Handrückenstretch by rammln

Dieses Thema im Forum "Manuelle Penisvergrößerung" wurde erstellt von jelqinator, 26 Feb. 2015.

  1. jelqinator

    jelqinator Im Ruhestand Threadstarter

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    Abend Leute,

    die letzte Zeit habe ich ein wenig andere Foren durchstöbert und ich bin auf einen sehr interessanten und effektiven Stretch gestoßen, den ich so noch nicht kannte. Den sogenannten Handrückenstretch von rammln der dazu einen eigenen Thread mit Bildern auf PD hat. Er scheint dort schon lange nicht mehr aktiv zu sein und da ich keinen Ärger durch ein C&P verursachen will, müsst ihr selber nach der Übungsbeschreibung googeln.

    Hier eine Kurzfassung:
    1.) Zur Vorbereitung etwas Blut in die Eichel kegeln, den Penis wie bei einem normalen Stretch packen und locker nach vorne ziehen.
    2.) Jetzt die zweite Hand mit dem Handrücken von oben auf den Penis legen so dass die Handkante am Schambein anliegt, die Handfläche zu dir sieht und der Daumen parallel zum leicht gestretchten Penis nach vorne zeigt.
    3.) Jetzt wird es etwas tricky: man muss umgreifen so dass die Hand die mit dem Handrücken am Penis liegt den Penis hinter der Eichel zu packen kriegt. Ist ohne Bild etwas schwierig vorzustellen, aber relativ simpel sobald man es mal gemacht hat. Man schiebt die Hand mit dem Handrücken am Penis möglichst nach zur Hand die den Penis leicht stretcht, greift mit Daumen und Zeigefinger schön knapp hinter Daumen und Zeigefinger die den Penis packen und schafft es so idealerweise, dass man einen guten Griff hinter der Eichel bekommt.
    4.) Wenn man das geschafft hat kann man einen sehr effektiven und gut kontrollierbaren Stretch durchführen der den Handrücken der Hand als Hebel verwendet. Einfach die Hand Richtung Becken kippen und sich darüber freuen mit wie wenig Aufwand und Kraft man eine sehr gute Dehnung hinbekommt. Zur Intensivierung kann man mit der zweiten Hand nachhelfen.

    Vom Prinzip her ähnlich wie die Mandingos nur in meinen Augen noch besser. Sowohl von der Wirkung und den in meinen Augen möglichen Gefahren ist der HR-Stretch der bessere Mandingo.
    Für Noobs ist das wohl nichts, da man wenn man nicht aufpasst viel zu leicht einen zu hohen Zug erzeugt. Aber für jeden der schon ein paar Monate PE ist das ein Stretch den man unbedingt mal ausprobieren sollte. Ich bin wahnsinnig beeindruckt wie gut das klappt und werde wohl die Mandingos komplett durch die HR-Stretches ersetzen.

    Also dann, googelt euch die Anleitung von rammln falls ihr Bilder braucht um die Übung zu verstehen und schreibt dann wie es euch mit dem Stretch geht.

    2 Daumen hoch von meiner Seite! :D
     
    #1
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  2. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Hi Jelqinator,

    im Grunde ist der "Handrückenstretch" nur eine leichtere Abart anderer Fulcrum-Stretches (As, Vs, Mandingos, Fulcrum mit Objekt), die Art der Wirkung ist identisch. Über einen Hebelpunkt wird extreme Intensität auf einzelne Punkte der Tunica ausgeübt. Während unstrittig ist, das diese Stretches intensiv sind, haben sie eben in der jüngeren Vergangenheit auch zu heftigen Verletzungen geführt, weswegen wir sie bei uns in der WDB generell als risikoreiche und nicht empfehlenswerte Übung listen. Natürlich kann man sie dennoch ausführen, wenn man das unbedingt will - aber dann sollte man sich eben des Risikos bewusst sein.

    Gerade für relative Neulinge, die nur ein paar Monate (d.h. weniger als ein Jahr) dabei sind, kann ich sie überhaupt nicht empfehlen. Denn genau bei solchen Leuten haben sie eben gehäuft zu heftigen Verletzungen geführt, die dann mitunter die gesamte PE-Karriere beendeten und den Penis nachhaltig schädigten. Solche Unfälle traten auf, als diese Stretch-Art mit einem gewissen Hype bedacht und entsprechend häufig und unbedacht ausgeführt wurde. Besonders kritisch wird es, wenn sich dann auch noch Blut in den Schwellkörpern ansammelt (Stichwort "Kegeln vor dem Stretch").

    Allgemein gesprochen sind Fulcrum-Stretches vergleichsweise schwer in ihrer Intensität zu kontrollieren und etwaige Verletzungen treten gerne abrupt auf. Prinzipiell kann man eigentlich mit allen anderen Stretcharten die selben Ergebnisse erzielen - nur mit einem meist deutlich geringeren Verletzungsrisiko.

    Grüße
    BuckBall
     
    #2
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  3. jelqinator

    jelqinator Im Ruhestand Threadstarter

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    Kannst du bitte Berichte zu diesen häufigen Verletzungen verlinken? Würd mich jetzt schon interessieren.

    Aber bei den HR-Stretches ist ja gar nicht das sehr schwache Fulcrum über den Handruck was den Stretch ausmacht. Durch die Art wie der Penis gehalten wird kann man durch die Kipp-Bewegung der Hand einen sehr intensiven und gut kontrollierbaren Zug erzeugen. Das ist was mir daran gefällt ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 Feb. 2015
    #3
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  4. BuckBall

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    Leider nicht wirklich. Unglücklicherweise finden in der (deutschen) PE-Szene die Gespräche über erlittene Verletzungen viel zu wenig und wenn, dann eher hinter verschlossenen Türen (also per PN) statt. Von den Verletzungen im Zusammenhang mit dieser Stretchinggattung habe ich erfahren, weil die User mich direkt angeschrieben haben. Da spielte dann auch eine gehörige Portion Ratlosigkeit und Scham mit, weil man sich eben von diesen Übungen zu Beginn viel versprochen hatte - und dann feststellen musste, dass die Warnhinweise zum Einen nicht deutlich genug und zum Anderen auch ignoriert worden waren. Zum Teil bedeuteten die Verletzungen gar ein Ende der PE-Karriere - und das waren eben nicht nur Einsteiger.
    Ich hatte hier schon ein wenig mehr dazu geschrieben, was mir von den Betroffenen mitgeteilt wurde: Verletzungen durch Fulcrum-Stretches (bzw. HR-, U-, V- und A-Stretches) | PE-Community

    Ja, natürlich. Es gibt auch bei den Fulcrums graduelle Unterschiede. Und da kommen der HR- oder der Mandingo-Stretch auch noch etwas weniger risikoreich weg. Dennoch muss ich ehrlich sagen, dass ich diese Übungen niemandem guten Gewissens empfehlen kann, der nicht wirklich einen absolut abhärteten Penis hat und genau weiß, was er da tut (also wirklich umfassende Erfahrung mit manuellem PE und den unterschiedlichsten Übungen und ein geschärftes Körpergefühl hat).
    Ein relativer Einsteiger, der gerade mal 3 Monate dabei ist, braucht die Belastung dieser Stretches meines Erachtens auch nicht, um Erfolge zu erzielen. Meinen Beobachtungen zur Folge, werden die Zuwächse im ersten Jahr auch durch eher geringe Intensitäten recht zuverlässig abgerufen. Die schwersten Geschütze, die manuelles PE überhaupt zu bieten hat, würde ich erst deutlich später auffahren, wenn überhaupt.
    So gesehen stellen die Fulcrum-Stretches (und damit meine ich nicht die Übung, sondern die ganze Übungsgattung) für mich eine Art Notlösung dar. Wenn ein erfahrener PE'ler unbedingt noch seinen BPFSL erhöhen will und dies auf Teufel komm raus mit nichts anderem schafft, dann wären die Fulcrums eben eine letzte Möglichkeit. Wenn er sie anwendet, sollte aber auch er sich des erhöhten Risikos bewusst sein. Denn üblicherweise gelingt die Erhöhung des BPFSL auch mit den diversen anderen Stretchingarten, die eben vom Grundprinzip risikoloser sind, weil ihre Belastung nicht so punktuell wirkt.

    Grüße
    BuckBall
     
    #4
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  5. jelqinator

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    Danke für den Beitrag. So ganz überzeugt bin ich zwar nicht, aber man muss ja nicht überall einer Meinung sein ;)
     
    #5
  6. BuckBall

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    Es steht selbstredend jedem frei, derartige Übungen trotz aller Risiken auszuführen. Ich rate allerdings dazu, sie nicht voreilig zu empfehlen und sie, wenn überhaupt, erst spät in der PE-Karriere zu nutzen. Solange man auch mit anderen Methoden Zuwächse erzielt, ist das Risiko im Grunde unnötig.

    Wenn man es tut, ist auf jeden Fall große Vorsicht geboten - dabei kann eben eine Menge schief gehen, wobei das umso mehr gilt, desto kleiner der Radius ist, über den der Penis gestreckt wird.

    Grüße
    BuckBall
     
    #6
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  7. jelqinator

    jelqinator Im Ruhestand Threadstarter

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    Ich finde halt solche Aussagen schwer nachzuvollziehen:
    Man braucht den HR-Stretch ja nur 1mal ausprobieren um zu merken, dass ein wirklich gewaltiger Unterschied zwischen einem Stretch über einen dünnen Stab und dem HR -Stretch besteht. Sowohl in der Wirkung als auch in den möglichen Risiken. Der Übersicht halber mag es ja legitim sein, den HR-Stretch mit Fake-Arms in die selbe Gruppe zu stecken, aber es ist doch ziemlich kurzsichtig, nicht genau zwischen den einzelnen Übungen zu differenzieren. Ich bin auch kein Freund was die Fake-Arm A Stretches angeht, aber das alles so in einen Topf werfen? Schubladendenken finde ich da einfach nicht angebracht. Der Sinn von dem Thread hier soll ja sein Erfahrungen und Meinungen über den HR-Stretch auszutauschen. Da wäre es jetzt interessant zu erfahren wie groß der Anteil der Leute ist, die sich mit ihren heftigen Verletzungen durch Fulcrum Stretches an dich gewandt haben und sich die Verletzung durch den HR-Stretch zugezogen haben. Wenn sich wirklich aus Scham und Enttäuschung keiner traut solche Erlebnisse öffentlich zu machen, ist in der Sache eine kleine Auswertung deinerseits ja Gold wert.

    Und klar kann ich verstehen, dass man Anfängern erstmal zu Übungen rät, die vermutlich weniger Probleme bereiten. Ab wann jemand bereit ist mit risikoreicheren zu arbeiten wird wohl von Individuum zu Individuum unterschiedlich sein. Ich habe ganze 2 Monate Standardstretches gemacht, hatte in der Zeit mehrere kleine Verletzungen und bin deswegen auf die Bundled umgestiegen. Seither sind meine größten Leiden kleine Gefäßverletzungen an der Eichel gewesen weil ich mit dem Griff nicht aufgepasst habe.

    Genau gesagt müsste man eben auch anmerken, dass sich auch Leute mit normalen Stretches und Jelqs verletzen oder allgemein durch PE EQ-Probleme bekommen. Was die möglichen Langzeitschäden von Blutstauübungen wie den stink normalen Jelqs angeht weiß man mWn nicht. Sollte das auch zur Beratung von Anfängern gehören? Von Krampfadern liest man doch hin und wieder. Dass Venen bei zu hohem Innendruck überdehnt werden können und dadurch die Veneklappen nicht mehr richtig funtkionieren ist ja aus anderen Bereichen des Lebens bekannt und warum sollte da ein Jelq eine Ausnahme sein? Oder ein anderes Beispiel ist die durch Entzündungen entstehende Kollagenbildung ("Narbengewebe") die zu Verhärtungen der Tunika, Peniskrümmung, Schmerzen und auch Potenzproblemen führen kann. Über die Jahre bin ich doch schon über den ein oder anderen Bericht gestoßen, wo ein PEler von einer Krümmung berichtet hat und dann mit dem Ultraschall Plaque gefunden wurde. Ob das alles Veranlagung und Pech war oder vllt. auch durch die Tunika-Überdehnung des PEs verursacht werden könnte?
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 März 2015
    #7
  8. BuckBall

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    Ja, denke ich auch :) Deswegen verstehe ich ehrlich gesagt Sinn und Zweck des letzten Posts an dieser Stelle auch nicht ganz. Wenn es dir um Erfahrungen geht - wunderbar. Aber das Ganze gleitet doch hier jetzt in Richtung Risikoerörterung ab (was eher in den anderen Thread gehören würde).
    Du findest nun den HR-Stretch vergleichsweise ungefährlich. Ist okay, ich sehe das allerdings anders. Wie oben gesagt: Der Radius des Fulcrum entscheidet darüber, wie hoch das Risiko ist. Dass es aber eines gibt, ist für mich nach den Berichten, die mir zugetragen wurden, hinreichend belegt.

    Du vergleichst nun natürlich die Extreme: Den "dünnen Stab" und den HR-Stretch. Natürlich gibt es da Unterschiede in der Intensität, keine Frage. Aber die Intention bzw. die Wirkungsart der Übungen sind identisch. Und bei vorschneller Anwendung bergen beide ein erhöhtes Risiko (höher als das der meisten anderen Übungen).

    Selbstredend :) Gehört es ja auch. Jedem Einsteiger wird wohl diverse Male erklärt, dass er mit moderater Intensität trainieren sollte, um Verletzungen zu vermeiden. Und eben das ist der Sicherheitshinweis, der auch Standard-Übungen wie klassische Stretches und Jelqing betrifft.
    Natürlich kann man sich mit Jelqs verletzen - bestreitet niemand, oder? Aber es geschieht vergleichsweise selten und noch viel seltener in dem Ausmaß, wie in den Berichten über die Fulcrum-Verletzungen, die mich erreichten. Und beim Jelqing verletzt man sich wohl so gut wie nie, wenn man mit moderater Intensität trainiert.
    Das Tückische an den Fulcrums ist eben, dass die Intensität sehr punktuell wirkt und deswegen schwerer zu kontrollieren ist. Wie gesagt: Wer sie verwenden möchte, weil er glaubt, er braucht diese Intensität, der kann es gerne tun. Wer sollte ihn auch aufhalten? Die Übungen sind in der Datenbank vorgesehen, wir empfehlen sie nur nicht, als Reaktion auf vermehrte Verletzungsberichte. Ehrlich gesagt sehe ich mich da auch in der Verantwortung. Und hielte es für fahrlässig, wenn ich eine Handvoll Verletzungsberichte bei einer Stretchingart, die (im Vergleich zu den Standard-Übungen) eher selten in den Programmen zu finden ist, einfach ignorieren würde.

    Wäre es weitsichtiger noch mal die Verletzung von einigen Usern zu riskieren, indem ich gegen meine Bedenken etwas empfehle? :)
    In den meisten Fällen hat man risikoärmere Alternativen zu den Fulcrum-Stretches. Solange man diese noch nicht ausgereizt hat, wäre meine Empfehlung, dies erst zu tun, bevor man sich an die harten Geschütze macht. Freilich sind das nur Empfehlungen. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie er trainiert.

    Grüße
    BuckBall
     
    #8
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  9. jelqinator

    jelqinator Im Ruhestand Threadstarter

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    Puh, Sinn und Zeck kann ich dir jetzt auch nicht nennen. Ist halt ein Forum und da ich hier angemeldet bin, grad Zeit habe und was sagen wollte, das in meinen Augen zum Diskussionsverlauf passt, habe ich es halt getan.

    In Absatz 1 schreibe ich warum ich es nicht gut finde, den HR Stretch einfach als Fulcrum-Stretch abzustempeln.

    In Absatz 2, dass ich nicht mit dir übereinstimme, dass man schon 1 Jahr PE gemacht haben muss, bevor man den HR-Stretch ausprobiert.

    Und Absatz 3 ist meine Sicht zur Risikoabwägung die du ja vorher schon von dir aus angesprochen hast.
     
    #9
  10. BuckBall

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    Du hast mich falsch verstanden :) Ich sagte: "Sinn und Zweck des letzten Posts an dieser Stelle". Ich bezweifele nicht den Sinn und Zweck deines Beitrags (den finde ich sogar gut - wenngleich er auch eine andere Meinung vertritt), sondern die Stelle an dem du ihn eingestellt hast. Er war relativ lang und du wolltest doch eigentlich über Erfahrungen mit dem Stretch sprechen (so hatte ich dich verstanden). Dann würde ich eben vorschlagen, dass du eine Risikoerörterung des Ganzen in dem Thread machst, der sich genau darum dreht (Verletzungen durch Fulcrum-Stretches (bzw. HR-, U-, V- und A-Stretches) | PE-Community), dann können hier konkrete Erfahrungen von Anwendern ausgetauscht werden.

    Ja das stimmt, eben weil dein Eingangsbeitrag sehr euphorisch klingt und etwaige Risiken im Grunde marginal erscheinen lässt. Daher eben meine Antwort in Post #2 entsprechend meiner anderslautenden Erfahrungen.
    Wie gesagt: Wenn es um das Verletzungsrisiko des Stretches geht, wäre der andere Thread sicher besser geeignet. Dann kann man hier stattdessen über die Anwendung, Wirkung und dergleichen reden.

    Grüße
    BuckBall
     
    #10
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  11. jelqinator

    jelqinator Im Ruhestand Threadstarter

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    Ahh...den Thread kannte ich nicht und ich wusste nicht, dass das Thema schonmal besprochen wurde. Ja, da hast du natürlich Recht, wenn du meinst, dass die Diskussion dort besser aufgehoben wäre. :D Aber ich glaub es ist auch in Ordnung wenn wir das hier einfach so stehen lassen. Hat sich ja einfach so im Diskussionsverlauf ergeben. Es wär vllt. ganz praktisch, wenn du den Eingangspost editierst und den Thread dann verlinkst.

    Und @Euphorie: Klar bin ich euphorisch! Mandingos sind ne Übung mit der ich super gegaint habe und die HR-Stretches sind mMn min. genau so effektiv und ich finde durch die geringere Krümmung sind sie weniger problematisch als die Mandingos was das Verletzungspotential angeht. Für mich also erstmal ganz klar ne Win-Win-Situation. ;)
     
    #11
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