Was tun wenn man mit Coronavirus infiziert wird?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit, Fitness und Bodybuilding" wurde erstellt von marioo, 28 März 2020.

  1. adrian61

    adrian61 PEC-Prophet (Rang 15) PEC-Top-Poster Vertrauensperson

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    Du hast bestimmt die Telefonnummern einiger Deiner Gespielinnen...
     
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  2. joe

    joe PEC-Professor (Rang 8)

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    Ok, du hast bewiesen, dass du aus der Geschichte nichts gelernt hast. Diese Entwicklung, die wir sehen führt immer zu Konflikten, zu einer Stagnation.

    Lichtenstein ist nicht erfolgreich und auch Singapur nicht. Das sind Steueroasen. Und Taiwan, jo glücklich unter den Fängen Chinas, bis es den Chinesen reicht. Niemand wird dann für Taiwan da sein.

    Glaubst du wirklich, dass so Mini-Staaten wie sie in der EU sind, alleine auf der Welt ne Rolle spielen können? Die nicht mal so viele Einwohner haben, wie manche Großstädte auf anderen Kontinenten?

    Vergiss es.
     
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  3. adrian61

    adrian61 PEC-Prophet (Rang 15) PEC-Top-Poster Vertrauensperson

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    Nunja ... die Geschichte zeigt aber, dass Großreiche in Händen korrupter und unfähiger Politiker (beides trifft zB auf Frau von der Leyen perfekt zu) auch nicht gerade als Erfolgsmodell gelten können.
     
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  4. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Doch, ich habe ziemlich viel gelernt. Aber nicht nur den Mumpitz, den man in der Schule eingetrichtert bekommt.
    So habe ich z.B. gelernt, dass nicht jeder Mensch auf der Welt das gut findet, was man in Deutschland gut findet oder gar für "alternativlos" hält.

    Diese Entwicklung, die Du da beschreibst, kann man sehr gut in Kunststaaten wie der Sowjetunion oder Joguslawien beobachten. Und demnächst auch in der EU.
    Warum wohl haben solche Kunststaaten die Angewohnheit, früher oder später wieder zu zerfallen?

    Dann vergleiche mal das heutige Singapur mit dem Singapur von vor 50 Jahren.

    Das bedeutet, dass sie eine vernünftige Steuerpolitik machen.
    Sie beuten die Menschen nicht aus, um sinnlosen oder sogar gefährlichen Mumpitz zu finanzieren. Da bleibt das Geld im Volk, damit es sinnvoll investiert werden kann.

    Warum muss ein Land in der Welt "ne Rolle" spielen? Reicht es denn nicht aus, wenn man eine Heimat hat, in der man in Ruhe und Frieden leben kann?
    Niemand sagt, dass man sich völlig abkapseln soll. Man kann bilaterale Verträge abschliessen, von denen beide Seiten profitieren.

    Du bist derjenige, der die Rückkehr zur "Kleinstaaterei" beklagt und von daher etwas vergessen kann.
     
  5. Froggy

    Froggy PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Also, nach dieser Pressekonferenz(vom März) hätte ich sogar gesagt, dass der Drosten tatsächlich einigermaßen vernünftig ist.


    An alle die sich nicht impfen lassen wollen; der Wieler gibt eine sehr beruhigende und wissenschaftlich fundierte Erklärung zum Thema Coronaimpfung ab. Nach dieser Aussage bestehe ich sogar darauf geimpft zu werden, sonst verklage ich die alle!!

     
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  6. tool

    tool PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    IMG-20201030-WA0003.jpg
    Wie bitte?!?!

    Wie ernst soll man das denn das alles noch nehmen? So darf man nix mehr machen, aber man "darf" positiv getestet im sozialen Bereich, wo besonders gefährdete Menschen sind, arbeiten gehen??
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 Okt. 2020
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  7. modomodo

    modomodo PEC-Veteran (Rang 7)

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    Ist zwar ein Widerspruch in sich, war bei der ersten Coronawelle aber nicht anders. Was meinst du wieso das Personal so ungern gescreent wird? Wer soll die Arbeit denn sonst erledigen, wenn posotive Mitarbeiter ausfallen sollten. Und wenn sie symoptomfrei sind, einfach direkt weiter arbeiten....kein Problem.
     
  8. tool

    tool PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Aber ist man dann nicht trotzdem ansteckend? Weil, wieso mussten dann viele 2 Wochen in Quarantäne bei der "ersten" Welle?
     
  9. modomodo

    modomodo PEC-Veteran (Rang 7)

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    Klar ist man ansteckend, aber ohne Fieber kann man doch ausgezeichnet arbeiten!
    Ich hatte davon gehört, dass bei einem Personalengpass die Kollegen trotz positiven Test zur Arbeit kommen sollten und danach direkt wieder nach Hause in Quarantäne, somit einen Freifahrtsschein für die Arbeit.
     
  10. tool

    tool PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    Und die Heimbewohner fallen später um wie die Fliegen

    :animiert05:

    Na gut, in dem Fall sind sie eh schon infiziert....
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 Okt. 2020
  11. adrian61

    adrian61 PEC-Prophet (Rang 15) PEC-Top-Poster Vertrauensperson

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    Wer soll denn sonst die fetten Gehälter der Politiker und die hunderten Millionen an "Beraterkosten" bezahlen? Der Lockdown dient ja nur, wie auch die Reiseverbote, dazu zu verhindern, dass die Menschen ihr Geld ausgeben - sich dessen zu bemächtigen ist ja das Hauptaufgabengebiet von Frau Lagarde.
     
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  12. bavaria-cock

    bavaria-cock PEC-Experte (Rang 6)

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    Also ich wüsste nicht, was daran Kleinstaaterei ist. Es gab vor dem Vertrag von Maastricht eine sehr gut funktionierende EG, welche sich in sich gestärkt hat, auch und wahrscheinlich gerade auf Grund der Einzeladministrationen. Ein anderer Gedanke, und zwar der des unendlichen Wachstums, führte zur EU und dem, was wir seit 1994 immer weiter pervertieren. Nur und absolut nur das Kapitalwachstum ist Ausschlaggebend für diese ganze Geldbombe. Oder meinst Du allen Ernstes, dass Helmut Kohl und Co. sich awirklich für Dich interessiert haben, dass Du armer kleiner Bürger an der Grenze im Sommerurlaub warten musst oder Geld umzutauschen hast? Nein, und ich will nicht unhöflich sein zu sagen, dass wer das Glaubt, mit ziemlicher Sicherheit an phantastisch angehauchten Wahrnehmunsstörungen leidet. Man kann keine Verallgemeinerung erzwingen, das war schon immer so und man kann erst Recht keinen Kontinent durch Geld einen, was aber leider des Wachstums und der Wirtschaft wegen immer wieder geglaubt wird. Natürlich kann man jetzt wieder sagen, das ist ja alles NUR gemacht, damit es dem kleinen Bürger gut geht! Reell gesehen geht es diesem aber seit den späten 90ern gleich. Gut, klar, jetzt kommt die Fraktion wieder die sagt "Besser gleichbleibender Wohlstand als abnehmender!" nur passt das alles nicht mehr zusammen. Schaut euch die Wirtschaftsleistungssteigerung der letzten 20 Jahre, bzw. seit der Euroeinführung an und dann verglicht es mit eurer eigenen, realen Kaufkraft Steigerung seitdem. as Ergebnis wird lächerlich ausfallen.

    Ich bin überzeugt, ohne Kapitalismusbomben wie EU und internationalen Handelsabkommen, wäre das anders und die wenigen könnten sich durch gezieltes handeln nicht so sehr aufblasen, da ihnen der Hebel dazu fehlen würde!
     
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  13. erektionsfreund

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    Ob Covidioten oder Covidianer - beides sind Idioten. Die einen meinen das Virus existiere gar nicht und sehen überall Verschwörungen, während die anderen hysterisch und oder dogmatisch reagieren. Ich finde die Letzteren mittlerweile bald auch schon schlimmer, obwohl das Virus nunmal da ist und Menschenleben auf dem Spiel stehen. Die Wirtschaft hat dieses Mal eher weniger damit zu tun. Bei den Maßnahmen geht es ausnahmsweise gerade nicht nur um Profit und wirtschaftliche Interessen. Das ist eigentlich gut so. Einige der Maßnahmen können auch jetzt noch helfen die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und anfällige Bevölkerungsgruppen zu schützen. (Nur bei einer normalen Epidemie schaut auch keiner auf die täglichen Neuinfektionen) Aber dieses Thema ist echt zum kotzen, sagte ich schon mal.
    Es zeigt die gesellschaftlichen Schwächen auf. Dass wir so anfällig sind, uns in zwei Lager zu spalten, nur weil eine Pandemie ausgebrochen ist.
    Andererseits sind menschliche Gesellschaften wahrscheinlich immer anfällig für Manipulation.
    Bis jetzt bekriegen wir uns ja noch nicht. Es besteht wohl noch Hoffnung, zumal ein Impfstoff in greifbare Nähe rückt.
     
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  14. Lubri

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  15. bavaria-cock

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    Prinzipiell ist JEDER dazu verpflichtet, egal was er denkt, anderes Leben zu schützen. Und da ist es egal ob die Echsenmenschen das mit einer geheimen Weltregierung auf die Reihe gestellt hat, das Virus insgeheim der Universumsbeherrscher ist und uns nun manipuliert oder es einfach nur eine normale Übertragung war, weil viele Menschen abartige Dinge tun: Man muss es hinnehmen und aufpassen, denn jeder, den ich nicht anstecke, auch wenn ich selbst es nur wie eine Erkältung empfinde und durchleben muss, ist einer, der KEIN Risiko durchleben muss.
     
  16. Schwanzuslongus

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  17. TheNormalOne

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    Der PCR Test ist der größte Schwachsinn, den man je erfunden hat. Möchte nicht wissen, wie viele falsche Ergebnisse da raus kamen und in Folge dessen sich ne Infektionskette gebildet hat.
     
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  18. adrian61

    adrian61 PEC-Prophet (Rang 15) PEC-Top-Poster Vertrauensperson

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    unser "Gesundheitsminister" hat verkündet, positiv Getestete weiterhin als Pfleger in Krankenhäuser und Altersheime zu schicken, weil "ein positiver PCR Test ja keine Aussagekraft habe".
    Andere Personen, die als K1 Person ermittelt werden, müssen auch bei negativem Test in Quarantäne.
     
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  19. Schwanzuslongus

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    Hm...nur mal so zur Info >>> Riesenskandal aufgedeckt: Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig - 2020 NEWS

    Möge sich ein Jeder seine eigene Meinung bilden, ob es sich tatsächlich lohnt sich gegen covid-19 impfen zu lassen.
    Im Falle jemand eine antikörperabhängige Verstärkung (ADE), durch die Impfung, bekommt könnte es evtl. das letzte sein das er erlebt. Ohne Langzeittests und Tests an Risikogruppen (ganz wichtig, denn genau um diese Personengruppen geht es ja Hauptsächlich) ist nicht vorhersagbar wie die Impfung sich auswirkt.
    Im schlimmsten Falle, erwischt es dann evtl. genau diejenigen die man ja eigentlich schützen wollte.

    P.S. Auch wenn der Titel des verlinkten Artikels etwas reißerisch klingt, so werden dort dennoch Fakten geliefert, die es zu beachten gilt bei der Entscheidung ob man sich impfen lassen möchte (oder eben nicht).
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 Nov. 2020 um 11:14 Uhr
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    Es gibt ja einen offenen Brief an Merkel, gezeichnet von hunderten Ärzten

    Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren. Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden. Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern. Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi 2 gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr. Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt. Wir fordern die Medien auf, endlich ausgewogen Bericht zu erstatten, audiatur et altera pars, und zum wissenschaftlichen Diskurs zurückzukehren! In den letzten Monaten standen die Medien meistens unkritisch hinter der Regierung und deren sanktioniertem Expertengremium. Sie verfehlen ihre Aufgabe kritisch zu sein, um eine einseitige Regierungskommunikation zu verhindern. Leider gleichen die Nachrichtensendungen oft eher Propaganda als einer objektiven Berichterstattung! Personen, die die medizinischen Fragen offen diskutieren wollen, werden auf eine Weise diskreditiert, die diesen Personen nicht gerecht wird, der Bewältigung der Krise nicht dient und ein schlechtes Licht auf den Zustand freier Meinungsbildung und -äußerung in unserer Gesellschaft wirft. Auch die Wortwahl von Politikern und Medien hat die Situation von vornherein in ein bestimmtes Licht gerückt: „Krieg“, „unsichtbarer Feind“, der „besiegt“ werden müsse, „Opfer“ und „Pflegehelden an der Front“ usw... ließ nur eine Deutung zu, nämlich dass wir es mit einem „Killervirus“ zu tun haben. Das entbehrt jeder Sachlichkeit, das ist keine Information, das ist Manipulation. Schlimm ist auch das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag verkündet werden, ohne sie in einen Zusammenhang zu setzen: wie viele von den Infizierten sind wirklich krank, wie viele brauchen intensivmedizinische Versorgung, wie viele sind intubiert, wie viele sind tatsächlich gestorben. Ebenso fehlt der immens wichtige Hinweis auf die Falsch-Positiven-Rate. Einfach Infektionszahlen kumulativ darzustellen, hat die Angst in der Bevölkerung nur geschürt, zumal diese Zahlen auf PCR-Tests beruhen, die jedoch nicht für Diagnostik zugelassen sind. Der PCR-Test ist nicht geeignet, eine Infektion nachzuweisen! Er kann als Hilfsmittel zur Diagnostik dienen, das jedoch auch nur, wenn in vorausgegangenen klinischen Studien ein Cut-off-Wert ermittelt wurde und der Test validiert wurde. Wie auch Prof. Dr. Werner Bergholz, am 28.10.2020 in seiner Stellungnahme zur COVID-19-Teststrategie im Bundestag sagte: „das momentane Testkonzept (weist) so gravierende Mängel auf, dass es in keiner Weise den Qualitätsanforderungen der Technik oder dem Stand der Wissenschaft entspricht“. Maßnahmen dürfen nicht m e h r Schaden zufügen als sie abzuwenden versuchen! Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, einen legitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig („angemessen“) ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig. Spätestens nach den ersten Wochen des ersten Lockdowns hätte man sehen können, dass hier jegliche Verhältnismäßigkeit fehlt. Denn spätestens nach der „ersten Welle“ lagen Zahlen und Statistiken und Studien vor, die Entwarnung möglich machten. Man konnte ausrechnen, dass die Sterberate einer Corona-Infektion der einer mittelschweren saisonalen Grippe gleicht, wie recht früh auch schon die Heinsberg-Studie gezeigt hat. Man konnte die am stärksten gefährdeten Gruppen eindeutig identifizieren, die Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die große Mehrheit (70%) der Verstorbenen unter 70 Jahre, hatte mindestens eine schwere Grunderkrankung. Inzwischen weiß man auch, dass Kinder - anders als bei der Grippe - an der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus nicht wesentlich beteiligt sind. Nicht wir verharmlosen das Virus – es sind die Statistiken, die entwarnen! Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 85 %) erkrankte nicht oder nur mit gering ausgeprägter 3 Symptomatik und erholte sich spontan. Selbst die WHO kommt zu dem Schluss, dass Corona eher im Bereich der saisonalen Influenza anzusiedeln ist - mit einer Infektionstodesrate von COVID-19 bei 0,14% (8.10.2020 Bulletin of the WHO, Article ID BLT.265892) und weit unter dem liegt, was eine pandemische Influenza anzurichten vermag. Wir bestreiten nicht, dass die Krankheit COVID-19 einen schweren Verlauf nehmen kann, zumal vieles immer noch unbekannt ist. Dennoch gilt festzuhalten, dass die Ausbreitung und die Case-Fatality-Rate der einer Grippe ähnelt und damit die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in keiner Weise gegeben ist. Hier hat die WHO inzwischen klar Stellung bezogen: “We in the World Health Organization do not advocate lockdowns as the primary means of control of this virus,” so Dr. Nabarro. “Lockdowns just have one consequence that you must never, ever belittle, and that is making poor people an awful lot poorer”. Hier reiht sich auch das Positionspapier der KBV ein, die sich klar gegen einen weiteren Lockdown aussprechen. Die Maßnahmen stehen in keinem Verhältnis. Doch all dies hat an der Panikpolitik nichts geändert: Alle Wissenschaftler, die entwarnen, alle ihre Erkenntnisse wurden und werden ignoriert. Panik wird immer noch geschürt. Maßnahmen werden aufrechterhalten oder sogar verschärft. Und das, obwohl sogar Dr. Maria Van Kerkhove, head of WHO’s emerging diseases and zoonosis, angab, dass “From the data we have, it still seems to be rare that an asymptomatic person actually transmits onward to a secondary individual,...it´s very rare“. Daher stellen wir die Politik des „social distancing“ und der obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung für gesunde Menschen in Frage! Es gibt bislang keine wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Maskenschutz in der Öffentlichkeit, was man z.B. dem Artikel von Prof. Dr. Ines Kappstein entnehmen kann (DOI: 10.1055/a-1174-6591). Ja sogar potentielle Kontraproduktivität wird von Prof. Kappstein in den Raum gestellt. Studien dazu jedoch wurden aus „ethischen Gründen“ erst gar nicht gemacht. Einzig in Dänemark, wo im Mai eine groß angelegte Studie zur Wirksamkeit von Masken gestartet wurde, bei der die eine Hälfte der 6000 Teilnehmer gebeten wurde, einen Mundschutz zu tragen, die andere sollte keinen tragen. Seit die Ergebnisse vorliegen, kam es zu keiner Veröffentlichung - die medizinischen Fachjournale NEJM, JAMA und Lancet haben eine Veröffentlichung abgelehnt, ein öffentlicher Diskurs der vorliegenden Daten wird damit verhindert. Das verpflichtende Tragen einer Mund-NasenBedeckung für die Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum ist mit der derzeitigen Datenlage nicht zu begründen. Die Frage von Komplikationen durch das pauschale Verordnen von Masken interessiert offensichtlich nicht. Und das, obwohl das Tragen einer Maske nicht ohne Nebenwirkungen oder Gefahren ist: täglich sehen wir in Klinik und Praxis zunehmend Patienten, die über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Übelkeit, Sehstörungen und Nebenhöhlenprobleme klagen. Wir sehen „Maskendermatitis“ und wir sehen eine Häufung von Ohnmachts-Ereignissen. Angsterkrankungen und Panikattacken nehmen massiv zu. Stets hören wir: „Ich bekomme unter der Maske keine Luft“. Patienten klagen über Atembeschwerden, „Luftnot“ und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Alltagsmasken. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Übersäuerung des Organismus, der unsere Immunität beeinträchtigt und schädigt. Inzwischen wurde die lange herbei geredete und herbei getestete „zweite Welle“ ausgerufen. Doch wie jeder im Gesundheitsbereich arbeitende Mensch seit langem weiß, gibt es jedes Jahr im Frühjahr und Herbst Infektionswellen – mit einer Mischung von Rhinoviren, Influenza-A und -B-Viren, gefolgt von Coronaviren. Jedes Jahr sterben vor allem ältere Menschen zu einem großen Anteil an Lungeninfektionen, die leider bei einer meist schweren und chronischen Vorerkrankung als „letzter Tropfen“ zum Tod führen kann. Etwas ist diesen Herbst völlig anders: Wir sehen mit großer Sorge, dass genau diese Schutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Bedeckung, social distancing, immenser Verbrauch von Desinfektionsmitteln und nicht zuletzt ein anhaltender Alarmismus) solch eine Infektionswelle begünstigen und vor allem Kinder gefährden! Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, 4 die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten. Ein starkes Immunsystem ist auf eine normale tägliche Exposition von Mikroorganismen angewiesen. Die oben genannten und von politischen Entscheidungsträgern angeordneten Maßnahmen begünstigen eine Abnahme der natürlichen Widerstandsfähigkeit. Außerdem führen soziale Isolation, Furcht, anhaltender Stress und Einsamkeit, sowie wirtschaftliche Existenznot zu einer Zunahme von Depression, Angstzuständen, Suiziden und innerfamiliären Konflikten. All dies hat nachweislich negativen Einfluss auf die psychische und allgemeine Gesundheit sowie ungünstige Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems. So wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung betrieben, womit man die Hoffnung auf eine - das gepeinigte Volk endlich vor allen Maßnahmen und Corona-Infektionen - rettende Impfung befeuert: Eine Impfung, die im Eilverfahren entwickelt wurde, und für die sich die Hersteller bereits eine rechtliche Immunität gegen mögliche Schäden ausgehandelt haben. Dies wirft ernste Fragen auf! Zumal bei 85 % der Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion nur leichte oder gar keine Symptome auftreten, ist das Risiko durch einen ungetesteten und völlig neuartigen DNA/RNA Impfstoff mehr als unverantwortlich – es ist mit dem hippokratischen Eid bzw. dem ärztlichen Gelöbnis und dem so wichtigem Grundsatz darin „primum non nocere“ nicht zu vereinbaren. Mit Erstaunen und Entsetzen beobachten wir auch die Bereitschaft der Regierung so viele Millionen Steuergelder in ein Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang und recht kleiner Zielgruppe zu stecken. Wieviel sinnvoller wäre das Geld in die Aufstockung von Pflegekräften oder für Präventionsmaßnahmen investiert? Oder man könnte die Gelder auch gegen Altersarmut einsetzen – da ließen sich wohl bedeutend mehr Lebensjahre retten! Inzwischen regt sich bereits weltweit ärztlicher Widerstand, z.B. America’s frontline Doctors, world doctors alliance, docs4opendebate in Belgien - und auch in Deutschland stehen nun immer mehr Ärzte auf und fordern angesichts eines Virus, das sich in seiner Sterblichkeit und Übertragbarkeit der saisonalen Grippe annähert, ein sofortiges Ende dieser allumfassenden und äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen. Wir begrüßen das Positionspapier der Ärzteverbände - aber wir müssen erschüttert feststellen, dass die Politik entgegen dieser klaren Empfehlungen handelt! Diese Entkopplung der politischen Verordnungen von wissenschaftlicher Expertise löst höchste Besorgnis aus und wirft viele Fragen auf. Des Weiteren stellen wir die Legitimität der derzeit beratenden Experten in Frage und fordern einen Untersuchungsausschuss, der auch der Frage nach Interessenskonflikten - sowohl der Experten, der Forschungsgemeinschaften, als auch unserer Politiker, sowie der Medien - nachgeht; nicht zuletzt auch der WHO, die maßgeblich beteiligt war an der einseitigen Berichterstattung und massiven Meinungsund Forschungszensur. Interessenskonflikte einflussreicher Personen, die sogar die Veröffentlichung von Studienergebnissen oder das Zurückhalten solcher erwirken können, sind eine Gefahr für die Menschheit. All dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel! Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf. Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren. Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben! Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es die Ermächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments. Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die - der epidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete - „coronafreundliche“ Rechtsprechung; 5 Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arzt und Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politik diktiert werden. Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen. Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen! Mit drängender Sorge,
     
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