Neuer Ansatz zum Decondition Break (Bericht über meine Erfahrung)

Dieses Thema im Forum "Theorien und neue Trainingskonzepte" wurde erstellt von Vendasius, 25 Okt. 2015.

  1. Vendasius

    Vendasius PEC-Veteran (Rang 7) Threadstarter

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    Hallo liebe PEC Gemeinde,
    da ich ja seit längerem im Decondition Break stecke wegen Privaten und Praktischen gründen war ich so frei und habe ein kleines Experiment in die Richtung gewagt.

    Ich bin den Decondition Break mit einem etwas anderen Ansatz angegangen und habe einen kleinen Ansatz der vielleicht helfen wird diese zu verstehen. Beim Decondition Break geht es ja hauptsächlich darum komplett mit PE aufzuhören. Ich habe mir die Freiheit genommen dies nicht zu 100% so zu machen.

    Hier die Story:
    Da ich seit längeren keine signifikanten Zuwächse in der Dicke hatte habe ich mit PE aufgehört. Ich bin also meinem gewohnten Alltag nachgegangen und bin auch wieder trinken gegangen. Ich habe es nicht ganz geschafft von PE wegzukommen da es ja eigentlich sehr gut für die Fitness des Gliedes ist und habe dann alle 3-4 Wochen 1 mal für 10 Minuten einen Clamp gemacht. Der Unterschied ist jedoch das ich mit einem sehr viel geringen Druck als vorher gearbeitet habe.

    War ich am Anfang noch versessen darauf den Spann Gurt so fest wie möglich ohne schmerzen zuzukriegen, habe ich dieses mal nicht mal den halben Druck ausgeübt. Es war wohl eher so 2/10 des üblichen Kraftaufwandes. Dies habe ich schon fast 2 Monate so beibehalten und heute morgen habe ich eine Veränderung feststellen müssen seit der letzten Einheit von gestern. Er hat sich heute morgen ganz anders angefühlt. Nicht mehr ganz so hart am äußeren sondern eher leicht schwammig, so als hätte ich minimale Temp Gains.

    So etwas spürte ich meistens erst nach 20-30 Minuten mit vollen Druck aber ich habe ja nicht wirklich trainiert in letzter Zeit. Ich habe auch nachgemessen und hatte ungefähr 2-3 mm mehr Umfang. Auch meine Adern sind deutlich sichtbarer seit dem sanfteren Ansatz. Ich gehe also nun davon aus das man den Decondition Break etwas individualisieren kann und den Penis komplett auf leichtere Reize um konditionieren könnte anstatt ganz auf das Training zu verzichten.

    Das ist meine bisherige Erfahrung zum Decondition Break und ich hoffe das ich bis Neujahr einen weiteren Fortschritt Bericht abgeben kann damit ich mal etwas mehr wissen zu diesem Thema hier verbreiten kann.

    Alles Gute,
    Vendasius
     
    #1
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  2. Vendasius

    Vendasius PEC-Veteran (Rang 7) Threadstarter

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    Hallo wieder,
    ich habe mal wieder ein Bericht zu melden.

    Als ich den Decondition Break gestartet habe, habe ich parallel dazu beobachtet was passiert wenn man vorher mehrer Monate einseitig trainiert und alle anderen Dicke Übungen auslässt. Was ich jetzt feststellen muss überrascht mich schon sehr.
    Als ich zum ersten mal anfing für 10 min Jelqen hat sich das Training danach ganz anders angefühlt. Nicht nur das er wie sonst immer besser durchblutet war sondern ich war auch anfälliger gegenüber der Übung. Nach dem Training spüre ich ein ziehen im inneren. Es ist nicht schmerzhaft aber mann spürt es deutlich, wie einen kleinen Kater im Penis. Auch die manuellen Übungen schlagen allgemein besser an. Vor dem eigentliche Decondition Break habe ich 4-6 Monate Manuelle Übungen wie den Uli und das Jelqen komplett zur Seite geschoben.

    Ich denke mal das dürfte noch sehr interessant werden wenn ich mich nicht geirrt habe mit meiner zweiten Decondition Break Theorie die ich verfolge.

    Gruß,
    Vendasius
     
    #2
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  3. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Das ist im Grunde kein Decondition Break, den du dort beschreibst, sondern schlicht ein alternierendes Fokusprogramm mit reinem Fokus. Siehe hier (besonders Punkt 4): P03: Alternierende Fokusprogramme
    Der Ansatz dieses Trainingskonzeptes ist es, die Reize auf einen Kanal zu fokussieren und sämtliche anderen zu begrenzen oder sogar gänzlich auszuklammern. Auf die Weise fördert man (im Optimalfall) einen bestimmten Wert, entwöhnt aber zeitgleich die Belastung des Penis hinsichtlich der anderen Werte. Das kann gut funktionieren, muss es aber nicht zwangsläufig. Ich habe eine ganze Zeitlang nach diesem Schema trainiert und damit gute Erfolge erzielt. Dosiert man die Belastung dabei aber falsch, kann auch viel der Intensität ins Leere gehen bzw. die Zuwächse im fokussierten Wert gehemmt werden (mal von der erhöhten Verletzungsgefahr abgesehen).

    Der Decondition Break wäre hingegen ein kompletter Trainingsstopp, um den gesamten Penis wieder zu entwöhnen. Dazu gibt es bisher eine eher kontroverse Berichterstattung, insofern das bei manchen offenbar ganz gut funktioniert, bei anderen aber wiederum nicht.

    Grüße
    BuckBall
     
    #3
  4. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Das Denkonditionieren mit sehr sanftem Training konnte ich bei mir auch beobachten, allerdings habe ich nach diesen Dekonditionierungsphasen mit hoher Intensität gearbeitet, was mir immer wieder sehr schnelle Tempgains eingebracht hat, die sich zementiert haben. Ich denke für die Dekonditionierung ist es egal, ob man einen völligen Brake macht oder etwas Erhaltungstraining fährt. Der Wechsel in der Intensität dürfte für die Erfolge (falls diese eintreten) verantwortlich sein.

    Ich kann von diesen Ansatz auch nur sehr positiv berichten, hat bei mir gut geklappt, auch wenn ich, wie bereits gesagt, diese Sensibilisierung durch schockartiges Training voll ausgereizt habe.

    Ich wollte meine Gedanken zu diesen Phänomen auch mal als "Schocktherapie" niederschreiben, dachte erst, meine Erfahrungen währen dafür noch zu dünn und irgendwie wiederpicht es ja dem klassischen Ansatz lange und konsequent zu trainieren, aber mittlerweile habe ich schon einige Berichte gelesen, bei denen sich die Erfahrungen mit meinen decken.

    Mal sehen, vielleicht heißt es in 2 Jahren, das klassische PE mit dem konsequenten Trainieren war ein großer Fehler. :D

    Gruss Mad
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Nov. 2015
    #4
  5. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Das bezweifele ich. Es gibt zahllose Stimmen, die mit dem Decon wenig bis gar nichts anfangen konnten. Auch Hardgainer, die Probleme mit Zuwächsen haben, konnten das durch längere Pausen oder einseitiges Training meist nicht ändern. Ich vermute eher, dass eine solche Entwöhnung lediglich bei manchen funktioniert oder aber, dass es überhaupt nichts mit einer "Entwöhnung" zu tun hat.
    Im Grunde war es schon immer so: Einige wenige berichten von beinahe spielend erreichten Zuwächsen, die meisten anderen kämpfen um jeden Millimeter. Ich gehe davon aus, dass es da (neben anderen Faktoren) auch erhebliche Unterschiede im allgemeinen anatomischen Potenzial für Zuwächse gibt.

    Grüße
    BuckBall
     
    #5
  6. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Ich war lange Zeit in BB Foren sehr aktiv und ich konnte da bei den Gains auch einige Parallelen sehen. Die meisten bauen sehr schlecht auf und schieben es immer auf die Gene, aber wenn man näher nachfragt, auch im Studio, liegt es entweder am falschen Training oder der Ernährung. Die Ernährung gibt es zwar so bei dem PE nicht, aber parallel dazu würde ich Umstände wie EQ als mögliche derartige Faktoren bezeichnen. Es gibt zwar bestimmt genetische Unterschiede, aber das manche gar nicht gainen oder wirklich kaum, könnte eben auch mit dem Training zusammen hängen. Ich hatte bei sanften Training fast nicht gegaint, gut möglich, dass ich mit diesem Ansatz, wenn ich nie was anderes gemacht hätte, auch zu den Low Gainern gezählt hätte. Oder, dass sich der Penis an den Reiz gewöhnt hätte (hätte ich diesen nicht unabsichtlich immer sensibilisiert) oder so eine Stagnation erreicht hätte. Was ich so mitbekommen habe, Trainieren die meisten immer sehr ähnlich, deshalb können wir da momentan, meiner Meinung nach, noch keine aussagekräftige Beurteilung vornehmen.

    Aus diesen Grund, finde ich es gut, dass hier vermehrt solche Zusammenhänge reflektiert werden.

    Aber klar, erbliche Unterschiede gibt es bestimmt, das ist auch beim Muskelwachstum so, die Frage wäre, wie stark beeinflussen diese die Gains tatsächlich. Eine Frage, die die PE Welt noch für Jahrzehnte beschäftigen wird. Schauen wir mal, wohin uns die Reise führt.

    Hat auf PEC eigentlich schon wer absichtlich den Decon Ansatz versucht und dabei eine oder keine Verbesserung festgestellt? Bisher weiß ich nur von 3 die positiv darüber berichtet haben, negative Erfahrungen währen hier auch mal interessant, falls schon welche im Forum sind.

    Gruss Mad
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Nov. 2015
    #6
  7. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Wer sollen diese drei sein, die einen einwandfreien Decon Break gemacht und darauf klar zurückzuführende, positive Berichte abgaben?

    Grüße
    BuckBall
     
    #7
  8. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Ich, ein User von PD, weiß ich aber grad nicht mehr wer da berichtet hat, einen Post habe ich hier dazu gelesen und einen auf PG.

    Auf die schnelle habe ich jetzt nur den Beitrag von PG zur Hand, da ich noch weiß wo dieser gepostet wurde:

    Was heißt sauberer Brake, die wenigsten Beiträge lassen klar auf diese oder jene exakt zurückzuführende Wirkungen, von diesen oder jenen Umstand schließen. Aber, dass längere Pausen den Penis desensibilisieren, habe ich in Beiträgen die ungefähr ähnlich sind wie der zitierte oder der Thread, ein paar mal so rausgelesen. Was man daraus deuten mag, ist dann jeden selbst überlassen. Allerdings ist die Datenlage natürlich noch gering, mag durch meine eigenen positiven Erfahrungen von mir vielleicht anders interpretiert werden, wie wenn diese fehlen.

    Aber gibt es denn Berichte, oder auch Andeutungen, in den deutschen PE Foren, dass der Brake gar keine Wirkung erzeugt hat?

    Gruss Mad
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Nov. 2015
    #8
  9. nobody

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    Zum Thema kann ich nichts beitragen, aber ich habe gerade das Zitat von madnox gegoogelt. Ich glaube eher, dass die Gains des User Lord (von dem stammt das Zitat) einfach temporäre Gains durch die Wiederaufnahme das PE-Trainings sind.

    Man sieht das ja in seiner Signatur: BPEL zu Trainingsbeginn 15,3cm. 2 Wochen später sind es 16,4cm. Und nochmals 2 Wochen später 16,6cm. Also ein sehr steiler und schneller Anstieg und danach flacht das ganze rapide ab. Bei der EG mid ist das genau so. Zu Trainingsbeginn sind es 10,8cm, 2 Wochen später 11,8cm und nochmals 2 Wochen später 12,1cm.
     
    #9
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  10. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Ja im Prinzip wieder die Tempgains oder Newbiegains, die man beim Trainingsbeginn oft beobachten kann. Natürlich sind die leider nicht sofort zementiert, aber diese erneuten Tempgains / Newbiegains deuten doch tendenziell darauf hin, dass das Gewebe wieder sensibler ist. Beim ersten PE Einstieg kann man es ja ähnlich beobachten, nach den Tempgains folgt eine Phase, in der man schneller gaint und diese zementiert und diese Phase flacht dann solange ab, bis man am Plateau angekommen ist.

    So habe ich das jetzt interpretiert. :)

    Gruss Mad
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Nov. 2015
    #10
  11. nobody

    nobody PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Ne, ohne genaueres zu wissen sehe ich das nicht so. Zumindest wenn ich dich richtig verstehe und du meinst, dass er durch die Pause erneut wie ein Newbie gaint. 1cm "Gains" sowohl an der BPEL und der EG sind in 2 Wochen eher ungewöhnlich.

    Was wenn er vor der 1 jährigen PE-Pause schonmal ~16,5cm BPEL erreicht hatte und die Werte einfach wieder eingeholt hat?
    Was wenn er einfach eine miese EQ bei der Erstvermessung hatte oder die Erektion nicht sauber halten konnte? Ich bin mir sicher, wenn ich bei meiner Erstvermessung keine Cialis genommen hätte, würden meine "Gains" auch um min. 0,5cm größer aussehen. Einerseits hat sich nämlich meine EQ durch das PE verbessert. Und andererseits, war die Erstvermessung total nervig und ich hätte auch keine Top-Erektion geschaft.
    Was wenn es einfach Messfehler sind?

    Das sind zumindest für mich sehr viel wahrscheinlichere Erklärungen für die Supergains in nur 2 Wochen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Nov. 2015
    #11
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  12. Madnox

    Madnox PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Ja das stimmt, hab jetzt die Wochenzahl gar nicht bedacht sondern meine eigenen Erfahrungen reflektiert. Bei mir ist das ungefähr (grob geschätzt) hingekommen, nach langer Pause habe ich wieder wie am Anfang gegaint. Hier kann natürlich eine Verzerrung, so wie du sie erwähnt hast, verantwortlich sein. Man bräuchte ein paar mehr Erfahrungen zu diesen Ansatz und am besten auch gut reflektiert, leider habe ich noch keinen wirklich qualitativ hochwertigen Bericht dazu gefunden. Falls jemand einen kennt, wäre das interessant.

    Wobei es doch auch Newbies gab, die am Anfang sehr schnell Tempgains eingestreicht haben, die dann wieder zurückgegangen sind und sich in kleineren Gains zementiert haben. Das war meine erste Vermutung. Ich weiß jetzt nur nicht, was für solche Temgains ein realistischer Zeitraum ist. Man müsste diese Tempgains ja auch auf intensives Training sofort vom Beginn weg bedenken, da fangen aber die meisten Newbies mit sanftem PE an. Im Prinzip gibt es ja auch kaum Erfahrungen von Leuten, die sofort intensives PE betreiben, im deutschen Sprachraum. Hier wurde ja nach langer Trainingspause intensives PE betrieben, was man auch nicht 1:1 mit Newbiegains, die bei sanftem PE entstanden sind, abgleichen kann.

    Alles noch sehr spekulativ. Na vielleicht klärt sich das Bild ja noch im Laufe der Zeit.

    Gruss Mad
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Nov. 2015
    #12
  13. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Exakt.

    Es gibt generell kaum verlässliche Berichte über User, die eine frühere Trainingsepisode dokumentiert haben, am Ende von dieser erfolglos bei weiteren Zuwächsen waren, danach längere Zeit nicht trainierten und dann wiederkamen, um erneut zu trainieren. Nun müssten sie auch noch wieder 6-12 Monate dabeibleiben und dokumentieren, dass die neuen Zuwächse (so es denn welche gibt) nicht bloß ein paar erworbene Tempgains sind. Oder dass sie womöglich ein wenig ihrer Zuwächse zuvor verloren haben und nur diese erneut wieder hereinholen.
    Eben darum halte ich mich auch sehr damit zurück, den Decon-Ansatz als prinzipiell wirksam darzustellen. Er ist bisher eher "das letzte Mittel", wenn das aktive Training keine hinreichenden Resultate mehr erzeugt. Und die Datenlage ist, alleine durch die dafür nötige Zeit und genaue Berichterstattung, sehr dünn.

    Grüße
    BuckBall
     
    #13
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  14. Vendasius

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    So, ich habe mich mal wieder an die Disziplin des Stretching gewagt. Hui Buh. :D
    Also konditionierte Phasen wo ich wirklich mal Gestretcht habe sind bei mir schon ein 3/4 (oder 4/5 Jahr) Jahr her und ich habe mal heute wieder mit den Übungen fortgesetzt die ich gegen Ende gemacht habe. Ich habe ja jetzt einen BPFSL von 21 cm und das ist auch eigentlich ein sehr guter wert. Also wie gehabt, ich habe halt wieder Bundled 2 Point Stretches angefangen und habe mich langsam rangetastet. Nicht mehr dieser starke Zug den ich zuletzt mal ausprobiert hatte. Insgesamt habe ich das 50 min gemacht mit jeweils 20 min den Uli und ich habe wieder mal sehr große Temp Gains eingefahren.

    Ich habe ihn nach dem Uli wieder erschlaffen lassen und dann mal gemessen und der BPFSL betrug dann 22,1 cm was schon sehr krass ist. Aber wie gesagt, das ist nur Temporär und diese Gains sind nicht gefestigt. Also werde ich bestimmt ein halbes Jahr damit verbringen so zu Stretchen wenn ich diese oder einen höheren Wert festigen will. Ich kann also nicht dementieren das es sich hierbei um erfolgreiche Zuwächse handelt. Was ich aber sagen kann ist das ich im Stretchen mehr Ahnung habe als in Dicke Übungen und ich immer sehr schnell Zuwächse in dem Bereich Stretchen hatte. Aber wer weiß, vielleicht werde ich dann wieder einfacher in der Breite oder tiefe Gainen, das wird sich dann erst mit gegebener Zeit zeigen was sich daraus ergibt.
     
    #14
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