Extender versus moderates Hängen = gleich?

Dieses Thema im Forum "Theorien und neue Trainingskonzepte" wurde erstellt von Dampfhammer2000, 6 Jan. 2016.

  1. Dampfhammer2000

    Dampfhammer2000 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Hi Leute,
    wie einige ja schon mitbekommen haben, habe ich mein Trainigs auf BPFSL-Fokus umgestellt. D.h. ich hänge jeden tag so an die zwei Stunden mit 2,5kg, manchmal auch nur 2kg. Ziel ist es den BPFSL um einen cm zu verlängern um wieder platz für BPEL zu schaffen.
    Nun sizte ich hier gerade so vorm Rechner, das Gewicht baumelt mir zwischen den Füßen ;) und ich überlege.....
    Denke ich richtig, wenn ich über einen längeren Zeitraum mit moderaten Gewichten hänge, ich am Ende den gleichen Effekt habe wie bei einem ADS? Ich merke nach ca. einer Stunde schon ein ziehen in der Tunica und darauf auch in den Ligs. (Bitte keine diskussion hierüber. Es ist mir persönlich total wurst ob mir Übungen auf die Ligs gehen!)

    D.h. ich sehe das Hängen nicht als wirkliches Hängen an (würde ich erst ab sagen wir mal 5kg), sonder eher als ADS-Übung, bzw. als ADS-Ersatz-Übung.

    - Wie seht ihr das?
    - Hat einer von euch nur mit Hänging BPFSL gegaint, oder benutzt ihr alle einen ADS?
     
    #1
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  2. thomasius

    thomasius PEC-Experte (Rang 6)

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    Falls das noch von interesse ist, ich glaube nicht, dass es das gleiche ist. Beim (stangen)ads ist die einwirkung verteilt auf beide enden vom penis, beim hängen nur auf den vorderen teil. Wahrscheinlich wird man bei beiden varianten ähnliche resultate erzielen, in der zweiten variante jedoch mit höherem verletzungsrisiko...
     
    #2
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  3. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    Nein, nicht so pauschal. Es kommt ganz darauf an, was für einen Strecker du nutzt. ADS ist auch streng genommen kein Strecker (Phallosan, PMPro etc.), sondern eine Dehnhilfe (z.B. Mummy oder Stealth Innerwear). Schon begrifflich muss man hier also genauer unterscheiden, sonst ist schnell unklar, was man eigentlich vergleicht.
    Dein Hanging ist ein massiver Frontalangriff auf die Ligs. Mit der Wirkung eines Stangenextenders ist das nicht zu vergleichen und im Grunde auch nicht mit einem Gurtextender (der zumindest von der Zugrichtung noch etwas variabler ist, je nach Anwendung). Auch die Wirkung einer Mummy oder eines SI ist anders, ebenso wie die Belastung (es sei denn du hängst mit ca. 500 g - und selbst dann landet die Belastung beim Hanging auf den Ligs).

    Dann ist es auch müßig darüber zu reden, ob Strecker und Hanging das Gleiche ist ;) Denn eben hier liegt bisweilen der Unterschied.

    Ja, habe ich. Aber nein, nicht viel bzw. nicht zuverlässig (d.h. bleibend). Zudem für mich auch in keinem Komfort-Sicherheit-Effektivitäts-Verhältnis, das ich empfehlen kann.

    Hanging bleibt Hanging. Hier ist vor allem die Art entscheidend, mit der die Übung wirkt (worüber du aber nicht reden willst). ADS hat derweil nichts mit "Belastungen unter 5 kg" zu tun, sondern mit viel, viel geringeren Belastungen. Strecker, die mit 1-2 kg ziehen (das sind gängige Federstärken), sind auch keine Dehnhilfen mehr, sondern ernstzunehmende Trainingsgeräte, mit denen man sich auch gut überlasten kann, wenn man es übertreibt.

    Grüße
    BuckBall
     
    #3
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  4. Dampfhammer2000

    Dampfhammer2000 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    @BuckBall

    Mal ganz von den Begrifflichkeiten abgesehen, meinte ich schon einen Phallo, Gurt, oder Streckextender. Stealth und so Zeug sind für mich keine ernstzunehmenden PE-Geräte, eher Spielzeug.

    Der Gedanke war einfach, ob dies vergleichbar mit einem Phallo, Stangenextender, etc. ist? Da ich ja wenig Gewicht nehme, dachte ich mir, das z.B. bei einem Phallo, etc. der mit einem Zuggurt befestigt wird, bei gleichem Gewicht, dies ja den exakt gleichen Effekt erzeugt.
    Wenn man den Zuggurt am Schenkel, oder Knie befestigt, müsste das doch genauso auf die Ligs gehen?

    Mir ist es persönlich egal ob meine Übungen auf die Ligs gehen, da mein bestes Stück bei einer Erektion nach oben ragt und wenn einen Abfall von 15-20 Grad geben würde, fände ich das überhaupt nicht so schlimm. Manchmal behindert es mich beim Sex sogar, z.B. wenn die Frau oben reitet und im Eifer des Gefechts zu heftig wird. Also wenn es mein Penis dann nach hinten (unten) zieht, schmerzt es ab und an. Hatte schon manchmal Panik, das er geknickt ist.

    Ich versuche eben eine Alternative zum Extender zu finden. Habe mir vor knapp 20 Jahren einen der ersten auf dem Markt erhältlichen Stangenextender gekauft. Das Teil war einfach Schrott. Konnte kaum Zug aufbauen, ständig schmerzte es, konnte die Silikonschlaufe nicht befestigen, da mein Eichelkranz zu wenig ausgeprägt, bzw. wenig wulstig ist und über die versprochene Alltagstauglichkeit kann ich nur laut lachen!
    Ich sehe hier auch nicht, das eine Weiterentwicklung stattgefunden hat, außer man benutzt eine Vakuumglocke.

    Bin allerdings für Anregungen jeglicher Art dankbar, wie ich am schnellsten BPFSL gainen kann. Bei Geräten sollte es sich dann aber um welche handeln, die mit einer Vakuumbefestigung arbeiten.

    Gruß
     
    #4
  5. BuckBall

    BuckBall PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Administrator Moderator

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    17,1 cm
    Ja genau. Eben deshalb auch mein Hinweis oben, dass Gurtextender ähnlich wie klassisches Hanging (also "straight-down") wirken können, je nach Anwendungsart.

    Natürlich, das Absinken des Erektionswinkels muss nicht immer schlimm sein. Das ist aber auch das kleinere Problem. Eher schon ist die durch fokussiertes Lig-Training meist auftretende, deutliche Schwächung der EQ ein Punkt, bei dem man vorsichtig werden sollte. Es ist wie gesagt nicht garantiert, dass man diese Schwächung der EQ wieder ausgleichen kann. Ich kenne Berichte, bei denen eben das nicht gelungen ist und das PE auf die Weise nachhaltigen Schaden angerichtet hat (umso stärker sie sich ausprägt, desto eher können dauerhafte Reste davon verbleiben).

    Das ist die klassische Fixierungs-Problematik, mit der man wohl aktuell leider leben muss. Entweder man hat eine mechanische Fixierung (also mit Schlaufe, Silikonstreifen etc.), was den Tragekomfort weiter reduziert und häufigeres Lösen des Extenders zur Durchblutungsnormalisierung erfordert, oder eben eine Vakuumfixierung, die aber bei höherem Zug Probleme machen kann, weil vermehrt Lymph- und Blutblasen entstehen können.
    Im Grunde ist das Hanging von diesen Problemen aber genauso betroffen wie die Extender, weil hier identische Fixierungen verwendet werden. Mit dem Unterschied, dass das Hanging massiv die Ligs dehnt und dadurch in den ersten Wochen/Monaten mehr Erfolg als ein Stangenextender suggeriert. Dies geht aber eben oft auf Kosten der EQ, zudem sind die Zuwächse nur schwer zu zementieren (wenn überhaupt in Gänze). Einen ultimativen Königsweg sehe ich hier (auf beiden Seiten) nicht, würde aber persönlich immer erst die Anwendung von manuellem PE und Extendern empfehlen. Sollte man damit partout nicht weiter kommen, kann man noch immer das ligfokussierte Training per Hanging erproben.
    Um das aber mal ergänzend zu sagen: Ein Gurtextender (z.B. der PMPro oder auch der Phallosan) kann, wie du auch schon sagtest, problemlos am Knie oder Fuß angebracht werden und so denselben Effekt wie das Hanging erzeugen (Straight-Down-Stretch mit starker Einbindung der Ligs). Nur eben deutlich versteckter, alltagstauglicher und im Zweifel auch sicherer. Die Spannung und den Zug kann man dann schlicht durch Anwinkeln oder Ausstrecken des Beines einstellen. Wenn irgendetwas ziept oder unangenehm zieht, kann man sofort reagieren.

    Grüße
    BuckBall
     
    #5
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