BuckBalls Trainingslogbuch

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BuckBall

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BPEL
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NBPEL
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BPFSL
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EG (Base)
17,1 cm
:pec01: BuckBalls Trainingslogbuch :pec01:

Hallo und herzlich Willkommen! Dieses Trainingslogbuch wurde bis 2014 in einem anderen PE-Forum geführt und nach der Eröffnung von PEC hierher übertragen. Daher sind bis zur Beschreibung der Trainingsetappe vom 01.01.2015 (also bis zum Quartalsbericht 04/2014) alle Gesprächsinhalte bzw. Reaktionen anderer User über die Zitatfunktion abgebildet. Zudem findet sich bei allen Einträgen vor diesem Zeitpunkt die Zusatzanmerkung "Ursprünglich eingestellt am...", die dementsprechend auf das originale Veröffentlichungsdatum des jeweiligen Beitrags verweist.
Das Logbuch wird generell quartals- bzw. etappenweise aktualisiert, was meist zu einem neuen detaillierten Trainingsbericht alle 3 bis 6 Monate führt.

Es folgt eine Schnellverlinkung der bisherigen Trainingsetappen und Berichte

Eine Detailansicht meiner Zuwächse nach Jahren
201201.01.201201.07.201201.01.2013
BPEL15,1 cm16,0 cm17,1 cm
NBPEL14,5 cm15,4 cm16,5 cm
BPFSL16,0 cm17,5 cm18,1 cm
EG Base13,0 cm13,6 cm14,0 cm

201301.01.201301.07.201301.10.201301.01.2014
BPEL17,1 cm17,9 cm18,2 cm18,5 cm
NBPEL16,5 cm17,3 cm17,6 cm17,9 cm
BPFSL18,1 cm18,2 cm19,4 cm19,4 cm
EG Base14,0 cm14,9 cm15,0 cm16,1 cm

201401.01.201401.04.201401.07.201401.10.201401.01.2015
BPEL18,5 cm18,6 cm18,8 cm19,5 cm19,5 cm
NBPEL17,9 cm18,0 cm18,2 cm18,9 cm18,9 cm
BPFSL19,4 cm20,1 cm20,1 cm20,2 cm20,4 cm
EG Base16,1 cm16,2 cm16,6 cm16,7 cm16,7 cm

201501.01.201501.04.201501.07.201501.01.2016
BPEL19,5 cm19,8 cm19,9 cm20,0 cm
NBPEL18,9 cm19,2 cm19,3 cm19,4 cm
BPFSL20,4 cm20,5 cm20,6 cm21,1 cm
EG Base16,7 cm17,0 cm17,0 cm17,1 cm
 

BuckBall

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Vorstellung und allgemeine Informationen zur Person
(Ursprünglich eingestellt am 28.06.2013)
Herzlich Willkommen in meinem PE-Trainingslogsbuch :) Ich wünsche allen Lesern eine unterhaltsame und hoffentlich auch informative Lektüre und freue mich stets über eure Rückmeldungen und Beteiligung. Nun zuvorderst ein paar Worte zu mir als Person.

"Hätt' er gelernt was Rechtes, müsst' er nicht schreiben Bücher"
Kommen wir also zum Persönlichen. Ich bin der Buck, derzeit 29 Jahre alt, habe zuvor mehrere Geisteswissenschaften studiert, bin generell an diesem Bereich interessiert und von Beruf Schriftsteller - also faktisch so ein dusseliger, verwirrter Künstler, der aber schon im Kindergarten zu blöd zum Malen war und deswegen stattdessen in die Tasten haut ;)
Vom Äußerlichen her bin ich der schlanke, fragile, feingliedrige Lockenkopf, also kein brachialer Muskelprotz mit kantigem Kinn und Geheimratsecken - im Endeffekt also das Antibild jedes "echten Kerls". Dieser Eindruck äußert sich auch in anderen Belangen: Ich bin Vegetarier, trinke keinen Alkohol - und als absoluter "Nicht-Muster-Deutscher", mag ich sogar noch nicht einmal den Geschmack von Bier oder Kaffee. Meiner Signatur kann man auch entnehmen, was "schlank" in meinem Fall genau bedeutet. Das ist eigentlich nicht gezielt herbeigeführt - ich kann letztlich einfach essen, was ich will, ohne wirklich zunehmen zu können. Das klingt für Außenstehende oft ganz toll, doch in meiner Pubertät und den Teenie-Jahren, als ich gerne ein wenig Muskelmasse aufbauen wollte, fand ich es eher störend. Nun - wie dem auch sei, man ist in der Hinsicht wohl wie man ist. Und mir ist durchaus klar, dass es mich hätte schlechter treffen können.
Mein Leben würde ich derweil, trotz kreativer Berufsausrichtung, als relativ gefestigt und bodenständig ansehen. Vom Typ her bin ich eher der loyale Buddy, der harmonische Mittler, wenn ich auch im Zweifelsfall recht deutlich werden kann, sollte mir irgendetwas erheblich auf den Keks gehen. Ich habe einen ausgeprägten Hang zum Perfektionismus - wenn ich also etwas mache, mache ich es meist "richtig". Und mit "richtig" meine ich mitunter auch "gefährlich exzessiv".
Schöner Ausdruck und Etikette sind mir persönlich wichtig, doch erwarte ich sie nur bedingt von anderen. Mein Freundeskreis führt eine breite Palette von Leuten aus allen möglichen Milieus - da bin ich einiges gewöhnt, in jedweder Hinsicht. Derweil führe ich seit sehr langer Zeit (mehr als ein Jahrzehnt) eine feste Beziehung mit einem Mädel, dass mich nach wie vor sehr glücklich macht. Und so wie wir das einschätzen, wird das wohl auch so bleiben. Das führt mich dann auch direkt zu der Frage, wie und warum ich überhaupt mit dem PE begonnen habe. Da meine Penismaße nie wirklich klein waren und ich beim Sex auch nie das Gefühl hatte, in irgendeiner Weise minderwertig ausgestattet zu sein (ein großes Trauma in der Hinsicht sucht man also vergebens), kann ich eigentlich recht sicher sagen, dass ich PE "nur" als Hobby (also nicht aufgrund eines Leidensdrucks) und aus einem gewissen Perfektionsdrang heraus betreibe. Im Ungefähren also aus demselben Grund, aus dem ich meinen Fitnesssport verfolge. So richtige Endziele habe ich daher eigentlich auch nicht, allerdings wurde mir alsbald klar, dass beim Penis keinesfalls "umso größer desto besser" gilt. Irgendwann ist eben ein Maß erreicht, an dem ich den Stecker ziehe bzw. treffender gesagt, den Stecker eben nicht mehr ziehen werde ;)
An welchem Punkt das genau sein wird, lasse ich mal offen. Zweifelsfrei orientiere ich mich in der Hinsicht in erster Linie an meiner Freundin. Was für sie noch schmerzfrei und lustbereitend ist, ist für mich ein mögliches Ziel - alles darüber hinaus keinesfalls. Soviel zum "Warum" und "Wie lang". Wie ich zum PE kam, ist hingegen schneller erzählt. Vor rund neun Jahren, also 2006, bin ich auf ein Buch gestoßen, in dem ich das erste Mal vom Jelqing gelesen habe. Eine ausführliche Recherche später war ich zwar schlauer, aber nicht unbedingt weniger skeptisch. Da ich aber von jeher eher der "Ausprobierer", denn der Zauderer war, fing ich also mit den Übungen an, die ich damals, nach eher flüchtiger Suche, auf irgendeiner privaten Website gefunden hatte.
Nach längerem Training und auch langen Phasen, in denen ich PE gar nicht betrieben habe, bin ich aber letztlich doch auf echte PE-Foren gestoßen und habe mich zunehmend ausführlicher mit dem Thema beschäftigt. Nach längerem, aber eher sporadischem Mitlesen folgte schließlich die Anmeldung und intensive Mitarbeit in einem solchen Forum. Letztlich hat vor allem diese Erfahrung meine Perspektive auf das PE-Training geprägt und meinen Wunsch anderen Männern bei diesem Thema beratend zur Seite zu stehen in ein intensiv verfolgtes Hobby gewandelt.
Soweit erst einmal zu mir als Person, es folgt nun eine nähere Beleuchtung meines Trainingswerdegangs.
 

BuckBall

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Die ersten Trainingsjahre ab 2006: Auflodernde Stichflammen
(Ursprünglich eingestellt am 28.06.2013)

Zum derzeitigen Zeitpunkt habe ich ungefähr sechs Jahre aktiver PE-Erfahrung, was bedeutet, dass ich es nicht durchgehend seit 2006 aktiv betrieben habe. Das war einerseits meinem Studium, andererseits meinen anderen Hobbys geschuldet.
Letztlich war die erste Zeit meiner PE-Karriere, 2006 bis 2011, eine Phase von sehr unregelmäßigem und zerrissenem Training. Mal habe ich es recht motiviert (oder gar übermotiviert) betrieben, dann aber wieder Monate lang überhaupt nicht. Auch habe ich in dieser Zeit die ersten Erfahrungen mit PE-Geräten (Streckzwinge, ADS-Gurt) gemacht und sie in jener Zeit (vor)schnell als Haupttrainingsmittel verwendet.
Ich testete damals sowohl den Gurtextender von Phallosan als auch den Stangenextender von X4 Labs. Wirklich zufrieden war ich jedoch mit diesem Training nicht. Der Tragekomfort war in meinen Augen so schlecht, dass ein "nebenbei" trainieren durch ständiges Tragen, etwa beim Studium, nicht denkbar war. Dennoch blieb ich mehr oder minder am Ball, allerdings ohne meinen Penis hinreichend genau zu vermessen. Denn weder waren mir die gängigen Messmethoden zu jenem Zeitpunkt bekannt, noch schien mir das in jener Zeit besonders wichtig. So gesehen, habe ich damals in dem blinden Vertrauen trainiert, dass, wenn man das Ding lang zieht, das Ding auch lang wird :facepalm2: Ein Ansatz, der naiver kaum sein konnte.

Naiv zwar, aber wenigstens enthusiastisch, trainierte ich so also einige Jahre unregelmäßig und weitestgehend unprotokolliert vor mich hin. Kann ich die Gains aus jener Zeit auch nicht betiteln, vermute ich dennoch, dass sie eher gering ausgefallen sind. Zu unregelmäßig und zu wenig durchdacht dürfte mein Training gewesen sein, als dass es viel hätte bringen können. Doch immerhin hatte es den Vorteil, dass sich mein Penis über die lange Zeit sehr gut an die Strapazen gewöhnte, so dass ich eigentlich weder damals noch heute irgendeine Art von Verletzung davongetragen habe. So gesehen ein großer Glücksfall, denn das unabgestimmte, abrupte Training hätte auch gehörig ins Auge gehen können.
Wenn ich also diese Jahre zusammenfassen soll, dann würde ich sagen, dass meine damaligen Trainingsbemühungen auflodernde Stichflammen waren - schlecht für eine echte Penisschmiede, aber genug, um das Eisen zu härten ;)

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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Das Jahr 2012: Diszipliniertes Experimentieren
(Ursprünglich eingestellt am 28.06.2013)

Ende 2011 bin ich dann das erste Mal auf echte PE-Foren gestoßen. Einigen ersten Besuchen (als nicht registrierter Gast) folgten weitere und war mir das Forumleben damals auch noch recht egal, konnte ich mittels diverser Übungsbeschreibungen und Userbeiträgen doch das erste Mal wirklich fundierte Infos über das Thema sammeln. So vermaß ich mich bei dieser Gelegenheit gründlich und legte damit das Fundament für mein weiteres Training.

2012 sollte dann mehr oder weniger mein Jahr der Disziplin werden. Wenn auch einer sehr experimentellen. Denn angeregt durch die PE-Foren beschäftigte ich mich zunehmend mit sehr unterschiedlichen Trainingsarten und absolvierte nun zunächst ein ausgewogenes, manuelles Einsteigerprogramm. Danach bemühte ich abermals meine bereits 2007 gekaufte Streckzwinge, nicht aber den ADS-Gurt von Phallosan - den hatte ich bereits zuvor wegen Untauglichkeit entsorgt. Zudem trainierte ich auch nach Ende des Einsteigerprogramms weiterhin manuell und probierte in diesem Bereich auch diverse neue, härtere Übungen aus. Andererseits griff ich auch zur Penispumpe, zu Penisringen und versuchte mich auch im Hanging. So gesehen habe ich in diesem Jahr eigentlich leichtfertig alles ausprobiert, über das ich bei meinen Recherchen stolperte - außer dem klassischen Clamping. Wobei mein intensives Training mit angelegtem Penisring eigentlich auch nicht wirklich etwas anderes war bzw. ist.

Nach Ablauf des Jahres hatten mich meine konfusen, aber akribisch durchgeführten Trainingsansätze in die glückliche Lage versetzt, messbare Zuwächse notieren zu dürfen. Zwei Zentimeter Länge und ein Zentimeter Dicke waren es, wobei mich dieser Erfolg damals ungemein wunderte, selbstredend aber auch freute und motivierte. PE war für mich plötzlich nicht mehr nur ein kleines Hobby nebenbei, sondern förderte mit den Resultaten auch meinen Ehrgeiz. Und so rückte auch eine aktive Forenbeteiligung im PE-Bereich alsbald in greifbare Nähe.

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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Die erste Hälfte des Jahres 2013: Im Zeichen der Theorie
(Ursprünglich eingestellt am 28.06.2013)

Bereits Ende 2012 war ich mittlerweile häufiger in PE-Foren unterwegs und informierte mich ausführlich über diverse Trainingsansätze. Mein neues Steckenpferd sollten bald chemische Ansätze sein - als Unterstützung für meine Übungen. So kam ich von den harmloseren Supplementen (wie Ginkgo, Ginseng, Grünteeextrakt und L-Arginin) zu den stärkeren, durchblutungsfördernden Medikamenten - den PDE5-Hemmern. Streng genommen waren es auch eben diese, die mich zur Registrierung bei einigen Plattformen bewegten, wollte ich mich doch ausführlich über diese informieren, bevor ich mit ihrer Anwendung experimentierte.
Den ersten fundierten Kommentar hatte ich dann von Mad erhalten - und so gesehen ist er seine Freundlichkeit auch der Grund gewesen, warum ich mich in der Community stärker engagierte. Der erste Eindruck ist ja bekanntermaßen recht wichtig - und jeder möchte sich natürlich aufgenommen und nicht als Aussätziger behandelt fühlen. Und eben in diesem Punkt hatte mich die dortige Community überzeugt.
So gesehen danke ich an dieser Stelle chronologisch erst einmal Mad und dann in der Folge allen anderen Usern, die mit mir damals Kontakt hatten (insbesondere Driver, Bigus, Doc und Wursti). Besonders dafür, dass ihr so eine lebendige, lustige und informative Gemeinschaft gebildet habt, die, manch Unwillen zum Trotz, Neulinge immer freundlich und geduldig aufgenommen hat. Ich weiß derweil von vielen anderen Foren, in denen ich mich über die Jahre herumgetrieben habe, dass dies in den weiten des Internets alles andere als selbstverständlich ist. An dieser Stelle also noch einmal einen herzlichen Dank an alle, die die deutsche PE-Szene zu dem weltoffenen und heimeligen Plätzchen machen, das sie für mich ist.

Doch zurück zu meinem Training: Mit der Erweiterung auf die chemische Unterstützung ging auch eher zufällig ein verstärktes manuelles Training mit Penisringen (ich nenne es "Cockring-Ballooning") und mit der Vakuumpumpe einher. Und was soll ich sagen... die optisch imposante Auswirkung des Trainings mit der Pumpe hatte es mir doch ein wenig angetan. Ich experimentierte also mit meinem neuen Spielzeug herum und fuhr, ohne es wirklich zu merken, schon bald ein sehr fokussiertes Schwellkörperprogramm. Zu jener Zeit las ich auch das erste Mal von der TSM-Theorie bzw. machte mir das erste Mal die Mühe, diese näher zu betrachten und auch gezielt zu beachten. Zudem schraubte ich meine Aktivität innerhalb der Community erheblich nach oben, übersetzte, überarbeitete und erweiterte, was ich in meiner Freizeit an fachlichen Themen zwischen die Finger bekam. Etwas zu schreiben war (allein schon berufsbedingt) nie mein Problem - und Zeit fand ich neben meiner Arbeit ebenfalls. Ein Kurzbesuch auf einer PE-Plattform war immer nur einen Klick entfernt, so dass ich wenig Probleme hatte, meine Forumsaktivität mit meinem Alltag zu harmonisieren. Nach und nach nahm mein Schwellkörperprogramm also fundierte Form an. Zudem kam mir bei einer hiesigen Diskussion über den Lympheinfluss beim Pumpen eine spekulative, aber für mich interessant klingende Idee.
Denn was wäre, wenn man einmal Lympheinlagerungen beim Pumpen nicht als etwas Negatives und Abzuwendendes betrachten würde - sondern als essentiellen Bestandteil des Trainings. Beflügelt wurde diese Idee auch davon, dass ich es während des Pumpens (durch starke Lympheinlagerungen nach ausgedehnten Sessions) temporär auf beeindruckende Penismaße brachte. In der Pumpe erigierte mein Penis bis zu 18.5 cm in der Länge und auf bis zu 16.5 cm Umfang. Das waren rund 2 Zentimeter mehr als ich sonst in diesen Werten (BPEL bzw. EG) aufzuweisen hatte, weswegen ich erwog, diese Expandierung von nun an gezielt herbeizuführen - und die Lympheinlagerungen sogar längstmöglich zu konservieren. Die Idee dahinter war, dass durch die Einlagerungen im Gewebe, dieses gedehnt, weicher und fleischiger gemacht wird. Teils um es damit permanent zu vergrößern, teils um es dadurch weniger widerstandsfähig für eine spätere Ausdehnung der Schwellkörper zu machen. Ich zog also einen Penisring auf und hielt meine Pumpsessions so lange ab, bis die Lymphe meinen Penis erheblich aufgeschwemmt hatte. Der zuvor angelegte Penisring hielt nun die Lymphe im Penis und verhinderte (bzw. verlangsamte), solange ich ihn angelegt ließ, deren Abfließen. So konnte ich selbst 24 bis 48 Stunden später noch die Dehnung des Gewebes feststellen, was mich dazu bewog, diesem Trainingsansatz, so widersprüchlich er auch zu den gängigen Pumptrainingsansätzen positioniert war, eine echte Chance einzuräumen.

An dieser Stelle sei aber ausdrücklich gesagt, dass diese Handhabung extrem experimentell ist! Einsteiger sollten einen Teufel tun und sie nachahmen, denn die forcierte Lympheinlagerung birgt durchaus Verletzungsrisiken und erfordert einen strapazierfähigen und bereits länger ans PE gewöhnten Penis. Gleiches gilt im Übrigen auch für das Cockring-Ballooning. Ich sage das deshalb so deutlich, damit sich hier niemand verletzt, weil er dieses Trainingsprogramm leichtfertig auf sich überträgt.

Zurück zu meiner Trainingsbeschreibung: Ich pumpte im letzten halben Jahr ungefähr jeden zweiten Tag (also 1 On / 1 Off) bei jeweils 3 bis 5 direkt nacheinander ausgeführten Sessions zu jeweils 20 Minuten (also 60-100 Minuten Trainingszeit). Zudem betrieb ich in einem Rhythmus von 5 On / 2 Off das zuvor erwähnte Cockring-Ballooning (ca. 30-60 Minuten je Tag). Auf sonstige manuelle Übungen verzichtete ich, abgesehen von ein paar Stretches, die ich mehr zum Aufrechterhalten meiner bisherigen BPFSL ausführte (und auch in recht vernachlässigbarer Dauer, ca. 2-4 Minuten je Tag). An sich absolvierte ich also ein massives Programm zur Steigerung des EGs bzw. (genauer gesagt) zur horizontalen Erweiterung der Schwellkörper.
Vor einigen Monaten stieß ich dann auf Viscos ALP-Theorie und arbeite diese, nach einer bereits zuvor von mir veröffentlichten, ausführlichen Übersetzung der TSM-Theorie, in diesen Theorietext mit ein. Während ich die ALP an sich lediglich als Erweiterung der TSM ansehe, wurde mir doch ziemlich bald bewusst, dass ich durch meinen derzeitig anhaltenden Fokus auf das Schwellkörpertraining bei meiner nächsten Messung einen erheblichen Beitrag dazu liefern konnte, sie zu be- oder aber zu widerlegen.
Denn durch das fokussierte EG-Training konnte ich die wichtigste Gesetzmäßigkeit der ALP auf den Prüfstand stellen: Sucht sich das Peniswachstum den Weg des geringsten Widerstands? Erhöht sich durch fokussiertes Schwellkörpertraining wirklich vor allem der BPEL und, wenn dieser an den BPFSL angenähert ist, danach vor allem der EG? Und bleibt wiederum der BPFSL bei so einem Training tatsächlich gleich, weil er ein Tunica- bzw. Dehnungstraining benötigen würde, um wachsen zu können?

Meine zuvor erwähnte Preview-Messung scheint das zu bestätigen. Aber ich werde am 01.07. die genaue Messung vornehmen und dann hier Näheres dazu Schreiben. Derzeit befinde ich mich bereits seit etwas mehr als einer Woche in einer Trainingspause, um den Einfluss von Tempgains auf die Messung zu vermeiden. Doch sollte sich die TSM/ALP bewahrheiten, würde sich für mich ab Anfang Juli bis zum Ende des Jahres der Fokus hin zum Tunicatraining, also zum weiteren BPFSL-Aufbau verschieben. Aber auch dazu am 01.07. mehr.

Soviel zu meinem bisherigen Trainingswerdegang. Zu meiner neuen Trainingsmethode mit der Pumpe (von mir liebevoll "Vaku-Lymphen" getauft ;) ) werde ich nach ausführlichem Test auch noch einmal in einem separaten Thema etwas ausführlicher Stellung nehmen. Wie oben schon erwähnt: Das ist bisher ein reines (und nicht ungefährliches) Experiment, das durchaus auch Schattenseiten hat. Es scheint für mich zu funktionieren, doch muss das nicht gleich etwaige, revolutionäre Bedeutung haben. Es war nur eine Idee von mir, die aber noch einiges an Testläufen und Experimenten benötigt, um ausgereift zu werden. Ob dieser Trainingsansatz wirklich allgemeintauglich ist, bleibt somit abzuwarten.
Meine nächste derartige Phase wird voraussichtlich erst wieder Anfang 2014 beginnen, von daher stütze ich mich in naher Zukunft auf meine bisherigen Erfahrungen des letzten Halbjahres. Später mehr dazu, wie auch zum erwähnten Cockring-Ballooning.

Ich hoffe derweil, dass ihr zumindest ein wenig Spaß dabei hattet, meine Schrift gewordenen Memoiren durchzukauen bzw. euch etwas Interessantes ableiten konntet. In Zukunft gibt es hier natürlich das ein oder andere Update. Da ich aber nur relativ selten messe (alle 3-6 Monate), werden die nächsten handfesten Ergebnisse (nach den jetzt kommenden vom Juli) wohl erst wieder Anfang nächsten Jahres erscheinen. Nichtsdestotrotz werde ich natürlich hin und wieder über das Training oder irgendwelche Gedanken, die mir dazu im Kopf herumschwirren, berichten.

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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BPEL
20,0 cm
NBPEL
19,4 cm
BPFSL
21,1 cm
EG (Base)
17,1 cm
Die zweite Hälfte des Jahres 2013: Ein Ausblick
(Ursprünglich eingestellt am 02.07.2013)

Unter dieser Überschrift werde ich nun also meinen Trainingsplan für die nahe Zukunft (das heißt: von Juli bis Ende Dezember 2013) beleuchten. Ziel ist es für mich, dass Experiment zu wagen, einen alternierenden Fokustrainingsplan zu erstellen.

Grundlagen und Zielsetzung
Alternierendes Fokustraining - das klingt jetzt vielleicht ein wenig verklausuliert, soll aber letztlich ein eher schlichtes Prinzip beschreiben. Unterfüttert von den Ausführungen und Grundsätzen der TSM/ALP-Theorie (man siehe zur Info hier: Die TSM-Theorie und der ALP-Erweiterungsansatz | PE-Community.eu), versuche ich bestimmte Zuwächse geplant herbeizuführen.

An sich gibt es nach den genannten Theorien drei mögliche Zuwachsfoki:
1.) Die BPFSL-Steigerungsphase (d.h. klassische "Längeübungen" bzw. Dehnungsübungen)
2.) Die BPEL-Steigerungsphase (d.h. Schwellkörperübungen, besonders nach Vorne)
3.) Die EG-Steigerungsphase (d.h. Schwellkörperübungen, besonders in die Breite)

Sie völlig voneinander abgekoppelt zu betrachten ist natürlich reichlich idealistisch, aber für die Konzeption eines solchen Trainingsansatzes in meinen Augen sinnvoll.
Ziel ist es also, zuerst die Phasen 1 und 2 immer wieder abzuwechseln, bis der BPEL/NBPEL auf der gewünschten Länge ist. Danach geht es dann endgültig in Phase 3, damit abschließend noch der EG an die eigenen Vorstellungen angepasst wird. Ist auch das erreicht, ist die aktive PE-Karriere faktisch beendet. Soweit das Ideal.
Selbstredend reden wir hierbei von Jahren des Trainings, um derlei Wechsel mehrfach zu vollziehen. Ich selbst setze für das Absolvieren einer einzelnen Phase drei bis sechs Monate als Grundzeitraum an. Zudem wird das Ausführen der Phase 2 sehr wahrscheinlich auch den EG immer wieder ein Stück mit erhöhen, da Schwellkörperübungen, so sehr man sie auch gezielt auf den BPEL wirken lassen will, immer auch ein wenig auf den EG wirken werden. Alelrdings versuche ich diese Sekundärwirkung möglichst gering zu halten, da sie mir nach dem Leitsatz L1G2 ("Length first, Girth second") die späteren Phasenwechsel und BPFSL-Erhöhungen zusätzlich erschweren wird.
Nachdem sich also in den Quartalen 1 und 2 des Jahres 2013 (siehe hier BuckBalls Trainingslogbuch | PE-Community.eu) für mich die Indizien ergeben, dass die ALP-Theorie wahrscheinlich zutreffend ist (insofern, dass Schwellkörperübungen zuerst den BPEL an den BPFSL herantreiben und, sobald das geschehen ist, vornehmlich den EG erhöhen), will ich in 2013/2 nun diesen Ansatz auf das Längentraining übertragen. Man darf in der Hinsicht übrigens auch nicht vergessen, dass mein zuletzt recht ausgeprägtes BPEL-Wachstum letztlich meiner früheren Arbeit am BPFSL geschuldet war. So gesehen habe ich wahrscheinlich in den Quartalen 1/2013 und 2/2013 vor allem das geerntet (BPEL und NBPEL +0.8 cm), was ich 2012 gesät hatte (BPFSL +2.1 cm).

Der nächste Schritt und Inhalt des kommenden zweiten Halbjahres 2013 ist also ein fokussiertes Training zur Erhöhung der BPFSL, da diese eben mittlerweile wieder ganz nah an der BPEL liegt. Dies merke ich übrigens auch an der derzeitigen EQ, die tatsächlich sehr ausgeprägt ist - auch hier also ein weiterer Glaubwürdigkeitspunkt für die TSM-Theorie (wenngleich ich die EQ auch eher für einen unzuverlässigen Bewertungsindikator halte, da sie nur aus dem subjektiven Gefühl heraus beurteilt werden kann).
Die BPFSL ist so gesehen das Grundpotenzial für "echtes" Wachstum bzw. für das Wachstum von sexuell verwendbarer Penislänge (BPEL/NBPEL). Bildlich ausgedrückt: Das Erhöhen der BPFSL ist das Vordehnen eines Luftballons mit der Hand, damit man ihn dann hinterher leichter aufblasen kann (Nachziehen des BPEL).

Wie trainiere ich meine BPFSL?
Aufgrund fehlender Alternativen werde ich wohl abermals hauptsächlich auf meine mechanische Streckzwinge zurückgreifen. Diese ist zwar nicht gerade angenehm zu tragen, aber dafür (bislang) erwiesenermaßen relativ wirkungsvoll. Ob dies nun auch weiterhin der Fall ist, werde ich wohl spätestens am Ende des Jahres 2013 wissen. Ergänzen werde ich das Streckzwingentraining mit manuellen Stretchingübungen (Helis und Standard-Stretches), aber eher in geringfügigem Maße, d.h. im Rahmen eines Ausweichplans (wenn das dauerhafte Anlegen der Zwinge zwischendurch mal nicht in den Alltagsplan passt).
Die angestrebte Tragedauer der Streckzwinge je Tag verorte ich im Rahmen von 2 bis 4 Stunden bei einem Trainingsrhythmus von 5 On / 2 Off - die Wochenendtage sind durchgehend frei, da ich da weniger Zeit geruhsam am Schreibtisch sitze und mehr mit meiner Freundin unternehme - da würde eine Streckzwinge am Penis nur stören ;)

Die Streckzwinge - Ein genauerer Blick auf meinen Stangenextender
Zu meiner Streckzwinge und meinem Training damit, werde ich nun erst einmal ein paar Basisinfos liefern.
Erst einmal das Produkt an sich: Penis Extender Devices for Penis Enlargement by X4 Labs
Ich trainiere (seit jeher) mit einem X4 Labs Strecker (mittlerweile durch verstärkte Zugfedern auf 2100 g Zugkraft aufgerüstet). Allerdings habe ich über die Jahre diverse Umbauten bzw. Optimierungen bei der Trageweise ersonnen, die ich prinzipiell für erwähnenswert halte, weil sie eigentlich bei allen Stangenextendern auch für andere Nutzer interessant sein könnten.

Generell steht man bei den Stangenextendern oft vor ein paar Problemen, die den Tragekomfort deutlich herabsetzen:
1.) Schmerz am Schambein durch Druck der Gerätebasis
2.) Schmerzen an der Eichel durch Festzurren am Gerätekopf
3.) Herausrutschen der Eichel aus dem Gerätekopf bei hoher Zugkraft
4.) Allgemein fehlender Tragekomfort und geringe Alltagstauglichkeit

Man beachte zunächst die angehängten Bilder, wo ich mal meinen Streckzwingen-Trainingsgerätesatz (nebst Vermessungslineal ohne Vorlauf vor dem 0ten Zentimeter ;) ) abgelichtet habe. Danach gehe ich auf die eben aufgelisteten Probleme ein und erläutere detailliert, wie ich diese zu lösen versucht habe.

upload_2015-1-11_17-16-55.png

Problem 1 löse ich, indem ich zwei miteinander vernähte und in der Mitte durchlöcherte Waschlappen über meine Peniswurzel ziehe. Auf diese Waschlappen setze ich dann die Basis der Streckzwinge auf. Dies hat den Vorteil, dass der Druck auf mein recht ungepolstertes Schambein (geringes Fatpad) begrenzt wird und ein längeres, schmerzfreies Training möglich ist. Die rote Haftbinde, die an der Unterseite der Gerätebasis mehrlagig herumgewickelt ist, verhindert eine andere Schmerzquelle, die speziell dann entsteht, wenn man das Gerät anlegt und danach den eingespannten Penis nach unten drückt (so dass man das Gerät überhaupt in einer Hose verstauen kann - wenn auch nur in einer weiten Jogginghose ;) ).

Problem 2 behebe ich, indem ich abermals die rote Haftbinde (das längere Stück auf dem Bild, dort übrigens schon mehrlagig, insgesamt ca. 1 Meter lang) nutze. Diese wickele ich straff um meinen Eichelkranz (also ein gutes Stück über die Eichel, über den Kranz und über das Ende des Schaftes) so dass durch die zahlreichen Lagen eine gute Polsterung entsteht, damit das Einspannen in die Zwinge keine (bzw. weniger) Schmerzen an der Eichel verursacht.

Problem 3 behebe ich, in dem ich sowohl den Silikonstreifen als auch den Silikonschlauch nutze, um die Eichel zu fixieren. Abgepolstert wird diese wie eben beschrieben von der mehrlagig gebundenen Haftbinde. Wie ich zufällig herausfand, ist diese Haftbinde doppelt nützlich, denn sie schützt nicht nur meine Eichel vor dem Druck der festgezurrten Fixierung, sondern haftet auch leicht an eben jener. Genauer: Der Silikonschlauch und jener Silikonstreifen verrutschen auf der Haftbinde nicht und haben damit zusätzlichen Halt. Dies ist besonders beim Einstellen von hohem Zug sehr wichtig, da ansonsten die Eichel immer wieder aus der Fixierung herausgezogen wird.
Die von mir verwendete Haftbinde ist diese: Peha-haft Color Fixierbinde

Problem 4 ist wohl nur schwerlich lösbar bzw. hängt vom Arbeitsumfeld ab. In meinem Fall habe ich Glück, dass mein Arbeitsplatz hauptsächlich die hauseigene Bibliothek und der Schreibtisch ist. Da kann ich also ganz in Ruhe mein Gerät anlegen und dennoch Lesen und Schreiben. Da dies aber nun nicht in jedem Job möglich ist, sehe ich genau hier die größte Schwäche der Stangenextender. Komme ich persönlich mit diesen Einschränkungen auch klar (wenn auch das Tragen noch immer unangenehm ist und selbst das einfache Gehen mit angelegter Zwinge schon reichlich unbeholfen wirkt), mag das für andere ein absoluter Abschrecker sein.
Ein weiterer unschöner Nebeneffekt: Mit angelegter Zwinge kann natürlich auch nicht gepinkelt werden - also heißt es dann immer: Zwinge lösen, ab auf die Toilette und danach alles wieder montieren. Man sollte also auch seinen Trinkrhythmus ein wenig an das Training mit dem Ding anpassen, um ständiges Anbringen und Abnehmen zu vermeiden.
Den zusätzlich abgelichteten, schwarzen Socken benutze ich übrigens, um ihn über das angelegte Gerät zu ziehen. Auf die Weise ist mein nackiger Penis ein wenig wärmeisoliert und kühlt nicht so sehr aus. Zudem ist der Strecker dann in sich abgeschlossen und ummantelt, so dass er sich in der Hose nicht an irgendetwas verfangen kann.
Soweit also zu meiner Streckzwinge und ihrer Optimierung. Nun ein Wort zur Trainingsintensität mit diesem Gerät.

Anders als vielleicht auf den ersten Blick erwartet, ist ein Stretching-Training über dem BPFSL sehr schwierig umzusetzen. Aus Sicht des manuellen Trainings ist klar wieso: Was ich mit der Hand zurren kann, wird auch als BPFSL notiert. Dass ich also härter zurre als der BPFSL erlaubt, ist logisch gesehen nicht möglich. Mit der Streckzwinge sieht das anders aus. In meinem Fall gehe ich etwa mit 18 cm gestretchtem Penis in die Zwinge hinein. Hinzu kommen dann die 2.1 Kg Zugkraft der Federn (die mir allerdings persönlich eher schwächer vorkommen, zumindest sind sie nicht mit 2.1 Kg beim Hanging zu vergleichen). Diese Ziehen den Penis zusätzlich permanent nach vorne.
Über die andauernde Trainingssession drehe ich zudem die Gewinde des Streckers heraus und erhöhe damit den Zug manuell noch um weitere 1 bis 1.5 cm nach vorne. Insgesamt überdehne ich also meinen BPFSL auf ca. 19 bis 19.5 cm, was immerhin mehr als einen Zentimeter über meinem manuell erreichten Wert liegt. Eben diesen Umstand sehe ich auch als Hoffnungsschimmer an, dass das Streckzwingentraining noch immer hinreichend erfolgreich sein kann.

Das Programm im Alltag
Also... Wie schon zuvor beschrieben, fahre ich damit zwar ein fokussiertes BPFSL-Programm, doch sollte man das nicht zu sehr idealisieren. Zweifelsfrei wird auch der BPEL durch die Schwellkörperstreckung nach vorne ein wenig trainiert, nur eben nicht mit erster Priorität.
Um das Training abzurunden (und möglichen EG-Verlusten vorzubeugen) betreibe ich zudem an jedem Streckertrag auch 30-60 Minuten Cockring-Ballooning (CB). Dies setze ich immer direkt nachdem ich aus der Streckzwinge komme an, da auf diese Weise die Durchblutung sofort wieder forciert wird, so dass es nicht zu einer dauerhaften Unterversorgung kommen kann. Zudem vermeide ich auf diese Weise auch recht effektiv etwaiges Turtling (zur Begriffsinfo siehe man hier: Das PEC-Lexikon: Eine Begriffsenzyklopädie von A bis Z | PE-Community.eu).
Nach dem CB lasse ich dann den (shaft-only getragenen) Penisring angelegt und gehe ins Bett. Aber Vorsicht! Wenn man noch nicht ganz sicher ist, dass man "seinen" Penisring gefunden hat (der also die Erektionen verstärkt, aber das Blut auch ganz sicher wieder abfließen lässt), sollte man nicht das Risiko eingehen, damit zu schlafen.
Morgens kommt der Penisring dann ab, ich gebe meinem Penis ein paar Stunden Ruhe und steige dann in den Stealth Innerwear (SI), um ihn vorzudehnen. Den SI trage ich nun einige Stunden, meist bis zum Abend, wo es dann wieder für 2-4 Stunden in die Streckzwinge geht. Danach wie gehabt CB, der Penisring bleibt beim Schlafen dran... und so hat man meinen Rhythmus für die 5 On-Tage.

Das wäre erst einmal der Umriss meines Halbjahresplans. Den ersten Trainingstag habe ich gestern bereits ohne Probleme hinter mich gebracht. Nun bleibt zunächst abzuwarten, wie das Programm in den folgenden sechs Monaten anschlagen wird ;)

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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Quartalsbericht 01/2013 und 02/2013: Feedback, Fragen und Nachbesprechung
(Ursprüngliche Einstelltermine sind beim jeweiligen Userzitat vermerkt)
Gatillo (Eintrag vom 28.06.2013) schrieb:
Herzlich Willkommen!
Schön dich am Bord zu haben....
Super Bericht und lese sehr gern deine Posting
Viele Grüße und Viel Erfolg!

chris01 (Eintrag vom 28.06.2013) schrieb:
Hallo Buck, so einen Bericht liest man gerne. Danke für die Einblicke!!!

Schön das du zu uns ins Forum gefunden hast und auch geblieben bist. Weiter so !!!

The_Driver (Eintrag vom 28.06.2013) schrieb:
huch, das ist zu viel zum lesen, das mach ich später mal, wenn ich ne Woche Urlaub hab... :D

aber ich sag dann einfach mal: Willkommen hier und les dich erstmal richtig ein :D

*Späßle gmachd*

The_Driver (Eintrag vom 28.06.2013) schrieb:
so, nach dem Durchlesen des Erstbeitrags (und einem automatischen Logout wegen Zeitüberschreitung :D ) kann ich mir nun ein Urteil "erlauben":

GEIL...mehr kann ich so erstmal einfach nicht sagen...und das heißt beim sonst recht mundartgewaltigen Driver eigentlich schon mal was :D

Buck, du bist mir ein sehr symphatischer Kerl...auch wenn ich noch so manche Diskrepanz in der Gestaltung unseres Lebens sehe (wie kannst du nur Kaffee meiden??? GEHTS NOCH???? Ohne das Zeug kann ich garnicht arbeiten...ich werde sogar ruhiger, wenn ich Kaffee dabei habe...Suchti eben :D ), denke ich, dass du und ich recht viel gemeinsam haben...geradeauch im Bezug auf den Perfektionismus, der mir öfters mal im Wege steht....

Wie dem auch sei...ich finde, dass du eine wahnsinns-Bereicherung für dieses Forum hier bist, trotz "nur" fünf Monaten an bisherigen aktiv-Seins eine beeindruckende Fülle an Wissen, an Beiträgen und an Hilfestellungen für quasi ALLE schreibaktiven User geleistet hast.

Daher: zumindest ICH würde dich hier nicht mehr gehen lassen!

Also dann...auf die nächsten 10 jahre des aktiven Forendaseins, mein Buddy :bier:

Doktor Schwanz (Eintrag vom 28.06.2013) schrieb:
Ich bin jetzt schon neidig auf jedes geschriebene Wort und jedes gegainte Millimeterchen!

BuckBall (Eintrag vom 28.06.2013) schrieb:
Besten Dank für die netten Worte, Leute :)

@ Doc: Ach watt, für Neid ist kein Anlass. Deinen BPFSL muss ich erst mal haben :D

Bin gespannt auf meine endgültige Messung am Montag, dann gibt's hier natürlich gleich ein Update - auch bezüglich meines weiteren Trainings für das nächste halbe Jahr.

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 30.06.2013) schrieb:
* T minus 9 Stunden und 12 Minuten*:D

al (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
vielen dank buck für deinen beitrag. ich finde es wichtig, nicht nur über PE zu reden, sondern uns als den 'ganzen Menschen' zu kennen. deine einstellung zu PE und auch zum kraftsport entspricht weitgehend auch meiner. nur habe ich nicht so viel PE-erfahrung wie du, va keine pumperfahrung.
Also noch einmal vielen dank!

BuckBall (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
So... die neuen Werte habe ich gleich gegen Mitternacht vermessen, sie stehen schon mal in meiner Signatur. Werde wohl aber erst nachher dazu kommen, hier ein paar Sätze dazu zu schreiben (habe mich natürlich tierisch gefreut :D ) und dann auch auf mein zukünftiges Längenprogramm einzugehen. Eine BPFSL-Steigerung ist das nächste Ziel ;)

Grüße
BuckBall

Man-at-Arms (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
...schön gewachsen! Gratuliere!

Wurst-salat (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Glückwunsch. :)
Wie siehts denn mit den restlichen EG-Maßen aus?

Es sei mal noch dazugesagt, dass du mit dem richtigen Programm auch direkt BPEL gainen könntest, ohne dich NUR auf den BPFSL zu konzentrieren.

WantItThicker (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Glückwunsch! Saubere Arbeit!

Das was Du da zum Pumpen schreibst ist für mich mehr als logisch, die gleichen Gedanken hatte ich auch. Auch bin ich tatsächlich auch der Meinung, dass die ALP Theorie Hand und Fuß hat. Allerdings sehe ich sie weniger als Erweiterung der TSM Theorie (die mich nicht so überzeugt), als viel mehr als eine selbstständige Sichtweise. Du kennst den Thread ja, wo visco ebenso diese Sichtweise vertritt. Anyway ...

Deine Messwerte bestätigen mich in dem Gedanken über die Jelqs hinaus pumpen in signifikantem Umfang zum Dickentraining hinzu zu nehmen. Ich war am Anfang ja recht begeistert vom Bathmate, allerdings hat er aufgrund des Wassers echte organisatorische Schwächen, wenn man sich zu längeren Sessions vorgearbeitet hat. Mit ist mit dem Wasserding am Penis von Ort/Zeit her schon recht eingeschränkt. Man muss ja noch andere Sachen machen als im Bad darauf zu warten, dass die Zeit vergeht ;)

Jelqen überzeugt mich als Einsteigertraining, sehe es aber mittlerweile nicht als fortgeschrittenes Dickentraining, sondern eher als Unterstützung. Ich habe jetzt ja noch nen kleinen Längenfokus und werde dann aber im Dickenfokus eher so trainieren wie du es beschrieben hast. Ich denke, dass innerhalb 6Monate +1cm EG (so wie bei dir) und mehr nur mit normalen Jelqs nicht drin ist. Was mir im Kopf rumspukt ist ein V+. Denn ich denke, dass der Weg zu mehr EG nur über echte(!) lange Pumpsessions läuft und dann in Kombi mit Ullis/Horses. Jelqs halt als Aufwärmübung oder zwischen Pumpsessions als Unterstützung. Diese 30min Sessions, die ich mit dem Bathmate mache bringen einen da nicht wirklich weiter glaub ich.

Ich freue mich auf deinen Bericht .... :)

Wurst-salat (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Schöner Post, wäre vllt auch in deinem Log ganz gut angebracht :D

Von Jelqen allein wird man solche Zuwächse vllt nicht sehen, aber mit härteren Übungen wie Ullis bis Clampen ist bei vielen schon so einiges Möglich, bis hin zu solchen Größenordnungen.
Allerdings wären die Pumpen dann wohl (richtig angewendet) etwas weniger gefährlich.

Doktor Schwanz (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Hm, jeder hier startet kleiner als ich und überholt mich... so langsam muss ich mir wohl Sorgen machen!

Mit anderen Worten: N E I D

The_Driver (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
zu diesen Zuwächsen fallen mir nur drei Buchstaben ein: O-M-G

oder vier: GEIL :D....oder: NEID :D

leckomio was hast du Zuwächse gehabt, Respekt! Ab sofort wird dein PE-Programm meine Gute-Nacht-Lektüre :D

Gatillo (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Hey Bucky!
Respekt für die Gains!
cheers

chris01 (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Buck auch von mir Glückwunsch zu den beachtlichen Gains.

Besonders der EG Wert, monoman, 0,9 cm in 6 Monaten ist schon mal eine Ansage !!!

Wie sieht es mit den anderen EG Werten aus, hast du die nicht genommen ?

Ich bin der Meinung du solltest jetzt erst mal eine Pe-Pause einlegen :D :D

Grüße

Hosenartillerie (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Mordsmässiger Text mit vielen interessanten Details und Nuancen. Man merkt dir das Schriftstellerdasein an, deine Schreibweise habe ich immer mal wieder gedanklich analysiert. Ich sage es nochmal: Du wärst ein guter Moderator: Engagiert, mit viel Wissen zum Thema, abwägend und beratend.

Zu den Gains: Bombig und wirklich schön gleichmässig. Auch mich würde die Gains bzgl. Rest-EG interessieren.

Sonstiges: Du rauchst nicht, trinkst nicht und nimmst auch kein Koffein zu dir, in diesen Punkten beneide ich dich wirklich. Ich wäre gerne asketischer. Doch schlussendlich kann jeder seine realistischen Ziele durchziehen, solange er nur wirklich will.

Weiter so

Madnox (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Klasse Vorstellung, top!
Ich habe einen ausgeprägten Hang zum Perfektionismus - wenn ich also etwas mache, mache ich es meist "richtig". Und mit "richtig" meine ich mitunter auch "gefährlich exzessiv".
Dabei musste ich kurz Lachen, das könnte aus meinen Federn stammen (Denke das ist schon bei einigen Posts bei mir leicht durchgeschildert ^^) :D

Gruss Mad

Doktor Schwanz (Eintrag vom 01.07.2013) schrieb:
Nur nochmal zum besseren Verständnis: 2012 hast du so ziemlich alles mal für ein paar Wochen probiert, aber bist nie wirklich bei einer Übung geblieben? Für ein ganzes Jahr ist der Text auf jeden Fall zu kurz, von daher ist es schwer nachvollziehbar durch welche Übungen die Gains nun kamen. Vermutlich waren es nur die random newbie Gains, die eh jeder hat, egal was er macht, oder siehst du das anders?

Und 2013 bestand, grob zusammengefasst, aus Pumpen + Cockring + "Chemie", und das wars? ( andere Dickeübungen vllt noch, mein Gedächtnis lässt mich gerade im Stich und ich bin zu faul nen 2. Tab zu öffnen :p )

BuckBall (Eintrag vom 02.07.2013) schrieb:
Hallo zusammen,

erst einmal allseits ein herzliches Dankeschön für eure Glückwünsche und netten Worte! Eben ihr, die Community, seid es, für die ich mir hier bisweilen erhebliche Mühe gebe, um das Forum nach besten Kräften zu bereichern. Also vorweg noch einmal: Ihr seid spitze und helft durchweg die Motivation oben zu halten. Und das geht bestimmt nicht nur mir so ;)

Ich teile meine Antworten mal auf zwei Beiträge auf. Im Ersten, diesem hier, werde ich auf die bisher gestellten Fragen und Anreize eingehen, im Zweiten werde ich dann mein neues Längentrainingsprogramm vorstellen, dass ich ab heute begonnen habe. Da bin ich selbstredend noch für Änderungen und Vorschläge offen. Aber dazu komme ich gleich noch.

Ich arbeite mich mal chronologisch durch die Beiträge von euch:
Driver schrieb:
aber ich sag dann einfach mal: Willkommen hier und les dich erstmal richtig ein
Ähhh... danke... aber... kannst du mir vielleicht noch mal einen hilfreichen Link zum Lesen geben. So 'ne FAQ oder so? :D

Wursti schrieb:
Wie siehts denn mit den restlichen EG-Maßen aus?
Die sind ziemlich genau jeweils 0.5 cm geringer. Also EGmid ca. 14.5 cm, EGtop (am Eichelkranz gemessen) ca. 14 cm. Das Größenverhältnis hatte ich auch vor den Zuwächsen und es ist ungefähr gleich geblieben. Daraus schließe ich einfach mal, dass die Vakuumpumpe für ein recht gleichmäßiges Dickewachstum sorgt oder, wenn überhaupt, eher den EGbase leicht begünstigt.

Wursti schrieb:
Es sei mal noch dazugesagt, dass du mit dem richtigen Programm auch direkt BPEL gainen könntest, ohne dich NUR auf den BPFSL zu konzentrieren.
Hast du natürlich Recht :) Allerdings versuche ich wirklich einmal konzentriert für die nächsten Halbjahre ein alternierendes Fokustraining (BPFSL ausweiten, BPEL nachziehen, BPFSL ausweiten etc.) zu fahren - nur um auf die Weise auch mal ein paar Aussagen der ALP-Theorie abzuklopfen.
Fakt ist natürlich, dass auch ein Stretching-Fokus den BPEL anheben kann, aber eben, zumindest nach vorherrschender Meinung, eher geringfügiger, dafür wird eher der BPFSL erhöht.
Zudem begleite ich meine jeweils fokussierten Übungen immer mit "meinem" Cockring-Ballooning, was ich mittlerweile, als schönen Hybrid aus Ballooning, Jelqing und Clamping, technisch schon ganz gut im Griff habe. In meinen Augen ist das eben optimal, um die Schwellkörper zu dehnen und damit einem BPEL- oder EG-Verfall entgegenzuwirken, sowie vielleicht auch gleich etwaige BPFSL-Zuwächse auszufüllen. Da werde ich Anfang nächsten Jahres dann mal sehen, wie es sich damit verhält - ob eben nur (bzw. hauptsächlich) der BPFSL gestiegen ist oder ob sich der BPEL in einem Zug vergleichbar mitentwickelt hat.

WantItThicker schrieb:
Ich war am Anfang ja recht begeistert vom Bathmate, allerdings hat er aufgrund des Wassers echte organisatorische Schwächen [...] Man muss ja noch andere Sachen machen als im Bad darauf zu warten, dass die Zeit vergeht
Sehe ich genauso, weswegen ich auch lieber bei einer regulären Pumpe bleibe. Während ich diese einsetze, sind dann doch eher andere Aktivitäten parallel möglich. Und ganz ehrlich: Die "Wartezeit" in der Pumpe ist echt quälend lang, wenn du nur auf die Uhr schaust und dir denkst: "Oh Mann! Jetzt noch 10 Minuten und dann noch mal drei Sätze mit je 20 Minuten hinterher... Schnarch..." ;)
Da habe ich mir angewöhnt zu lesen oder einen Film zu sehen.

WantItThicker schrieb:
Was mir im Kopf rumspukt ist ein V+.
Tja... mir auch, mir auch :) Ich werde ihn mir wohl zu meiner nächsten Schwellkörpertrainingsphase (also zum Januar 2014) bestellen und testen. Vorher muss ich mich aber noch gründlicher in den hiesigen Erfahrungsthread zu dem Ding einlesen. Zudem hat mir Durdens vor Kurzem aufgetretenes Problem mit dem Teil doch zu denken gegeben. Da muss ich, besonders weil ich eben auch von der dünnen Fraktion mit wenig körpereigenem Polsterungsfett bin, mir dann irgendetwas einfallen lassen, um ein etwaiges "Venenabdrückrisiko" vorsorglich zu minimieren.

Wursti schrieb:
aber mit härteren Übungen wie Ullis bis Clampen ist bei vielen schon so einiges Möglich, bis hin zu solchen Größenordnungen. Allerdings wären die Pumpen dann wohl (richtig angewendet) etwas weniger gefährlich.
Das ist ein wirklich erwähnenswerter Punkt. Ich persönlich würde immer eher pumpen als clampen. Sicher birgt beides sein Risiko, aber bei der Pumpe kann man dieses (in meinen Augen) besser kontrollieren.
Als gute Alternative zum Clampen sehe ich eben auch mein Cockring-Ballooning (CB) - dass im Übrigen starke Parallelen zur Uli-Übung hat. Man sollte das daher nicht unterschätzen: CB mag ungefährlicher als Clampen sein, aber es ist dennoch eine ziemlich heftige Übung, an die man sich nur mit abgehärtetem Schniedel wagen sollte. Ich werde zu diesem Trainingsansatz mal in der kommenden Zeit ein eigenes Thema im Clamping-Subforum aufmachen, das dann inhaltlich auf Gregs Ballooning-Basisthread aufsattelt.

Hosenartillerie schrieb:
Du rauchst nicht, trinkst nicht und nimmst auch kein Koffein zu dir, in diesen Punkten beneide ich dich wirklich. Ich wäre gerne asketischer.
Dafür bin ich süchtig nach "Haribo Phantasia" :D Und Gurken. Verdammt. Ich liebe rohe Salatgurken!
... Mist - das hatte jetzt irgendwie einen missverständlichen Touch :D Na ja, ihr wisst schon wie es gemeint war: Ich bin Hetero, aber ein Gemüsefreak ;)

Doktor Schwanz schrieb:
Nur nochmal zum besseren Verständnis: 2012 hast du so ziemlich alles mal für ein paar Wochen probiert, aber bist nie wirklich bei einer Übung geblieben?
Jein. Oder genauer: Kommt auf die Übung an. Recht konstant habe ich meinen Strecker benutzt (so 1-4 Stunden am Tag). Die restlichen Trainingsansätze habe ich meistens ein paar Monate lang verfolgt (Hanging) bzw. erst später im Jahr begonnen (Vakuumpumpe, Penisringe) und deswegen nicht volle 12 Monate durchgezogen.
Die manuellen Übungen habe ich in Phasen immer mal wieder verstärkt absolviert, dann aber auch wieder hinter den Streckereinsatz zurücktreten lassen.
Problematisch ist bei der protokollierenden Beschreibung dieses Jahres vor allem, dass ich nicht wirklich einen Trainingsplan hatte. Ich habe eben das gemacht, was mich gerade anzog bzw. was ich gerade versuchen wollte. Das heißt: Mehrere Wochen intensives Hanging, danach die ersten Penisring-Ballooning-Ansätze, gefolgt von einer sehr intensiven Streckerphase - so in der Art.

Doktor Schwanz schrieb:
Vermutlich waren es nur die random newbie Gains, die eh jeder hat, egal was er macht, oder siehst du das anders?
Nein, nein, genau diesen Eindruck hatte ich auch. Woran es genau lag, kann ich nicht sagen. Was die BPFSL-Streckung angeht, verweise ich relativ überzeugt auf mein Training mit der Streckzwinge. Die Dickegains dürften eher aus dem Cockring-Ballooning und der Pumpe herrühren.
Mein damaliges PE war zwar intensiv und durchgängig, aber in der Trainingsart eben unregelmäßig. Ich gehe also davon aus, dass jenes disziplinierte Jahr 2012 mir eben die allseits besungenen "Newbie-Gains" einbrachte, ich jedoch nicht mehr genau verorten kann, welche Übungen besonders wirkungsvoll waren. Für mich war es eben ein sehr wichtiges Orientierungsjahr, um für mich eine Trainingsweise zu finden, die mir verträglich, risikoarm und ertragreich erscheint.
Über frühere Gains (also vor 2012) kann ich aufgrund fehlender Messungen eben nichts sagen. Ich nehme aber an, dass sie eher gering waren und ich zumindest nicht doppelt Newbie-Gains abgegriffen habe.

Doktor Schwanz schrieb:
Und 2013 bestand, grob zusammengefasst, aus Pumpen + Cockring + "Chemie", und das wars?
An sich... ja :) Die genannten Pump-Intervalle mit meinem "Vaku-Lymphen"-Ansatz, dazu dann Cockring-Ballooning. Wenige manuelle Übungen als Abrundung - die sind für mich aber kaum zu berücksichtigen, weil ich sie eben nur in sehr geringem Maße ausgeführt habe.

Auch noch ein Wort zur "Chemie": Ich halte diese definitiv nicht für den Grund meiner ganz ordentlichen Gains. Sie unterstützt (vielleicht), aber mehr auch nicht. Ich will hier auch ganz deutlich sagen, dass ich in dieser Hinsicht schon vorsichtig bin und mir sehr genau überlege, was ich nehme.
Und so kommen wir auch mal am Besten dazu, was ich mit "Chemie" eigentlich genau meine.
Die natürlichen Supplemente zur Durchblutungsunterstützung (Ginkgo, Ginseng, Grünteeextrakt) sind meines Erachtens ungefährlich, in ihrer Wirkung aber auch sehr begrenzt.
Stärker wirken da schon die PDE5-Hemmer, mit denen ich, soviel will ich mal sagen, in dieser Zeit umfassende Erfahrungen gesammelt habe (sowohl was mehrwöchige Kuren und unterschiedliche Wirkstoffe, als auch was gezielte Trainingsunterstützung, z.B. Sildenafil in der Vakuumpumpe, angeht).
Man darf hier aber nicht vergessen: Diese Pillen sind Medikamente, keine Supplemente. Sie haben Nebenwirkungen, die bei mir zwar überschaubar waren (Müdigkeit, verstopfte Nase, hin und wieder leichte Rücken- und/oder Kopfschmerzen), aber generell nicht zu unterschätzen sind. Das gilt natürlich umso mehr, wenn man zu den bekannten Risikogruppen gehört.
Ich will hier auch nicht den Eindruck erwecken, dass PDE5-Hemmer notwendig sind, um gute Gains zu erzielen. Mehr als eine Durchblutungsunterstützung sind sie nicht.
Komplett distanzieren will ich mich derweil von jedweder Anwendung von Hormonen, solange ihre Verabreichung nicht ärztlich überwacht und medizinisch indiziert ist. Da diese Dinger erhebliche und nachhaltige Auswirkungen (unter anderem auf die Psyche) haben können, würden die für mich nicht in Frage kommen.
Wenn ich lese (z.B. bei Malagabecher), dass Dinge wie GHRP oder andere Wachstumshormone regelmäßig gespritzt (und eventuell darauf basierende Gains kräftig gefeiert) werden, klappen sich mir die Fußnägel hoch. Derlei Ansätze sind nicht nur experimentell, sondern auch in gewisser Weise Russischroulette (weil die Langzeitwirkungen nicht klar sind). Da sehe ich die Gefahr eben gegeben, dass irgendein dusseliger Jung-PE'ler sich daran ein Beispiel nimmt und sich wie bescheuert die Spritze drückt, um möglichst schnell Gains einzufahren - weil das ja bei irgendwem vermeintlich so toll geklappt hat.
Mit medikamentöser Unterstützung sollte man, meiner Ansicht nach, eben sehr vorsichtig sein und sich vorher gut informieren, was für Nebenwirkungen und Langzeitfolgen das haben kann. In Punkto Wachstumshormone ist die Studienlage da oft sehr mies - bezüglich der PDE5-Hemmer schaut es da schon deutlich besser aus. Das kann man wohl auch deshalb beruhigter sagen, weil sie von viel, viel mehr Leuten getestet und genutzt wurden - nicht nur von bestimmten Nischen (wie Teilbereichen der BB-Szene).
Letztlich soll jeder machen, was er will. Da wir uns hier aber im öffentlichen Raum des Internets befinden, halte ich es aber für wichtig, dass die Risiken eines bestimmten Ansatzes auf dem Tisch liegen.
Soll heißen: Wenn ihr kerngesund seid und PDE5-Hemmer als Trainingsunterstützung einmal ausprobieren wollt, dann macht das ruhig. Ihr werdet schnell merken, ob euch die Nebenwirkungen stärker treffen oder nicht (ist wohl von Mann zu Mann und auch von Wirkstoff zu Wirkstoff unterschiedlich). Erwartet nur eben keine unglaublichen Ergebnisse. Das sind keine Penisvergrößerungspillen (dürfte klar sein ;) ), sondern "nur" zuverlässig wirkende Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, die besonders bei Dickeübungen unterstützend wirken können. Mehr nicht, weniger aber eben auch nicht.
Für weiterführende Infos empfehle ich mal: Viagra, Cialis, Levitra: PDE5-Hemmer zu Trainingszwecken | PE-Community.eu

Grüße
BuckBall

Wurst-salat (Eintrag vom 02.07.2013) schrieb:
Würde vorher (also jetzt so :D ) eine Festigungsphase (wenn schon keine Zementierungsphase) für den EG einschieben, sonst kanns eben sein, dass der erreichte (und noch halbtemporäre) EG recht schnell wieder zurückgeht (durch das intensive Längentraining kann das tatsächlich passieren).

Würde noch Aufwärmen, Kegeln und manuelle Stretches mit ins Programm nehmen ;)
Achte auch darauf, die Intensität nicht zu hoch zu wählen, denn 1-1,3cm über dem BPFSL für ca. 3h gestretcht zu halten ist... naja, sehr fragwürdig.
Wenn ich das richtig verstehe, ist es möglich, mit so einem Gerät durch einen lockeren Zug direkt BPEL (und nebenbei natürlich auch BPFSL) zu gainen, ohne vorher BPFSL gegaint haben zu müssen.
Trainiert man damit (auch beim Hanging und Stretchen) aber zu intensiv, wächst eben nur der BPFSL... Ein eher unnötig Umweg mMn.

Würde auch noch den BPFSL jeden Monat (oder jeden 2.) kontrollieren.

BuckBall (Eintrag vom 02.07.2013) schrieb:
Wursti schrieb:
Würde vorher (also jetzt so :D ) eine Festigungsphase (wenn schon keine Zementierungsphase) für den EG einschieben, sonst kanns eben sein, dass der erreichte (und noch halbtemporäre) EG recht schnell wieder zurückgeht (durch das intensive Längentraining kann das tatsächlich passieren).
Hatte ich auch erwogen - aber ich werde das Risiko wohl eingehen. Mal schauen... bringt dann (je nach Ausgang in 6 Monaten) vielleicht auch Aufschluss über etwaige Tempgain-Intervalle. Abgesehen davon steuere ich ja mit meinem CB noch dauerhaft einem EG-Verfall entgegen.
Wursti schrieb:
Würde noch Aufwärmen, Kegeln und manuelle Stretches mit ins Programm nehmen
Na... Aufwärmen ist klar - habe ich gar nicht mehr extra erwähnt :) Kegeln habe ich vergessen zu erwähnen, aber die gibt es natürlich immer mal zwischendurch. Ist ja Ehrensache :D Zu den manuellen Stretches hatte ich ja schon was geschrieben (ein paar Standard-Stretches, ein paar Helis). Die werde ich ab und an als Streckerersatz oder flankierende Zusatzintensität fahren.

Wursti schrieb:
Achte auch darauf, die Intensität nicht zu hoch zu wählen, denn 1-1,3cm über dem BPFSL für ca. 3h gestretcht zu halten ist... naja, sehr fragwürdig.
Diese Intensität wird ja während der 2-4 Stunden Tragedauer je Tag schrittweise erreicht. Also nicht sofort nach dem Anlegen, sondern alle 15 Minuten ein zwei Umdrehungen im Gewinde mehr. Ist natürlich trotzdem eine Hausnummer. Ich passe auf mich auf - versprochen ;)

Wursti schrieb:
Wenn ich das richtig verstehe, ist es möglich, mit so einem Gerät durch einen lockeren Zug direkt BPEL (und nebenbei natürlich auch BPFSL) zu gainen, ohne vorher BPFSL gegaint haben zu müssen.
Da bin ich skeptisch. Gibt es jemanden, der das schon mal so gemacht hat (mit "lockerem" Zug) und dann auch wirklich signifikant BPEL und BPFSL gegaint hat? Ich kann es mir eher nicht vorstellen, dass dies in zufriedenstellendem Umfang geschieht. Auch wenn manch ein Streckerhersteller das vielleicht gerne verspricht ;)

Wursti schrieb:
Würde auch noch den BPFSL jeden Monat (oder jeden 2.) kontrollieren.
Genau, so habe ich das vor. Dann sehe ich auch, wie es anschlägt und ob ich vielleicht sogar schon vor Ablauf der 6 Monate wieder umstellen kann.

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 02.07.2013) schrieb:
also, wenn das mit dem ausgebufften Plan nicht funzt, weiß ich auch nicht weiter...im Prinzip hoffe ich ja, dass man auch etwas "einfacher" noch was gainen kann :D

The_Driver (Eintrag vom 02.07.2013) schrieb:
OT: ich hab Angst, dass deiner bald größer als meiner ist....OMG :D

BuckBall (Eintrag vom 02.07.2013) schrieb:
Driver schrieb:
also, wenn das mit dem ausgebufften Plan nicht funzt, weiß ich auch nicht weiter...im Prinzip hoffe ich ja, dass man auch etwas "einfacher" noch was gainen kann :D
Ach bestimmt, Buddy :D Der obige Plan ist auch schon recht straff und wird für mich sicher nicht immer 100% so ausführbar sein. Mal schauen wie der erste Monat läuft, vielleicht passe ich dann auch noch etwas an, weil es organisatorisch nicht durchzuhalten ist. Ich berichte auf jeden Fall, falls sich etwas ändert.

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 03.07.2013) schrieb:
was mir gerade auffällt: du hast diese beiden komplexen Posts oben zu wirklich UNCHRISTLICHEN Zeiten geschrieben...schläfst du auch mal, du Tier? :D

BuckBall (Eintrag vom 03.07.2013) schrieb:
Zugegebenermaßen wenig - in letzter Zeit. So 4-5 Stunden je Tag. Muss an den Temperaturwechseln liegen - die hasse ich :D

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 03.07.2013) schrieb:
Zu wenig Schlaf schlägt auf die Erektionsfähigkeit...und das willst du doch nicht, oder?

Also ab in die Heia :D

BuckBall (Eintrag vom 06.07.2013) schrieb:
Ein kleines Update von mir nach den ersten fünf Tagen meines fokussierten Längentrainings: Sieht gerade ganz vielversprechend aus. Meine BPFSL-Tempgains belaufen sich auf rund 5 mm. Mal schauen, ob ich das halten bzw. noch ausbauen kann :)
So einigermaßen versöhnt mich das mit meiner Streckzwinge - wenn auch ihr Tragekomfort bescheiden ist. Auf dem Sofa liegend ist es auszuhalten - und so habe ich wenigstens die Gelegenheit, mir hin und wieder mal einen Film während der Session anzuschauen :D
Gestern war es "Anna Karenina" mit Keira Knightley und Jude Law. Buchverfilmung in knappster Form, aber die künstlerische Note gefiel mir. Derweil lasst die Finger von "The Purge" - nette Plot-Idee, aber miserable Umsetzung mit mehr Logiklücken als ein Facepalm-Smiley verträgt ;)

Grüße
BuckBall

Wurst-salat (Eintrag vom 06.07.2013) schrieb:
5mm BPFSL nach 5 Tagen ist extrem viel. Reduzier am besten die Intensität ein wenig.
Zum Vergleich: beim Hanging geht man von ca 4mm im Monat aus!

Flightstar (Eintrag vom 05.08.2013) schrieb:
Hey buckball glückwunsch! Wie lang hast du das basisprogramm gemacht?
Du hast 2cm nbpel in einem jahr gegaint!!! Das ist echt geil! Ich glaub ich mach dich einfach nach und kopier dein PE training!!!

BuckBall (Eintrag vom 05.08.2013) schrieb:
@Flightstar: Danke für die Blumen :) Aber eine Kopie meines Trainingsjahres 2012 kann ich eigentlich nicht empfehlen - denn abgesehen von der Disziplin war da nicht viel Strukturiertes zu finden, das man kopieren könnte :D Und das nachfolgende Programm (2013)] ist eben eines für Fortgeschrittene und experimentiert mit der TSM/ALP-Theorie herum. Halte du dich erst mal an das Einsteigerprogramm und danach kann man zusammen dein Programm an deine Wünsche und Zielwerte anpassen.
Aber: Alles zu seiner Zeit ;)

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 05.08.2013) schrieb:
Naja, wenn man auch durch unstrukturiertes PE so gut gainen kann wie du, ist eine Kopie trotzdem umsetzenswert :D

BuckBall (Eintrag vom 05.08.2013) schrieb:
Du Schlingel ;) Da ich aber im Jahre 2012 sehr experimentell und mit vielerlei verschiedenen Ansätzen trainiert habe, halte ich ein strukturiertes Programm mit festem Plan doch für erfolgsversprechender :)

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 06.08.2013) schrieb:
Vorteil beim PE ist ja: man steht nicht unter Zeitdruck...sollte es also unstrukturiert nicht zum Erfolg führen, kann man sich dann immernoch Gedanken um eine bestimmte Struktur machen...es läuft einem ja nix weg....

Gatillo (Eintrag vom 08.08.2013) schrieb:
ich würde eher mein eigenes PE versuchen.
Bei Bucki hat es geklappt irgendwie....
Aber jeder Schw. hat sein Geheimnis....fast wie eine Frau.....

BuckBall (Eintrag vom 08.08.2013) schrieb:
Sicher. Den eigenen Weg zu finden ist wichtig und Teil des Prozesses. Aber dennoch halte ich die Lektüre von Theorien und der Erfahrung anderer für sehr wertvoll, um erfolgreich PE zu betreiben. Ob nun gerade meine Erfahrungen aus dem Jahr 2012 so wertvoll sind und sich zum Nachahmen anbieten, sei mal dahingestellt. Wie gesagt: Eine unklare Struktur kann man auch nicht exakt nachahmen. Man kann nur ebenfalls unstrukturiert herangehen - und da halte ich es eben, nach meinen eigenen Erfahrungen, für sinnvoller und gesünder, sich erst Gedanken zu machen und danach loszulegen ;)
Sonst versteigt man sich schnell in überintensiven Übungen und glaubt damit auf jeden Fall voranzukommen. Manchmal klappt es. Manchmal nicht. Und manchmal geht es per Verletzung richtig in die Hose.
Mein Tipp: Viel Lesen, aber nicht alles blind befolgen. Lieber wert auf Sicherheit legen, denn auf schnelles Gainen. Denn man hat nur eine Chance. Ist der Penis erst einmal kaputtgespielt, ist es schnell vorbei mit allen großen Zielen.

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 26.09.2013) schrieb:
OMG...bei Buck steht ja in wenigen Tagen die nächste Messung an....was für ein Gefühl hast du?

BuckBall (Eintrag vom 27.09.2013) schrieb:
Driver schrieb:
bei Buck steht ja in wenigen Tagen die nächste Messung an....was für ein Gefühl hast du?
Ein gutes. Ein sehr gutes sogar ;) Ich kenne die ungefähren Werte ja schon, weil ich hin und wieder Zwischenmessungen vorgenommen habe, besonders beim BPFSL, auf den das Training ja zielte. Gerade bin ich in der zweiten Woche des 14tägigen Trainingsstopps, den ich vor jeder Messung einlege, damit ich sicher sein kann, dass keine Tempgains mehr hineinspielen. Genaueres gibt es also am 01.10. zu lesen, dann werde ich auch über die kommenden drei Monate reden.

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 27.09.2013) schrieb:
Das mit den "gefühlten Zuwächsen" hört sich ja schon gut an...irgendwie hab ich auch die Sorge, dass du mich schon um Welten überholt hast.....ist aber bei nem Rennen, bei dem ein Auto mit Maschinenschaden am Wegesrand steht und das andere munter seine Runden dreht, auch nicht schwer :D

Naja, ich bin jedenfalls gespannt auf deine Zuwächse...hoffentlich hälst du dich dann auch mal an das Credo von den idealen Obergrenzen und bist nicht so verzerrt wie Silberschwanz,Greg und ich

Henkel (Eintrag vom 27.09.2013) schrieb:
Von mir auch einen herzlichen Glückwunsch zum 2000sten ;)
Dann hoffentlich auch demnächst auch zu guten Gains! :)

nicinho (Eintrag vom 27.09.2013) schrieb:
Buckball: Das Urgestein des PE, das sich für alles und jeden Zeit nimmt ;)
Du hast mir den Einstieg hier ins Forum sehr erleichtert und nicht nur mir sondern auch den anderen Newbies Mut zugesprochen und sie herzlich aufgenommen :)
Auch für deine guten Ratschläge möchte ich dir an der Stelle nochmals danken!

Und natürlich auch von mir: Glückwunsch zu deinen 2000 Posts hier im Forum :)
Ist sicher nicht leicht, sich neben seinem Job/Studium noch so viel Zeit zu nehmen ..

Grüße und weiterhin gute Zuwächse
Nicinho

Achja: Wann ist eigentlich bei dir mal Schluss? :D Bist ja auch schon hart an der Grenze mit deinen Werten ..

The_Driver (Eintrag vom 29.09.2013) schrieb:
Ich hab ehrlichgesagt irgendwie "Angst" vor Bucks Oktobermessung...och menno, ich will auch wieder Zuwächse... :D

nicinho (Eintrag vom 29.09.2013) schrieb:
Ja ich denk auch, v.a. in Sachen BPFSL wird da einiges auf uns zukommen ..

Doktor Schwanz (Eintrag vom 29.09.2013) schrieb:
The_Driver schrieb:
Ich hab ehrlichgesagt irgendwie "Angst" vor Bucks Oktobermessung...och menno, ich will auch wieder Zuwächse... :D
Ich hab auch keine Ahnung wie unser "Forum Warrior" noch so viel Zeit mit gainen verbringen kann. Vor allem die Tempgains vom Juli von 5mm...

Ansonsten halte ich 2 Wochen Pause allerdings für übertrieben. Geht einem doch mindestens ne Woche verloren, in der man weitere 5 mm schinden kann.

Jaja, diese Eifersucht... ich mach schon mal das Fenster auf...

nicinho (Eintrag vom 30.09.2013) schrieb:
2 Wochen halte ich allerdings auch für etwas übertrieben ..
Achja und Eifersucht hast du bei deinen Werten eigentlich auch nicht nötig ;)
Respekt und Motivation wären angebrachter.

Doktor Schwanz (Eintrag vom 30.09.2013) schrieb:
Gibt nichts schlimmeres wie wenn man 160/170 fährt und und dann wird man rechterhand von jemandem überholt, der eben nur knapp 140 geschafft hat ;)
 
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BuckBall

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Quartalsbericht 03/2013: Trainingsbericht (Tunicafokus)
(Ursprünglich eingestellt am 01.10.2013)

Pünktlich zum Quartalswechsel folgt nun die angekündigte Rückmeldung zu meinem Training der letzten Monate - und natürlich auch dessen Erträgen. In meiner Signatur findet man nun die Werte, die ich zur aktuellen Stunde vermessen und (und seit zwei Tagen) mehrfach bestätigen konnte. Da ich vor der Messung 14 Tage Trainingspause gemacht habe, bin ich recht sicher, dass keinerlei Tempgain-Einflüsse mehr vorhanden sind. Ein Zuwachs von 1.2 cm an BPFSL in knapp 3 Monaten ist für mich auf jeden Fall eine schöne Sache, die Freude selbstredend riesengroß :happy_ani:
Das zeigt mir, dass mein Ansatz der alternierend fokussierten Trainingspläne (zumindest für mich) richtig und vielversprechend ist. Ich werde mich daher auch in Zukunft bemühen, dieses Experiment weiter auszuloten und auf die Weise unter anderem die ALP-Theorie näher zu prüfen. Bei dem Stichwort will ich auch gleich noch einmal einen herzlichen Dank an Visco richten, dass er diese Erweiterung der TSM ersonnen hat. Ob sie nun letztlich als allgemeingültig anerkannt wird oder nicht, ist für mich beinahe irrelevant. Mir hat sie bereits jetzt einen großen Dienst getan, indem sie mich darin bestärkte, einen neuen Trainingsansatz auszuprobieren, der mich bisher gehörig vorangebracht hat.
Die wenngleich auch geringen Zuwächse beim N/BPEL und EG freuen mich derweil fast noch mehr als die erheblichen beim BPFSL, hatte ich hier doch eher mit Stagnation oder sogar mit einem Rückgang (besonders beim EG) gerechnet. Das Cockring-Ballooning scheint die Schwellkörpervernachlässigung des Streckers sehr effektiv zu kompensieren. Die geringe N/BPEL-Zunahme ist für mich unterdessen durch das Zusammenspiel der Streckzwinge und der manuellen Stimulation zu erklären: Die Zwinge steigert vor allem den BPFSL, gleichsam wirkt sich aber das flankierende Ballooning auch leicht auf die vertikale Ausdehnung der Schwellkörper aus. Auf jeden Fall bleibt festzuhalten, dass ein BPFSL-Fokus nicht unbedingt den Verfall des EGs zu bedeuten hat, wenn man weiterhin wenigstens auf ein paar durchblutungsfördernde Übungen achtet.
Nun aber zur näheren Beleuchtung der vergangenen Trainingsphase - und zum Ausblick auf die folgende.

Das Quartal 03/2014: Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn
Die vergangenen 3 Monate habe ich das Training, wie ja schon in meinem vorherigen Quartalsbericht skizziert, auf einen intensiven BPFSL-Fokus ausgerichtet. Dessen Hauptinstrument war meine „Streckzwinge“, genauer ein X4 Labs Stangenexpander (X4 Labs Penis Extender for Enlargement and Curvature). Flankierend nutzte ich gelegentlich den Stealth Innerwear(SI) zur Vordehnung des Penis. Als Abrundung und einzige manuelle Übung im Programm, die vor allem auf die Förderung der Durchblutung nach den Strecksitzungen zielte, zählt das eingangs von mir ausgeführte Cockring-Ballooning (CB).

Rückblickend ist gerätebezogen erst einmal zu sagen, dass ich meinen X4 Strecker in zweierlei Hinsicht modifiziert habe.
Zum Einen habe ich mir für ungünstige 90 Dollar die X4 Labs Wide Girth Base (ein alternatives Modul der Streckzwinge für die Peniswurzel) gekauft, die das Gerät auch für Männer mit größeren Penisumfängen nutzbar macht. Dies ist bei mir durch meine letzte Schwellkörper-Trainingsphase (siehe Die erste Hälfte des Jahres 2013: Im Zeichen der Theorie) nötig geworden, da ansonsten das Tragen der Streckzwinge an der Basis sehr unangenehm geworden wäre. Immerhin kann man es insofern positiv auslegen, als dass meine vergangenen Zuwächse nun auch reale Konsequenzen haben ;)
Zum Anderen habe ich ein weiteres Stangenmodul (ca. 1 cm lang) zum Extender hinzufügen können, um den Zug zu erhöhen bzw. meine Zuwächse auszugleichen. Ich habe beides bildlich festgehalten, nur für den Fall, dass sich jemand näher für eine Streckzwinge im Allgemeinen oder den X4-Strecker im Speziellen interessiert.

upload_2015-2-4_15-24-6.png

Das in meinem letzten Ausblick skizzierte Trainingsprogramm (genauer: mehrstündiges Tragen des Stealth Innerwear zum Vordehnen, gefolgt von 1-4 Stunden X4-Strecker, dann 30-60 Minuten Cockring-Ballooning – alles im Rhythmus von 5 On / 2 Off) habe ich in den letzten 3 Monaten ziemlich konsequent in dieser Intensität einhalten können. Selten einmal kam ich nur auf 4 Trainingstage in der Woche, mehr als 5 waren es hingegen nie. Die Tragezeit des Streckers je Trainingstag pendelte sich meist bei ca. 2-3 Stunden ein. Der Tragekomfort war nicht unbedingt angenehm, bisweilen wirklich unangenehm, letztlich aber erträglich, besonders wenn ich mich nebenbei ablenkte (etwa durch einen Film, ein Videospiel oder eben das Schreiben).
Die Spannung des Geräts habe ich (wie schon vor zwei Monaten in der Nachbesprechung des Quartalsberichts beschrieben) während der mehrstündigen Sitzung immer wieder angepasst, um den Zug schrittweise zu erhöhen.
Zum Cockring-Ballooning sei gesagt, dass ich weiterhin (shaft-only) mit dem kleinsten Ring dieses Sets (Orion Sexy Circles) trainiere. Allerdings habe ich diesen mittlerweile einige Male über mehrere Tage auf handelsübliche Literflaschen gezogen, so dass er durch diese Dauerdehnung leicht an Durchmesser gewonnen hat. Letztlich war dies nötig, damit ich bei meinem angestiegenen EG noch problemlos mit ihm trainieren konnte.

Ein Ausblick auf das Quartal 04/2013: Zurück in die Zukunft
Erfreulicherweise war das Training der letzten Etappe sogar so effektiv, dass die schnellen BPFSL-Zuwächse mich veranlasst haben, bereits jetzt wieder auf einen Schwellkörperfokus umzuschwenken. Wie ursprünglich im letzten Quartalsbericht skizziert, wollte ich eigentlich erst wieder ab Januar 2014 den Fokus umstellen, um dann die N/BPEL der erhöhten BPFSL folgen zu lassen. Da Letztere sich nun aber deutlich schneller vergrößerte als ich erwartet habe, werde ich den Schwenk wie gesagt vorziehen und die BPEL in der folgenden Trainingsetappe in den Fokus stellen.
Das erklärte Ziel ist somit, die erarbeitete BPEL-BPFSL-Differenz innerhalb der nächsten Monate wieder zu verringern, indem die BPEL erhöht wird. Parallel wird dadurch sehr wahrscheinlich auch der EG steigen. Je nach Treffsicherheit der ALP-Theorie, dürfte dies aber nur sekundär geschehen – bzw. erst dann massiv, wenn der BPEL dem BPFSL wieder nähergekommen ist. Die Ergebnisse im Winter erwarte ich daher mit Spannung. Ich werde aber wohl monatlich Zwischenmessungen durchführen, um die Werteentwicklung von BPEL und EG (auch im Verhältnis zueinander) zeitlich genauer bestimmen zu können.

Nun zu den Details des zukünftigen Trainings: Da ich persönlich sehr viel vom Geräte-PE halte und sehr gute Erfahrungen mit dem Vakuumtraining gemacht habe, lag für mich (wie ja auch schon mehrfach in anderen Threads angekündigt) der Schritt nahe, den Vitallus Plus anzuschaffen, um dessen oft angepriesene Wirksamkeit im Eigenversuch auf die Probe zu stellen.
Geliefert wurde er gestern, woraufhin ich ihn gleich heute Nacht das erste Mal genutzt habe. Mein erster Eindruck von Verarbeitung und Wirkungsweise ist positiv, doch ich werde zunächst abwarten und weiter testen, bevor ich dann im nächsten Quartalsbericht einen detaillierten Bericht dazu einstelle.
Zu meiner Trainingsweise mit dem Gerät sei gesagt, dass ich mich weiterhin an meinen Ansatz des Vaku-Lymphens halte. Im Speziellen heißt dies, dass ich mir gleich drei individuell angepasste Zylinder des Vitallus Plus bestellt habe: Einer, der genau auf meine jetzigen Maße passt. Einen Zweiten, der deutlich breiter ist. Und einen Dritten, der deutlich länger ist. Ich werde mit allen drei Zylindern experimentieren, aber weiterhin vor allem die möglichen positiven Einflüsse von eingeflossener und temporär im Gewebe fixierter Lymphe auf die Zuwächse austesten. Die übergroßen Zylinder helfen derweil dabei, die Lymphflüssigkeit in den Penis zu ziehen. Denn der passende V-Plus-Zylinder (mit seiner individuell bemessenen Innenhülle) versucht eben gerade das von mir gewünschte Einziehen der Lymphe so effektiv wie möglich zu verhindern.
Der Breitere taugt daher vor allem zur Dehnung der Tunica in die Horizontale (EG), der Längere soll vor allem den N/BPEL-Zuwachs (mein für die nächste Etappe vornehmliches Ziel) forcieren. Meine Versuche sollen also auch ausloten, ob mein Vaku-Lymphansatz, der mir bei der Gewinnung von EG sehr geholfen hat, auch für eine Erweiterung der BPEL gezielt nutzbar gemacht werden kann. Ob der Kauf und die dementsprechende Nutzung des überlangen Zylinders sinnvoll waren, werde ich nach eingehender Testphase berichten. Als Trainingszeit mit dem Vitallus Plus setze ich vorerst ca. 4 Stunden je Tag an. Je nach empfundener Intensität des Trainings (der Vitallus Plus „pumpt“ konstant mit ca. -3 inHG, was eher wenig im Vergleich zu der zuvor von mir genutzten Unterdruckintensität ist) werde ich einen Rhythmus von 1 On / 1 Off oder 2 On / 1 Off anstreben. Hin und wieder werde ich tageweise die Nutzung des Vitallus Plus auch gegen die Anwendung meiner regulären Vakuumpumpe austauschen. Bei dieser ist der Unterdruck individuell zu regulieren, was höhere Intensitäten in kürzerer Trainingszeit erlaubt. Auf jeden Fall werde ich an ein und demselben Tag nicht beide Geräte anwenden, um nicht in die Überlastung abzurutschen.
Nur um das noch einmal klarzustellen: Das Vaku-Lymphen ist ein experimenteller Trainingsansatz von mir. Ich pumpe so gesehen sehr unorthodox, weshalb ich Pumpeinsteigern die Nachahmung bis auf Weiteres nicht empfehlen kann. Für mich ist diese Trainingsart bereits in der letzten Schwellkörperphase (Quartal 1 und 2 des Jahres 2013) sehr erfolgreich gewesen, doch ich werde in den kommenden Monaten zuerst weitere Beobachtungen und Tests machen, bevor ich eine genauere Vorstellung des Ansatzes anstreben werde.

Begleitend werde ich das Cockring-Ballooning (ungefähr 30-60 Minuten je Tag) fortsetzen. Für mich ist diese Übung eine optimale Symbiose verschiedener manueller Ansätze und eine gute Durchblutungs- und Schwellkörperübung. Von weiteren manuellen Übungen sehe ich allerdings auch in Zukunft ab. Das Vakuumtraining strapaziert die Schwellkörper meines Erachtens am gleichmäßigsten und ist zumindest für mich deutlich effektiver als jedwede manuelle „Drangsalierung“. Das fokussierte Vakuumtraining soll auch dahingehend geprüft werden, ob es den Einsatz des Jelqings zur Gewinnung von BPEL (bzw. der Annäherung der BPEL an die BPFSL) in der Praxis ersetzen könnte.
Den Penisring trage ich derweil weiterhin (nach der Ballooning-Sitzung) während des nächtlichen Schlafs. Auch hier sei angemerkt, dass diese Praktik definitiv nichts für Einsteiger ist.

Den Vitallus Plus selbst habe ich derweil geringfügig modifiziert. Angesichts des Thrombose-Problems von Durden vor einigen Monaten, das zumindest möglicherweise auf den Vitallus zurückzuführen ist, habe ich mich dazu entschlossen zwei zusätzliche Pumpmanschetten (siehe hier) übereinander über die Zylinderöffnung zu ziehen. Zur Erinnerung: Durdens Thrombose wurde nicht im Penis verursacht, sondern mutmaßlich durch den Druck des relativ schmalen Zylinderrands des Vitallus auf die Venen um die Peniswurzel. Die Manschetten sollten dieses Problem also recht sicher eindämmen.

Die Anwendung des Geräts mit den zusätzlichen Manschetten ist sehr komfortabel. Sie sorgen für eine weiche Polsterung an der Peniswurzel (was angesichts meiner „Schutzlosigkeit“ durch fehlende Fettpolster dort unten dringend notwendig war) und verhindern zudem weitestgehend das Ansaugen der Hodensackhaut. Eine der Manschetten habe ich innen gekürzt, um den Druck auf den Schaft zu verringern. Die Manschetten passen derweil perfekt über den Zylinder (Außendurchmesser bei mir 5.5 cm) Zur Verdeutlichung habe ich das Ganze bildlich festgehalten.

upload_2015-2-4_15-34-17.png

Zusätzlich möchte ich noch ein paar Dinge rund um das Produkt sagen: Zuallererst sei der wirklich komfortable Bestellvorgang auf der Website des Geräts (vitallusPLUS® Penisvergrößerung) erwähnt. Dort werden wirklich viele Informationen geliefert und die Auswahl des richtigen Zylinders ist spielend einfach. Die Seite ist zudem übersichtlich gestaltet, frei von Rechtschreibfehlern und wirkt insgesamt sehr seriös. Gleiches gilt für das Gebrauchshandbuch, das dem Gerät beiliegt. Ich sage das deswegen so deutlich, weil von mancher Seite (ich verzichte mal auf eine Namensnennung) diesem Produkt und seinem Hersteller ja das Gegenteil unterstellt wurde. Ich kann derzeit nicht erkennen, wie man da auf ein negatives Urteil kommen sollte. Der Versand geht zügig vonstatten, die Qualität der gelieferten Teile ist (erst einmal oberflächlich betrachtet) einwandfrei. Näheres wird der Test ergeben.
Der Preis beläuft sich (für den Vitallus Plus mit nur einem Zylinder) auf 190 Euro. Das klingt viel (und ist es an sich auch), doch im Vergleich mit anderen PE-Trainingsgeräten relativiert sich dies schnell. Wenn man sich überlegt, dass man für eine Profi-Vakuumpumpe aus der Lederwerkstatt einen ähnlichen Betrag hinblättern kann, würde ich da dem Vitallus Plus jederzeit wieder den Vorzug geben. Auch die Anschaffung einer Streckzwinge oder eines ADS-Gurtes erfordert einen vergleichbaren oder meist gar höheren monetären Aufwand. Nicht zu unterschätzen sind aber die laufenden Kosten des Geräts. Alle 2-3 Monate wird vom Hersteller der Kauf eines neuen Zylinders angeraten, der dann jedes Mal 89 Euro kostet. Ob dieser regelmäßige Neukauf nach so kurzer Nutzungszeit wirklich nötig ist, werde ich genauer prüfen und später hier berichten. Auf jeden Fall ist allein deshalb ein sorgsamer Umgang mit dem Zylinder und dem verarbeiteten Latex angeraten. Fetthaltige Gleitmittel sind also im Zylinder tabu, zudem sollte man diesen nur mit klarem Wasser reinigen und möglichst auch nur mit frisch gereinigtem Penis trainieren.
Auch noch ein Wort zur Lautstärke des Geräts in Betrieb: Es ist flüsterleise, solange es nicht nachpumpen muss. Dies gilt natürlich nur, wenn der Zylinder an die Pumpe angeschlossen ist, was aber bei der Trainingsanwendung immer der Fall ist. Läuft die Pumpe hingegen trocken (was nur für wenige Sekunden geschieht, bis der Zylinder angeschlossen ist) oder pumpt nach (was nur der Fall ist, wenn der Zylinder verrutscht oder das grüne Rächen geöffnet ist), ist sie mit einem mehr oder minder sanften Brummen hörbar.
Es dürfte also, rein von der Lautstärke her, keine Probleme geben, beim Betrieb des Gerätes zu schlafen. Vorerst werde ich dies aber alleine aus Sicherheitsgründen nicht tun, um im Zweifel jederzeit prüfen zu können, wie mein Penis auf das langfristige Vakuum reagiert.

Soweit erst einmal die Aussicht auf mein Training der kommenden drei Monate. Was Anfang 2014 dann zu vermessen ist, werdet ihr dann natürlich umgehend erfahren ;)

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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BuckBall (Eintrag vom 01.10.2013) schrieb:
Hallo zusammen,

im Anschluss gehe ich auf die vorherigen (und von mir bislang sträflich vernachlässigten) Kommentare von euch ein.
Nicinho schrieb:
Auch für deine guten Ratschläge möchte ich dir an der Stelle nochmals danken!
Gern geschehen, ist Ehrensache. Wie schon in deinem Logbuch erwähnt, ist das letztlich der vornehmliche Grund meiner Anwesenheit hier.
Nicinho schrieb:
Achja: Wann ist eigentlich bei dir mal Schluss?
Der aufmerksame Leser meines Logbuchs hätte die Antwort auf diese Frage bereits in meinem Eingangspost gefunden :D ;)
Ich zitiere mich daher mal selbst:
Irgendwann ist eben ein Maß erreicht, an dem ich den Stecker ziehe bzw. treffender gesagt, den Stecker eben nicht mehr ziehen werde ;)
An welchem Punkt das genau sein wird, lasse ich mal offen. Zweifelsfrei orientiere ich mich in der Hinsicht in erster Linie an meiner Freundin. Was für sie noch schmerzfrei und lustbereitend ist, ist für mich ein mögliches Ziel - alles darüber hinaus keinesfalls. Soviel zum "Warum" und "Wie lang".
Das gilt exakt in dieser Ausführung auch weiterhin.
Driver schrieb:
Ich hab ehrlichgesagt irgendwie "Angst" vor Bucks Oktobermessung...
Keine Angst, Buddy. Selbst wenn ich bald länger sein werde als du, werde ich trotzdem der Alte bleiben ;)
Driver schrieb:
och menno, ich will auch wieder Zuwächse...
Don't sing it, bring it :) Du spürst es doch - tief in dir steckt ein aktiver PE'ler, selbst wenn du gerade eine Pause machst ;) Also fasse dir ein Herz und steige wieder ins Training ein.
Doktor Schwanz schrieb:
Vor allem die Tempgains vom Juli von 5mm...
Wie gesagt: Tempgains :) Von einer permanenten wöchentlichen Erweiterung um 5 mm kann ich nur träumen, ist ja klar. Mit 1.2 cm Endresultat nach der letzten Etappe bin ich schon über alle Maßen zufrieden.
Doktor Schwanz schrieb:
Ansonsten halte ich 2 Wochen Pause allerdings für übertrieben.
Mag stimmen. Ich bin diesmal auf Nummer sicher gegangen, weil ich nicht wollte, dass ich mir mit den üppigen BPFSL-Zuwächsen (die sich in der Größenordnung ja schon in den Wochen zuvor abzeichneten) nur etwas vormache. Ein leichter Rückgang war während der zwei Wochen übrigens zu verzeichnen, er hielt sich aber in Grenzen. Auch hat die Wärme im Raum einen gewissen Millimetereinfluss, aber das ist ja üblich.
Doktor Schwanz schrieb:
Gibt nichts schlimmeres wie wenn man 160/170 fährt und und dann wird man rechterhand von jemandem überholt, der eben nur knapp 140 geschafft hat
Du kleiner Schlingel. Wenn du schon solche frechen Andeutungen machst, dann bleibe wenigstens im Detail einwandfrei: Ich bin mit über 150 und du mit 170 auf dem BPEL-Tacho gefahren :D
Und überholt habe ich dich jetzt auch nicht - nur gleichgezogen. Echte „Bros“ fahren eben Fenster an Fenster ;)

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 01.10.2013) schrieb:
BuckBall schrieb:
Und überholt habe ich dich jetzt auch nicht - nur gleichgezogen. Echte Bros fahren eben Fenster an Fenster ;)
Um bei der Metapher zu bleiben: da der Driver wertetechnisch noch eine Sackhaaresbreite vor euch liegt (im BPFSL vielleicht aber schon dahinter) wird es für ihn nun echt mal Zeit, den Nachbrenner zu zünden und zum mit Mach 0,8 dahingleitenden Greg aufzuschließen :D
Vergleichbar etwa mit diesem Filmausschnitt...

Fragt sich nur, wer jetzt wer ist :D

Naja...ich übermittle aber mal meine ausdrücklichen Glückwünsche zu den nach wie vor beeindruckenden Zuwächsen und bedanke mich für das umfangreiche Update!

Der befürchtete "Schock" bei den Werten blieb aber aus...der kommt erst, wenn du speziell wieder auf BPEL/NBPEL gehst :D Naja, vielleicht bin ich bis dahin ja wieder im aktiven PE-Dienst und kann so zumindest versuchen, dir zumindest ansatzweise Paroli zu bieten...oder deine Freundin zieht vorher die Reißleine, bevor es wertechnisch richtig derb wird...i keep my fingers crossed :D

Doktor Schwanz (Eintrag vom 01.10.2013) schrieb:
Der Ausschnitt aus dem Werner - Film war sehr köstlich! Ich kann mich auf jeden Fall mit der Polizei identifizieren, während Buck Werners Auto ist ;) Nur will ich nicht hoffen, dass es dem armen driver so geht wie dem roten Auto ;) Ich fand auch das Modern Talking Lied sehr passend, witzigerweise gefällt mir die Version in x- facher Geschwindigkeit sogar sehr gut :D

.NotSoPerfect (Eintrag vom 01.10.2013) schrieb:
Bleibt nur noch, dir für deine Gains zu gratulieren =)
Weiter so!

JohnDo (Eintrag vom 03.10.2013) schrieb:
Dem kann ich mich nur anschließen. Herzlichen Glückwunsch.
Das geht ja bei dir wie aus'm Lehrbuch :)

John

eduardo (Eintrag vom 03.10.2013) schrieb:
Schöne gains und ein gutes logbuch.

hans-wurst1990 (Eintrag vom 05.10.2013) schrieb:
Sehr schönes trainingslogbuch mit vielen interessanten Informationen ;)
War zwar anstrengend und zeitaufwändig das alles zu lesen aber auf jedenfall die sache wert.
Da mein Anfängerprogramm ja demnächst zuende ist muss ich mir ja langsam Gedanken machen wie es nun weitergeht...
Das ende meiner pe Karriere definitiv nicht :)

Dir , Buck erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinen tollen gains und ein großes Dankeschön für deine umfangreichen und informativen Beiträge. Auf das du uns noch ewig erhalten bleibst.. mein Mentor :D

Gruß Hans

The_Driver (Eintrag vom 05.10.2013) schrieb:
Doktor Schwanz schrieb:
während Buck Werners Auto ist ;)
Bucks neuer Kosename: Oldsmobile Regency Ninety-Eight :D

hans-wurst1990 schrieb:
"Viel zu lernen du noch hast, junger Padawan..." :D

nicinho (Eintrag vom 06.10.2013) schrieb:
Hab grade deinen Thread nochmal durchstöbert ..
Du bist also Schriftsteller .. Na das erklärt einiges :D
Viel Erfolg noch in beiden Sachen ;)
 
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Hallo zusammen,

pünktlich zum Jahreswechsel gibt es natürlich auch von mir das angekündigte Update zu meinem Training. Meine aktuellen Messwerte sind nun der Signatur zu entnehmen, wobei ich diese etwas entschlackt habe. Von vergangenen Jahren führe ich die Werte nur noch in Jahres-Etappen, um die Signatur nicht unnötig aufzublähen.
Alle detaillierten Werte (mit den einzelnen Zuwächsen je Trainingsetappe) finden sich aber im ersten Beitrag dieses Trainingslogbuchs (siehe hier).

Bevor ich nun näher auf mein PE-Training der letzten Monate eingehe, wollte ich mich erst mal herzlich für das bisherige Feedback bedanken und freue mich sehr, Teil der hiesigen Gemeinschaft zu sein.

Insgesamt waren ja im vergangenen Jahr diverse Umstrukturierungen in der PD-Community zu beobachten. Während mir der wachsende Einfluss bestimmter Geisteshaltungen und Denkweisen mitunter sehr zu denken gegeben hat, muss ich sagen, dass unterm Strich, trotz derzeitigem Verlust einiger früherer User, die Belegschaft in meinen Augen ihre Balance halten konnte. Diverse neue Gesichter sind für mich in der Tat Lichtblicke, die in meinen Augen auch genügend Vernunft ins Forum zurückgeführt haben. Andere geben mir wiederum sehr zu denken, doch bislang habe ich nicht das Gefühl als wenn der "allgemeine Tenor" zu Gunsten einer wirklich problematischen Situation kippt.
Aber nun... zum Hauptteil dieser Vorstellung - dem Trainingsbericht.

Die letzte Trainingsepisode im Rückspiegel
In den vergangenen Monaten (seit dem 01.10.2013) hatte ich mein Training abermals auf die Schwellkörper fokussiert, nachdem ich ja in der Etappe von Juni bis Ende September sehr gute BPFSL-Ergebnisse mit meiner Streckzwinge erzielt hatte. Ziel des neuerlichen Schwellkörperfokus war also deren vertikale Ausdehnung, um den in Q4/2013 erworbenen BPFSL-Überschuss in BPEL-Zuwachs zu verwandeln.
Wie schon in meinem letzten Trainingsreport beschrieben, hatte ich mir dazu den Vitallus Plus gekauft, ein nach Herstellerangaben über Stunden zu tragendes Vakuumgerät mit relativ moderatem Unterdruck (ca. -3 bis -4 inHG). Begleitet wurde das Training mit diesem von meinem üblichen Cockring-Ballooning (CRB) direkt nach den Haupttrainingssitzungen mit dem Vitallus.
Ziel dabei war auch, das Gerät ein wenig näher unter die Lupe zu nehmen - und eben das Vakuum für das vertikale Schwellkörpertraining zu nutzen. Die alles entscheidende Frage ist nun natürlich: Ist das gelungen? Und die Antwort ist: Jein ;)
Was so viel bedeutet: Es sind deutliche Zuwächse erzielt worden, aber nicht die, die ich eigentlich angepeilt hatte. Aber der Reihe nach.

Meine Experimente mit dem Vitallus Plus haben sich sowohl auf die Verwendung schmaler, als auch auf die überbreiter Zylinder erstreckt. Soll heißen: Ich habe mir mehrere Vitallus-Zylinder gekauft: Solche die auf meine Maße exakt passen, aber auch solche, die deutlich größer waren. Mit Letzteren habe ich dann auch die meiste Zeit meines Trainings absolviert. Eben dies hat sicher auch dazu beigetragen, dass Ergebnis zu Tage zu fördern, dass mir nun vorliegt.
So gesehen hat sich in der Sache für mich mal wieder eine alte PE-Weisheit bewahrheitet: Vakuumgeräte sind besonders nützlich bei der Erweiterung des EGs, weniger bei der des BPEL. Die genutzten, überbreiten Zylinder des Vitallus (und mein damit einhergehender, experimenteller Ansatz des Vaku-Lymphens) haben diese Ausrichtung dann offenbar noch einmal verstärkt, so dass eben mein EG binnen 3 Monate um 1,1 cm gewachsen ist, der BPEL allerdings „nur“ um 3 mm. Und das alles trotz recht ausgeprägter BPFSL-BPEL-Differenz.
Selbstredend freue ich mich dennoch sehr über diese Zuwächse, zumal ich ja vor allem einige experimentelle Ansätze von mir abklopfen und weniger akribische Rücksicht auf die L1G2-Theorie nehmen wollte. Abgesehen von wenigen Stretches nach dem Toilettengang (die umgangssprachlichen „Piss-Pulls“) hatte ich keinerlei Tunicatraining in meinem letzten Programm integriert. Mein BPFSL hat sich dennoch nicht verringert, was ein sehr gutes Zeichen ist, insofern selbst fokussiertes Schwellkörpertraining (und eine damit einhergehende Vernachlässigung der Tunica) offenbar kaum negativen Einfluss auf diesen Wert hat. Auch scheint meine recht lange PE-Pausenzeit (zwei Wochen) vor der Messung der letzten Trainingsetappe sinnvoll gewesen zu sein, insofern ich dadurch mit den 19,4 cm offenbar einen tatsächlich beständigen und nicht durch Tempgains verfälschten Wert aufgenommen habe. Insgesamt eine schöne Sache ;)

Nun aber erst mal ein paar generelle Worte zu meinem Training mit dem Vitallus Plus. Ich habe ungefähr ein Pensum von 2 On / 1 Off eingehalten, wobei die jeweilige Sitzungsdauer pro On-Tag meist zwischen 3-4 Stunden (selten 2, noch seltener 5) variierte. Das (Cockring-)Ballooning wurde derweil an eben diesen On-Tagen für jeweils ungefähr 30 Minuten absolviert. Ergänzt wurde das Training natürlich durch regelmäßiges Beckenbodentraining. An den Off-Tagen habe ich derweil wirklich keinerlei PE-Übungen absolviert.

Diese Trainingsphase begann Anfang Oktober und endete vor einer Woche (einen Tag vor Heiligabend). Die Tage seitdem habe ich ohne PE verstreichen lassen, um den Einfluss von Tempgains auszuschließen. Ich habe dieses Mal von einer zweiwöchigen Pause vor der Messung abgesehen, da die Schwellkörper weniger dafür bekannt sind, sich nach Ende des Trainingsreizes zurückzubilden, als dies bei Zuwächsen an der BPFSL der Fall ist. Sieben Tage reichten an dieser Stelle meines Erachtens aus, um sich ein gutes Bild über die tatsächlichen Erfolge zu machen.

Mir zeigt dies, in Hinblick auf meine Zuwächse in dieser Phase, dass es absolut unnötig ist, den Vitallus Plus über sehr lange Zeiten zu Tragen. Wie schon von vielen vermutet, sind die empfohlenen Tragedauern der Hersteller (mitunter 6-10 Stunden, je nach Gerät) maßlos überzogen. Sowohl bei der Streckzwinge (X4 Labs Stangenextender) als auch beim Vitallus Plus habe ich sehr gute Zuwachsergebnisse erzielen können, selbst wenn ich die Tragedauer nicht extrem ausgedehnt habe.
Dies ist insofern wichtig, als dass das Hauptaugenmerk eines erfolgreichen PE-Trainings in meinen Augen vor allem auf der optimalen Belastung des Gewebes liegen sollte. Trainiert man zu viel, zeigt der Penis also Zeichen von Überlastung (Verfärbungen, rote Punkte, unangenehmes Gefühl, Reizungen, Verringerung der EQ etc.), ist dies suboptimal und bringt im besten Fall schlicht keinen Vorteil – im schlechtesten Fall baut sich eine höhere Belastungsgewöhnung auf, die dann nur noch mit noch heftigerem Training überwunden werden kann.
In der Hinsicht kann ich nur jedem raten: Tastet euch an eure individuelle, optimale Belastungsschwelle heran und trainiert, so lang wie ihr Zuwächse habt, im geringst möglichen Bereich. Oder anders gesagt: Übertreibt es auf keinen Fall, es bringt euch nichts. Der alte Spruch, „Viel hilft nicht viel“, ist beim PE definitiv zu berücksichtigen.
Das gilt beim Training mit Geräten umso mehr. Nicht selten herrscht der Irrglaube vor, dass Geräte lediglich eine sehr geringe Belastung verursachen und man diese bloß jeden Tag so lange wie möglich anwenden sollte und dies auch problemlos können muss. Ich halte das für ausgemachten Unsinn, der vor allem vom Übereifer mancher Nutzer wie auch den empfohlenen Tragezeiten der Hersteller (die ich als reine Marketingstrategie ansehe) genährt wird. Denn schaut man sich den Vitallus Plus einmal näher an, erkennt man schnell, dass dieses Gerät alles ist – aber keine „leichte Belastung“. Mit -3 bis -4 inHG wirkt bei diesem Gerät ein nicht eben geringer Unterdruck potentiell stundenlang auf den Penis ein (zum Vergleich: Mit -3 bis -5 inHG trainieren viele Pumper mit ihrer Trockenpumpe meistens nur 30-90 Minuten je Trainingstag – und erzielen auch Erfolge). Umso stärker wirkt der Unterdruck, wenn man eine Manschette auf dem Vitallus-Zylinder trägt, was generell wegen der schmalen Zylinderkanten zu empfehlen ist. Die Manschette sorgt für eine zusätzliche Blutstauung und intensiviert damit das Training.
Doch auch ohne Manschette genügt der Unterdruck des Geräts bei vielen, dass selbst nach kurzen Tragezeiten (30-60 Minuten) bereits Verfärbungen und Überlastungserscheinungen auftreten. Ich selbst bin Vakuumtraining in hohem Maße gewöhnt, dennoch hat mein Penis spätestes nach über 5 Stunden Tragedauer des Vitallus Plus Überlastungsanzeichen gezeigt.
Diese zeitliche Grenze ist natürlich von Mann zu Mann unterschiedlich. Doch die „moderate Ausrichtung“ des Vitallus Plus ist keinesfalls universell gültig – sondern eben vom jeweiligen Mann und seiner Belastungstoleranz abhängig.
Und eines ist klarzustellen: Es ist kein Vorteil, wenn man erst nach 8 Stunden seine optimale Belastung erreicht – es ist eher ein Nachteil. Denn wenn man beispielsweise in 4 Stunden schon den optimalen Zuwachsanreiz generiert, kann man sich die weiteren X Stunden getrost sparen. Zudem stellt man sicher, dass man keine Verletzungen oder dauerhaften Verfärbungen davonträgt.
Ich sage das deswegen so deutlich, weil mitunter angenommen wird, es wäre ganz und gar hervorragend, wenn man 10+ Stunden in Geräten verbringen kann, ohne Überlastungen zu spüren. Dass diese 10+ Stunden dann aber mehr Zuwächse als geringere Tragezeiten (bei „empfindlicheren“ oder weniger belastbaren Usern) generieren, das ist mehr als fraglich.
Als erstes Fazit also: Passt auf euch und auf euren Penis auf! Trainiert nicht im Übereifer, nicht mit Schmerzen und nicht über das Limit hinaus, dass euch euer Körper aufzeigt. Seht es zudem nicht als Schwäche an, wenn ihr es nicht X Stunden in einem Gerät aushaltet. Wenn ihr Zuwächse mit weniger Stunden generiert, ist dies in vielerlei Hinsicht umso besser. In dieser Hinsicht kann ich auch nur noch mal betonen: Lasst euch nicht von den Herstellerangaben pauschal zu stundenlangen Anwendungsexzessen verleiten (egal um welches Gerät es geht). Trainiert stattdessen umsichtig und gut dosiert, denn mehr braucht es im Grunde nicht.

Der Vitallus Plus – Ein kurzer Blick hinter die Kulissen
Wie schon mehrfach von mir angekündigt, wollte ich ja zeitnah (eigentlich bereits im Dezember) ein umfassendes Review über den Vitallus Plus (und nach und nach auch diverse andere Geräte) verfassen und dabei auch die Informationen vorheriger (mitunter quantitativ etwas ausgearteter) Erfahrungsthreads des früheren PD-Forums berücksichtigen. Auf die Weise wären dann alle verfügbaren Informationen zu einem bestimmten Gerät für jeden User und Interessierten einsehbar. Bislang bin ich dazu noch nicht gekommen, habe dies aber in Zukunft weiterhin vor.
Vorerst möchte ich erst einmal hier etwas näher auf den Vitallus eingehen und meine Sicht auf diverse Behauptungen bezüglich des Geräts darstellen sowie ein paar Tipps und Tricks zur Anwendung aufführen, die mir sehr geholfen haben.
Die allgemeine Qualität des Geräts: In meinen Augen ist der Vitallus Plus ein, von der Verarbeitung her, anständiges Fabrikat. Punkt ;) Ich hatte bislang weder Ausfälle noch nennenswerte Beschädigungen an meinem Gerät zu bemängeln und ich habe ihn an sich (zu diversen Testzwecken) in mehrfacher Ausführung gekauft (bislang 2 Pumpen, 4 Zylinder, 2 Kabelsets). Nichtsdestotrotz haben manche User offenbar hin und wieder Probleme mit dem Gerät. Diese möchte ich hier keinesfalls als nichtig abtun, nur haben sie sich für mich bislang zumindest nicht bewahrheitet. Da ich ja nun schon Erfahrung mit diversen anderen PE-Geräten habe, kann ich für mich sagen, dass die Qualität des Vitallus im Vergleich zu diesen keinesfalls unangenehm abfällt.
Beschädigung der Pumpe durch Feuchtigkeitseintritt: Die früher häufiger bemängelte Situation, dass Feuchtigkeit aus dem Vitallus-Zylinder in die Pumpe gezogen wurde und damit diese in ihrer Leistung nachhaltig beeinträchtigt hat, kann man wohl mittlerweile als behoben ansehen. Die neueren Vitallus Plus werden mit einem Partikel- und Feuchtigkeitsfilter geliefert, der eben dieses Problem effektiv behebt. Ich selbst habe immer eine Unterdruckanzeige an meinem Vitallus angeschlossen, die mir permanent den gelieferten Unterdruck ausgibt. Der liegt bei der einen Pumpe konstant bei ca. -3 inHG mit sehr geringen Schwankungen, bei der anderen Pumpe bei ca. -3,5 inHG. In den drei Monaten hat es also keinen Verfall dieser Kraft gegeben – bei keiner meiner beiden Pumpen.
Diesbezüglich lohnt es sich womöglich für frühere Käufer des Vitallus, dass sie sich bei einer Beschädigung ihrer Pumpe nicht nur diese ersetzen, sondern auch die Kabelverbindungen vom Zylinder zur Pumpe. Eben diese sind bei den neuen Ausführungen mit dem Filter versehen und können meines Wissens auch als Einzelteil auf der Verkaufsseite des Geräts bestellt werden.
Schmalkantiger Zylinderrand: Der Zylinder des Vitallus ist zwar nicht steif, dafür aber sein Rand (an der Öffnung) relativ schmal. Druckspuren an der Peniswurzel sind da beinahe vorprogrammiert, die zu Schmerzen und Hämatomen und im schlimmsten Fall zum Abdrücken von Gefäßen führen. Ich empfehle daher die Nutzung einer oder mehrerer Manschetten, um den Druck des Zylinders auf die umliegende Haut abzufedern. Näheres zu dieser Vorgehenseise findet sich bereits in dem vorangegangenen Report über die vorangegangene Trainingsetappe.
Maximale Nutzbarkeit eines Zylinders: In der Herstellerbeschreibung wird davon gesprochen, dass ein Zylinder nach maximal 6 Wochen durch einen neuen ausgetauscht werden sollte. Als Gründe werden die allgemeine Hygiene und die Abnutzung des Naturlatex angegeben.
Diese Aussage des Herstellers ist glücklicherweise nicht zutreffend – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Ich selbst nutze meinen primär verwendeten Zylinder nun seit über 11 Wochen und hatte keinerlei Probleme mit irgendwelchen Abnutzungserscheinungen oder hygienischen Einbußen. Ich werde (bei meiner nächsten Schwellkörperphase im späteren Verlauf dieses Jahres) weiter mit diesem Zylinder trainieren und gehe derzeit nicht davon aus, dass ich ihn alsbald austauschen muss.
Um die maximale Langlebigkeit des Zylinders zu gewährleisten, sollte allerdings nach jeder Trainingssitzung eine gründliche Reinigung erfolgen (um Körperausdünstungen sofort vom Latex zu waschen, damit dieses nicht angegriffen wird). Am Besten nimmt man diese mit klarem, höchstens lauwarmem Wasser vor, ab und an kann man auch eine milde Sensitiv-Seife nutzen. Außerdem sehr wichtig: Man sollte nur mit frisch gereinigtem Penis in den Zylinder gehen, zudem darf kein ölhaltiges Gleitgel verwendet werden. Beides kann ansonsten das Naturlatex angreifen. Eine probate Alternative wären wasser- oder silikonbasierte Gleitmittel. Ich selbst verwende dieses: Joydivision Aquaglide
Das Ausstülpen der Kompressionshülle (zur Reinigung) sollte einfach per Pusten in das Loch am Kopf des Zylinders geschehen. Dadurch bläht sich die Kompressionshülle nach außen und kann vollständig gereinigt werden. Anschließend kann sie dann vorsichtig mit den Fingern wieder in den Zylinder gestopft und durch Schwingen von ebendiesem in die übliche Position (innerhalb des Zylinders) gebracht werden. Was man auf jeden Fall nicht tun sollte, ist einfach Wasser in den Zylinder einfließen zu lassen. Dieses durchdringt durch ein standardmäßig eingearbeitetes Loch die Kompressionshülle und gelangt dadurch in den Zwischenraum zwischen Zylinder und Hülle. Dort kann es allerdings weder gut verdunsten, noch restlos abfließen – so dass man das Risiko erhöht, dass bei der nächsten Sitzung Feuchtigkeit in die Pumpe gesaugt wird.
Befolgt man diese Ratschläge hat man auf jeden Fall eine sehr gute Chance einen Zylinder deutlich länger zu nutzen als der Hersteller veranschlagt hat. Besonders hinsichtlich der dadurch entstehenden Geldersparnis (durch Verringerung der Unterhaltskosten des Geräts, denn ein neuer Zylinder kostet jeweils 78 Euro) ist dies besonders hervorzuheben.
Trennung von Zylinder und Kompressionshülle: Weiterhin behauptet der Hersteller, man könne die Kompressionshülle des Vitallus nicht vom Zylinder trennen, ohne diesen undicht werden zu lassen. Das ist auch das Hauptargument, weshalb die Kompressionshüllen nicht einzeln, sondern nur in Verbindung mit einem Zylinder verkauft werden. Allerdings trifft auch diese Aussage nicht zu.
Man kann, wenn es denn durch bestimmte Umstände erforderlich ist, den originalen Gummiring am Zylinder entfernen und die Kompressionshülle vom Zylinder trennen. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn die andere Seite der Kompressionshülle oder die Innenwände des Zylinders gereinigt werden oder aber von abgelagerter Feuchtigkeit befreit werden sollen. Man kann dies also alle paar Wochen durchaus gezielt machen, ohne Sorgen haben zu müssen, den Zylinder damit nachhaltig unbrauchbar zu machen.
Um den Zylinder und die Kompressionshülle danach wieder zu befestigen, kann man sowohl den originalen Gummiring oder aber ein handelsübliches Küchengummiband verwenden. Wichtig ist nur, dass die Kompressionshülle durch das Gummi in eine der Außenrillen des Zylinders gedrückt wird. Auf diese Weise wird die Abdichtung bei laufender Pumpe gewährleistet. Der Effekt der Abdichtung wird noch einmal garantiert, wenn man zusätzlich eine Manschette nutzt (die außen über den platzierten Gummiring ragt). Dazu habe ich im Folgenden ein paar Bilder angehängt, um den Sachverhalt zu verdeutlichen.

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Das erste Quartal des Jahres 2014: Zurück auf die Streckbank
Meinen etwas anders als erwartet gelagerten Zuwächsen der letzten drei Monate geschuldet, werde ich mich in der anstehenden dreimonatigen Trainingsetappe erst mal wieder auf meine Streckzwinge verlassen. Ich werde also meinen Fokus von den Schwellkörpern weg und nun wieder auf die Tunica schwenken. Ich habe vor meinen BPFSL noch etwas deutlicher auszubauen und dann ab dem Frühjahr oder Sommer (also im 2. oder 3. Quartal 2014) eine Schwellkörperphase einzulegen, die dann wirklich auf die vertikale Ausdehnung (BPEL) ausgerichtet ist (nicht wie die Letzte, die eher den EG begünstigte). Dazu zählt dann vor allem die ausschließliche Nutzung eines schmalen Vitallus-Zylinders, der die Ausdehnung in die Breite begrenzt und dadurch den Druck des Blutes in erster Linie nach vorne ausrichtet. Aber das ist erst einmal Zukunftsmusik. Insgesamt sei dazu gesagt, dass ich damit die APL-Theorie auf einen gesonderten Prüfstand stellen will. Denn wenn deren Aussage uneingeschränkt wahr ist, müsste mit ausreichender BPFSL-BPEL-Differenz jedes Schwellkörpertraining primär die Erweiterung des BPEL befördern. Meine letzte Trainingsetappe hat mich diesbezüglich jedoch ins Zweifeln gebracht, so dass ich gerade diese Situation näher austesten und anschließend darüber berichten werde.
Zurück zum eigentlichen Trainingsprogramm der kommenden Monate: Als ständige Begleitung des Streckertrainings wird das (Cockring-)Ballooning fortgesetzt, was ich nach den Sitzungen zur Schwellkörperausdehnung und Durchblutungsförderung nutze. Sehr wahrscheinlich werde ich in der kommenden Tunicaphase, als Vorbereitung auf die abendlichen Streckzwingensitzungen, tagsüber auch wieder auf meinen Stealth Innerwear zurückgreifen, womit dieser für mich eher den Charakter eines Vordehner-Sidekicks hat.
Mein Trainingspensum wird, wie schon in der letzten Streckzwingensphase (3. Quartal 2013), 5 On / 2 Off betragen, wobei Freitag und Samstag erfahrungsgemäß meine Off-Tage sein werden. Die Tragedauer pro Tag wird sich wohl abermals zwischen 2-4 Stunden einpendeln. Da es sich um fokussiertes BPFSL-Training handelt (das meist binnen Wochen erste temporäre Überdehnungen erzeugt, sofern die Intensität ausreicht), werde ich selbstredend monatlich Zwischenmessungen der BPFSL vornehmen. Meine nächste Hauptmessung wird wie stets erst in einem Quartal, am 01.04.2014, stattfinden.
Ich lasse mich dann einmal überraschen, ob sich die Zuwächse (sofern ich denn welche haben werde) hauptsächlich auf den BPFSL beschränken oder sich (durch das begleitende Cockring-Ballooning) erneut auch auf den N/BPEL oder den EG auswirken.
Sollte die Zuwachsrate beim BPFSL abermals zufriedenstellend sein, kann (zumindest für meine Person) als bestätigt gelten, dass der fokussierte Trainingsansatz ein erhebliches Potenzial birgt. In der Theorie würden die recht strikten und sich abwechselnden Trainingsfoki (Tunica oder Schwellkörper) eben immer wieder zu einer Entwöhnungsphase führen, die abermalige Zuwächse im zuvor ausgegrenzten Bereich erleichtern. Ob es sich wirklich so verhält, werde ich wohl in den nächsten Monaten erfahren.

Soweit fürs Erste von mir. Vielleicht konnte ja der Eine oder Andere ein paar Anreize aus meinem Report beziehen. Nachfragen und Anmerkungen sind natürlich jederzeit Willkommen.
Ich persönlich freue mich nun erst mal über meine erfolgreiche, letzte Trainingsetappe wie auch das insgesamt mit reichlichen Zuwächsen belohnte Jahr 2013. Mal schauen, ob ich meine Steigerungen auch im nächsten Jahr fortsetzen kann.
Man wird sehen – ich für meinen Teil bin gespannt ;)

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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2006
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180 cm
Körpergewicht
61 Kg
BPEL
20,0 cm
NBPEL
19,4 cm
BPFSL
21,1 cm
EG (Base)
17,1 cm
Quartalsbericht 04/2013: Feedback, Fragen und Nachbesprechung
(Ursprüngliche Einstelltermine sind beim jeweiligen Userzitat vermerkt)

Henkel (Eintrag vom 01.01.2014) schrieb:
Wieder einmal ein sehr ausführlicher Trainingsbericht :) Zwar super lang aber auch super im Inhalt. Herzlichen Glückwunsch zu deinen Gains, auch wenns nicht die geworden sind, die eigentich beabsichtigt waren!

Auf ein gutes Jahr 2014 mit ordentlichen Gains ;) Bei dir mache ich mir da eigentlich schon gar keine Sorgen.

Wurst-salat (Eintrag vom 02.01.2014) schrieb:
Glückwunsch.
Also über 1,1cm EG kann man sich wohl auch nicht beschweren ;)
Würde zum BPFSL auffüllen immer Jelqs empfehlen...
Find die Passage zu den Geräten sehr schön, man kann eben auch mit ihnen ins Übertraining kommen.
Was sind denn eigentlich noch deine Ziele??
Du kanns ja mal ein Diagramm mit allen Messungen anfertigen (wie Faye z.B.). Habs mal eben kurz gemacht und ich muss sagen, dass der fokussierte Ansatz nicht grade bessere Gains bringt als dein vorheriges Training. Wahrscheinlich könntest du einfach so trainieren wie 1.1.12 bis 1.7.13 und tolle Gains bekommen, ohne den Umweg über BPFSL zu nehmen.
Dafür die Übungen dann eben etwas mehr auf Länge auslegen.

Was die nächste Phase angeht, würde ich an deiner Stelle noch zusätzlich das Anfängerprogramm machen, evtl ohne Jelqen.
Nach paar Monaten dann mal lockere A-Stretches ausprobieren, scheint bei sehr vielen gut anzuschlagen. Früher wurden die ja auch in Prinzip jedem direkt nach dem Anfängerprogramm empfohlen.

Wünsch dir noch viel Erfolg und Durchhaltevermögen! (auch wenn du PE gar nicht mehr nötig hättest...)

2short (Eintrag vom 02.01.2014) schrieb:
Das ist ja mal ein informatives und gut geschriebenes Log! Und wirklich beeindruckende Gains, besonders der EG Zuwachs im letzten Jahr. Aber auch die Längenzuwächse sind beachtlich.

Ganz empirisch betrachtet kann man feststellen, dass Dickezuwachs Längenzuwachs wohl nicht zwangsläufig verhindert oder unnnötig erschwert, etwas was ich nach L1G2 so ein wenig im Hinterkopf behalten hatte. Der große Dickenzuwachs kam ja nach der Streckzwingenzeit mit dem guten BPFSL-Zuwachs. So kann man wohl quartalsweise mit Längenfokus und Dickefokus arbeiten.

CR-Balloning werde ich mir wohl auch fürs nächste Quartal merken.

Rob (Eintrag vom 02.01.2014) schrieb:
Glückwunsch BuckBall :)

Muss ein geiles Gefühl sein :) Gleichzeitig muss ich weinen wenn ich sowas lese :( weil bei mir gar nichts mehr geht, aber das muss ich mal in meinen Thread besprechen, weiterhin viel Erfolg.

omnion (Eintrag vom 03.01.2014) schrieb:
hey buckball,

ich bin zwar kein fleißiger schreiber, lese hier aber in letzter zeit öfters mit. auch wenn du dir vielleicht noch mehr bpel-zuwächse erhofft hast, will ich dir hiermit mal zu deinen immensen eg-gains gratulieren!

und falls ich nicht gänzlich off-topic bin, möchte ich dir noch ein paar fragen zu deinen zylindern stellen. du sagtest, dass du für das schwellkörpertraining vor allem mit übergroßen zylindern pumpst. ich pumpe seit fast nen jahr mit ner bathmate und konnte auch einige erfolge erzielen. seit 2 monaten tut sich aber nichts mehr. meine bpfsl/bpel-differenz liegt bei ca. 1,9 cm. falls ich richtig las, hattest du vorher so wie ich gerade eine eg von 15 cm an der base? da ich gebraucht für fast lau ein vitallusplus kaufen könnte, interessieren mich deine eg-gains mit dieser pumpe sehr (bin vor allem auf dicke aus). wie viel cm haben die übergroßen zylinder denn genau im durchmesser (+ kompressionshülle)?

dazu hätte ich als laie auch noch eine weitere frage. ich dachte immer schmalere zylinder trainieren, so wie du es wolltest, die schwellkörper mehr auf die vertikale bzw. auf länge/bpel. aber du bist genau den anderen weg gegangen. liegt das an dem von dir beschriebenen vaku-lymph-ansatz?

mit freundlichen grüßen

Doktor Schwanz (Eintrag vom 03.01.2014) schrieb:
Wurst-salat schrieb:
Was sind denn eigentlich noch deine Ziele?? (auch wenn du PE gar nicht mehr nötig hättest...)
So viel, wie seine Freundin / Frau verträgt! Wobei sie wohl mitzuwachsen scheint, bei +3cm Länge und +3 cm Umfang in nur 2 Jahren ;)

Auf jeden Fall leg ich Buck eher ans Herz PE-Geräte zu verkaufen, statt Bücher zu schreiben... könnte bei den Texten gut den Kühlschrank füllen.

Sorry Buck, was wirklich konstruktives kann ich hier wohl nicht mitteilen. Was ich entweder überlesen hab oder nicht erwähnt wurde: Hast du dieses mal wieder eine Pause von 2 Wochen einlegt? 1cm EG in 3 Monaten klingt für mich leicht nach Tempgains.

BuckBall (Eintrag vom 04.01.2014) schrieb:
Hallo zusammen,

ich versuche mal alles gebündelt zu beantworten. Erst mal herzlichen Dank für die Glückwünsche :)
Wursti schrieb:
Würde zum BPFSL auffüllen immer Jelqs empfehlen...
Ich spiele nunmehr auch mit diesem Gedanken. Das manuelle Training habe ich ja seit einiger Zeit weitestgehend hinter mir gelassen, aber besonders beim vertikalen Schwellkörpertraining scheint mir das Potenzial des Jelqings (wenn man die richtige Technik für sich findet) erheblich zu sein. Ich werde sehen, wie ich da verfahre. Das wäre für mich (verstärkt) ohnehin erst ab Quartal 2 oder 3 in diesem Jahr wichtig. Möglicherweise werde ich auch mal sehen, ob man das Cockring-Ballooning in der Hinsicht etwas anders auslegen kann. Ich habe ja schon früher berichtet, dass dies zum Teil Jelq-Tendenzen bei mir hat. Irgendwann werde ich da wohl auch mal einen ausführlichen Beschreibungstext zu stiften.
Wursti schrieb:
Was sind denn eigentlich noch deine Ziele??
Doktor Schwanz schrieb:
So viel, wie seine Freundin / Frau verträgt! Wobei sie wohl mitzuwachsen scheint, bei +3cm Länge und +3 cm Umfang in nur 2 Jahren
Wie Doc schon ganz richtig sagt, ist dies in der Tat nach wie vor meine Begrenzung (übrigens Freundin, nicht Frau, ich bin nicht so der Heiratstyp ;) ). Ich/wir wissen mittlerweile recht genau, wo ihre Grenzen liegen (durch Tempgains nach dem Vakuumtraining lässt sich das, zumindest hinsichtlich des EGs, gut ermitteln), doch hat sie mich gebeten, da möglichst nicht allzu viele Worte drüber zu verlieren. Den Wunsch respektiere ich natürlich - es geht da ja letztlich um eine recht intime Sache.
Die maximal mit ihr verträgliche Länge ist hingegen so eine Sache und hängt stark von der Stellung, der jeweiligen Erregungssituation und vielem mehr ab (da habe ich ja schon andernorts im Forum viel zur Durchblutung der Scheidenwände, dem Anheben der Gebärmutter etc. gesagt). Da werden wir im Zweifel sehr genau aufpassen. Wenn das Anstoßen dann zu häufig geschieht, besonders bei gerne genutzten Stellungen, dann würde ich das Training umgehend einstellen. Bislang ist noch alles im gelbgrünen Bereich ;) Die sonstigen Faktoren (bezüglich der Vaginalgangverlängerung und -verkürzung) scheinen derzeit offenbar noch größeren Einfluss zu haben als meine Zuwächse.
Prinzipiell gesprochen hatte ich mir ja nie ein PE-Ziel gesetzt, weil ich eigentlich nie wirklich unzufrieden mit meinem Penis war. Letztlich mache ich es nach wie vor eher aus einem ästhetischen Perfektionismus heraus - mal davon abgesehen, dass man das Training ganz gut mit meinem Arbeitsalltag verbinden kann. Wohin es mich genau führt, werde ich sehen, aber ich werde es keinesfalls ewig weiterführen. Irgendwann wird sicher die Situation entstehen, dass meine Zuwächse bei ihr keine positive Resonanz mehr finden und dann ist es eben vorbei. Wenn nicht ohnehin irgendwann die Zuwächse stagnieren - man wird sehen.
Wursti schrieb:
Habs mal eben kurz gemacht und ich muss sagen, dass der fokussierte Ansatz nicht grade bessere Gains bringt als dein vorheriges Training. Wahrscheinlich könntest du einfach so trainieren wie 1.1.12 bis 1.7.13 und tolle Gains bekommen, ohne den Umweg über BPFSL zu nehmen.
Da hast du zwar Recht, aber muss man auch bedenken, dass dies mehr oder weniger meine "Newbie-Gain"-Phase war. Meine in den ersten PE-Jahren (2006 bis 2011) eher unzuverlässigen und sporadischen Messungen zeigten mir zumindest, dass ich in den Jahren vor 2012 durch eruptives, undiszipliniertes Training eigentlich keine dauerhaften Zuwächse erarbeiten konnte. Ab 2012, also seit der exakten Vermessung nach probateren Maßstäben, trainierte ich dann regelmäßig und diszipliniert, aber nach dem Einsteigerprogramm auch sehr experimentell bis konfus (siehe ersten Logbucheintrag). Diese Phase zu kopieren läge mir fern, allein schon weil dort einige potentiell verletzungsträchtigere Ansätze (z.B. Hanging) von mir versucht wurden, die aber in der jeweiligen Einzeletappe eben keine angemessene Zuwachspotenzierung brachten.
Auch muss man sehen, dass es meistens extrem schwer ist, die Zuwächse des „ersten“ disziplinierten Jahres (2012) im Folgejahr fortzusetzen. Dass das bei mir so gut geklappt hat, sehe ich eben auch als Verdienst meines fokussierten Trainingsplans bzw. der probat dosierten Geräteanwendung. Zweifelsfrei sind PE-Geräte keine allgemeinen „Gainmaschinen“ und das Fokuskonzept ist sicher auch nicht für jeden zu jedem Zeitpunkt die richtige Wahl, aber ich komme damit derzeit ganz gut klar.
Ich werde daher meinen Kurs (alternierend fokussiertes Training) vorerst fortsetzen und mal sehen, wie es nun im dritten Jahr der disziplinierten PE-Laufbahn weitergehen wird. Sollte ich auch in Zukunft keine Probleme mit weiteren Zuwächsen haben, wäre das in der Tat schön - und für mich eben auch ein Beweis für die Wirksamkeit alternierender Ansätze. Selbst wenn die Zuwächse nicht mehr so üppig ausfallen würden, hielte ich das nur für eine normale Entwicklung. Sollte es hingegen zu einer Stagnation kommen, werde ich sehen wie ich darauf reagiere. Dann wäre eben auch ein Rückschwenk auf den ausgewogenen Trainingsplan denkbar. Im Zweifel befasse ich mich dann damit, wenn es soweit kommen sollte.
Wursti schrieb:
Nach paar Monaten dann mal lockere A-Stretches ausprobieren, scheint bei sehr vielen gut anzuschlagen. Früher wurden die ja auch in Prinzip jedem direkt nach dem Anfängerprogramm empfohlen.
Jup, die A's sind definitiv eine deutlich intensivere Ergänzung zu Standard-Stretches. Das fand ich damals in meiner manuellen Phase (2012) auch, selbst wenn ich sie für keine gute Wahl halte, wenn man erst Einsteiger (bzw. gerade aus dem Einsteigerprogramm gekommen) ist.
Vorerst bleibe ich bei meiner Streckzwinge und schaue, wie sich die Werte in den folgenden Monaten entwickeln. Eine Doppelbelastung durch Zwinge und manuelles Tunicatraining vermeide ich lieber, um das Belastungsniveau besser regulieren zu können. Am 01.02.2014 werde ich ja ohnehin meine erste BPFSL-Zwischenmessung aufnehmen, dann kann ich die gleich veröffentlichen. Mal schauen, ob die Streckzwinge abermals gute Ergebnisse erzielen kann.
Wursti schrieb:
Wünsch dir noch viel Erfolg und Durchhaltevermögen! (auch wenn du PE gar nicht mehr nötig hättest...)
Vielen Dank :) Und... ich weiß ;) Ich bin und werde wohl nie auf die Idee kommen zu glauben, dass ich weitere X cm Zuwächse zulegen muss, um irgendeine Frau von meiner Männlichkeit zu überzeugen. Ich habe eine feste Beziehung gehabt, lange bevor ich von PE überhaupt gehört hatte - und hatte allein daher schon stets vor Augen, dass Frauen eine Menge Dinge an einem Mann anziehender und wichtiger finden als seine Penismaße.
Eben diese Einstellung gibt mir persönlich auch die Freiheit, einfach mal experimentell mit dem Training umzugehen und im Zweifel mal eine Trainingsphase eher "der Community" oder dem Test einer Theorie zu stiften, denn etwaigen (ohnehin nicht vorhandenen) festen Zielen. Vielleicht stoße ich im Laufe meiner Beobachtungen auf etwas Handfestes, das auch allgemein helfen kann. Wenn es eben nicht gelingt, bin ich letztlich auch nicht böse darum.
2Short schrieb:
Ganz empirisch betrachtet kann man feststellen, dass Dickezuwachs Längenzuwachs wohl nicht zwangsläufig verhindert oder unnnötig erschwert
Da bin ich mir noch unsicher. Möglich, dass mein neuerlicher EG-Schub nun signifikante Auswirkungen auf den weiteren BPFSL-Erwerb in diesem Quartal haben wird. Ich werde es sehen und berichten. Man kann eben nicht mehr genau die Verhältnisse vom letzten Sommer herstellen, so dass es immer diverse andere Faktoren geben kann, die nun zur Bewertung weiterer BPFSL-Zuwächse beachtet werden müssten. Auf jeden Fall vermute ich auch, dass der alternierende Ansatz das Potenzial hat, gewöhntes Gewebe wieder etwas zu entwöhnen und weitere Zuwächse im jeweilig geschonten Bereich zu erleichtern. Ich werde wohl noch ein paar alternierende Runden drehen müssen, um da ganz klare Schlüsse ziehen zu können. Also bemühe ich mich mal ;)
Rob schrieb:
Muss ein geiles Gefühl sein Gleichzeitig muss ich weinen wenn ich sowas lese
Ach was, nicht doch Rob :) Schau dir deine Werte an - die haben wirkliche keine Tränen verdient. 20.5 x 14.5 cm (BPEL x EGmid) ist für unzählige Männer ein kaum erreichbarer Traum. Da brauchst du wirklich nicht mit dir zu hadern. Selbst wenn du keinen Weg mehr findest, etwas aus deinem Penis herauszuholen (was ich nicht glaube), sind deine bisherigen Zuwächse absolut herausragend (alleine 5,5 cm BPEL - das ist sehr, sehr selten - aber auch 2,5 cm EGmid). Dafür solltest du dich beglückwünschen lassen.
Wünsche dir auf jeden Fall ebenfalls viel Erfolg auf dem weiteren Weg.
Omnion schrieb:
und falls ich nicht gänzlich off-topic bin, möchte ich dir noch ein paar fragen zu deinen zylindern stellen.
Ach was, kein Problem.
Omnion schrieb:
wie viel cm haben die übergroßen zylinder denn genau im durchmesser (+ kompressionshülle)?
Der Innendurchmesser bei den breitesten verfügbaren Vitallus-Zylindern liegt bei ca. 5,5 cm. Die Kompressionshülle ist dann ungefähr vergleichbar groß und schmiegt sich eng an die Innenwände des Zylinders.
Omnion schrieb:
ich dachte immer schmalere zylinder trainieren, so wie du es wolltest, die schwellkörper mehr auf die vertikale bzw. auf länge/bpel.
Ist richtig.
Omnion schrieb:
aber du bist genau den anderen weg gegangen. liegt das an dem von dir beschriebenen vaku-lymph-ansatz?
Ja, ganz Recht. Das war sehr wahrscheinlich ein entscheidender Faktor bei der Zuwachsentwicklung der letzten Etappe. Mein experimentelles Vaku-Lymphen taugt offenbar sehr gut zum Aufbau von EG, weniger für den Aufbau des BPEL. Das musste ich nun auf dem praktischen Wege lernen. Bei meiner nächsten Schwellkörperphase, Quartal 2 oder 3 in 2014, werde ich auf jeden Fall verstärkt auf etwas schmalere Vitallus-Zylinder umsteigen. Vielleicht kann ich so den BPEL gezielter ins Visier nehmen – oder mich, sollte auch das nicht helfen, nach anderen Trainingsmethoden umschauen, die für die gezielte BPEL-Förderung taugen könnten. Ich werde dann sehen und berichten, was vielversprechend ist, wenn man den BPEL einem bereits vorgedehnten BPFSL nachziehen will.
Doktor Schwanz schrieb:
Auf jeden Fall leg ich Buck eher ans Herz PE-Geräte zu verkaufen, statt Bücher zu schreiben... könnte bei den Texten gut den Kühlschrank füllen.
Danke :D Aber ich habe eigentlich eine richtiggehende Antipathie gegen DLD und seine Produktwerbungen, von daher wäre das wohl für mich nichts ;)
Ich bin derweil froh, dass ich durch ein anderes Standbein (als etwa PE) wirtschaftlich recht unabhängig und gut versorgt bin, so dass ich diverse Dinge (eben auch hinsichtlich des PE-Trainings) austesten und davon berichten kann. Ich weiß, dass ich da eine Menge Glück hatte und bin alleine deswegen gerne bereit, das so hilfreich einzusetzen wie möglich. Nicht jeder kann X Hundert Euro ausgeben, um zig Sachen durchzutesten - und da finde ich es eben wichtig, wenn man möglichst unbeeinflusst über alles berichten kann. Eben aus den Gründen sind mir die auf PD geschehenen, als Service getarnten Werbeauftritte der HGB-AG (Hersteller von Phallosan) auch immer ein Graus gewesen. Andererseits kann ich gut verstehen, wenn andere die dort angepriesenen Rabatte nutzen wollten. Letztlich muss jeder selbst wissen, wofür er sein Geld ausgibt. Nur leider ist die unabhängige Informationslage eben in manchen Fällen nicht besonders üppig und wird durch solche Werbemaßnahmen auch nicht gerade gefördert.
Doktor Schwanz schrieb:
Sorry Buck, was wirklich konstruktives kann ich hier wohl nicht mitteilen.
Lass nur, manchmal reicht allein die Anwesenheit, um alles Wichtige zu sagen ;)
Doktor Schwanz schrieb:
Was ich entweder überlesen hab oder nicht erwähnt wurde: Hast du dieses mal wieder eine Pause von 2 Wochen einlegt? 1cm EG in 3 Monaten klingt für mich leicht nach Tempgains.
Nee, ist enthalten - unter der ersten Überschrift, dritter Absatz. Ich zitiere mich mal selbst:
Diese Trainingsphase begann Anfang Oktober und endete vor einer Woche (einen Tag vor Heiligabend). Die Tage seitdem habe ich ohne PE verstreichen lassen, um den Einfluss von Tempgains auszuschließen.
Es ist natürlich theoretisch möglich, dass die 7 Tage dieses Mal nicht ausreichten, um die Tempgains komplett auszuschließen (letztes Mal betrug meine Pausenzeit vor der Messung, wie schon im Report gesagt, 14 Tage, weil ich den BPFSL als tempgainanfälliger ansehe). Im Zweifel werde ich es dann spätestens bei der nächsten Messung am 01.04.2014 erkennen, wenn der EG dann rückläufig sein sollte. Ich bezweifele es aber mal. Ich habe in den 7 Pausentagen sämtliche Supplemente abgesetzt und keinerlei Erhaltungstraining mehr betrieben. Etwaige kurzzeitige Gewebeaufschwemmungen dürften dann eigentlich nicht mehr vorhanden sein. Wie gesagt: Der kommende April wird es allerspätestens zeigen.

So... ich hoffe, dass ich auf alles zufriedenstellend geantwortet habe und mache mich jetzt erst mal wieder ans Training. Spätestens am 01.02.2014 wird man dann hier wieder von mir hören. Ansonsten wisst ihr ja, wo ihr mich findet ;)

Grüße
BuckBall

Black (Eintrag vom 04.01.2014) schrieb:
Hey BuckBall!

erstmal Glückwünsch zu den Gains, hast da jetzt ziemlich gute Werte am Start!

Hätte mal eine Frage, die mich persönlich interessiert: Hast du das Gefühl, dass das Training mit Geräten besser ist? Also hattest du mit dem manuellen Training mehr Gains/ gleich viele?

MfG Black

Doktor Schwanz (Eintrag vom 04.01.2014) schrieb:
BuckBall schrieb:
doch hat sie mich gebeten, da möglichst nicht allzu viele Worte drüber zu verlieren. Den Wunsch respektiere ich natürlich - es geht da ja letztlich um eine recht intime Sache.
Die maximal mit ihr verträgliche Länge ist hingegen so eine Sache…
Vorsicht Kumpel, du züchtest dir da noch ne kleine Size Queen heran ;) Deine Olle soll sich auf jeden Fall mal nicht so haben, anhand deiner Zuwächse und ihrer Verträglichkeit könnte man auf jeden Fall noch eine Menge Unmut hier im Forum verbreiten, äh ich meine natürlich wichtige Erkenntnisse gewinnen. In mir zumindest schürt das mal wieder the bigger the better Gedanken ;) Und seien wir mal ehrlich, wenn du dann plötzlich bei 20 NBPEL bist und deine Freundin immer noch nicht aua sagt, machste weiter... bis 40 cm oder so :)
Naja, ich werd hier ja eh noch ein paar Jährchen aktiv sein... mal gucken, wie es in 6-12 Monaten aussieht, ne ;)

Ahja, und da du ja wieder ne Längenphase einlegen willst - wie wenig an BPFSL müsstest du in 3 Monaten gainen, um es als Fehlversuch abzutun?

The_Driver (Eintrag vom 04.01.2014) schrieb:
So....hmmm...äh...ich melde mich dann auch mal zu Wort. Aber, was soll ich sagen? Dass du eine wichtige, informative Stütze des PD-Forums bist und die mehr als 2000 likes mehr als redlich verdient hast, weißt du sicher. Dass du mit deinem ausgefuchsten PE-Training prädestiniert für gute Gains bist, sollte auch klar sein. Dass du beratungstechnisch zu den allerführendsten Köpfen hier im Forum gehörst, solltest du auch mitlerweile wissen. Dass du, meines Erachtens, auch bei harten verbalen Scharmützeln noch den "neutralen" Ton wahrst, bemerkst du sicher auch.

Und....DAS ICH SO DERMAßEN TIERISCH NEIDISCH AUF DEINE ZUWÄCHSE BIN UND WIE DU DEIN GANZES PE-WISSEN UMSETZT, WEIßT DU SPÄTESTENS JETZT!!!!

Daher: Glückwunsch zu deinen Gains...sie stellen quasi das allermeiste, was ich hier bisher gesehen hab, in den Schatten...und, ich beneide dich...dass du einfach das ganze Wissen kollektiv gesammelt hast. Dass du die Zeit für die ganze Forenaktivität und die Userberatung aufbringen kannst und PARALLEL noch top-Zuwächse durch das eigene PE einfährst...das, schaffen nur die aller-allerwenigsten, wenn nicht außer dir keiner...

Daher: ich habe "Angst" vor dir...ich habe die Sorge, dass du weiter so gainst...dass dein ausgefuchstes PE weiter so funzt, weil man wissentechnisch auch garnix anderes irgendwie erwarten kann. Und "wir" stehen immerhin daneben und profitieren von deinen Ratschlägen.....

Also, auf das nächste PE-Jahr und auf die nächsten Jahrzehnte hier im Forum, my Buddy. Bleib so wie du bist, allen (vereinzelten) Unkenrufen zum Trotz....ich habe dafacto an deiner foren-offensichtlichen Art nicht viel auszusetzen....

Doktor Schwanz (Eintrag vom 05.01.2014) schrieb:
Buck kann von sich zumindest behaupten konstant einen Milimeterr Länge pro Monat zu gainen ;) Ich wage mal folgende Prognose... ab jetzt wird es tatsächlich schwieriger. Vor allem im EG dürfte er bald an seine Grenzen stoßen. BPFSL-BPEL sollte da schon einfacher sein, außer natürlich die gegainte Länge macht es für ihn schwieriger :)

The_Driver (Eintrag vom 05.01.2014) schrieb:
Doktor Schwanz schrieb:
ab jetzt wird es tatsächlich schwieriger. Vor allem im EG dürfte er bald an seine Grenzen stoßen.
Man könnte da fast "Wunschdenken" rauslesen :D
Och menno, ich will auch so gainen wie Buck....

BuckBall (Eintrag vom 05.01.2014) schrieb:
Hallo zusammen,

anbei wieder eine gebündelte Beantwortung der letzten Beiträge.
Black schrieb:
Hätte mal eine Frage, die mich persönlich interessiert: Hast du das Gefühl, dass das Training mit Geräten besser ist? Also hattest du mit dem manuellen Training mehr Gains/ gleich viele?
Nein - ich würde da keinem Lager (Geräte oder manuell) pauschal den Vorzug geben. Ich habe mit rein manuellem Training anständige Zuwächse erzielt und mit Geräten eben auch. Dass ich das gerätebasierte PE-Training in letzter Zeit ausgiebiger teste, liegt ehrlich gesagt auch daran, dass dies in der deutschen PE-Szene nur vergleichsweise wenige tun und ich eine ausgewogene Berichterstattung für wichtig halte. Manuelle Feldtests gibt es hier ja zu Genüge, bei Geräten sieht das bisweilen anders aus. Für mich verrichten diese gute Arbeit. Andere User sind damit wiederum gescheitert und fahren offenbar manuell besser. In jedem Fall ist das manuelle Training günstiger und verschafft mehr Körpergefühl. Sollte man mit manuellem Training Zuwächse generieren können, würde ich eigentlich keinem Anraten, diesen Ansatz durch Geräte zu vertauschen. Bei mir ist es hingegen vor allem eine Frage von Theorieüberprüfung und Experimenten, weniger von „was ist der schnellste Weg zu weiteren Zuwächsen“ ;)
Doktor Schwanz schrieb:
In mir zumindest schürt das mal wieder the bigger the better Gedanken
Das braucht es wirklich nicht. Ganz ehrlich: PE hat nun unseren Sex nicht gerade revolutioniert. Er war vorher gut, er ist jetzt gut. Sie sagt selbst, dass ich eigentlich nicht zu trainieren bräuchte (besonders jetzt nicht mehr) - es würde für sie beim Sex nicht so viel ändern, dass sich der ganze Aufwand deswegen lohnen würde. Dass ich ihr irgendwann dann eher wehtue, denn Freude zu bereiten, befürchtet sie zunehmend. Und das ist für mich eben auch ein Zeichen, sehr behutsam zu sein. Für mich geht ihr Befinden auf jeden Fall vor. Denn was würde man auch mit einem großen Penis wollen, den man dann aber nicht mehr seiner Bestimmung entsprechend einsetzen kann?
Doktor Schwanz schrieb:
Ahja, und da du ja wieder ne Längenphase einlegen willst - wie wenig an BPFSL müsstest du in 3 Monaten gainen, um es als Fehlversuch abzutun?
Puh - nagele mich da mal nicht fest :) Ich lasse mich mal überraschen und schreibe am 01.02. was nach dem ersten Monat herausgekommen ist. Ob ich dann enttäuscht bin oder nicht, wird man schon herauslesen können ;)
So richtig enttäuschen würde mich wohl selbst eine Stagnation nicht - es kann eben nicht immer alles klappen. Von daher bereite ich mich auch schon darauf vor, dass es in Zukunft nicht mehr so rasant weitergeht. Man wird sehen.
Driver schrieb:
Dass du eine wichtige, informative Stütze des Forums bist und die mehr als 2000 likes mehr als redlich verdient hast, weißt du sicher. Dass du mit deinem ausgefuchsten PE-Training prädestiniert für gute Gains bist, sollte auch klar sein. Dass du beratungstechnisch zu den allerführendsten Köpfen hier im Forum gehörst, solltest du auch mitlerweile wissen. Dass du, meines Erachtens, auch bei harten verbalen Scharmützeln noch den "neutralen" Ton wahrst, bemerkst du sicher auch.
Da weiß ich kaum, was ich sagen soll. Ich versuche es mal mit einem bescheidenen "Danke, Buddy" :)
Das Lob muss ich übrigens 1:1 zurückspiegeln: Ich für meinen Teil bin froh, dass es auf PD engagierte und feine Kerle wie dich gibt. Sie sind manches Mal der einzige Grund, der mich hier noch zum Bleiben bewegt.
Driver schrieb:
Daher: ich habe "Angst" vor dir...ich habe die Sorge, dass du weiter so gainst...dass dein ausgefuchstes PE weiter so funzt, weil man wissentechnisch auch garnix anderes irgendwie erwarten kann.
Ach Buddy, alles ist erlaubt, aber Angst vor mir zu haben sicher nicht :D Besonders du nicht ;)
Derweil kann selbst der beste Plan wegen unvorhergesehener Faktoren und Einflüsse schief gehen, also gehe ich da mit einer recht kleinen Erwartungshaltung heran und lasse mich, bislang glücklicherweise positiv, überraschen. Du Nase solltest dich nun erst mal wieder in die Fahrerkabine deines eigenen LKWs in der Hose schwingen und wieder mit leichten Übungen anfangen ;) Wenn sich dann dein Zuwachszug erst mal wieder in Bewegung setzt, ist auch das Gefühl des "Hilfe! Andere wachsen, ich nicht!" sicher bald verschwunden :)
Doktor Schwanz schrieb:
Ich wage mal folgende Prognose... ab jetzt wird es tatsächlich schwieriger.
Ich nehme das auch stark an, aber wie gesagt: Abwarten und Tee trinken :) Im Zweifel bin ich auf alles vorbereitet.

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 05.01.2014) schrieb:
BuckBall schrieb:
Ganz ehrlich: PE hat nun unseren Sex nicht gerade revolutioniert. Er war vorher gut, er ist jetzt gut. Sie sagt selbst, dass ich eigentlich nicht zu trainieren bräuchte (besonders jetzt nicht mehr) - es würde für sie beim Sex nicht so viel ändern, dass sich der ganze Aufwand deswegen lohnen würde.
Da der ein oder andere "Sizeking" das eventuell mal (ganz "unbeabsichtigt" natürlich) überliest, ziehe ich das hier nochmal raus :D

Zu mir sag ich in meinen Thread gleich was...

omnion (Eintrag vom 18.01.2014) schrieb:
hey buckball,

ich benutze nun auch seit fast einer woche den vitallusplus mit den größten innendurchmesser. klappt soweit alles ganz gut. ergo ich bin recht zufrieden.

gefestigte pumpgains zeigen sich bei den meisten ja vor allem an der base - so auch bei mir. misst du eigentlich deinen eg-midshaft? falls ja, hat sich da mithilfe des vitallusplus nach den 3 monaten bei dir auch etwas signifikantes getan?

dann noch eine frage. da ich eine bathmate vorher benutzte, kenne ich mich mit normalen pumpen nicht aus. aber rein theoretisch hättest du nicht statt den vitallusplus auch einfach jeweils immer 2 bis 3 stunden mit der trockenpumpe bei gleichen druck ne session einlegen können? der vorteil des innenkondoms wurde ja quasi aufgrund des großen durchmessers und des vaku-lymph-ansatz aufgehoben!?

Jungerman91 (Eintrag vom 19.01.2014) schrieb:
hi bBuck ich war ja richtig erschrocken was deine neue messung angeht da hat sich in sachen eg ganz schön was getan krasse sache :)

chris01 (Eintrag vom 19.01.2014) schrieb:
Jungerman91 schrieb:
hi bBuck ich war ja richtig erschrocken was deine neue messung angeht da hat sich in sachen eg ganz schön was getan krasse sache :)
Dem kann ich nur zustimmen...

Was mich stark beeindruckt, dass du die Newbie-Phase ja schon länger hinter dir hast und trotz allem noch so gute Gains einfährst. Dieses ist schon beachtlich und freut mich natürlich für dich :)

Bin richtig gespannt was da noch so geht. Ich glaube ich muss einiges überdenken :) :) :)

rego1 (Eintrag vom 19.01.2014) schrieb:
Erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinen Gains.
Für ein Jahr ist das eine gute Ausbeute, speziell im Umfang.
Interessant finde ich, dass bei dir die Differenz zwischen BPEL und BPFSL fast gleich geblieben ist. Deutet auf ein ausgewogenes Programm hin.

BuckBall (Eintrag vom 01.02.2014) schrieb:
Hallo zusammen,

wie versprochen wollte ich nach einem Monat ein kurzes Feedback über meine Trainingsfortschritte geben. Zudem ist heute mein erster Jahrestag als aktiver Schreiber im PD-Forum :)
Wie dem auch sei: Ich wollte mich noch mal herzlich bei der Community für die bisherige, schöne Zeit bedanken.

Mein Training mit der Streckzwinge verläuft bisher "nach Plan" und ohne problematische Zwischenfälle. Die Übungsausführung ist letztlich mit der im Quartal 3/2013 identisch. Letztlich halte ich meist meinen 5/2-Rhythmus strikt ein (mitunter gibt es mal eine Woche eher 3/1), die Trainingszeit liegt wie üblich bei 2-4 Stunden je Tag. Auf der Couch ist das Tragen der X4-Streckzwinge zwar nicht angenehm, aber gut auszuhalten. Parallel lenke ich mich ja meist ab - Schreiben/Arbeiten, Filme schauen, Videospiele. Dann geht es.

Was die (derzeitigen, temporären) Fortschritte angeht, bin ich zufrieden: Der BPFSL rangiert nun um die 20 cm, also bei ca. 5 mm, die ich an derzeitigen "Zuwächsen" habe. Soweit ist erst mal Freude angesagt :)
Davon ist zweifelsfrei noch nichts zementiert, aber ich bin ja auch noch am Anfang der Trainingsphase. Mal sehen, wo ich dann in zwei weiteren Monaten stehe.

Ich spiele mittlerweile mit dem Gedanken, die derzeitige BPFSL-Trainingsphase auch auf das zweite Quartal (also bis zum 01.07.2014) auszudehnen, werde es aber wohl davon abhängig machen, wie es am 01.04. mit der BPFSL-BPEL-Differenz und der EQ aussieht. Bislang habe ich bei letzterer zum Glück noch keine signifikanten Einbußen hinnehmen müssen. Sollte dies so bleiben, könnte ich mir eben auch vorstellen, erst wieder im Sommer auf fokussiertes Schwellkörpertraining umzuschwenken.

Nun zu den Posts, die ich bislang noch nicht beantwortet hatte.
Omnion schrieb:
misst du eigentlich deinen eg-midshaft? falls ja, hat sich da mithilfe des vitallusplus nach den 3 monaten bei dir auch etwas signifikantes getan?
Ja. Der ist ebenfalls gewachsen, liegt aber, wie zuvor auch und ohnehin meist üblich, unterhalb des Basewertes. Ungefähr bei 15 bis 15.5 cm.
Omnion schrieb:
aber rein theoretisch hättest du nicht statt den vitallusplus auch einfach jeweils immer 2 bis 3 stunden mit der trockenpumpe bei gleichen druck ne session einlegen können? der vorteil des innenkondoms wurde ja quasi aufgrund des großen durchmessers und des vaku-lymph-ansatz aufgehoben!?
Genau richtig. Sicher wäre das auch mit einer Trockenpumpe möglich (die ich im Übrigen zwischendurch auch immer mal wieder bemühe), allerdings wären dann wahrscheinlich keine 2-3 Stunden nötig. Bei der Trockenpumpe arbeite ich mit etwas höherem Unterdruck (ca. -6 inHG), da erreiche ich zumindest die Tempgains schon schneller. Dennoch ist das Training mit dieser etwas unentspannter, weil man sie eben nicht, wie den Vitallus, einfach anlegen und dann etwas anderes (auf der Couch) machen kann.
Allerdings: Wenn man die Zeit hat, würde ich ein vernünftig geplantes Trockenpumpenprogramm dem VitallusPlus womöglich sogar vorziehen. In meiner nächsten Schwellkörperphase werde ich auf jeden Fall wieder verstärkt auf die Trockenpumpe zurückgreifen. Der VitallusPlus ist ein ordentliches Gerät, kann aber eben schnell zur Überlastung und geplatzten Blutgefäßen führen. Dadurch, dass man durch den Zylinder nicht durchschauen kann und man ihn relativ lange ununterbrochen am Penis hat, ist eine probate Dosierung mit diesem Gerät nicht gerade einfach.

@ Chris01 und JungerMann: Danke! Ich bin auch ziemlich froh, dass meine Zuwächse bislang nicht stagnieren. Zumindest in der Hinsicht funktioniert das Programm mit wechselndem Fokus ganz gut für mich.

Rego schrieb:
Erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinen Gains.
Vielen Dank :)
Rego schrieb:
Interessant finde ich, dass bei dir die Differenz zwischen BPEL und BPFSL fast gleich geblieben ist. Deutet auf ein ausgewogenes Programm hin.
Jein - mit Tendenz zu Nein ;) An sich ist mein Ansatz das Gegenteil eines ausgewogenen Programms, da sich immer wieder einseitige Foki im Rhythmus von 3-6 Monaten abwechseln (Tunicadehnung oder Schwellkörperexpandierung). Das Ziel ist dabei, eine allgemeine Plateaubildung zu vermeiden und eben in den jeweiligen Fokusphasen den entsprechend angesteuerten Wert stärker zu entwickeln als bei einem ausgewogenen, gleichmäßigen Programm möglich.
Unterm Strich (in den Jahreszusammenfassungen der Signaturen) bleibt bei diesem Ansatz zwar die BPFSL-BPEL-Differenz recht identisch, aber in meiner Detailsauflistung der Zuwächse findet man auch die einzelnen Messwerte je Quartal. Dort sind dann durchaus Abweichungen bei der BPFSL-BPEL-Differenz festzustellen - je nach dem, was für einen Fokus ich gerade gefahren habe.

Grüße
BuckBall

Lampe (Eintrag vom 02.02.2014) schrieb:
Na dann lieber Buckball herzlichen glückwunsch zum einjährigen! :)
An dieser Stelle einmal dankeschön, für deine hilfsbereitschaft, und dein engagement!
Du erinnerst mich ein wenig an den User Rammln, kennst du Rammln noch?
Er war auch immer ein fleißiger schreiber und helfer und hat auch über sein training immer ausführlich berichtet.
Ob er noch aktiv ist weiß ich grade nicht.

Jedenfalls hast du in einem Jahr eine ganze menge Infos in die Threads des Forums getippt und wie man an deinen Likes sieht auch vielen geholfen. :)
Mögest du noch lange Zeit aktiv bleiben.

MfG und gute Gains
Lampe

Doktor Schwanz (Eintrag vom 02.02.2014) schrieb:
BuckBall schrieb:
, also bei ca. 5 mm, die ich an derzeitigen "Zuwächsen" habe. Soweit ist erst mal Freude angesagt
Nach nur einem Monat schon? Ich glaube, ich drücke meine Gefühle auch mal mit nem SMiley aus: :rage:

The_Driver (Eintrag vom 03.02.2014) schrieb:
Tja, was soll ich denn angesichts der Faktenlage bei Buck denn noch groß schreiben? Abseits des selbstverständlichen "Glückwunsch zum Einjährigen und weiterhin zu deinen Zuwächsen" kann man ja echt nix sagen. Wobei es ja beispielsweise in Arbeitszeugnissen heißt, dass eher wenig geschriebenes "gut" ist ("...erfüllte die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit"). Mit ebenselbigem Wortlaut lass eich dann meinen Post mal so stehen :D

So wahrscheinlich, wie ich irgendwann mal wieder von meinen dauernden Zipperlein kuriert bin und wieder mit PE voll da bin, wird bei dir auch die ominöse "9" mal in den Stats stehen...und die "21" beim NBPEL...und die "16" beim EG...und jetzt will ich deswgen weinen :D

Jungerman91 (Eintrag vom 04.02.2014) schrieb:
Hi buck.mich würde mal.dein start mseg interesieren ? Weil mit.einem base eg ja da kann man zwar sichwas denken aber ch finde den so doof.zu messen ?! :D

BuckBall (Eintrag vom 04.02.2014) schrieb:
Hallo zusammen,

erst mal vielen Dank :)
Lampe schrieb:
An dieser Stelle einmal dankeschön, für deine hilfsbereitschaft, und dein engagement hier im Forum!
Keine Ursache, jederzeit wieder :)
Lampe schrieb:
Du erinnerst mich ein wenig an den User Rammln, kennst du Rammln noch?
Nee - den habe ich in seiner wirklich aktiven Phase nicht mehr miterlebt. Derzeit taucht er ja sporadisch noch mal im PD-Forum auf, postet ein paar recht zusammenhangslose Sachen und verschwindet dann wieder. Ich hatte Doc damals ganz ketzerisch gefragt, wer denn der "Spammer" wäre - da wurde ich erst mal aufgeklärt :oops: Asche auf mein Haupt ;)
Doktor Schwanz schrieb:
Nach nur einem Monat schon? Ich glaube, ich drücke meine Gefühle auch mal mit nem SMiley aus: :rage:
Kein Grund zur Aufregung :) Ich genieße diesen Wert selbst mit höchster Vorsicht. Mal sehen, was da nach 3 Monaten geschehen ist und wie viel dann davon letztlich bleibt. Die erste Überdehnung nach 3 Monaten tunicafreier Trainingszeit ist ja gerne mal etwas größer. Vor der nächsten Hauptmessung am 01.04. werde ich auf jeden Fall wieder 1-2 Wochen pausieren, um temporäre Überdehnungseffekte möglichst auszuschließen. Der BPFSL ist für mich bislang nicht so das Problem gewesen - schwieriger wird es, wie ich annehme, den BPEL nachzuziehen. Aber ich werde wohl erst ab dem 01.07. mit dem Schwellkörpertraining weitermachen.
Driver schrieb:
wird bei dir auch die ominöse "9" mal in den Stats stehen...und die "21" beim NBPEL...und die "16" beim EG...und jetzt will ich deswgen weinen :D
Ach Buddy... was die 21 cm NBPEL angeht - da glaube ich nicht dran, brauche ich auch meines Erachtens nicht. 16 cm EG könnte aber vielleicht passen ;) Ich werde wie gesagt sehen, was meine Freundin im Laufe der Zeit dazu zu sagen hat.
JungerMann schrieb:
Hi buck.mich würde mal.dein start mseg interesieren?
Ungefähr 12.5 cm.

Grüße
BuckBall

Doktor Schwanz (Eintrag vom 05.02.2014) schrieb:
Ach, ich reg mich nicht auf, muss aber meiner Rolle treu bleiben ;) In Wahrheit bin ich es natürlich auch ein wenig Leid in allen möglichen Bereichen überschattet zu werden, aber daran trägst du ja keine Schuld, bzw. geht es allen anderen Leuten wohl genauso ;) Letzlich weiß ich ja, dass mein Hammer schon gut taugt, nur komm ich nie zum testen, was sich an manchen Tagen auch mal in Verbitterung umschlägt (als ich dich des trollens beschuldigt hab z.B.). Aber alles was nach Konkurrenzdenken klingt ist hier zumindest eh nur (halb) scherzhaft gemeint, denn im Endeffekt helfen mir Gains weder zum Stecher zu werden, noch zahlen sie meine Miete oder füllen meinen Kühlschrank. Nur bin ich selten so diszipliniert bei einer Sache wie ich es jetzt schon gute 2,5 Jahre beim PE bin, da erwartet man eben einiges von sich selbst und andere scheinen es "spielend einfach" zu erreichen.
Letzlich eifere ich dir auch nicht hinterher - ich will nur noch einige Zeit diszipliniert dabei bleiben, und hoffen, dass der TSM-Ansatz Früchte trägt. Wenn dem nicht so sein sollte - als verplemperte Zeit hab ich am Pimmel spielen eh nie gesehen, dafür verplemper ich allgemein zu gern Zeit ;)

Aber du hast das sowieso schon alles gewusst, sonst hätte es kein "like" unter dem wütenden Smiley gegeben :)

chris01 (Eintrag vom 05.02.2014) schrieb:
Ein Glückwusch auch von mit lieber Buck, auf dass du uns noch lange erhalten bleibst und mit deinen Berichten bereicherst

Grüße

Jungerman91 (Eintrag vom 06.02.2014) schrieb:
auch von mir glückwünsche 12,5 und jetzt 15,5 mseg alter fallter da hast du ordentlich was geschafft ?
Is das eg wachstum ehr auf das pumpen zurück zuführen ?

Lampe (Eintrag vom 06.02.2014) schrieb:
Hey Buck.

Grade habe ich gelesen du hattest ebenfalls wie ich 12,5EGmid ausgangsbasis. Jetzt stehst du bei 15,5.
Da das sozusagen mein Ausgangswert ist und so ungefähr auch mein Zielwert den ich gerne mal erreichen möchte würde ich dich gerne mal nach deinem Befinden fragen. Klar aufm Papier gute zuwächse aber,
kommt er dir auch größer vor, kommt er dir beim ansehen groß vor?
wie würdest du für dich die veränderung von 12,5 auf 15,5 beschreiben, ich meine jetzt vom gefühl her.
du schreibst von einer freundin, hat sie die zuwächse "miterlebt"?

Erzähl mal ein bisschen :)
(motivier mich! :D)

MfG Lampe

The_Driver (Eintrag vom 07.02.2014) schrieb:
Doktor Schwanz schrieb:
In Wahrheit bin ich es natürlich auch ein wenig Leid in allen möglichen Bereichen überschattet zu werden, aber daran trägst du ja keine Schuld, bzw. geht es allen anderen Leuten wohl genauso ;) Letzlich weiß ich ja, dass mein Hammer schon gut taugt, nur komm ich nie zum testen, was sich an manchen Tagen auch mal in Verbitterung umschlägt
Der post hätte so auch von mir sein können :D

huch, Buck hat ja Mseg jetzt mehr als ich.... o_O
ALARM!!!!!

Marius1 (Eintrag vom 08.02.2014) schrieb:
So jetzt auch mal von mir wieder ein Beitrag.

Buckball ich bin echt von deinen ausführlichen Berichten überwältigt und dass du dir soviel Zeit nimmst verständlich zu berichten. Wirklich ein Gewinn für die Forumsmitglieer, deshalb ein großes Lob von mir.
(von deinen Zuwächsen bin ich natürlich ebenfalls überwältigt :D ).

chris01 (Eintrag vom 08.02.2014) schrieb:
Zitat von Marius1
(von deinen Zuwächsen bin ich natürlich ebenfalls überwältigt ;D ).
Jap, ich glaube wir müssen unseren lieben Buck bald Handschellen anlegen..... :) :) :)

BuckBall (Eintrag vom 09.02.2014) schrieb:
Hallo zusammen,

vielen herzlichen Dank für die weiteren Glückwünsche.
Doktor Schwanz schrieb:
Ach, ich reg mich nicht auf, muss aber meiner Rolle treu bleiben
Kein Problem :) Ich wusste schon, wie ich es zu nehmen hatte ;) Aber das wusstest du ja auch schon :D
Driver schrieb:
huch, Buck hat ja Mseg jetzt mehr als ich....
Ich bin da sehr vorsichtig. Der EGmid ist für mich ein problematischer Wert, weil er in meinen Augen sehr extrem von der EQ abhängt (selbst kleine Schwankungen prägen sich dort - zumindest bei mir - schnell aus), außerdem ist es auch eine Frage, wo man genau misst. Mitunter kann da nur eine mehr oder weniger hervorstehende Ader schon 1-2 mm bringen. Ich setze mal meinen EGmid auf ein Spektrum von 15 bis 15.5 cm. Es ist von mir ein ohnehin nicht ganz so akribisch vermessener Wert.
Von daher, Buddy, keine Panik ;) Wenn du mich fragst: Du stehst weiterhin "über mir", sollte dich das beruhigen :D
Marius schrieb:
Wirklich ein Gewinn für die Forumsmitglieer, deshalb ein großes Lob von mir.
Vielen Dank, Marius. Es ist umso schöner, wenn es irgendwem hilft ;)
Chris01 schrieb:
ich glaube wir müssen unseren lieben Buck bald Handschellen anlegen.....
War ich denn wirklich so ein böser, böser Junge? ;)
Ach, scheiß drauf: "Fessel mich! Gib mir Ballnamen!" :D
Lampe schrieb:
du schreibst von einer freundin, hat sie die zuwächse "miterlebt"? Erzähl mal ein bisschen.:) (motivier mich! )
Ich hatte da im letzten großen Logbucheintrag schon kurz etwas zu geschrieben (und Driver hatte das pflichtbewusst auch noch einmal extra hervorgehoben. Die Antwort wird dich womöglich eher enttäuschen - aber aus Sicht meiner Freundin (und ich würde fast sagen, aus Sicht vieler Frauen) ist PE eher Zeitverschwendung, denn eine sexuelle Revolution. Sie kann das auch deswegen recht gut für sich beurteilen, weil sie ja genau weiß, wie viel Zeit ich letztlich in dieses Hobby investiere. Zwar nutze ich den Zeitaufwand meist doppelt (mache also während des Trainings noch etwas anderes), aber dennoch ist es eine Einschränkung. Denn weder mit dem VitallusPlus, noch mit der Streckzwinge kann man sich so frei und ungehindert bewegen, wie ohne.
Zweifelsfrei, meine Freundin spürt, dass er nun länger und dicker ist (was mitunter aber auch Probleme macht, je nach Stellung). Doch sie wartet jetzt deswegen auch nicht geifernd auf ihre nächste Portion "Penis á la BuckBall", weil sie sich nicht daran satt sehen / fühlen kann. Der Sex ist klasse - das war er aber auch vorher. Der Einfluss der Vergrößerung auf diesen scheint eher gering zu sein, andere Faktoren stehen für sie im Vordergrund.
Daraus kann ich nur ein weiteres Mal ableiten: Macht PE, wenn überhaupt, nur für euch selbst. Alles andere wird euch zwangsläufig irgendwann enttäuschen. PE-Foren generieren natürlich einen sehr penisfixierten Blick, der aber eben (abseits des kleinen Elfenbeinturms der PE-Anwender) in dieser Intensität nicht vorherrscht. Ich will nicht sagen, dass es keinerlei Frauen gibt, die nicht erhöhten Wert auf die Penisgröße legen - aber die meisten brauchen nur ein gewisses Mindestmaß (wo dies nun liegt, sei mal dahingestellt), ab dann sind andere Einflüsse einfach wichtiger, damit der Sex als "schön" empfunden wird. Das gilt in einer festen Beziehung wohl umso mehr.
Wenn du also Motivation suchst, suche sie am Ehesten in dir selbst. Wenn du dich wohler fühlst, wenn dein Penis etwas größer ist - trainiere ihn. Nur erwarte besser kein "Oh my god!" im Bett, als direkte Antwort auf hunderte Stunden von Trainingssitzungen. Denn es kann ausbleiben. Und dann steht man ohnehin wieder bei sich und der eigenen Motivation ;)

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 09.02.2014) schrieb:
BuckBall schrieb:
(und Driver hatte das pflichtbewusst auch noch einmal extra hervorgehoben
...und weils so schön war, gleich nochmal :D
BuckBall schrieb:
...aus Sicht meiner Freundin (und ich würde fast sagen, aus Sicht vieler Frauen) ist PE eher Zeitverschwendung, denn eine sexuelle Revolution. Sie kann das auch deswegen recht gut für sich beurteilen, weil sie ja genau weiß, wie viel Zeit ich letztlich in dieses Hobby investiere. (...) Zweifelsfrei, meine Freundin spürt, dass er nun länger und dicker ist (was mitunter aber auch Probleme macht, je nach Stellung). Doch sie wartet jetzt deswegen auch nicht geifernd auf ihre nächste Portion "Penis á la BuckBall" im Bett, weil sie sich nicht daran satt sehen / fühlen kann. Der Sex ist klasse - das war er aber auch vorher. Der Einfluss der Vergrößerung auf diesen scheint eher gering zu sein, andere Faktoren stehen für sie im Vordergrund.
Daraus kann ich nur ein weiteres Mal ableiten: Macht PE, wenn überhaupt, nur für euch selbst. Alles andere wird euch zwangsläufig irgendwann enttäuschen. (...) Wenn du also Motivation suchst, suche sie am Ehesten in dir selbst. Wenn du dich wohler fühlst, wenn dein Penis etwas größer ist - trainiere ihn. Nur erwarte besser kein "Oh my god!" im Bett, als direkte Antwort auf hunderte Stunden von Trainingssitzungen. Denn es kann ausbleiben. Und dann steht man ohnehin wieder bei sich und der eigenen Motivation ;)
Dein Beschwichtigungsversuche mit dem EG ziehen bei mir aber nicht...Bucki wird mir seeeeehr gefährlich in meiner bisherigen Paradedisziplin....

Bigus (Eintrag vom 17.02.2014) schrieb:
Selten sowas ehrliches gelesen Buck... Danke dafür!

The_Driver (Eintrag vom 25.03.2014) schrieb:
Hmm...was mir gerade auffällt: der Junge hat in ner Woche schon wieder Messtermin
o_O :nailbiting: :D :doublethumbsup:

Doktor Schwanz (Eintrag vom 25.03.2014) schrieb:
Am 1. April? Dabei kann es sich nur um einen Scherz handeln!

The_Driver (Eintrag vom 25.03.2014) schrieb:
Um einen Aprilscherz wird es sich handeln, wenn er von KEINEN Gains berichtet ;)
 

BuckBall

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Quartalsbericht 01/2014: Trainingsbericht (Tunicafokus)
(Ursprünglich eingestellt am 01.04.2014)

Hallo zusammen,

es ist für mich mal wieder soweit: Die Quartalsmessung steht an :) Nach 7 Tagen völliger PE- und Supplemente-Abstinenz wurde also Lineal und Maßband gezückt - und das Ergebnis stimmt mich zufrieden, auch wenn es keine gigantischen Ausschläge mit sich bringt. Die neuen Werte finden sich wie immer in meiner Signatur.
Es gab, wie bei dem vergangenen Trainingsprogramm zu erwarten, einen signifikanten Schub beim BPFSL und einen sehr geringen beim BPEL. Die leichte Erhöhung des EG führe ich, wenn nicht ohnehin die Messfehlertoleranz dafür verantwortlich ist, auf mein Cockring-Ballooning zurück, da es die einzige Schwellkörperübung im letzten Programm war. Sehr wahrscheinlich unterschätze ich die Wirkung dieser Übung erheblich, insofern sie im Grunde eine moderatere Variante des klassischen Clampings ist. Der Fokus der Übung dürfte durch den intensiven Blutstau deutlich auf der EG-Förderung liegen.
Da ich ohnehin damit gerechnet hatte, dass der BPFSL nach den Schüben in 2012 und 2013 nun schwerer zu steigern sein wird, bin ich mit meinen gewonnenen 7 mm durchaus glücklich. Immerhin ist es mein erster geknackter 20er-Wert ;)
Zusätzlich sei gesagt, dass die temporäre Überdehnung vor der siebentägigen Trainingspause bei ca. 20.5 cm lag. Es gab also einen nicht unerheblichen Verfall nach dem Trainingsstopp, der sich vor allem in den ersten 2-3 Tagen der Messpause einstellte. Auch das entspricht ja den bisher bekannten Erfahrungen, bei denen der BPFSL, nach Ausbleiben des sonst üblichen Trainingsreizes, meist relativ schnell einen guten Teil seiner frisch erworbenen Überdehnung wieder verliert. Im Gegenzug bin ich mir aber relativ sicher, dass die nunmehr übriggebliebenen 0,7 cm einen stabilen Zuwachs darstellen, auf den ich mich auch beim Nachziehen des BPEL verlassen kann.

Was leite ich aus dem Ergebnis (für mich) ab?
Zum Einen das Altbekannte: Mechanische Strecker taugen für den BPFSL - nicht für mehr, aber auch nicht für weniger. Ich rate daher jedem sich da keine Illusionen bei deren Einsatz zu machen - sowohl bei den Stangen- als auch bei den Gurtextendern.
Zum Anderen leite ich ab, dass ein bereits relativ weit gedehnter BPFSL, die weitere BFPSL-Dehnung sehr wahrscheinlich blockiert bzw. schwieriger macht. Vor der letzten Trainingsphase war meine BPFSL-BPEL-Differenz bei 9 mm, der Zuwachs beläuft sich nun nach 3 Monaten auf zusätzliche 7 mm. In meiner vergangenen Tunicatrainingsphase (Quartal 3/2013) war die damalige BPEL-BPFSL-Differenz nur 3 mm - und der BPFSL-Zuwachs nach den 3 Monaten lag bei 12 mm. Ich nehme daher stark an, dass die Ausgangslage bzw. die bisherige Überdehnung des BPFSL signifikanten Einfluss auf das Zuwachspotenzial eines fokussierten BPFSL-Programms hat.
Oder knapp gesagt: Umso größer die BPFSL-BPEL-Differenz, desto schwieriger ist die weitere Überdehnung des BPFSL.
Zu guter Letzt erkenne ich an dem Rückgang des temporär erreichten BPFSL (von 20.5 cm auf 20.1 cm) einmal mehr, dass man etwaigen Messwerten nicht trauen sollte, wenn man vor der Messung keine Trainingspause eingelegt hat. Der Tempgain-Anteil kann erheblich sein, besonders wenn auch noch durchblutungsfördernde Supplemente mit hineinspielen (diese haben zwar beim BPFSL keine Auswirkungen, dafür aber bei den anderen Werten). Natürlich ist es völlig legitim, auch direkt nach dem Training den Wert aufzunehmen (und die derzeitigen Tempgains als Zuwächse mitzunotieren), allerdings sollte man sich dann nach Ende der PE-Karriere darauf einstellen, dass die Werte noch einmal erheblich sinken können.
Es folgt nun erst einmal ein detaillierter Rückblick auf die vergangene Trainingsphase und danach ein Ausblick auf das Programm der kommenden Monate.

Das erste Quartal des Jahres 2014: Ein kurzer Rückblick
Wie bereits bei meinem letzten Bericht am 01.01.2014 genauer skizziert, war diese Trainingsphase abermals von der Nutzung meiner X4-Labs-Streckzwinge geprägt. Auf weitere Fotos habe ich erst mal verzichtet - das gute Ding wurde ja nun auch schon oft genug abgelichtet ;) Allerdings habe ich, nach all der Zeit, in dieser Trainingsphase eine kleine Zusatzfunktion des Geräts entdeckt, die es mir ermöglichte, die Länge des Geräts millimeterweise (also nicht mit den mindestens 1 cm großen Zwischenstücken) zu verändern. Auf die Weise konnte ich den Extender sehr genau an meine Fortschritte anpassen und den Zug gleichbleibend intensiv halten. Zusätzlich gibt es dann noch eine weitere Stellschraube, die selbst die Zugerhöhung während des Trainings erlaubt. Kurzum: Auch wenn das Konzept des Stangenextenders schon diverse Jahre alt und der Tragekomfort, wie schon oft gesagt, eher bescheiden ist, bin ich dennoch sehr zufrieden mit diesem soliden, rustikalen Gerät.

Zurück zum Trainingsprogramm: Das vergangene Quartal hat beim Training keine nennenswerten Aussetzer gefordert, weswegen ich recht zuverlässig den 5/2-Rhythmus bei ca. 2-4 Streckzwingen-Tragestunden je Trainingstag absolvieren konnte. Wo möglich (das hing vor allem von der Wochenendplanung ab), habe ich versucht den 3/1-Rhythmus zu nutzen, was sich in der Tat angenehmer anfühlte (regelmäßigere Regenerationszeiten), aber eben nicht immer in den Alltag passte.
Direkt nach der Streckzwinge habe ich dann 20-40 Minuten (Cockring-)Ballooning betrieben, wobei ich beim CRB generell mit neuen Grifftechniken und hybridartigen Ausführungen (Annäherung zum Jelqing) experimentiert habe. Zu meiner Freude konnte die Übung meinen im Quartal 4/2013 erhöhten EG auf dem erreichten Niveau halten. Zudem hat sie sich für mich bewährt, um den Penis, nach Ablegen des einengenden Streckers, wieder kräftig zu durchbluten. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ich den Penisring nicht während der ganzen Zeit übergezogen lasse. Stattdessen wechsele ich intensivere Phasen (mit erhöhter Blutstauung durch angelegten Penisring) mit lockeren, jelq-ähnlichen Stimulationsphasen ohne Penisring ab. Besonders wichtig ist hier, dass man auf das Körpergefühl achtet. Entstehende Taubheitsgefühle oder Druckschmerzen an der Schaftbasis (durch den Ring) sollten unbedingt vermieden werden. Gleichsam tut man seiner EQ auch keinen Gefallen, wenn man es mit dem Blutstau übertreibt. Eine gute Durchblutung ist eben etwas völlig anderes als eine intensive Blutstauung. Genaugenommen sind diese beiden Phänomene sogar grundverschieden.
Auf ein Anlegen des SI (Stealth Innerwear) habe ich in weiten Teilen verzichtet, er kam also nur noch vereinzelt zum Einsatz. Das lag vor allem daran, dass ich mittlerweile gewisse Zweifel an dem Ansatz habe, den Penis im gestreckten Zustand heilen zu lassen. Ich persönlich gehe davon aus, dass stattdessen eine gute Durchblutung, besonders nach dem Tunicatraining, den Zuwächsen deutlich zuträglicher ist, als den Penis danach noch dauerhaft zu strecken und die Durchblutung weitere Stunden zu beeinträchtigen. Denn jedwede Streckvorrichtung, so sanft sie auch sein mag (und der SI ist in der Hinsicht wirklich gut konzipiert und angenehm zu tragen), blockiert die Durchblutung eher, als dass sie gefördert wird. Womöglich werde ich aber in Zukunft zu Testzwecken wieder auf ihn zurückkommen. Während der kommenden Schwellkörperetappe wird er auf jeden Fall nicht zum Einsatz kommen.
Meine EQ ist derweil trotz steigendem BPFSL nicht merklich gesunken, wobei ich ja ohnehin schon mehrfach gesagt habe, dass ich eine exakte Klassifizierung der eigenen Erektionsqualität in 10 Stufen für kaum möglich halte. Ich verorte meine EQ mal im Bereich 8-10 - und daran hat zumindest auch die letzte Trainingsetappe nichts geändert. Dies mag teilweise an den Supplementen liegen, die die Schwellkörper beständig stärken, aber dennoch rate ich dringend dazu, die EQ nur bedingt als Indikator bei der TSM-motivierten Analyse des eigenen Trainings heranzuziehen. Der wichtigere Indikator ist die BPEL-BPFSL-Differenz, da die EQ nicht immer bzw. nicht immer wirklich spürbar unter einem überdehnten BPFSL leiden muss. Ich gehe an dieser Stelle davon aus, dass vor allem die Art der erzielten BPFSL-Zuwächse entscheidend dafür ist, inwieweit die EQ darunter leidet. Erzielt man den BPFSL-Zuwachs an den Ligamenten (handelt es sich dabei also nur um eine Überdehnung des Halteapparats), sinken umso wahrscheinlicher sowohl der Erektionswinkel als auch die Erektionsqualität. Erzielt man die Zuwächse hingegen an der Tunica (was man erreicht, wenn man die Zugkräfte möglichst isoliert auf den Penisschaft wirken lässt), bleibt man von EQ-Einbußen und eines Verlustes des Erektionswinkels eher verschont.

Das zweite und dritte Quartal des Jahres 2014: "Unter Druck nach vorne"
Um etwaigen Missverständnissen gleich vorzubeugen: Nein - ich stehe natürlich nicht "unter Druck". Ich trainiere nur mit Unterdruck den BPEL ;)
Und damit ist das Ziel der kommenden Trainingsetappe auch schon umrissen: Es geht um Schwellkörpertraining - und primär um eine Ausdehnung nach vorne, in die Vertikale. Nach vorangegangener Überdehnung des BPFSL (die BPFSL-BPEL-Differenz liegt mittlerweile bei 1.6 cm), versuche ich nun, den BPEL nachzuziehen und wieder so nah wie möglich an den BPFSL heranzubringen.
Dazu werde ich in den kommenden Monaten vor allem mit dem Vakuumtraining experimentieren. Der Test verschiedener Trockenpumpensysteme bzw. unterschiedlicher Zylinder (konisch und gerade, breit und schmal) steht an, zudem wird das Training auch wieder in Teilen den Vitallus Plus beinhalten – vor allem mit schmaler, also in der horizontalen Ausbreitung begrenzender Kompressionshülle. Begleiten werde ich das Ganze wie üblich mit meinem (Cockring-)Ballooning, zudem werde ich verschiedene Jelqs (Low-EQ, Mid-EQ, High-EQ) in das Training einbauen und deren Wirkung als BPEL-Förderer austesten.
Aller Wahrscheinlichkeit nach werde ich, alleine schon um genügend Zeit für all die Experimente zu haben, die kommende Trainingsetappe über 6 statt 3 Monate ausdehnen - und auch erst nach einem halben Jahr (d.h. zum 01.10.2014) die nächste offizielle Messung ansetzen. Natürlich werde ich zwischenzeitlich immer wieder Probemessungen vornehmen, sehr wahrscheinlich dann aber erst in 6 Monaten detaillierter darüber berichten.
An und für sich dient diese Etappe dem Versuch, Vakuumtraining so zu konzipieren, dass man es auch als BPEL-Training nutzen kann. In den allermeisten Fällen wirkt es sich bislang vornehmlich auf den EG aus. Bei einigen Männern zeigt es offenbar sogar gar keine Wirkung. Mal schauen, ob ich da in den kommenden Monaten ein paar Dinge austesten kann, die auch für andere Vakuum-PE'ler interessant sein können.

Wie wird das kommende Training also im Detail aufgebaut sein? Vorrangig werden, als Rückbesinnung auf die Quartale 01/2013 und 02/2013, die Trockenpumpen zum Einsatz kommen. Der Vitallus Plus ist an sich ein anständiges Gerät, neigt aber schnell dazu, den Penis zu überlasten - besonders bei steigender Tragezeit und selbst bei einem Penis wie meinem, der "Onkel Vakuum" mittlerweile ganz gut kennt ;) Mit Trockenpumpen ist das Training hingegen deutlich zuverlässiger zu regulieren, zudem ist man unabhängiger bei der Höhe des Unterdrucks. Ein Problem stellt nur der erhöhte Zeitaufwand bzw. die Einschränkung der Bewegungs- und Handlungsfreiheit in den Trockenpumpen dar.
Das Pumpen wird derweil von (Cockring-)Ballooning und/oder Jelqing begleitet, welches zwischen und nach den Pumpsessions ausgeführt wird.
In knallharten Zahlen: Beim Trockenpumpen werde ich ca. 30-90 Minuten Gesamttrainingszeit (unterteilt in mehrere direkt aufeinander folgende Sessions) bei -3 bis -6 inHG je Trainingstag absolvieren. In den kurzen Pausen zwischen den Vakuumeinheiten regt Ballooning die Durchblutung an, nach Ende der letzten Pumpsession werde ich das (Cockring-)Ballooning und das Jelqing vermischt ansetzen. Zeitlich liegt das, wie auch bisher, bei weiteren 20-40 Minuten. Generell werde ich das Training im Rhythmus 1 On / 1 Off ausführen.
In dieser Trainingsphase werde ich vornehmlich ohne Vaku-Lymph-Ansatz trainieren. Nach meiner bisherigen Erfahrung eignet dieser sich vor allem für den EG-Erwerb, weniger für die Ausdehnung des BPEL. Doch auch hier werde ich ein wenig experimentieren und entsprechend berichten.

Soweit erst einmal von mir. Ich werde dann zum nächsten Messtermin ausführlich über alle Experimente und Produkttests berichten.
Vielen Dank an alle Leser - vielleicht könnt ihr ja auch für euch etwas aus den Ausführungen mitnehmen.

Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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Quartalsbericht 01/2014: Feedback, Fragen und Nachbesprechung
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2short (Eintrag vom 02.04.2014) schrieb:
Glückwunsch zu den Gains, vor allem beim BPFSL!

Bin gespannt, wie das mit dem Auffüllen mit BPEL für Dich funktioniert, da ich (und so einige andere) ja ähnliches vorhaben. Ich habe bei gleicher BPFSL/BPEL Differenz nur 1-2x die Woche Pumpen im Programm und das Stretchen noch nicht eingestellt, weil es einfach Spaß macht und die EQ gut geblieben ist. Ansonsten tun wir mit Cockring-Ballooning und Low-EQ-Jelqing Ähnliches.Weiterhin viel Erfolg!

sancho (Eintrag vom 02.04.2014) schrieb:
Danke für den ausführlichen Bericht!

@Trainingspause vor dem Messen: Bei mir geht die FSL schon bei mehr als 2 Tagen Pause auch merklich zurück.

@Pumpen für BPEL: Ich bin da auch skeptisch. Zumindest nach meiner intensiven ADS-Phase und über 2,5cm Differenz zwischen BPFSL und BPEL ging das Pumpen bei den temporären Gains auch gut auf die BPEL. Da waren schon von Anfang an nach einer guten Session 0,5cm drinnen. Aber da hat sich über Monate nichts getan und die temporären Werte waren in der Anfangszeit im Oktober mit 10-15 Minuten Pumpen schon so groß wie später nach 3*15 Minuten Pumpen.
Vermutlich lag das daran, dass bei mir der PM Pro fast ausschließlich die Ligs angegriffen hat und der Unterdruck der Pumpe für die Tunika zu schwach ist. A-Stretches mit einer 1,3cm Stange habens dann gebracht.

Bin aber gespannt wies bei dir läuft. Wünsch dir viel Erfolg!

Mr.Born_in_Schläsing (Eintrag vom 02.04.2014) schrieb:
auch glückwunsch von mir Buck!!!
zwar nur ein milimeter aber es geht voran. Du packst bestimmt die 20cm Bpel oder mindestens 19. Aber laß dir zeit und mach weiter so gut mit.
Mit deinen Werten (auch EG) kann man sich ja schon Großschwanzträger nennen und an PE Rente denken :)
Grüße

The_Driver (Eintrag vom 03.04.2014) schrieb:
Juhu, Beitrag gelesen...hat ja nur die halbe Nacht gedauert :D

Nein, ernsthaft: wieder mal ein sehr ausführlicher, aufschlußreicher Bericht von dir und ein "Masterpiece", wie man aus PE echt eine Wissenschaft machen kann...ehrlichgesagt "erleichtern" mich deine Zuwächse doch etwas, hier dringt dann doch wieder der unbegründete Konkurrenzgedanke durch :D

Dann sind wir alle mal gespannt, wie die Lage in 6 Monaten ist....

FläX (Eintrag vom 08.08.2014) schrieb:
Hi BuckBall,

Wie kommst du mit 6x15 min pumpen zurecht? EQ mäßig meine ich, aber sonst auch (wie oft kommt so was vor). Benutzt du PDE5-Hemmer oder irgendwas in der Art?
Nach solchen Sets mach ich meistens drei Tage Pause. Ziehst Du 1/1 durch?
Wenn der Penis nach langem pumpen kalt ist, bestrahle ich ihn 10 min. mit infrarot. Fühlt sich anschließend besser an.

good gains, FläX

silberschwanz (Eintrag vom 08.08.2014) schrieb:
Mit fahrlässiger Verspätung hab ich mir heute dein gesamtes PE-Tagebuch gegeben.

WOW!

So viel wissenschaftliches Experimentieren hätt ich in diesem Forum nie im Leben vermutet. Ich bin geplättet und verneige meinen Hut vor dir. Dass du logische Ableitungen in Theorien münden lässt, oder auf diese Weise Theorien überprüfst, und diese Ergebnisse so vorbehaltlos mit uns teilst: tausend Dank!

Bis eben wusste ich nicht, dass es noch so einen Verrückten wie mich gibt - bzw. einen noch viel Verrückteren :D - der sich auf die Hilfsgeräte einschießt und versucht, aus diesen den größtmöglichen Nutzen zu ziehen beziehungsweise, der herausfinden will, in welcher Kombination diese Hilfsgeräte am besten wirken.

Interessanterweise trainiere ich *grob* genauso wie du (nur nicht so wissenschaftlich akribisch genau) - ich hatte relativ früh in meiner PE Karriere die dumpfe Ahnung, dass weder Strecker noch Pumpe allein DAS Trainingsgerät sein kann. Eine sinnvolle Kombi aus beidem schien mir viel logischer zu sein - ich kenn's aus dem Fitness-Sport. Wenn du da immer gleich trainierst, bleiben die Gains auch aus.

Statt des Phallosans wäre bei mir sogar die Anschaffung deines Streckers eine Alternative - das könnte meine berüchtigten Eichelprobleme beim strecken verhindern. Darüber denk ich das nächste halbe Jahr mal nach...

Dein Tagebuch hab ich nun abonniert. Ich bin gespannt, was da noch kommt. Und wo zum Geier bleiben die nächsten Berichte?! :D :D :D

Doktor Schwanz (Eintrag vom 08.08.2014) schrieb:
...und weil der Thread wieder auf Seite 1 ist, hatte ich erstmal Angst vor neuen Megagains... ;)

BuckBall (Eintrag vom 09.08.2014) schrieb:
Hallo zusammen :)

Ich habe, wie ja auch schon beim letzten Bericht lose erwogen, die derzeitige Trainingsphase auf ein Halbjahr (statt ein Quartal) ausgedehnt und werde daher erst am 01.10. wieder mit dem nächsten Bericht zurück sein.
Fläx schrieb:
Wie kommst du mit 6x15 min pumpen zurecht?
Sehr gut - auch wenn ich immer mal wieder andere Kombinationen ausgetestet habe. Generell schaffe ich die 6 Sessions auch nicht an jedem On-Tag, da hat das sonstige Leben schlichtweg auch mal Vorrang ;)
Näheres werde ich dann am 01.10. sagen, wenn die Trainingsphase abgeschlossen ist. Bislang bin ich zufrieden, die ersten Zwischenmessungen sahen vielversprechend aus, aber da sind natürlich auch Tempgains dabei.
Fläx schrieb:
Nach solchen Sets mach ich meistens drei Tage Pause. Ziehst Du 1/1 durch?
Wenn der Alltag nicht dazwischenkommt, ja ;) Eine höhere Trainingsfrequenz würde ich bei einem derart intensiven Schwellkörperprogramm aber auch nicht empfehlen. Da kann zum Teil selbst der 1/1-Rhythmus schon zu belastend wirken.
Fläx schrieb:
Wenn der Penis nach langem pumpen kalt ist, bestrahle ich ihn 10 min. mit infrarot. Fühlt sich anschließend besser an.
Ja, sicher, das hilft. Bestenfalls verhindert man gleich das kalt werden, z.B. in dem man ihn während des Pumpens bestrahlt oder aber mit einer Heizdecke durch den Zylinder wärmt. Auch hierzu fasse ich dann einige Überlegungen im nächsten Bericht zusammen.
Silberschwanz schrieb:
So viel wissenschaftliches Experimentieren hätt ich in diesem Forum nie im Leben vermutet. Ich bin geplättet und verneige meinen Hut vor dir. Dass du logische Ableitungen in Theorien münden lässt, oder auf diese Weise Theorien überprüfst, und diese Ergebnisse so vorbehaltlos mit uns teilst: tausend Dank!
Ich danke dir sehr für die netten Worte und sage erst mal schüchtern "Keine Ursache, gern geschehen" ;) Wenn es irgendjemandem hilft oder die ein oder andere fachliche Sache voranbringt, war es den Aufwand ja wert :)
Doktor Schwanz schrieb:
...und weil der Thread wieder auf Seite 1 ist, hatte ich erstmal Angst vor neuen Megagains... ;)
Danke für den Lacher :D Ich habe es ja schon vor ein paar Monaten gesagt: Es kommen bestimmt auch mal Phasen, in denen die Zuwächse nicht so rasch aus dem Boden schießen. Von daher bin ich letztlich über jeden Millimeter glücklich, den ich in dieser fortgeschrittenen Phase der PE-Karriere noch erwirtschaften kann. Mal schauen, was im Oktober kommt ;)

Grüße
BuckBall

silberschwanz (Eintrag vom 09.08.2014) schrieb:
Ich hab immer noch dein Tagebuch im Kopf und würde mein Training gerne optimieren - mit V+ und Phallo/Penismaster Pro.

Wenn ich das richtig verstanden habe, trainierst du in 3 Phasen - analog ALP-Theorie:

Phase 1 - BPFSL pushen mit Strecker und deinem Balooning/jelqen.

Phase 2 - BPEL hinterher pushen mit V+ in möglichst enger Ausführung und Trockenpumpen, die vor allem die Schwellkörper in vertikale Richtung dehnen sollen - also nach vorne hin. Dazu müssen die Trainingseinheiten nicht ewig lang sein, sondern es kommt darauf an, dass der Schwanz möglichst oft und lange steif ist, weil das Training sonst kein Effekt auf die Schwellkörper hat und damit sinnfrei ist.

Phase 3 - EG pushen mit V+ in extrem weiter Version und anderen Trockenpumpen, um einen maximalen Lympfeffekt zu ermöglichen. Danach Cockring, um die Lymphe zu halten. In dieser Phase muss der Schwanz nicht ständig steif sein, da es hier nicht so sehr um die Schwellkörper geht. Oder hab ich das falsch verstanden?

Ist das so richtig?

Dann hätte ich dazu folgende Fragen:

Phase 1:
Strecken machst du wenn ich das richtig gelesen habe zwischen 2-5 Std. Richtig? Demnach sollte das ja reichen. Ich hab eh das Gefühl, dass ein Stangenstrecker hier sinnvoller ist als ein Gurt-ADS, da bei der Stange genauer justiert werden kann.

Phase 2:
Weitere Trockenpumpen kommen für mich erst mal nicht in Frage.
Wie wäre ein BPEL Training mit dem V+ am sinnvollsten? Die eigentlich optimale Länge/Breite des Zylinders nehmen, oder lieber einen etwas schmaleren als nötig um keinen Platz in die Breite zu verschwenden und dafür eher 1-2 cm in der Länge aufschlagen? Da ich ich mit dem V+ neuerdings mit Phallosankappe auf der Eichel trainiere, hab ich sowieso dadurch 1-2 cm mehr Platz in der Kompressionshülle.

Phase 3:
Ich benutze schon den maximal breiten Zylinder. Sollte für maximale Lymphe die Kompressionshülle normal oder plus 1-2 cm Umfang oder gleich so breit wie die Außenhülle gewählt werden?
Da das Ganze hier etwas riskant ist für das Gewebe: wie lange würdest du das Ganze machen? Sollte der Schwanz dabei oft/lang steif sein, oder ist das in Phase 3 egal?

Danke fürs nochmalige Erklären für Dummies aka mich :D
Silberschwanz

BuckBall (Eintrag vom 11.08.2014) schrieb:
Hallo zusammen :)
Silberschwanz schrieb:
Danke fürs nochmalige Erklären für Dummies aka mich :D
Nicht doch, Silberschwanz, kein Grund zur Selbstgeißelung ;) Wenn etwas nicht klar ist, ist Nachfragen doch noch immer die beste Strategie. Dann überdenkt man die Sachen, die man so vor sich hin geschrieben hat, auch selbst noch mal :)
Silberschwanz schrieb:
Phase 1 - BPFSL pushen mit Strecker und deinem Balooning/jelqen.
Genauer: Das Ballooning hat eigentlich nur durchblutungsfördernden Charakter, weil eben auch beim Tunicatraining diese meines Erachtens nicht vernachlässigt werden sollte. Die eigentliche Arbeit an der BPFSL (ergo der Tunica) übernimmt aber der Strecker und unterstützend der SI.
Silberschwanz schrieb:
BPEL hinterher pushen mit V+ in möglichst enger Ausführung und Trockenpumpen, die vor allem die Schwellkörper in vertikale Richtung dehnen sollen - also nach vorne hin.
Dazu werde ich vorerst mal nicht genauer. Ja, ich bemühe mich gerade, Trainingswege zu finden, die alternativ zum Jelqing auch den BPEL in den Vordergrund stellen. Das ist aber nicht einfach - gerade mit Vakuumtraining nicht. Denn das Vakuum hat einen gehörigen Hang zum EG-Fokus - und eben den sollte man ausmanövrieren, wenn der BPEL im Vordergrund stehen soll. Ich werde im Oktober mehr dazu sagen, wenn ich in der Hinsicht meine Tests abgeschlossen habe.
Silberschwanz schrieb:
Dazu müssen die Trainingseinheiten nicht ewig lang sein, sondern es kommt darauf an, dass der Schwanz möglichst oft und lange steif ist, weil das Training sonst kein Effekt auf die Schwellkörper hat und damit sinnfrei ist.
Genau. Das gilt aber generell für jedes Schwellkörpertraining - ganz gleich, ob man den BPEL oder den EG in den Vordergrund stellt. Ewigkeiten schlaff in der Pumpe zu hängen (egal ob in Trockenpumpen oder Automatik-Pumpen wie der Vitallus Plus) bringt einem hinsichtlich des Schwellkörpertrainings gar nichts.
Silberschwanz schrieb:
EG pushen mit V+ in extrem weiter Version und anderen Trockenpumpen, um einen maximalen Lympfeffekt zu ermöglichen. Danach Cockring, um die Lymphe zu halten. In dieser Phase muss der Schwanz nicht ständig steif sein, da es hier nicht so sehr um die Schwellkörper geht. Oder hab ich das falsch verstanden?
Vorab: Mein Vaku-Lymphen ist wirklich experimentell und risikoreich. Ansonsten ja, das Prinzip hast du genau richtig skizziert. Eine Erektion ist derweil dennoch hilfreich, weil du dann doppelten Druck auf das Gewebe ausübst: Einmal durch die eingelagerte Lymphe und dann eben noch durch die bei einer Erektion gefluteten Schwellkörper, die das Gewebe weiter nach außen drücken.
Aber wie gesagt: Sei beim Vaku-Lymphen sehr vorsichtig, wenn du das ausprobieren möchtest. Da kann einiges schiefgehen.
Silberschwanz schrieb:
Strecken machst du wenn ich das richtig gelesen habe zwischen 2-5 Std. Richtig? Demnach sollte das ja reichen. Ich hab eh das Gefühl, dass ein Stangenstrecker hier sinnvoller ist als ein Gurt-ADS, da bei der Stange genauer justiert werden kann.
Ist richtig. Ich würde auch immer einer Streckzwinge (also einem Stangenextender) den Vorzug vor einem Gurtextender geben. Die Zugkraft ist dabei generell besser justierbar - und, sofern gewünscht, auch höher. Nachteil ist eben, dass man ihn nur in begrenztem Umfeld ("auf der Couch") verwenden kann, was die Alltagseinbettung erschwert bzw. Heimarbeit voraussetzt.
Silberschwanz schrieb:
Wie wäre ein BPEL Training mit dem V+ am sinnvollsten?
Da bin ich derzeit selber noch am Experimentieren und werde im Oktober hoffentlich Genaueres sagen können. Prinzipiell sind eine Begrenzung in der Breite und ein gewisser Spielraum in der Länge aber in meinen Augen der richtige Ansatz.
Silberschwanz schrieb:
Ich benutze schon den maximal breiten Zylinder.
So geht es mir auch.
Silberschwanz schrieb:
Sollte für maximale Lymphe die Kompressionshülle normal oder plus 1-2 cm Umfang oder gleich so breit wie die Außenhülle gewählt werden?
Sie sollte weiter als benötigt sein - oder man entfernt sie gleich ganz. Dies ist aber aufgrund der geriffelten Oberfläche auf der Innenseite des Vitallus-Zylinders nicht ganz ungefährlich. Auch hierzu werde ich im Oktober mehr sagen.
Silberschwanz schrieb:
Da das Ganze hier etwas riskant ist für das Gewebe: wie lange würdest du das Ganze machen? Sollte der Schwanz dabei oft/lang steif sein, oder ist das in Phase 3 egal?
Möglichst häufige Erektionen (natürlich mit immer wieder schlaffen Phasen dazwischen, um eine Durchblutung zu ermöglichen) wären auch hier hilfreich.

Ich hoffe, das hilft dir erst einmal weiter.

Grüße
BuckBall

silberschwanz (Eintrag vom 11.08.2014) schrieb:
Danke für die Erklärungen dazu, BuckBall.
Dann warte ich mal gespannt auf Oktober und deine Testergebnisse :D

The_Driver (Eintrag vom 11.08.2014) schrieb:
Buck, sorry fürs OT, aber warst du in deiner Sig nicht vor kurzem erst 27? Hatte da etwa jemand Geburtstag? ^^

BuckBall (Eintrag vom 11.08.2014) schrieb:
Driver schrieb:
Buck, sorry fürs OT, aber warst du in deiner Sig nicht vor kurzem erst 27? Hatte da etwa jemand Geburtstag? ^^
So kurzfristig war das gar nicht (hatte das Alter in der Signatur glaube ich Anfang 2014 geändert) - ich bin mittlerweile sogar schon wieder ein Jahr älter (also 29) :D Ich halte das eigentlich immer nur am Jahresende fest, einfach aus Anonymitätsgründen ;)

Grüße
BuckBall

The_Driver (Eintrag vom 15.09.2014) schrieb:
2 Posts bis zur 4000 auf PD ^^

Doktor Schwanz (Eintrag vom 16.09.2014) schrieb:
Einer! Und so wie ich Buck kenne, wird er den sicher in nen Newbiethread reinspammen und nicht hier :D

BuckBall (Eintrag vom 17.09.2014) schrieb:
Doktor Schwanz schrieb:
Einer! Und so wie ich Buck kenne, wird er den sicher in nen Newbiethread reinspammen und nicht hier :D
Ja - der Newbiethread wäre es eigentlich geworden :) Aber dann hast du mich in einem anderen Thread "verleitet" :D ;)
Ursprünglich hatte ich mal geplant, dass mein Oktober-Update hier im Logbuch der 4000ste werden könnte - aber dabei hat mir meine zu eifrige Schreiberei längst einen Strich durch die Rechnung gemacht :)

Grüße
BuckBall

Doktor Schwanz (Eintrag vom 17.09.2014) schrieb:
6:47 Uhr... warst du noch wach, oder schon wieder? ;)

The_Driver (Eintrag vom 17.09.2014) schrieb:
Buck schläft nicht, er regeneriert :D

BuckBall (Eintrag vom 18.09.2014) schrieb:
Doktor Schwanz schrieb:
6:47 Uhr... warst du noch wach, oder schon wieder? ;)
Leider "schon wieder" Das gilt derzeit, wie hiermit bestätigt, auch oft schon um 5:30 Uhr. Bin gerade beruflich viel auf Reisen und muss daher oft früh aufstehen. Das ist auch einer der Gründe, warum ich auf PD zur Zeit (für meine Verhältnisse ;) ) etwas weniger aktiv bin.

Grüße
BuckBall
 

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2006
Körpergröße
180 cm
Körpergewicht
61 Kg
BPEL
20,0 cm
NBPEL
19,4 cm
BPFSL
21,1 cm
EG (Base)
17,1 cm
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Grüße
BuckBall
 

BuckBall

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