Spätzünder/Sexualität

AliasA12

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Moin, nach meiner Vorstellung nun das nächste Thema. Wie gesagt ich hatte das erste Mal Sex mit einer Frau erst spät und zwar mit Ende 20, das Jahr dannach war ich sehr Trieb gesteuert und habe gefühlt "alles" umgehauen was nicht bei drei auf den Bäumen war, also einfach sehr viel Sex gehabt und ausprobiert, vieles nachgeholt denke ich Mal. Warum es davor nicht geklappt hat, weiß ich nicht, ich war mit 16/17/18 schon in der Situation mit einem Mädel im Bett zu liegen, aber über das Rummachen/Küssen ging es nicht heraus. Ich hatte dann irgendwie mit dem Thema abgeschlossen "dann habe ich eben keinen Sex". Trotz attraktiven Körper/Aussehen und Angeboten hatte ich keinen Sex mit Mädchen und später mit Frauen, speziell einer Frau, die dachte dann + Freundeskreis ich wäre schwul. So in dem "triebhaften" Jahr habe ich echt viel gevögelt. Mit meiner ersten Freundin, mit der ich auch das erste mal richtigen Sex hatte, Sie war halt die erste der es egal war, den ersten Schritt zu machen. So nachden ersten Malen war ich wie ein anderer Mensch, ich habe mit mehreren Frauen gevögelt und auch mit Männern ab und zu auf Partys rumgemacht, weswegen ich von Freunden auf "Bisexualiät" angesprochen wurde. Ich meinte aber immer nein dazu, bis ich dann selber nicht mehr sicher war, mir wurde auch einmalig Sex mit zwei Männern angeboten, aber das finde ich nach wie vor nicht anziehend, nur halt das eine oder andere Mal ausgelassen "Rummachen" auf einer Party. Also ich habe noch nie Sex mit einem Mann gehabt, Hübsche Männer finde ich hübsch ?! Ich habe in dem "triebhaften" Jahr für mich rausgefunden das ich auf Frauen stehe und ihre Weiblichkeit, nachdem ich dann mehr und mehr zu mir gefunden habe und mit dem Thema andere Männer abgeschlossen habe, war ich dann auch in der nächsten Beziehung, wo ich auch mal die Führung übernehmen wolle (Die erste Freundin hat mich ja eher gefickt ...) Da mir mittlerweile wichtig ist, mich als Mann in dieser Welt zu positionieren, mache ich mir Sorgen wie andere Männer, diese "Ausprobier" Phase wahrgenommen haben und mich dahingehend beurteilen, zum Beispiel habe ich einen älteren Bruder ein enges Verhältnis zu meinem Vater etc.
Was sind eure Erfahrungen/Ratschläge dahingehend ?
 

Kolben

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Hey @AliasA12 ,

Ich verstehe die Frage bzw. dein Anliegen hier nicht ganz.

Spätzündung ist okay, Ausprobieren auch. Was gibt es da zu beurteilen?

Liebe Grüße,
Kolben
 

AliasA12

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hengst67

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Moin, nach meiner Vorstellung nun das nächste Thema. Wie gesagt ich hatte das erste Mal Sex mit einer Frau erst spät und zwar mit Ende 20, das Jahr dannach war ich sehr Trieb gesteuert und habe gefühlt "alles" umgehauen was nicht bei drei auf den Bäumen war, also einfach sehr viel Sex gehabt und ausprobiert, vieles nachgeholt denke ich Mal. Warum es davor nicht geklappt hat, weiß ich nicht, ich war mit 16/17/18 schon in der Situation mit einem Mädel im Bett zu liegen, aber über das Rummachen/Küssen ging es nicht heraus. Ich hatte dann irgendwie mit dem Thema abgeschlossen "dann habe ich eben keinen Sex". Trotz attraktiven Körper/Aussehen und Angeboten hatte ich keinen Sex mit Mädchen und später mit Frauen, speziell einer Frau, die dachte dann + Freundeskreis ich wäre schwul. So in dem "triebhaften" Jahr habe ich echt viel gevögelt. Mit meiner ersten Freundin, mit der ich auch das erste mal richtigen Sex hatte, Sie war halt die erste der es egal war, den ersten Schritt zu machen. So nachden ersten Malen war ich wie ein anderer Mensch, ich habe mit mehreren Frauen gevögelt und auch mit Männern ab und zu auf Partys rumgemacht, weswegen ich von Freunden auf "Bisexualiät" angesprochen wurde. Ich meinte aber immer nein dazu, bis ich dann selber nicht mehr sicher war, mir wurde auch einmalig Sex mit zwei Männern angeboten, aber das finde ich nach wie vor nicht anziehend, nur halt das eine oder andere Mal ausgelassen "Rummachen" auf einer Party. Also ich habe noch nie Sex mit einem Mann gehabt, Hübsche Männer finde ich hübsch ?! Ich habe in dem "triebhaften" Jahr für mich rausgefunden das ich auf Frauen stehe und ihre Weiblichkeit, nachdem ich dann mehr und mehr zu mir gefunden habe und mit dem Thema andere Männer abgeschlossen habe, war ich dann auch in der nächsten Beziehung, wo ich auch mal die Führung übernehmen wolle (Die erste Freundin hat mich ja eher gefickt ...) Da mir mittlerweile wichtig ist, mich als Mann in dieser Welt zu positionieren, mache ich mir Sorgen wie andere Männer, diese "Ausprobier" Phase wahrgenommen haben und mich dahingehend beurteilen, zum Beispiel habe ich einen älteren Bruder ein enges Verhältnis zu meinem Vater etc.
Was sind eure Erfahrungen/Ratschläge dahingehend ?
Gibts das "Dr.Sommer-Team" bei "Bravo" nicht mehr??
In der Regel werden/wurden solche Fragen dort beantwortet.
 

AliasA12

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@hengst67

Ah, danke für den Hinweis, dann dort hin.
Wie kann man einen Thread löschen ?
 

adrian61

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Da mir mittlerweile wichtig ist, mich als Mann in dieser Welt zu positionieren, mache ich mir Sorgen wie andere Männer, diese "Ausprobier" Phase wahrgenommen haben und mich dahingehend beurteilen, zum Beispiel habe ich einen älteren Bruder ein enges Verhältnis zu meinem Vater etc.
1. kann es Dir völlig schnuppe sein, was sich andere Leute dazu denken - wer jemanden wegen seiner Sexualität kategorisiert (im Sinne von richtig oder falsch), ist nicht ernst zu nehmen. Wenn Dich jemand aber einfach nur aufgrund Deines Verhaltens für bisexuell hält und Dich das stört, solltest Du Deine eigene Einstellung zu dem Thema überdenken.
2. Viele Jungs probieren sich und ihre sexuelle Orientierung mit 16/17/18 aus - Du warst eben 10 Jahre später dran. Wer nie den Wunsch/das Interesse verspürt hat, Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht zu machen, ist eben von Anfang an auf der "sicheren Seite". Wer aber die Anziehung spürt, sollte seine Neigungen auch mal ausloten (dabei ist das egal, ob es bei einer Rumschmuserei bleibt oder zum GV kommt) - üblicherweise weiß man, wie weit man gehen will. Es schadet keinem Mann, solche Erlebnisse zu zulassen, hingegen kann es ein ganzes Leben negativ beeinflussen, seine Wünsche zu unterdrücken.
3. "Männlichkeit" und "Homosexualität" werden vielfach noch als Gegensätze gesehen, was ein schwerer Denkfehler ist. Schau Dich mal um, dann siehst Du viele schwule Kerle und heterosexuelle "Lappen". Egal was Du mit Männern für Erfahrungen gemacht hast (noch machen wirst), Deine Männlichkeit bringst Du dadurch nicht in Gefahr!
 

Monstergeist

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Was sind eure Erfahrungen/Ratschläge dahingehend ?
Es gibt nicht nur schwarz-weiß. Ich bin z.b. schwul und finde Scarlett Johansson sehr heiß. Oder ich möchte gern mal Sex mit einer Frau haben, wegen der Erfahrung. Aber sonst..? Ich liebe meinen Freund und basta. Ich sage immer, ich wäre schwul mit Bi-Tendenz - den umgekehrten Fall gibts halt auch. Mach dir da keine Gedanken, solange es dir gefällt, was du siehst und machst, ist es doch egal.
Mein Motto:
"Wenn sich die Berührung gut anfühlt, dann ist es egal, ob sie von Weiblein oder Männlein kommt." ;)
 
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Seb90

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Mir fällt da ein Spruch ein: Das Wollen verhindert das Gewollte.

Wenn du merkst, dass du dich nicht in der Welt behaupten musst, es irrelevant ist, ob du zwingend in einer Beziehung die Führung übernimmst oder was andere Männer denken, kommt das alles von alleine. Wenn man da einmal den Druck rausnimmt, ergibt sich vieles:)
 

DHT

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Junge,

zum Mann-Sein gehört, irgendwann(!) sich seines Weges und der Spuren bewusst sein, die man bis hierher hinterlassen hat und eine gewisse Vorstellung davon zu haben, WER man ist und wie man den restlichen Weg vor sich geht. Du bist dir selbst genug.

Das Leben ist kein Rennen - und wenn es eins wäre, musst du für DICH SELBER rennen.

Heißt, am Ende musst du dich allein beurteilen. Keine anderen Männer.

Also fick die Mädels, gönn dir mal nen geilen Typen und finde heraus, WER du bist. Die ganzen Labels Hete/Bi was auch immer, sind alle irrelevant. Tu einfach keinem weh und alles is fein.
 
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