Feintuning?

Dieses Thema im Forum "Potenz- und Erektionsprobleme: Beratung und Hilfe" wurde erstellt von auenzz, 5 Okt. 2016.

  1. auenzz

    auenzz Gelöschter Benutzer Threadstarter

    Hi,

    die meisten, die regelmäßig und konsequent PE betreiben, berichten an irgendeinem Punkt von Problemen mit der EQ. Ob das nun PE generell mit sich bringt, oder einfach eine zu hohe Intensität gefahren wurde, sei mal dahingestellt. Was aber eigentlich genauso verbreitet ist, ist die Erfahrung, dass meist in den ersten Wochen eine deutliche Steigerung der EQ vernommen wird. Woran könnte das liegen? Für "Ermüdungserscheinungen" müssten man doch eigentlich eher anfangs anfällig sein, oder kumuliert sich das mit der Zeit.
    Falls die allgemeine Steigerung am Anfang jedoch auf etwas anderes, wie z.B. die noch sehr geringe Intensität zurückzuführen ist, fände ich das sehr interessant. Interessant deshalb, weil es ja auch im PE ganz unterschiedliche Ziele gibt. Womöglich wäre eine so geringe Intensität schlicht zu wenig, um nennenswerte Zuwächse zu erhalten. Jedoch könnte ein Programm, was mehr einer Massage ähnelt und somit primär als Ziel das erreichen der o.g. verbesserten EQ hat, für jene interessant sein, die allgemein nicht allzu hohe Ziele haben. Eine EQ gen 100% beschert ja meist eh ca. 0,5+x cm mehr (falls man nicht bereits eine so hohe EQ hat). Und schließlich wird man womöglich einfacher glücklich mit einer hohen EQ und 1-2 cm zu "wenig", als mit einer guten Länge, die aber nur schwer abrufbar ist.
    Die Meinungen gehen da sicherlich auseinander. Dennoch fände ich es interessant mal eure Meinung dazu zu hören. Würdet ihr ggf. gar mittlerweile ganz anders angehen, als ihr es zurückblickend getan habt?

    LG
     
    #1
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  2. Loverboy

    Loverboy PEC-Orakel (Rang 10)

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    L-Arginin ist die Lösung.

    Anwendungsbereich: Sexualität ( gesteigerte Erektion beim Mann), Bluthochdruck, Leistungsfähigkeit,
    Sport, Stoffwechsel.

    2-4 gr. mit einem Glas stillem Wasser.

    Preis als Pulver 500 gr. 25 Euro.
     
    #2
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  3. TrickyDicky

    TrickyDicky PEC-Legende (Rang 11)

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    Der EQ-Verlust entsteht auch oft bei einer großen Differenz von BPFSL und BPEL weil dann die Schwellkörper den zusätzlichen Raum nicht richtig ausfüllen. Quasi wie ein Ballon den man gedehnt hat und dann versucht mit der selben Menge Luft aufzupusten wie den ungedehnten Ballon..
     
    #3
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  4. Cremaster

    Cremaster PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Hi @auenzz ,
    interessante Fragestellung.
    Ich glaube, daß diejenigen die das behaupten (ja, das sind recht viele) am Anfang des Trainings von der intensivierten Duchblutung des Penis durch das Jelqen profitieren, und der Tatsache das das Anfängerprogramm von der Reizsetzung recht moderat ist.
    Diejenigen, die das Training von Beginn an übertreiben (Reizdichte/Reizhöhe) berichten eher vom Gegenteil - davon kann man sich ab und an in manchen Trainingslogs überzeugen....;)
    Glaube ich nicht. Meine Beobachtungen haben gezeigt, daß User die von Beginn an "vernünftig" trainiert haben, und auch bei den späteren Steigerungen/Anpassungen der Routine nicht übertrieben haben, nie über EQ-Probleme geklagt haben.
    Wenn am einen oder anderen Tag z.B. das Jelqen nicht 100%ig lief, sehe ich das als unproblematisch an, und nicht als Folge von PE - die Libido ist nicht immer gleich....
    Wenn man da wieder das Anfängerprogramm heranzieht, sieht man, daß sehr viele mit diesem gute Gains einfahren, ohne das die Intensität recht hoch ist. Die Kunst ist nur, an dieser Schraube nicht zu schnell zu viel zu drehen.
    Absolut richtig. Grundsätzlich gilt (sollte gelten): wenn die EQ während PE sinkt, sollte man nach den Ursachen für diesen negativen PI suchen. Mögliche Faktoren können sein:
    -Zu hohe Reizdichte bei zuwenig Regenration
    -Zu hohe Reizsetzung in einer Routine: Routine schlicht too much von der Zeit her betrachtet, die Übungen sind zu hart für den Trainingsstand (z.b. Compressor Squeezes bei Anfängern;):D), es wird innerhalb einer Routine an verschiedenen Zielen gearbeitet: Länge & EG
    - Allgemein: "falsche" Routine für den Trainingsstand, z.b. BPFSL-Fokus bei Anfängern als bewußt übertriebenes Beispiel.
    -Bestimmte Pe-Übungen sind grundsätzlich nicht besonders "EQ-affin": Strechen vermindert die Durchblutung, und senkt bei zu hoher Zugkraft und Übungsdauer zuverlässig die EQ. Pump-Training erfordert mehr Regeneration, wenn dies nicht beachtet wird sinkt die EQ. Wenn Übungen wie Jelqing mit zuviel Druck bei zu hoher EQ über eine zu lange Dauer ausgeführt werden, sinkt die EQ. Allgemein gilt für das EG-Training (auch pumpen): bei zu geringer Regeneration und zu hoher Übungsintensität sinkt die EQ, bei "Risiko-Techniken" z.B. Clampen besteht das Risiko sich die EQ zu zerschießen.
    - Hanging, oder zu starke Lig-Dehnung über längere Zeit zerstört auch zuverlässig die EQ.
    Außerdem gilt, was @TrickyDicky gesagt hat:
    Habe ich selber erleben dürfen, ist aber letzlich ein Resultat aus o.g. "Fehlern".
    Wenn man versucht diese Fehler nicht zu begehen, besteht meiner Meinung nach nicht die Gefahr sich eine EQ-Schwächung einzuhandeln, das kann man sehr schön bei den einzelnen Taingsberichten beobachten!
    Gute Frage. Trotz meiner vorrübergehenden EQ-Schwäche, die ein paar Wochen deutlich zu bemerken war, hat sich meine Routine von den Gains her absolut gelohnt. Mein Vorgehen war meiner anfängliche Unwissenheit geschuldet (monatelang nur stundenlang Extender getragen, deswegen sehr hohe BPFSL-BPEL-Differenz), hat aber auch mit dazu geführt. daß ich sehr schnell EL nachziehne konnte. Aber wenn ich nochmal am Anfang stünde, und nicht bereits wüßte das ich glücklicherweise meine Ziele bereits in einem jahr erreichen würde, würde ich anders vorgehen.
    Und zwar mit dem Anfängerprogramm und dem Prinzip der langsamen Steigerung, verbunden mit dem Bemühen aus möglichst geringen Reizen das Maximum herauszuholen. Das ist das beste Prinzip, wenn man auf unbestimmte Zeit maximal gainen möchte, uuuund es hat keine negativen Auswirkungen auf die EQ!
    Das sind auch die Gründe, warum dieses Vorgehen hier so proklamiert wird.:thumbsup3:
    Wenn einem evtl. vorrübergehende EQ-Schwächen nicht so stören, und die angestrebten Ziele nicht so hochgesteckt sind aufgrund der Ausgangsmaße kann man auch anders vorgehen - aber das sollte man sich gut überlegen.:rolleyes:
    Bless,
    Cremaster
     
    #4
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  5. auenzz

    auenzz Gelöschter Benutzer Threadstarter

    Bzgl. dem Aspekt mit der BPFSL-BPEL-Differenz: Falls man davon ausgeht, dass Person X nicht (mehr) plant an EL zu gainen. Wäre es dann im Grunde, um ideale Voraussetzungen für eine gute EQ zu schaffen, oberste Priorität die BPFSL -BPEL-Differenz gen null zu bringen? Falls dem so ist, wäre doch Jelqs only die richtige Wahl, oder? Sollten diese sich dann in ihrer Intensität von denen, die man in ein übliches Programm einbaut unterscheiden (also ggf. weniger intensiv sein)?
    Wäre interessant zu wissen, inwiefern eine sehr geringe BPFSL-BPEL-Differenz mit einer guten EQ korreliert. Vllt hat da ja jemand Erfahrungen mit gemacht..
     
    #5
  6. Cremaster

    Cremaster PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Gen Null wird dauerhaft nicht ganz funktionieren, war mal kurz bei null - aber auch nur aufgrund von Pump-Tempgains.
    Aber bis auf nen paar mm läßt sich die Diff. schon reduzieren, dauert allerdings schon etwas.
    Ein Jelq-only Fokus ist dabei durchaus nützlich und hilfreich, habe ich unter anderem auch genau deswegen auch mal gemacht!
    Die Intensität lag bei mir immer bei Mid bis High-EQ, hat funktioniert. Low-EQ-Jelqing wäre vielleicht noch etwas (schneller?) zieführender, kommt bei mir als absolutem "Genuß-Jelqer" aber so gut wie nie vor...:rolleyes:
    Erfahrung habe ich gemacht - korreliert hervorragend, gerade durch eine recht jelqlastige Routine.
    Bless,
    Cremaster
     
    #6
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  7. auenzz

    auenzz Gelöschter Benutzer Threadstarter

    Sind Low-EQ-Jelqs da echt effektiver?
     
    #7