Tempgains und Zementierung

Dieses Thema im Forum "Theorien und neue Trainingskonzepte" wurde erstellt von Jeromeee, 26 März 2015.

  1. Jeromeee

    Jeromeee PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    wann könnte man sagen die gains sind zementiert nach weilen zeitraum, gibts da für ne regel?

    @BuckBall: du bist ja schon an deine grenze gestoßen was länge angeht hatte ich mal gelesen , wieso tust du das noch weiter stretchen die gains sind doch sicher schon zementiert oder?
    würdest du sagen deine gains sind generell zementiert?
     
    #1
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  2. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Nein. An eine Grenze, von meinem Zuwachspotenzial her, bin ich bislang noch nicht gestoßen. Ich brauche bzw. möchte aber eigentlich nicht mehr viel dazugewinnen, weil es meiner Freundin langsam zu viel wird (je nach Stellung). In den letzten 6 Monaten (seit Quartal 4/2014) trainiere ich daher vor allem noch zu Testzwecken (z.B. um Geräte auszuprobieren oder ein paar Anwendungen zu verfeinern, um dann hier davon zu berichten). Aber dazu werde ich, wenn ich dann irgendwann mal die Zeit finde, das gesamte Trainingslogbuch einzustellen, dort näher berichten.

    Im Grunde, ja. Vor jeder Quartalsmessung pausiere ich 7-14 Tage komplett, so dass die gröbsten Tempgains schon einmal ausgeklammert sind. Danach kann es zwar noch zu einem geringen Verfall kommen (den hat man aber immer, alleine schon durch das voranschreitende Alter und die sich zurückbildende glatte Muskulatur in den Schwellkörpern), aber meiner Erfahrung nach ist der wirklich sehr gering. Selbst in schwellkörperfokussierten Trainingsetappen (die den BPFSL nicht fördern), hatte ich dann keine Verluste beim BPFSL - dasselbe andersherum beim BPEL bzw. EG, wenn ich den BPFSL in den Vordergrund stellte. Ich würde die Zuwächse daher als zementiert ansehen.
    Genau weiß ich es spätestens dann, wenn ich die aktive PE-Karriere (von einem kleinen Schwellkörpererhaltungstraining einmal abgesehen) an den Nagel hänge und mehrere Monate ohne Training verstrichen sind. Da es aber auch in der Vergangenheit schon vertrauenswürdige PE'ler gab, die durch eine einjährige oder sogar längere Pause kaum Zuwachseinbußen hinnehmen mussten (z.B. Driver), bin ich in der Sache ziemlich zuversichtlich.

    Nein, eine echte Regel gibt es dafür nicht. Ich empfehle aber, dass wenn man PE machen möchte, sich zumindest vornimmt, mindestens 1 Jahr aktiv dabei zu bleiben. Diese Zeit ist meines Erachtens notwendig, um wirklich dauerhaft etwas zu verändern und nicht nur hauptsächlich temporäre Zuwächse aus einer erhöhten Durchblutung und kurzen Überdehnung abzugreifen.
    Ansonsten kann ich jedem nur empfehlen vor einer Messung ein paar Tage zu pausieren. Drei Tage genügen meist, um die direkten Tempgains aus dem Training abklingen zu lassen, ich selbst pausiere, wie oben geschrieben, sogar noch etwas länger vor jeder Messung. Mir persönlich gibt dies dann die Sicherheit, dass der vermessene Wert auch ein wirklicher Fortschritt ist - und nicht nur eine temporäre Erscheinung, die die unmittelbare Trainingsbelastung erzeugt hat.

    Grüße
    BuckBall
     
    #2
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  3. AlexGer

    AlexGer PEC-Professor (Rang 8)

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    Durch Viagra, Generika etc wird der Penis ja nicht größer als er normal bei einer sehr guten EQ werden würde oder? Ich wollte das für meine nächste Messung machen falls es dadurch keine Vergrößerung geben sollte. Die EQ flacht halt total ab wenn ich den Zollstock ins Becken ramme :D
     
    #3
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  4. Jeromeee

    Jeromeee PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    du meinst nach 14 tagen eines 3 monaten trainings könnte man sagen was bleibt ist zementiert im idealfall?
     
    #4
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  5. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Ist so eine Sache. Ich habe dies im Vermessungsartikel ein wenig thematisiert (siehe Punkt 1b): Die korrekte Penisvermessung: Anleitungen und Methoden | PE-Community
    Es ist immer eine Frage, ob man nur natürlich vermisst oder eben mit Verstärkungen. Wenn mit Verstärkungen, dann muss man für sich erst mal die Grenze finden - denn fängt man einmal mit irgendeinem Boosting an (ein wenig PDE5-Hemmer), locken schnell auch alle sonstigen Möglichkeiten (mehr PDE5-Hemmer, härtere Wirkstoffe, Vakuumpumpe, Penisring etc.). Schnell entfernt man sich dann davon, worum es eigentlich geht: Die natürliche Penisgröße festzuhalten - und die Zuwächse, die im Alltag auch wirklich vorhanden sind (und bleiben).
    Natürlich: PDE5-Hemmer (oder auch durchblutungsfördernde Supplemente) sorgen für eine zuverlässigere, härtere Erektion. Aber diese kann auch deutlich über der Ausprägung liegen, die man auf natürlichem Wege erreicht. Schnell entsteht dann ein plötzlicher "Zuwachs", der am Ende aber nur bei chemisch unterstützter Durchblutung überhaupt vorhanden ist.
    Ich persönlich setze auf die natürliche Messung. Das scheint mir die selbstkritischste und ehrlichste Herangehensweise zu sein, bei der ich sicher sein kann, dass ich mir das Resultat nicht selbst schön rede. Heißt also: Ausgiebige Trainingspause vor der Messung und Absetzen aller Supplemente und PDE5-Hemmer.

    Das muss aber nicht für jeden der richtige Weg sein. Wer stattdessen gerne eine Peak-Messung (Höchstwertmessung) vornehmen will, kann das gerne tun. Aber wie gesagt: Am Ende läuft es doch darauf hinaus, dass man eine Grenze für sich setzen muss. Denn solche Boostings kann man ansonsten auch bis zum Exzess verstärken - nur um noch den ein oder anderen Millimeter für die Höchstwertmessung zu bestimmen. Dann kann man im Grunde auch gleich mit natürlicher EQ messen.

    Ja klar, der BPEL ist einer der unangenehmeren Werte ;) Wobei ich mich mittlerweile dran gewöhnt habe und trotz sehr wenig Fatpad die 2 Sekunden unangenehmes Drücken gut überstehe. Man nimmt ihn ja auch nicht täglich 10 Mal auf. Und wenn ich wirklich erregt bin, ist das Schmerzempfinden ja ohnehin ein gutes Stück herabgesetzt.

    Zumindest bist du dann schon deutlich näher an dem Wert, der dem zementierten Ergebnis nahe kommt, als wenn du gar keine Pause einlegst und die vollen Tempgains in der Messung hast. Das kannst du auch machen, aber dann solltest du eben damit planen, dass dieser Wert gehörig zusammenfallen kann, sobald du das Training pausierst, ganz beendest oder aber auf einen gegenläufigen Fokus umstellst.
    Gerade bei Fokusprogrammen (für die sich meines Erachtens viele PE'ler oft viel zu früh und überstürzt begeistern ;) ) rate ich dazu, die Tempgains aus der Messung auszuklammern (vorher also zu pausieren). Sonst läuft man schnell Gefahr zu früh umzuschwenken und steht hinterher mit viel geringeren Werten da, als man geplant hatte.

    Grüße
    BuckBall
     
    #5
  6. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Der Weg ist das Ziel. Ich habe immer die besten Ergebnisse erhalten, wenn ich mir um die Zuwächse keine Gedanken gemacht habe, das gilt für PE genauso wie für das BB. Wenn man ständig nachmisst und sich fragt wie lange es dauert, dann hört man schneller wieder auf, als man meinen möchte. Ich bin der Meinung zuerst sollte man es als Erfolg ansehen, dass man überhaupt dauerhaft sein Training durchzieht.

    Wie Buck schon sagt, 1 Jahr ist das Minimum. Besser man setzt gleich ein paar Jahre an, warum auch nicht? Fernsehen schaffen die meisten Menschen auch Jahrzehnte und das mehrere Stunden pro Tag, wieso also nicht ein paar Minuten am Tag in das PE Training stecken. Zu verlieren hat man nichts.

    Gruss Mad
     
    #6
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