• Willkommen auf PE-Community.eu! Bitte melde Dich an oder registriere Dich um alle Inhalte sehen und aktiv am Forum teilnehmen zu können. Die Mitgliedschaft auf PE-Community.eu ist natürlich kostenlos!
  • Die PEC-Wissensdatenbank ist eine ständig aktualisierte und erweiterte Artikelsammlung zum PE-Training, seiner Hintergründe und des Themas Sexualität an sich. Sie liefert dir Details zu Übungen und Trainingssystemen, anatomische Informationen, allgemeine Begriffserläuterungen und vieles mehr!
  • Du bist auf der Suche nach Erfahrungsberichten über das PE-Training? Dann klick einfach hier und stöbere in unserem Bereich für Trainingsberichte! Dort findest du eine Fülle von Logbüchern und Erfahrungen von aktiven PE'lern der Community.

Die Symptome exzessiven Pornokonsums (1 Betrachter)

Hypersexuelität scheint mit Serotonin zusammen zu hängen. Ist man schlecht drauf, depressiv verstimmt und hat andere psychische Laster, dann sinkt Serotonin und sofern der Testosteronspiegel konstant bleibt, steigt die Sexualität an.

Serotonin könnte eventuell auch bei Homosexuellen verringert sein, da Homosexuelle häufiger depressiv sind und auch eine höhere Selbstmordrate aufweisen. Ein weiteres Indiz wäre, dass Ratten bei einem Serotoninmangel homosexuelles Verhalten angenommen haben. Ist aber alles natürlich nur rein spekulativ, eine wissenschaftlich fundierte Erklärung warum Hypersexualität bei Homosexuellen häufiger vorkommt, wird es vermutlich nicht geben, da in diesem Bereich ja kaum mehr geforscht wird.

Irgendwie hat die Homosexualität auch nichts mit dem Thread zu tun. Ich wollte nur mal sagen das es auch hormonelle Unterschiede bei Menschen gibt, die einen Einfluss auf das Sexualverhalten haben und somit auch eine unterschiedliche Reaktion auf häufige Reizstimmulation vorweisen werden. Es gibt sicher noch mehr Unterschiede. Man könnte auch untersuchen ob der Prolaktinaustoss bei jeden gleich ist (was ich bezweifle) ob das Prolaktinlevel sich bei den Menschen die neutral oder negativ reagieren sich unterscheidet usw. Ohne wirkliche Forschung ist das alles eine ziemliche Raterei.

Gruss Mad
 
Ein Überschuss an Dopamin könnte auch für übersteigerten Trieb verantwortlich sein, während ein Zuviel an Serotonin eher harmonisch und Nest-gebunden macht (machen soll).
 
Ja Dopamin spielt ebenfalls eine Rolle, wenn man zuviel Dopamin hat, neigt man auch schneller zu Suchtverhalten oder anderen Krankheiten. Alles hat 2 Seiten der Medaille.

Gruss Mad
 
Wenn man Speed mit XTC vergleicht, hat man einen super Eindruck davon, was Dopamin (Speed) und was Serotonin (XTC) macht.
 
Du vergisst aber die Kombinationen der Neurotransmitter, allen vorallem Noradrenalin. Dopamin mit Noradrenalin wirkt anders wie Dopamin oder Noradrenalin alleine, genauso wie Dopamin mit Serotonin anders wirkt, wie die beiden getrennt oder wie Serotonin und Noradrenalin und Serotonin alleine. Wenn dann müssten die Neurotransmitter getrennt konsumiert werden und zwischen einem SSRI und XTC sind Welten, genauso zwischen L Dopa und Amphetamine.

Gruss Mad
 
Zuletzt bearbeitet:
Für ein rein adrenerges Erlebnis empfehle ich dir Ephedrin. Da spürst du, dass Noradreanlin ohne Dopamin kein echter Genuss ist. Man kann also schon herausfühlen, was da wie wirkt.
 
Hängt auch vom Verwendungszweck ab, rein als Trainingsbosster ist Ephe auch nicht schlecht.

Natürlich kann man es rausfühlen, nur man muss dabei dann die involvierten Neurotransmitter berücksichtigen. Da spürt man dann auch das Noradreanalin deutlich. Allerdings bekommt man das Gefühl für den Neurotransmitter so nie so rein hin, wie wenn er isoliert ist, was natürlich auch klar ist.

Gruss Mad
 
Niemals würde ich auf Koks oder Amphe trainieren wollen, das kannste knicken, viel zu psychoaktiv und übers Ziel geschossen. Kaffee oder maximal Ephedrin, mehr braucht es nicht. Sogar Ephedrin ist mir eigentlich zu stressig. Und wirkt auch viel zu lange.
 

Aktive Benutzer in diesem Thema

Zurück
Oben Unten