Eireiche Ernährung: Problem oder Empfehlung?

Alphatum

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Anmerkung der Moderation: Die Eingangsbeiträge stammen ursprünglich aus einem Thread bezüglich der Erhöhung des Ejakulatvolumens. Siehe hier: Stärkere Ejakulation und mehr Ejakulat | Seite 5 | PE-Community
In diesem Thread hier soll es hingegen um potentielle Probleme bzw. Vorzüge einer eireichen Ernährung gehen, auch abseits einer etwaigen Erhöhung der Ejakulatsmenge.


Ich habe da eher zufällig rausgefunden, wie man die Spermamenge ebenfalls ganz ordentlich erhöhen kann.

Seit ein paar Wochen (müssten jetzt drei oder vier Wochen sein) habe ich keine Zeit und vorallem keine Lust, grossartig zu kochen.
Also koche ich ein- bis zweimal am Tag eine Ladung Eier. Wenn ich dann was essen will, esse ich ein paar Eier mit Brot oder Brötchen. Dazu dann noch etwas Obst oder Gemüse.
Ich komme so täglich auf 10-20 Eier.
Nun habe ich festgestellt, dass da jedesmal eine ganz gewaltige Ladung rauskommt, wenn ich abspritze.

Eier sind also auch eine gute Möglichkeit.
 

Palle

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@Alphatum ,
Und Eier, ok, das wissen die Pornodarsteller schon seit sie am Set abspritzen müssen.
Nur, die nehmen nur das Eiweiß.
Denn das Eigelb ist umstritten, was den Cholesterin Spiegel im Blut angeht. Täglich 2-4 Eier sind total unbedenklich; hat man neuerdings rausgefunden.
Aber 10-20 Eier, das würde ich dann doch mal nachgurgeln im Netz.

darty
 

BuckBall

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Denn das Eigelb ist umstritten, was den Cholesterin Spiegel im Blut angeht.
Es ist eigentlich schon seit vielen Jahren bekannt, dass der Einfluss der Ernährung auf den Cholesterin-Spiegel nur sehr gering ist. Die Legende davon, dass man nicht zu viele Eier essen soll, ist im Grunde wirklich nur das - eine Legende. Man kann auch 10 davon essen, wenn man das möchte. Zumindest was das Cholesterin angeht, braucht man sich offenbar keine Sorgen machen.
Cholesterin – Wikipedia
Cholesterin in Eiern nicht so schädlich wie gedacht - DIE WELT

Grüße
BuckBall
 
P

Peacemaker

Gelöschter Benutzer
Da kann ich Buck nur voll zustimmen aus eigener Erfahrung.
Hab's schon mal in nem anderen Tread geschrieben.
Nach über einem Jahr low carb / high fat Ernährung und da gehen mal zehn Eier am Tag ganz easy, hatte ich vor kurzem meine jährliche Vorsorgeuntersuchung und mein Cholesterin Spiegel ist sogar leicht gefallen.
Einziges Problem bei High FAT wo das Eigelb ja auch dazu zählt sind die Nieren.
Trotz 4 Liter am Tag trinken haben die Nieren schon was ab bekommen, nicht schlimm, aber sind leicht angegriffen.

LG
 

Little

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Es ist eigentlich schon seit vielen Jahren bekannt, dass der Einfluss der Ernährung auf den Cholesterin-Spiegel nur sehr gering ist. Die Legende davon, dass man nicht zu viele Eier essen soll, ist im Grunde wirklich nur das - eine Legende. Man kann auch 10 davon essen, wenn man das möchte. Zumindest was das Cholesterin angeht, braucht man sich offenbar keine Sorgen machen.

Kann ich auch nur bestätigen,
habe die Woche rein zufällig eine Sendung im Fernsehen gesehen wo es noch einmal bestätigt wurde. Irgendeine Gesundheitssendung auf dem 3 Programm. War gerade Werbung und durch das Zappen kam ich dahin.
Es ging darum das in den 70/80 die Eier einen richtigen Boom hatten und dann kam das Gerücht mit dem Cholesterin.
Da war dann der Boom vorbei. Bis man festgestellt hat, das sie zwar das Cholesterin enthalten aber nicht für das Cholesterin beim Menschen verantwortlich sind.

Bei mir selbst ist es wenn ich zuviel davon esse, bekomme ich Probleme mit den Gelenken an der Hand und am Knie. Aber das ganze dann noch in Verbindung mit Bier. Wobei ich auch hier einen schönen Bericht gesehen habe. Viele Menschen bilden sich eine Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln ein. (viele habe es auch)
Wenn irgendwas weh tut, wird nach dem Essen geschaut und man fängt an gewisse Lebensmittel weg zu lassen. Die Schmerzen werden besser, aber es muss mit den Lebensmitteln nichts zu tun haben.

Achja.
 

wattenphall

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Denn das Eigelb ist umstritten, was den Cholesterin Spiegel im Blut angeht.
Es ist eigentlich schon seit vielen Jahren bekannt, dass der Einfluss der Ernährung auf den Cholesterin-Spiegel nur sehr gering ist. Die Legende davon, dass man nicht zu viele Eier essen soll, ist im Grunde wirklich nur das - eine Legende. Man kann auch 10 davon essen, wenn man das möchte. Zumindest was das Cholesterin angeht, braucht man sich offenbar keine Sorgen machen.
Cholesterin – Wikipedia
Cholesterin in Eiern nicht so schädlich wie gedacht - DIE WELT

Grüße
BuckBall

Das ist falsch.
Es ist eine Sache, daß Eier den schlechten Ruf zu unrecht haben - aber eine ganz andre zu sagen, daß die Ernährung keinen Einfluß auf den Cholesterinspiegel hat.
Daß ein paar Eier pro Tag nichts ausmachen und der Ruf zu unrecht war, ist nachgewiesen. 10 würde ich trotzdem nicht empfehlen - übertreiben ist meist nicht die beste Idee.
Und vor allem Diabetiker sollten ebenfalls nicht zuviel Eier zu sich nehmen. Aber das nur nebenbei.

Im Körper reguliert sich die synthisierte Cholesterinmenge selber - und reagiert auch in gewissem Umfang auf von außen zugeführtes.
Durch gesättigte Fettsäuren in großen Mengen erhöht sich der Spiegel - wenn daß nicht unter Ernährung fällt - dann weiß ich auch nicht.
 

Leonie

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So ein hartgekochtes Ei schmeckt schon geil. Aber zehn davon möchte ich nicht. So zwei oder drei maximal.
Es ist ja auch so hochwertig, dass man gar nicht so viel davon braucht.
Immerhin isst man potentielle Küken.
 

Alphatum

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Daß ein paar Eier pro Tag nichts ausmachen und der Ruf zu unrecht war, ist nachgewiesen. 10 würde ich trotzdem nicht empfehlen - übertreiben ist meist nicht die beste Idee.

Wenn man eine "normale Ernährung" (also drei Mahlzeiten pro Tag) plus 10 Eier nimmt, könnte das vielleicht theoretisch übertrieben sein.
Aber wenn man nur 10 Eier, zwei Brötchen und einen Apfel an einem Tag isst, dann ist da doch sicherlich kein Unterschied zu einer "normalen Ernährung".
 

Leo

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Mir wurde als Kind das Essen von so vielen Eiern verboten. Angeblich wären dort Hormone drin, wodurch man frühreif werde. Hätte ich als kleiner Junge mal mehr Eier gegessen, dann wäre ich noch früher in die Pubertät gekommen und ich hätte mir einen Riesenschwanz gezüchtet.

Fern ab aller Spekulationen handelt es sich beim Ei um ein sehr vollwertiges Lebensmittel mit einem sehr tollen Fettprofil. Wenn Eier nicht höhere Mengen der Aminosäure Leucin enthalten würden - Leucin hat einen wesentlichen Einfluss auf den Insulinspiegel - wären Eier das perfekte Lebensmittel für Lowcarb.

Ansonsten denke ich nicht, dass ein erhöhter Konsum von Eiern gefährlich ist. Außer vielleicht für die, die durch ihre entartete Ernährung bereits mit Diabetes oder metabolischem Syndrom belohnt wurden. Aber solchen Menschen ist auch nicht mehr wirklich zu helfen. Die Empfehlungen für Diabetiker lauten oft, Obst oder Vollkorn zu essen. Pustekuchen, die werden immer fetter. Das erhöht nochmals die Insulinresistenz und die Entzündungsraten im Körper aufgrund des hormonell hochaktiven viszeralen Fettes - die Organe verfetten.

Dass Fett und somit auch Eier immer noch als ungesund eingestuft werden, ist etwas, was von der LebensmittelIndustrie geschickt eingefädelt wurde. Prinzipiell fressen wir Deutschen eher noch etwas, was mit Zucker, Getreide und Salz vollgestopft ist, als dass wir uns auf eine fettbetonte Ernährung zurückbesinnen und uns genüssliche Mahlzeiten zuzubereiten, die im Gegensatz zum Zucker-Weizen-Salz-Dreck auch mal satt macht und essenziell ist.

Auf Kohlenhydrate kann der Körper problemlos verzichten. Der Körper versorgt sich über die Ketogenese von Fettsäuren.

Auf Fett und Protein hingegen dürfen wir nicht verzichten, wenn wir gesund leben und in Würde altern wollen.

So viel zu der Berechtigung von Eiern in einer aufgeklärten Ernährung. Oder wie Oliver Kahn sagen würde: "Eier! Wir brauchen Eier!"
 

wattenphall

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@Alphatum - auch wenn das wahrscheinlich theoretisch gemeint ist - ich würd es langfristig als Mangelernährung bezeichnen. Eier enthalten z.B. auch Harnsäure und Fett in höheren Mengen. In großen Mengen auch nicht frei von möglichen Nebenwirkungen.

@Leo - Gegen Kohlenhydrate zu sein ist ja auch so nen neuer Trend, nachdem Rauchen mehr oder weniger vom Tisch ist.
Ist aber auch dasselbe Prinzip: Mangelernährung.
Das man darauf problemlos verzichten kann - das ist mehr als kontrovers... - aber Low-Carb ist ja auch in - auf irgendwas muss der Ami ja die schuld schieben, daß er zu fett ist. Früher wars das Fett selber - nu halt die Kohlenhydrate. Dicker Schinken mit dünnem (oder ohne) Brot, statt umgekehrt. Ist ja auch super - die Pfunde purzeln jedenfalls kurzfristig schneller - und schnell muss es ja auch heute gehen. Hört sich halt besser an...
Und das jeder Trend übern See schwappt ist ja auch nicht neues.

Das erhöhte Risiko für z.B. Herzkrankheiten, Kreislaufkrankheiten, Gicht, Nierensteine oder Schlaganfall wär mir ein Verzicht nicht wert - davon abgesehen, daß ich allein schon keinen Bock hätte, mir irgendwelche leckren Sachen nicht zu erlauben. Ein hoch auf die deutsche Brotkultur.
Was der Diabetes Satz einem sagen soll... - liest sich für mich ziemlich zusammenhangslos. Willst du in die Welt setzen, daß die immer Fetter werden, durch die Obst und Vollkornempfehlung?

Nach meiner Meinung ist alles, was mit Mangel oder großen Dosen arbeiten will Unsinn - meist kommen solche (Vermarktungs)ideen eh geschickt eingefädelt von selbsternannten Experten und Guru.
Zurückbesinnen auf fettbetont. Nicht genüsslich, essentiell...
Die Werbung wirkt... - und ich geh lieber in nen gutes deutsches Restaurant - - Zucker-Weizen-Salz-Dreck haben die aber leider nicht auf der Karte.

Moderat heißt meiner Meinung nach das Zauberwort.
Die Natur hat sich zentrale Stoffwechselkreisläufe wie Glykolyse und Gluconeogenese bestimmt nicht aus Spaß ausgedacht...- und sehr wahrscheinlich auch nicht, damit man Problemlos drauf verzichten kann
Freßt einfach in Maßen und nicht zuviel Scheiß - bewegt euren Arsch und gut ist.

Und nen Big Dislike und so für solche Thesen.
 

Palle

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@wattenphall ,
so wie die Ernährungsexperten sich hin und her streiten, können auch wir uns hin und her streiten und keinen gemeinsamen Nenner finden.

Aber an einer , deiner Aussagen kann Niemand etwas herumwerkeln:

Freßt einfach in Maßen und nicht zu viel Scheiß - bewegt euren Arsch und gut ist.

Oder etwas feiner ausgedrückt, gewöhnt euch eine moderate Esskultur an.

Leg den Kaviar nicht in Massen auf den Teller, sondern auf den nackten Hintern eurer Geliebten und genießt ihn schön langsam. Nachspülen darf man dann ruhig mit einem Tropfen Moet champagner,
der langsam auf den Nacken geträufelt , unten direkt in der Backenspalte mit der Zunge wieder eingefangen wird. Prost

grüße und noch fette Gains...darty
 

Leo

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Wattenphal, dein Beitrag beeindruckt mich nicht wirklich. Dass du wirklich eine Ahnung hast, wodurch Insulinresistenz ausgelöst wird, bezweifel ich.

Zahlreiche Studien sprechen für Lowcarb. Die Jäger und Sammler haben gewiss nicht von Getreide gelebt.

Oder in deiner Sprache: fetter dislike für deinen provokanten Beitrag.
 
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Palle

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Leo da hast du recht, das weiß nämlich keiner so genau.
Meine Frau ist in der Klinik und sie haben festgestellt: Isulinresistenz.
Aber woher das kommt, und wie das jetzt behandelt wird, da streiten sich die Ärzte.

darty
 

Leonie

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Ich werde aggressiv, wenn mir jemand was von "Low Carb" erzählt.
Auch hier macht die Menge das Gift, ansonsten sind (komplexe) Kohlenhydrate ein super Nährstoff.
Gerade auch im Verbund mit Eiweiß und etwas Fett, was dann eine komplette Mahlzeit ergibt.
Trends basieren oft auf Übertreibungen. Was vorher in war, ist jetzt out.
Es ist klar, dass das eine Verdrehung der Wahrheit sein muss.
Einfach den idealen Mittelweg finden.
 

Palle

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Ja, da hast du sicher recht,aber:
Man sollte doch die neuen Erkenntnisser der Ernährungswissenschaftler nicht außer acht lassen.
Es gibt auch so manche Ernährungsirrtümer,
Mit den Medikamenten ist es ebenso.
Aber die Fabrikbesitzer und die Pharmaindustrie will weiterhin ihren Profit machen. Und die Testlabors werden von genau diesen bezahlt.:hammer2:
Es ist also schwierig die unabhängigen zu finden, aber es gibt sie.:bookworm:

Heute morgen zwei gekochte Eier und zwei Bananen.:essen02:

darty:bb03:
 

Leonie

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Natürlich sollte man neue Erkenntnisse beachten.
Aber das Argument, dass die Menschen früher (notgedrungen) eher Fleischesser waren, lässt den Fortschritt ja auch außer Acht.
Sobald Früchte am Start waren, haben sie sehr wohl Kohlenhydrate gegessen.

Eine Schale voll Haferflocken...das ist einfach eine super Sache.
Vielleicht nicht 5 mal am Tag, vielleicht nur einmal am Tag.
Oder zwei Bananen, oder Erbsen, die auch Kohlenhydrate liefern.
Das ist echt gut, kein Zweifel.

Stattdessen sollen wir uns heute low carb mit "gesunden" Fetten vollstopfen.

Das stinkt doch zum Himmel.
 
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