Was tun wenn man mit Coronavirus infiziert wird?

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marioo

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Hallo zusammen

Würde gern mal wissen wie sieht die Situation so bei euch aus. Überall kann man sehen das sich die Leute immer mehr und mehr mit dem neuen Coronavirus infiziert haben. Ich habe besonders Angst, weil ich jeden Tag zur Arbeit gehe. Wie lange wurde ich noch Arbeiten, das weiße ich selber nicht. Maske, wie auch medizinische Handschuhe trage ich seit Tagen. Meine Hände wasche ich regelmäßig an. Auch einen Anti-Desinfektionsmittel habe ich in meinem Büro. Der Fenster in meinem Büro ist die ganze Zeit geöffnet. Auf diese weise entlüfte ich meinem Büro regelmäßig an. Dabei habe ich an meine Tischoberfläche eine Antimikrobielle Folie beklebt. Die sorgt dazu das jede Bakterie, die sich an meinem Tisch befindet gleichzeitig, zerstört wird.Weiß echt nicht was ich noch tun kann um mich, wie es möglich ist von dem Virus zu schützen. Habt ihr einen Vorschlag?
 
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Froggy

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Erstmal ein ganz allgemeiner Ratschlag von mir: wenn sich jemand eine Meinung über ein x beliebiges Thema bilden möchte, dann gehört es dazu sich eine Aussage anzuhören, zb. von der Bildzeitung oder Tagesschau und dann aber auch sich mit Gegenaussagen zu beschäftigen und dann erst kann man sich eine mündige Meinung bilden; anderenfalls wurde dir eine Meinung vorgesetzt, die du dann bitte zu übernehmen hast.

Nachdem Ich im Internet einwenig zu diesem Thema recherchiert habe, komme ich zu dem Schluss, dass diese Corona-Krise-Maßnahmen in keinem Verhältnis stehen. Laut WHO sterben jährlich weltweit bis zu 650000 Menschen an Influenza. Das sind wohlgemerkt die Todesfälle, die Anzahl der infizierten Personen dürfte sich in einem sehr hohen Millionenbereich bewegen.

Für mich bedeutet das, wenn man wegen Corona so eine Welle macht, dann muss man das konsequenterweise jedes Jahr bei jeder Grippewelle machen.

Um dir einwenig die Angst zu nehmen, laut RKI verläuft die Krankheit bei 80% der infizierten Personen völlig harmlos, also haben noch nicht mal richtige Symptome. Gefährdet sind ältere und/oder vorbelastete Menschen und da sollte man vorsichtig sein; aber jedes andere Grippevirus kann hier gefährlich sein.
Ich hatte die letzten beiden Jahre fast zur selben Zeit die Grippe gehabt und eins kann ich dir sagen, dass wünsche ich nicht meinem ärgsten Feind. Es hatte Wochen gedauert, bis ich wieder richtig fit war und da kann ich mir gut vorstellen, wenn so eine Grippe einen geschwächten Menschen erwischt, dass das sehr kritisch enden kann.

Schau dir mal dieses Interview mit einem Fachmann an, vielleicht siehst du es dann etwas lockerer:
 

LörresStretcher88

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Hast du auch mal die Reaktionen auf das Video gesehen und gelesen?

Wenn du (oder der Fachmann) meinst, dass man das mit der "normalen" jährlichen Grippe vergleichen kann, wie oft hast du in deinem Leben schon gehört das Krankenhäuser völlig überlastet sind und schon ausgewählt werden muss, wer überleben darf und wer nicht aufgrund von Fehlenden Beatmungsgeräten?

Man kann ja selber nachlesen wie die Infiziertenzahlen exponentiel steigen. Wenn man sich jetzt ganz kurz bemüht und mal überlegt, wie die Zahlen aussehen würden wenn alles so weiterginge wie bisher, dann kann man das doch nicht ernsthaft etwas lockerer sehen.

Dann wäre deine genannte Zahl von 650k Toten im Vergleich nämlich ein lächerlicher Witz.
Das hat in dem Fall auch gar nicht viel mit Gegenaussagen anhören oder so etwas zu tun, das ist ganze einfache Mathematik um auch nur erahnen zu können, wie das verlaufen könnte wenn nichts getan wird....

Das man das am Anfang noch verharmlosen konnte kann ich ja verstehen, weil auch alles ziemlich weit weg war usw...., aber das jetzt noch zu tun....

Man muss nur mal Berichte aus Italien oder Spanien lesen, da brauch man nichtmal selber Anhnung von dem Thema haben um zu bemerken, dass da irgendwas schief läuft bei seinen Verharmlosungen und sinnlosen Vergleichen.

Meine Meinung
MfG
 
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@Froggy: Die Thesen von Herrn Dr. Wodarg wurden von den führenden Virologen substanziell widerlegt.
Entscheidend ist im Falle von Corona nicht nur die absolute Todesrate, sondern der Zeitraum in dem die Leute sterben. Die Todesrate steigt nämlich zusätzlich an, wenn Kranke aufgrund von fehlenden Beatmungsgeräten nicht behandelt werden können. Die wesentlichen Unterschiede zwischen Grippe und Corona sind:
1. Ansteckung: Grippekranke stecken durchschnittlich einen weiteren Patienten an. Corona-Kranke drei Patienten.
2. Krankenverteilung: Bedingt durch 1. steigt die Zahl der Grippekranken linear an, bei Corona exponentiell. Das ist einfache Mathematik und ohne Maßnahmen wird aus einem Coronakranken 729 Kranke nach einer Woche. Für die Behandlung von Grippekranken reichen die Krankenhaus-Kapazitäten locker aus, für Corona leider nicht.
3. Höhere Letalitätsrate: Bei Corona geht man davon aus , das die Todesrate mindestens doppelt so hoch ist wie bei der Grippe und mit zunehmender Verbreitung aufgrund fehlender Behandlungsmöglichkeiten extrem ansteigt. Dies zeigt auch der Vergleich zwischen Deutschland einerseits und Italien, Spanien oder Frankreich andererseits.

Hinzu kommt, dass bei Belegung von Intensivbetten durch Coronapatienten, Kapazitäten fehlen um akute schwere Erkrankungen wie zB. durch einen Autounfall adäquat zu versorgen.

Angesichts dieser Tatsachen ist es schon wirklich völliger Humbug was Herr Dr. Wodarg da von sich gibt.
 

Froggy

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@Froggy: Die Thesen von Herrn Dr. Wodarg wurden von den führenden Virologen substanziell widerlegt.
Entscheidend ist im Falle von Corona nicht nur die absolute Todesrate, sondern der Zeitraum in dem die Leute sterben. Die Todesrate steigt nämlich zusätzlich an, wenn Kranke aufgrund von fehlenden Beatmungsgeräten nicht behandelt werden können. Die wesentlichen Unterschiede zwischen Grippe und Corona sind:
1. Ansteckung: Grippekranke stecken durchschnittlich einen weiteren Patienten an. Corona-Kranke drei Patienten.
2. Krankenverteilung: Bedingt durch 1. steigt die Zahl der Grippekranken linear an, bei Corona exponentiell. Das ist einfache Mathematik und ohne Maßnahmen wird aus einem Coronakranken 729 Kranke nach einer Woche. Für die Behandlung von Grippekranken reichen die Krankenhaus-Kapazitäten locker aus, für Corona leider nicht.
3. Höhere Letalitätsrate: Bei Corona geht man davon aus , das die Todesrate mindestens doppelt so hoch ist wie bei der Grippe und mit zunehmender Verbreitung aufgrund fehlender Behandlungsmöglichkeiten extrem ansteigt. Dies zeigt auch der Vergleich zwischen Deutschland einerseits und Italien, Spanien oder Frankreich andererseits.

Hinzu kommt, dass bei Belegung von Intensivbetten durch Coronapatienten, Kapazitäten fehlen um akute schwere Erkrankungen wie zB. durch einen Autounfall adäquat zu versorgen.

Angesichts dieser Tatsachen ist es schon wirklich völliger Humbug was Herr Dr. Wodarg da von sich gibt.
Es ist ja in Ordnung wenn man vorsichtig ist und ich kann die Vorsichtsmaßnahmen auch nachvollziehen, wenn es darum geht, dass nicht alle gleichzeitig krank werden sollen gerade wegen Überlastung.



Hier ein Text von der RKI-Seite:

Nach jeder Grippesaison wird die Gesamtzahl der über das erwartete Maß hinausgehenden Arztbesuche aufgrund akuter Atemwegserkrankungen geschätzt. Diese Gesamtzahl entspricht vermutlich in etwa der Zahl der Patienten, die mit einer Influenza-Erkrankungen zum Arzt gehen.

Saisonale Influenzawellen verursachen in Deutschland jährlich zwischen einer und sieben Millionen zusätzliche Arztkonsultationen, in Jahren mit starken Grippewellen auch deutlich mehr.

Daten des RKI-Bürgerportals GrippeWeb deuten darauf hin, dass jeder zweite Erkrankte mit typischen Grippesymptomen zum Arzt geht. Demnach erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und 14 Millionen Menschen an Influenza, bisweilen auch mehr. Die Zahl der Infektionen während einer Grippewelle - nicht jeder Infizierte erkrankt - wird auf 5 bis 20 Prozent der Bevölkerung geschätzt, in Deutschland wären das 4 bis 16 Millionen Menschen.

RKI - Influenza - Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Grippe

Diese Zahlen beziehen sich nur auf Deutschland, wenn man die Zahlen auf Europa oder gleich auf die ganze Welt hoch rechnen würde, dann kommt man auf Zahlen die erst recht, solche Vorsichtsmaßnahmen wie es jetzt gibt, rechtfertigen würden.

Übrigens, das ein "normal" Grippeerkrankter nur eine weitere Person anstecken würde halte ich für ein Gerücht.
 

LörresStretcher88

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Allein das du es mit der "normalen" Grippe vergleichst, offenbart das du das Problem nicht verstehst.

So versuchst du nur zu relativieren, obwohl das eine mit dem anderen nicht viel zu tun hat und nur schwer zu vergleichen ist....
 

Scuti

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Nicht in Panik zu verfallen ist wirklich der beste Tipp. Für Menschen die nicht einer Risikogruppe angehören besteht keine Gefahr. Ich würde ja ohnehin die schwedische Taktik kopieren: Risikogruppen isolieren und den Rest der Bevölkerung mit nur leichten Einschränkungen weiterleben lassen. So hast du wenig Tode, und trotzdem die Chance auf Herdenimmunität. Die Maßnahmen bei uns in Österreich - glaube sehr ähnlich zu Deutschland - sind eine reine Frechheit.
 

adrian61

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Ich sehe nicht, dass @Froggy das mit einer "normalen" Grippe vergleicht - da beide Virenstämme andauernd mutieren, gibt es eben stärkere und schwächere Grippejahre. 2018/19 war ein starkes Jahr und da starben alleine in Deutschland in 8 Wochen 25.100 Menschen - das entspricht etwa dem, was seit November vom Corona Virus weltweit erreicht wurde.

Vorsichtsmaßnahmen - seien es von Regierungsseite oder persönliche - sollten natürlich getroffen werden, aber ein Wirtschaftskollaps würde eine solche Welle an Suiziden auslösen, dass Corona unter "shit happens" rangieren würde

PS: mit 23.3.2020 gibt es heuer 110.000 Grippetote
 
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Froggy

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Allein das du es mit der "normalen" Grippe vergleichst, offenbart das du das Problem nicht verstehst.

So versuchst du nur zu relativieren, obwohl das eine mit dem anderen nicht viel zu tun hat und nur schwer zu vergleichen ist....
In diesem Forum geht es ja hauptsächlich um Pimmelvergrößerung und solche Diskussionen sollten eher zweitrangig sein. Dennoch sind wir alle von dieser Situation betroffen und von daher können wir uns gerne darüber austauschen.

Mich würde interessieren wie du eine "normale" Grippe definierst.
 

LörresStretcher88

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Allein das du es mit der "normalen" Grippe vergleichst, offenbart das du das Problem nicht verstehst.

So versuchst du nur zu relativieren, obwohl das eine mit dem anderen nicht viel zu tun hat und nur schwer zu vergleichen ist....
In diesem Forum geht es ja hauptsächlich um Pimmelvergrößerung und solche Diskussionen sollten eher zweitrangig sein. Dennoch sind wir alle von dieser Situation betroffen und von daher können wir uns gerne darüber austauschen.

Mich würde interessieren wie du eine "normale" Grippe definierst.

Die, die keine Lebenseinschränkungen für alle anderen bedeuten, die nicht davon betroffen sind
 

LörresStretcher88

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Ich sehe nicht, dass @Froggy das mit einer "normalen" Grippe vergleicht - da beide Virenstämme andauernd mutieren, gibt es eben stärkere und schwächere Grippejahre. 2018/19 war ein starkes Jahr und da starben alleine in Deutschland in 8 Wochen 25.100 Menschen - das entspricht etwa dem, was seit November vom Corona Virus weltweit erreicht wurde.

und bist du dann der Meinung das wir das als "stärkeres" Grippejahr abgetan hätten, wenn nichts unternommen worden wäre?
 

adrian61

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und bist du dann der Meinung das wir das als "stärkeres" Grippejahr abgetan hätten, wenn nichts unternommen worden wäre?
Das ist genau so wahrscheinlich wie die Tatsache, dass sich die Regierenden selbst beweihräuchern werden und behaupten, ohne ihre entschlossenen Handlungen wären Abermillionen von Menschen gestorben. Da man immer nur EINMAL etwas machen kann und nicht in der zeit zurück gehen und es ANDERS nochmal versuchen, werden wir das nicht wissen. Derzeit ist es aber Fakt, dass die dreckigsten, unhygienischsten Länder ohne nennenswerte Gesundheitssysteme und Maßnahmen zumindest nicht schlimmer betroffen sind als wir. (Indien, Afrika) Dazu kommt, dass JEDER positive Tote als an Corona gestorben klassifiziert wird.
Was derzeit betrieben wird, ist allerdings eine "Begehen wir doch alle Selbstmord, damit uns Corona nicht erwischt" Strategie.
 

LörresStretcher88

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Wir können ja in 2 Wochen nochmal weiter reden und schauen wie dann der aktuelle Stand ist.

Dann hoffe ich das Ihr Recht hattet und nicht die paar Experten die sich damit beschäftigen.

Und das wäre wirklich schön!
 

adrian61

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Das ist ein guter Ansatz. Immerhin gibt es ebenso viele Experten, die nicht die Meinung des Mainstream bedienen (und mit Experten meine ich keine Bankkaufmänner)
In zwei Wochen würde sich ja auch noch Einiges retten lassen
 

LörresStretcher88

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Immerhin gibt es ebenso viele Experten, die nicht die Meinung des Mainstream bedienen (und mit Experten meine ich keine Bankkaufmänner)
In zwei Wochen würde sich ja auch noch Einiges retten lassen

Es gibt ja zu sämtlichen Themen immer Experten und die Experten mit Gegenmeinungen. Sei es Klimawandel, 9/11, Mondlandung etc....

Was mich immer stutzig bei sowas macht: Gefühlt alle Länder der Welt, und das ist bei so vielen verschiedenen politischen/Religiösen angehauchten Systemen schon erstaunlich, handeln mittlerweile aufgrund auf Covid19, aber trotzdem kommen hier Formulieren zu Tage, wo die eigene Deutung als ziemlich richtig dargestellt wird und die "anderen" total übertreiben.
Ich weiss ja nicht was Ihr für Wissenshintergründe habt und das besser beurteilen könnt, aber ich hab keine virologische oder medizinischen Hintergrund.
Aber ich kann mir Zahlen anschauen und mir darunter auch was vorstellen. Und damit meine ich nicht Vergleiche mit anderen Jahren, sondern Ausbreitungsgeschwindigkeiten, Wachstumsraten, Sterberaten, Krankenhauskapazitäten usw..

Und wenn man dann noch erste Hand Berichte aus Italien, Spanien oder mittlerweile New York liest, frage ich mich zumindest, wie man das verharmlosen kann.

Aber natürlich darf jeder seine Meinung haben, verstehen muss man das ja letztenendes trotzdem nicht :D
 

Banana Joe

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1. Ansteckung: Grippekranke stecken durchschnittlich einen weiteren Patienten an. Corona-Kranke drei Patienten.
2. Krankenverteilung: Bedingt durch 1. steigt die Zahl der Grippekranken linear an, bei Corona exponentiell. Das ist einfache Mathematik

Ich habe jetzt mal ein bisschen recherchiert und gerechnet:

Eine durchschnittliche Grippesaison dauert ca. 15 Wochen.
Es stecken sich 5% - 20% an. Nehmen wir den Mittelwert: 12,5%
12,5% von 83 Millionen Einwohner = ca.10 Mio. Einwohner
15 Wochen = ca. 9 Mio. Sekunden
Wenn sich also rund 10 Millionen Menschen in 15 Wochen anstecken und man von einem linearen Ansteckungsverlauf ausgeht, dann müsste jeder Infizierte innerhalb von ca. 0,9 Sekunden den nächsten anstecken.
Das ist sicherlich nicht richtig. Es wird logischerweise auch bei der Grippe einen exponentiellen Ansteckungsverlauf geben.

Angesichts dieser Tatsachen

Es würde mich interessieren, woher Du diese Information hast, dass ein Grippekranker durchschnittlich einen weiteren ansteckt (wozu er dann genau 0,9 Sekunden Zeit hätte).

wirklich völliger Humbug was Herr Dr. Wodarg da von sich gibt.

Für mich hörte sich das erstmal nicht nach Humbug an. Ob er in allem Recht hat, weiß ich nicht. Ich würde es mir aber nicht anmaßen, die Aussagen eines Fachmannes pauschal als völligen Humbug abzutun.
 

adrian61

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Ich weiss ja nicht was Ihr für Wissenshintergründe habt und das besser beurteilen könnt, aber ich hab keine virologische oder medizinischen Hintergrund.
Aber ich kann mir Zahlen anschauen und mir darunter auch was vorstellen. Und damit meine ich nicht Vergleiche mit anderen Jahren, sondern Ausbreitungsgeschwindigkeiten, Wachstumsraten, Sterberaten, Krankenhauskapazitäten usw..
Du hast völlig Recht - und da stehen 110.000 Grippetote gegen 25.000 Coronatote (auch wenn man mal außer Acht lässt, dass jeder infizierte als solcher gilt und daher zuletzt auch Influenzaopfer als Corona Opfer gelten)
dazu kommen über 80.000 Tote TÄGLICH weltweit, die an anderen Infektionskrankheiten sterben
Du bist jung und kennst da wohl nicht - ich habe den Ausbruch von AIDS miterlebt und die Apokalypse wurde damals auch beschworen, nach der jeder, der einem infizierten zu nahe käme, sterben würde
Wir wissen, dass AIDS ca 40 Millionen Opfer gefordert hat seither - aber wo waren die shutdowns?

Wäre es nicht Corona, dann würde man etwas anderes finden um den wirtschaftlichen Zusammenbruch, der für 2020 prognostiziert wurde, zu rechtfertigen.

Covid ist eine gefährliche Krankheit, der man mit Augenmaß und Vernunft begegnen muss. Die Maßnahmen sind gezielte Panikmache und völlig unverhältnismäßig.
Zuletzt war die durchschnittliche Fallzahl in Deutschland bei 83 - bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80,6 (ändert sich bestimmt täglich)

WIR WERDEN ALLE STERBEN ist ein Satz, dem man einfach nicht widersprechen kann
 

LörresStretcher88

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Du lässt nur durchscheinen das du nichts mit Wachstumsraten anfangen kannst, den aktuellen Stand der Toten zu vergleichen ist ziemlich sinnlos und sagt nichts aus....

Kann man Aids im Supermarkt bekommen oder beim sich gegenüber unterhalten? Was soll der Vergleich?

Was du mit einer durschnittlichen Fallzahl von 83 meinst versteh ich grad nicht, sry.
 

adrian61

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Du lässt nur durchscheinen das du nichts mit Wachstumsraten anfangen kannst, den aktuellen Stand der Toten zu vergleichen ist ziemlich sinnlos und sagt nichts aus....
sorry - aber mach mal nicht auf obergescheit.
AKTUELLE Daten zu vergleichen ist das EINZIG Relevante
Deine Aussage ist reines Mainstream-BLABLA
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