Offene Beziehung

LeroRo

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Heyo PEler,

ich hab mal eine Frage an die jenigen unter euch die in einer offenen Beziehung leben, oder jene die gerne eine hätten (oder jeder andere auch x) )

Mein Freund ich und sind seit Neujahr 1 Jahrlang zusammen. Alles läuft super und wir beide können uns vorstellen, dass wir uns langfristig sehen.
Mein Freund ist 28 - ich 21. Er ist was sex angeht eher minimalistisch und bei mir sind die Hormone am springen. Das weiss er natürlich auch, weshalb er mir heute das Angebot gemacht hat, dass wenn ich gerne Sex mit anderen haben möchte,ich dies ruhig tun kann. Hab mich super gefreut zu sehen, dass er sich solche Gedanken macht.

Ich würde gerne öfter Sex haben, weiss aber nicht wie das unsere Beziehung beeinflussen würde. Wor sind beide weniger eifersüchtig, aber ein gesundes Maß ist da.

Ich zerdenke mir die ganze Sache hier und brauche einfach mal ein paar Ratschläge von erfahreneren Menschen.

Ich bedanke mich schonmal im vorraus an euch, ich lese hier viel mit und kann sagen, dass ihr immer gute Ratschläge gibt :)
 

adrian61

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Ich würde gerne öfter Sex haben, weiss aber nicht wie das unsere Beziehung beeinflussen würde. Wor sind beide weniger eifersüchtig, aber ein gesundes Maß ist da.
Ohne Euch beide zu kennen, ist das schwer zu beantworten. Deiner Formulierung entnehme ich aber, dass Ihr nicht zusammen lebt, vor allem Du noch sehr jung bist und Eure Freundschaft erst seit einem Jahr andauert. Wenn Du jetzt mit anderen Männern/Jungs schläfst, ist die Möglichkeit sehr hoch, dass Du bald jemanden anderen kennen lernst, der Dich mehr interessiert als nur sexuell und wenn dann der Sex auch noch gut ist, bald spannender sein wird als Dein Freund. Andererseits bist Du zu jung als dass Du Deinen Sextrieb zurück schrauben kannst, um Dich dahingehend an Deinen Freund anzupassen, der wohl eine niedrigere Libido aufweist als Du (und mit 28 liegt es nicht am Alter, sondern ist eben Teil seines Charakters)

Natürlich weiß ich nicht, was Euch beide verbindet, halte Euch aber beide für zu jung, um einen so elementaren Teil der Beziehung, wie das die Sexualität ist, sozusagen auszulagern und denke, langfristig wird es so oder so dazu kommen, dass Ihr Euch Partner sucht, deren Bedürfnisse den Euren ähnlicher sind.
 

Ritter

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Ergänzend zu @adrian61 möchte ich noch darauf hinweisen, dass der Hormonspiegel (Testo) eine gewichtige Rolle bei der Libido spielt.
Ansonsten stimmt es schon, dass Fernbeziehung, dazu noch recht frisch, nicht die besten Voraussetzungen sind für eine offene Beziehung.
Redet miteinander und legt Spuelregeln fest, mit denen beide gut leben können.
 

ThinusDickus

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Also das Bedürfnis kann ich aufgrund meiner eigener Situation gerade sehr gut nachvollziehen.
Ich bin mit meiner Frau seit 10 Jahren zusammen und wir sind die letzten 6-7 Jahre sexuell auch immer inaktiver geworden (auch von meiner Seite aus verschuldet). Sex gabs nur noch alle 3-4 Monate mal. Seit meinen PE-Aktivitäten und besonders seit ca. einem halben Jahr habe ich aber wieder eine irre Libido, könnte jeden Tag 3 mal.
Mittlerweile konnte ich meine Frau dadurch auch wieder etwas animieren, aber mehr als alle 3-4 Wochen mal ist einfach nicht drin. Da ich auch keinen Spaß an einseitigem Sex habe, so nach dem Motto "Du, kann ich mal kurz drüber, ich bin wieder Spitz", lasse ich es auch dabei beruhen und will sie jetzt nicht weiter bedrängen.
Dadurch komme ich jetzt auch irgendwo an einen Punkt, wo es mich immer mehr reizen würde, mich mit anderen Frauen zu treffen.

Wenn man 10 Jahre zusammen ist, ein Haus gebaut hat etc. ist da auch ein enormes Vertrauensverhältnis vorhanden ... also ist jetzt nicht wirklich vergleichbar mit deiner Situation. Es geht mir auch überhaupt nicht darum, irgendwo die Beziehung in Frage zu stellen, ich hätte einfach nur ab und zu gerne Sex mit anderen Frauen.
Wir haben da tatsächlich auch schon scherzhaft drüber gesprochen, meine Frau meinte wegen meiner neuen Libido schon öfter, dass ich mir zukünftig ein paar Freundinnen fürs bumsen zulegen soll, da sie das nicht mehr ableisten kann.
Aber ob das wirklich so umsetzbar ist, wage ich zu bezweifeln. Meine Frau ist nämlich eine sehr unsichere Person und ich denke, dass ihr das schon zu schaffen machen würde. So ungefähr "Was hatte die jetzt, was ich nicht habe".
Hinzu kommt, dass es komplett einseitig wäre, weil sie überhaupt kein Interesse an anderen Männern hat.

Würde mich auch interessieren, ob hier jemand in einer ähnlichen Situation war und die Beziehung dahingehend öffnen konnte ...
 

LeroRo

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Darüber das wir,gerade ich, noch zu jung sind ist mir auch schon durch den Kopf gegangen.

Wir sind zwar nur ein Jahr lang zusammen, aber es war ein sehr intensives Jahr und wir haben 4 Monate davon auch, unfreiwillig, zusammen gelebt,aber trotz Unfreiwilligkeit genossen.

Ich verstehe aber auch die genannten Punkte und die Dinge die ich bachten sollte, wenn ich meine Entscheidung fälle.

Danke euch
 

Ritter

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Also das Bedürfnis kann ich aufgrund meiner eigener Situation gerade sehr gut nachvollziehen.
Ich bin mit meiner Frau seit 10 Jahren zusammen und wir sind die letzten 6-7 Jahre sexuell auch immer inaktiver geworden (auch von meiner Seite aus verschuldet). Sex gabs nur noch alle 3-4 Monate mal. Seit meinen PE-Aktivitäten und besonders seit ca. einem halben Jahr habe ich aber wieder eine irre Libido, könnte jeden Tag 3 mal.
Mittlerweile konnte ich meine Frau dadurch auch wieder etwas animieren, aber mehr als alle 3-4 Wochen mal ist einfach nicht drin. Da ich auch keinen Spaß an einseitigem Sex habe, so nach dem Motto "Du, kann ich mal kurz drüber, ich bin wieder Spitz", lasse ich es auch dabei beruhen und will sie jetzt nicht weiter bedrängen.
Dadurch komme ich jetzt auch irgendwo an einen Punkt, wo es mich immer mehr reizen würde, mich mit anderen Frauen zu treffen.

Wenn man 10 Jahre zusammen ist, ein Haus gebaut hat etc. ist da auch ein enormes Vertrauensverhältnis vorhanden ... also ist jetzt nicht wirklich vergleichbar mit deiner Situation. Es geht mir auch überhaupt nicht darum, irgendwo die Beziehung in Frage zu stellen, ich hätte einfach nur ab und zu gerne Sex mit anderen Frauen.
Wir haben da tatsächlich auch schon scherzhaft drüber gesprochen, meine Frau meinte wegen meiner neuen Libido schon öfter, dass ich mir zukünftig ein paar Freundinnen fürs bumsen zulegen soll, da sie das nicht mehr ableisten kann.
Aber ob das wirklich so umsetzbar ist, wage ich zu bezweifeln. Meine Frau ist nämlich eine sehr unsichere Person und ich denke, dass ihr das schon zu schaffen machen würde. So ungefähr "Was hatte die jetzt, was ich nicht habe".
Hinzu kommt, dass es komplett einseitig wäre, weil sie überhaupt kein Interesse an anderen Männern hat.

Würde mich auch interessieren, ob hier jemand in einer ähnlichen Situation war und die Beziehung dahingehend öffnen konnte ...
Ich stehe der Öffnung der Beziehung durchaus positiv gegenüber, wenn es belastbare Gründe dafür gibt. Das können z.B. unüberwindbare gesundheitliche Gründe sein. Dann muss das aber mit dem Partner klar kommuniziert sein.
Nachlassende Libido ist eher ein Symptom von Störungen in der Beziehung. Die Verliebtheit lässt irgendwann (6 - 12 Monate) physiologisch nach, dafür wächst im Idealfall Liebe. Beziehung muss gepflegt werden mit Gespräch, gemeinsamer Planung, Abstimmung was geht und was nicht geht, gemeinsam Neues erkunden etc.
Dazu muss Beziehung auch kultiviert werden. Dann braucht es keine Öffnung.
 

Alphatum

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Ich zerdenke mir die ganze Sache hier und brauche einfach mal ein paar Ratschläge von erfahreneren Menschen.

Eine ganz wichtige Sache ist Diskretion.
So wie bestimmte Dinge zwischen Dir und Deinem Partner innerhalb der Beziehung bleiben müssen, müssen Dinge, die Du außerhalb der Beziehung treibst, auch dort bleiben.
Damit das alles funktionieren kann, muss es ganz klare Grenzen geben.

Banales Beispiel:
Wenn Du denn mit einem anderen Mann vögelst, kannst Du ihm zwar sagen, dass Du Dich in einer offenen Beziehung befindest, aber Du musst alles außen vorlassen, was nur Dich und Deinen festen Partner was angeht, z.B. sämtlicher Beziehungskram inklusiv Sexualleben.
Umgekehrt solltest Du Deinem festen Partner nicht unbedingt auf die Nase binden, dass und mit wem Du nebenbei vögelst.
 

Mann-O-Mann

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Eine offene Beziehung halte ich für schwierig, insbesondere wenn sie, wenn auch freiwillig und mit wissen des Partners oder der Partnerin, nur einseitig offen ist.
Auch wenn man nur Sex außerhalb der Beziehung sucht, gibt es allerlei Gefahren. Ich nenne hier nur Eifersucht und die Gefahr jemanden zu finden, bei dem es nicht nur mit dem Sex passt, sondern auch alles Andere.

Wenn beide Seiten offen sind gibt es die Gefahren auch, aber aus meiner Sicht sind dann Beide in der gleichen Situation und gehen deshalb auch sensibler mit den Gefahren um.

Und je älter die Beziehung ist, umso gefährlicher. Eine Frau die 10 Jahre mit ihrem Mann verheiratet ist, hat mehr zu verlieren. Hier gibt es dann auch klare materielle Überlegungen. Was verliere ich, wenn der Mann sich verliebt und geht?

Anders ist es, wenn es von Anfang an eine offene Beziehung ist. Dann stellt sich jedoch die Frage, ob es beide wirklich ernst meinen, mit der Beziehung.

Thinus Dickus, ich glaube es wird bei dir nicht funktionieren. Frauen, die solche Anmerkungen machen, erwarten meistens, dass du ihr sagst, das sie dir genügt. Du kannst ja bei der nächsten Anmerkung dieser Art, gerne mal sagen, dass du dich bedankst und das Angebot gerne annehmen würdest. Sei dir aber bewusst, dass von diesem Zeitpunkt ab, eure Beziehung eine andere sein wird. Berichte gerne mal über die Reaktion.
 

ThinusDickus

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Thinus Dickus, ich glaube es wird bei dir nicht funktionieren. Frauen, die solche Anmerkungen machen, erwarten meistens, dass du ihr sagst, das sie dir genügt. Du kannst ja bei der nächsten Anmerkung dieser Art, gerne mal sagen, dass du dich bedankst und das Angebot gerne annehmen würdest. Sei dir aber bewusst, dass von diesem Zeitpunkt ab, eure Beziehung eine andere sein wird. Berichte gerne mal über die Reaktion.

Danke für deine Gedanken dazu, ich sehe das im Grunde auch alles genau so, daher meine Bedenken. Bei uns kommt noch hinzu, dass ich denke, dass meine Frau und ich in sexueller Hinsicht nicht optimal harmonieren. Es hat Jahre gedauert und unzähliger Gespräche bedarft, bis wir beim Sex soweit waren, dass es beiden gefällt. Und auch heute noch habe ich manchmal das Gefühl, dass es nicht ganz unverkrampft läuft. Abgesehen von einem ONS der ewig her ist, ist meine Frau auch meine einzige Sexpartnerin gewesen. Daher habe ich einerseits das Bedürfnis, nochmal ein paar Erfahrungen zu sammeln, andererseits habe ich aber auch die Befürchtung, dann eine zu Treffen, wo es im Bett auf Anhieb gut läuft ... auch wenn in unserer Beziehung sonst alles okay ist, denke ich auch, dass das dann gefährlich für die Ehe werden könnte.

Ich wede aus diesen Gründen in näherer Zukunft auch keine konkreten Schritte unternehmen, denn ich denke, die Wahrscheinlichkeit, dass es der Ehe schaden wird, ist doch sehr groß.Und wer weiß, vielleicht lässt meine Libido ja auch in 1-2 Jahren wieder nach. Ich will wegen eines temporären Hormonchaos natürlich auch nicht meine Ehe riskieren. Sollte sich nichts ändern, werden sich im Laufe der Jahre sicherlich noch einige Gesprächsmöglichkeiten ergeben und vielleicht werde ich es dann mal zur Sprache bringen. Aktuell wäre das sowieso ein sehr schlechter Zeitpunkt, da es privat im letzten Jahr viele Probleme gab (Todesfälle, Familienstreitigkeiten, berufliche Probleme etc.)

Tat trotzdem mal gut, dass irgendwo loswerden zu können :)
 
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Mann-O-Mann

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Thinus Dickus, ich glaube es wird bei dir nicht funktionieren. Frauen, die solche Anmerkungen machen, erwarten meistens, dass du ihr sagst, das sie dir genügt. Du kannst ja bei der nächsten Anmerkung dieser Art, gerne mal sagen, dass du dich bedankst und das Angebot gerne annehmen würdest. Sei dir aber bewusst, dass von diesem Zeitpunkt ab, eure Beziehung eine andere sein wird. Berichte gerne mal über die Reaktion.

Danke für deine Gedanken dazu, ich sehe das im Grunde auch alles genau so, daher meine Bedenken. Bei uns kommt noch hinzu, dass ich denke, dass meine Frau und ich in sexueller Hinsicht nicht optimal harmonieren. Es hat Jahre gedauert und unzähliger Gespräche bedarft, bis wir beim Sex soweit waren, dass es beiden gefällt. Und auch heute noch habe ich manchmal das Gefühl, dass es nicht ganz unverkrampft läuft. Abgesehen von einem ONS der ewig her ist, ist meine Frau auch meine einzige Sexpartnerin gewesen. Daher habe ich einerseits das Bedürfnis, nochmal ein paar Erfahrungen zu sammeln, andererseits habe ich aber auch die Befürchtung, dann eine zu Treffen, wo es im Bett auf Anhieb gut läuft ... auch wenn in unserer Beziehung sonst alles okay ist, denke ich auch, dass das dann gefährlich für die Ehe werden könnte.

Ich wede aus diesen Gründen in näherer Zukunft auch keine konkreten Schritte unternehmen, denn ich denke, die Wahrscheinlichkeit, dass es der Ehe schaden wird, ist doch sehr groß.Und wer weiß, vielleicht lässt meine Libido ja auch in 1-2 Jahren wieder nach. Ich will wegen eines temporären Hormonchaos natürlich auch nicht meine Ehe riskieren. Sollte sich nichts ändern, werden sich im Laufe der Jahre sicherlich noch einige Gesprächsmöglichkeiten ergeben und vielleicht werde ich es dann mal zur Sprache bringen. Aktuell wäre das sowieso ein sehr schlechter Zeitpunkt, da es privat im letzten Jahr viele Probleme gab (Todesfälle, Familienstreitigkeiten, berufliche Probleme etc.)

Tat trotzdem mal gut, dass irgendwo loswerden zu können :)

Ich kann dich gut verstehen und sehe deine Probleme wesentlich tiefergehend, als nur die Beziehung zu öffnen. Das Thema Sex und Körperlichkeit ist dir wichtig, sonst wärst du nicht in diesem Forum. Die Frage ist deshalb, wie du deine Ehe insgesamt bewertest. Mit der Hoffnung zu leben, das dein Trieb geringer wird, damit es erträglicher wird, wäre für mich keine Perspektive. Ich weiß, dass viele so leben. Die Frage ist, sind sie damit glücklich. Für mich ist der Wunsch nach gemeinsamen Sex gerade das konstituierende Element der Ehe. Ich weiß natürlich nicht, wie es zu Beginn eurer Ehe war, aber ich finde deine Frau macht es sich zu einfach. Im Prinzip ist es nicht ihr Problem, sondern dein Problem. Mit dem Hinweis auf andere mögliche Sexpartnerinnen hat sie dir dies eindeutig klar gemacht. Wenn du damit leben kannst, ok. Ich habe vor einigen Jahren dazu eine andere Entscheidung getroffen.
 

ThinusDickus

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Für mich ist der Wunsch nach gemeinsamen Sex gerade das konstituierende Element der Ehe. Ich weiß natürlich nicht, wie es zu Beginn eurer Ehe war, aber ich finde deine Frau macht es sich zu einfach. Im Prinzip ist es nicht ihr Problem, sondern dein Problem. Mit dem Hinweis auf andere mögliche Sexpartnerinnen hat sie dir dies eindeutig klar gemacht.

Das sehe ich inzwischen auch so, aber lange Zeit war Sex eben beidseitig kein konstituierendes Element bei uns, das hat sich bei mir jetzt erst in den letzten 1-2 Jahren so entwickelt. Von daher fände ich es ihr gegenüber jetzt schon recht unfair zu sagen "Ich hätte ab jetzt gerne 5 mal pro Woche Sex, oder du musst mir erlauben mit anderen Frauen zu schlafen". Andererseits ist es ja auch normal, dass man sich weiterentwickelt ... schwierige Kiste.

Deine Analyse trifft es aber schon ganz gut, hauptsächlich macht sie es zu meinem Problen, da sie auch schon sagte, dass ich mich mit meinen PE Aktivitäten ja die ganze Zeit selbst aufgeile und das dann halt einfach sein lassen soll. Außerdem meinte sie, ich soll mir eben einfach öfter einen runterholen, wenn ich ständig geil bin.
 

Mann-O-Mann

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Für mich ist der Wunsch nach gemeinsamen Sex gerade das konstituierende Element der Ehe. Ich weiß natürlich nicht, wie es zu Beginn eurer Ehe war, aber ich finde deine Frau macht es sich zu einfach. Im Prinzip ist es nicht ihr Problem, sondern dein Problem. Mit dem Hinweis auf andere mögliche Sexpartnerinnen hat sie dir dies eindeutig klar gemacht.

Das sehe ich inzwischen auch so, aber lange Zeit war Sex eben beidseitig kein konstituierendes Element bei uns, das hat sich bei mir jetzt erst in den letzten 1-2 Jahren so entwickelt. Von daher fände ich es ihr gegenüber jetzt schon recht unfair zu sagen "Ich hätte ab jetzt gerne 5 mal pro Woche Sex, oder du musst mir erlauben mit anderen Frauen zu schlafen". Andererseits ist es ja auch normal, dass man sich weiterentwickelt ... schwierige Kiste.

Deine Analyse trifft es aber schon ganz gut, hauptsächlich macht sie es zu meinem Problen, da sie auch schon sagte, dass ich mich mit meinen PE Aktivitäten ja die ganze Zeit selbst aufgeile und das dann halt einfach sein lassen soll. Außerdem meinte sie, ich soll mir eben einfach öfter einen runterholen, wenn ich ständig geil bin.

Was du da schilderst spricht Bände. Du bist sehr rücksichtsvoll und der Dank ist die Aussage, dass du dir öfter mal einen runterholen sollst. Rums, das hat gesessen ! Meines Erachtens hat deine Frau keinerlei Ambitionen an der Häufigkeit oder der Art des Sex etwas zu verändern. Die Frage ist, ob du nicht hier gerade wertvolle Lebenszeit verschenkst. Darf ich fragen, wie alt du bist?
 

ThinusDickus

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Die Frage ist, ob du nicht hier gerade wertvolle Lebenszeit verschenkst. Darf ich fragen, wie alt du bist?

Ich bin erst 31 ... mache viel Sport, bin gebildet, kann Menschen gut zum Lachen bringen, bin eigentlich überall everybody´s darling. Außerdem hab ich gute Gene abbekommen, gehe auch locker noch als 25 durch. Also ums kurz zu machen, mich treibt gerade nichts, hier etwas entscheiden zu müssen. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass ich mir auch mit 35 noch ne 20 jährige angeln könnte, wenn ich wollte. WIr haben auch keine Kinder (auch keine in Planung) oder gemeinsame finanzielle Verpflichtungen, die im Weg stünden. Das Haus könnte man sogar noch gewinnbringend veräußern.
Es gibt also intern und extern keine Faktoren, die mich da irgendwie behindern würden. Wenn ich wollte könnte ich also von heute auf morgen neu anfangen.

Allerdings gibt es ja deutlich mehr Faktoren, die einen in einer Ehe halten. Wir funktionieren ansonsten sehr gut zusammen, haben den gleichen Humor und gleiche Ansichten und Lebensziele, können über alles offene Gespräche führen - auch wenn da beim Thema Sex aktuell keine befriedigende Lösung bei rauskommt, aber zumindest ist Gesprächsbereitschaft da. An sich bin ich mit meinem Leben also sehr zufrieden und würde definitiv verneinen, dass ich Lebenszeit verschenke. Ich verschenke wenn dann sexuelle Selbsterfüllung ... aber dafür alles andere aufs Spiel setzen?
 

adrian61

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Allerdings gibt es ja deutlich mehr Faktoren, die einen in einer Ehe halten. Wir funktionieren ansonsten sehr gut zusammen, haben den gleichen Humor und gleiche Ansichten und Lebensziele, können über alles offene Gespräche führen - auch wenn da beim Thema Sex aktuell keine befriedigende Lösung bei rauskommt, aber zumindest ist Gesprächsbereitschaft da. An sich bin ich mit meinem Leben also sehr zufrieden und würde definitiv verneinen, dass ich Lebenszeit verschenke. Ich verschenke wenn dann sexuelle Selbsterfüllung ... aber dafür alles andere aufs Spiel setzen?
Ein typischer Fall von "man kann halt nicht ALLES haben"
Ich denke, Du musst nur auf "Deine innere Stimme" hören, damit Du nicht irgendwann unzufrieden zurück schaust und Dir sagst, Du hättest etwas versäumt. Die wenigsten Paare haben einen ideal aufeinander zugeschnittenen Sexdrive (neben allem Anderen), der dann auch noch Jahrzehnte lang anhält.
 

Mann-O-Mann

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An sich bin ich mit meinem Leben also sehr zufrieden und würde definitiv verneinen, dass ich Lebenszeit verschenke. Ich verschenke wenn dann sexuelle Selbsterfüllung ... aber dafür alles andere aufs Spiel setzen?

Ich finde deine Einstellung gut und du. ist jung genug, um die Sache gelassen anzugehen. So ,wie du dich beschreibst würde ich jetzt einfach mal tippen, dass deine Frau keiner offenen Beziehung zustimmen wird. Aber dann kannst du ja immer noch deine Entscheidung fällen.

Die Erfahrungen, die du jetzt sammlest sind auch wichtig. Ich bin Mitte 50 und in deinem Alter hatte ich auch noch die Hoffnung, dass es sexuell nich was werden könnte. Was mich nur so angeknipst hat, waren die Aussagen deiner Frau, die ich in deinem Alter auch so gehört habe. Leider hat es sich bei mir nicht mehr eingerenkt, beziehungsweise verbessert. Deshalb bitte nicht falsch verstehen!

Einen Rat möchte ich dir aber doch noch geben. Sollte doch noch der Kinderwunsch, insbesondere von ihr kommen, gehe nochmals in dich und wäge ab, ob sie wirklich die Frau ist, mit der du den Rest deines Lebens verbringen willst. Ich habe leider , wahrscheinlich wie viele, in meinem Umfeld ein paar Fälle, wo die Frau nach dem Kinderthema, das Thema Sex einseitig beendet hat und die Männer nur der Kinder wegen noch geblieben sind.
 

ThinusDickus

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Die Erfahrungen, die du jetzt sammlest sind auch wichtig. Ich bin Mitte 50 und in deinem Alter hatte ich auch noch die Hoffnung, dass es sexuell nich was werden könnte. Was mich nur so angeknipst hat, waren die Aussagen deiner Frau, die ich in deinem Alter auch so gehört habe. Leider hat es sich bei mir nicht mehr eingerenkt, beziehungsweise verbessert. Deshalb bitte nicht falsch verstehen!

Alles gut, ich danke dir für den Gedankenaustausch ;)

Einen Rat möchte ich dir aber doch noch geben. Sollte doch noch der Kinderwunsch, insbesondere von ihr kommen, gehe nochmals in dich und wäge ab, ob sie wirklich die Frau ist, mit der du den Rest deines Lebens verbringen willst. Ich habe leider , wahrscheinlich wie viele, in meinem Umfeld ein paar Fälle, wo die Frau nach dem Kinderthema, das Thema Sex einseitig beendet hat und die Männer nur der Kinder wegen noch geblieben sind.

Ja das habe ich inzwischen schon öfter gelesen/ gehört ... ist natürlich auch nicht all zu beruhigend. Da bin ich aktuell froh, dass das für sie kein Thema ist.
 

adrian61

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@ThinusDickus + @Mann-O-Mann ... so von Mann zu Mann und von Homo zu Hetero(s) ... ich finde Euch beide SEHR cool und sehr liebenswert
 

joe

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Aus meinen Beziehungen habe ich gelernt, dass eine deutlich sinkende Frequenz im Sexualleben immer auf Probleme hindeutet.
In der Regel waren auch immer die Frauen hier der Bremsklotz und es war nicht immer einfach an des Pudels Kern vorzudringen.

Bei mir stellt sich dann auch eine gewisse Unzufriedenheit zusätzlich ein.

Für mich ist das absolut nicht befriedigend und hinnehmen will ich das auch nicht. Ich habe dann immer den Weg nach vorne gesucht und freundlich klar gemacht, dass ich das inakzeptabel finde.

Da setzt bei den Damen oft das Nachdenken ein und sie verlassen die Komfortzone. Das kann ein klärendes Gespräch sein, aber auch das Ende einer Partnerschaft.

Dies bedeutet aber auch neue Chancen! Betrifft mich zur Zeit auch.
 

Samuel876

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PE-Startjahr
2018
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97 Kg
BPEL
18,6 cm
NBPEL
13,8 cm
BPFSL
17,5 cm
EG (Base)
18,4 cm
EG (Mid)
15,8 cm
EG (Top)
14,3 cm
Hallo in die Runde.
Ich komme auf das eigentliche Thema zurück.
Als ich in dem Alter von LeroRo war, war ich in einer 5 1/2 jährigen Beziehung mit einem 14 Jahre älteren Mann. Der Sex(ca.4-6 mal die Woche)mit ihm war bombastisch! Nach gut 2-3 Jahren aber, hatte ich immer häufiger den Wunsch nach fremden Schwänzen! Ich redete mit ihm drüber. Er schlug uns eine offene Beziehung vor. Für ihn war dieses Thema nichts Neues, den seine vorherige Beziehung war von Anfang an offen.
Wir sprachen sehr lange darüber wie das abläuft, also klare Regeln. Das hieß z.B. mit wem und wann man mit nem anderen Sex hatte, wurde dem anderen nicht gesagt. Oder was ganz wichtig war, da wir ja zusammen wohnten, Sex mit anderen in unseren 4 Wänden.
Es lief auch ne ganze Zeit gut, bis unser eigenes Sexleben völlig zum Nullpunkt kam und unsere Beziehung glich einem Geschwisterpaar.
Irgendwann sind Eifersüchteleien von beiden Seiten aufgetreten.
Aber man sprach darüber.
Dann kam Tag X. Mein Partner fuhr übers Wochenende mit seinen Freundinnen weg.
Ich suchte im Netz nach einem Fick und wurde schnell fündig. Ein attraktiver Singlemann, von dem ich nicht genug bekam und traf mich mehrfach an diesem Wochenende zum Sex! Ich hatte sonst immer ein weiteres Sexdate mit dem gleichen direkt ausgeschlossen.
Dann bemerkte ich, dass sich was bei mir anbahnte, und zwar Sehnsucht nach diesem Mann.
Ich traf mich immer wieder mit ihm und verliebte mich in ihn und beschloss meine Beziehung für ihn zu beenden. Ich hatte Angst vor dem Gespräch. Ich sprach mit mit meinem Partner. Seine Antwort:" Hätte mir auch passieren können, soll ich dir etwa dafür den Kopf abreißen!"
Wir hatten uns im guten getrennt.
 

pimmelhuber

PEC-Professor (Rang 8)
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Man sollte vielleicht mal anfügen, dass die Mehrheit der heutigen "Jugend", die ja immer weiter definiert wird, eben in offenen Beziehungsmodellen lebt. Auch die offene Ehe wird ja wohl bald Standard sein. Angetrieben durch Status- und Sicherheitsdenken bindet man bzw. Frau sich an den finanziell potenten Partner. Nebenher hat man eine Reihe von Bumsbekanntschaften.
Ob das eine seelisch tragfähige Zukunft der Beziehung verheißt, muss wohl jeder für sich selbst beurteilen.
 
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