mit 5mg Cialis.
  • BPEL: +0,7 cm
  • BPFSL: von +0,5cm auf +0,3cm
  • EG: -0,1cm
  • Differenz BPEL zu BPFSL kurzfristig auf über 1,5cm gewachsen. Jetzt aber auf ca. 1-1,1 cm zurück gegangen.
Probleme
  • Durch die große BPEL/BPFSL Differenz wurde die EQ ein recht großes Problem und der Penis ist deswegen auch beim Sex ein paar mal leicht geknickt worden.
  • Das CR-Ballooning machte in Verbindung mit der großen BPEL-BPFSL-Differenz die EQ nach dem Training zu einem noch größeren Problem
  • In Verbindung mit PE machte sich Sex und Masturbation ab mehr als 3-mal die Woche negativ bemerkbar und es kam öfter zu Turtling nach dem Orgasmus und Jelqen
Fazit
Ich bin zur Zeit definitiv an dem Punkt angelangt, wo das PE-Training nicht mehr nur nebenbei laufen kann und man die Regeneration und Auswirkungen der mechanische Belastung im Auge behalten muss. Wie auch in der TSM-Theorie erwähnt kam es bei mir ab >1,3cm BPEL-BPFSL-Differenz zu deutlichen EQ-Einbußen und jeder mm mehr an Tunika-Dehnung hatte deutliche Auswirkungen auf die "Hydraulik". Außerdem musste ich feststellen, dass mal ein paar glückliche Minuten mit nem Porno negative Auswirkungen auf das Training haben und mein Penis jedes bischen Geilheit beim Jelqen brauchen konnte. Zum Glück in meiner Lebenssituation kein großes Problem, aber ein junger Kerl braucht da sicher ein wenig Disziplin ;)
Überraschend war, dass trotz dem CR-Ballooning die EG sogar leicht zurück gegangen ist. Aber zum Glück lief das "Nachziehen" der BPEL Gains wie im TSM-Artikel wahnsinnig gut.

Aussicht auf Trainingsquartal 4 von Januar '16 bis März'16:
Training nach TSM ;)
 

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