Kraftsport / Trainingsplan / Ernährung / "Gym"-Erlebnisse

Madnox

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Es könnte im Durchschnitt mehr Fleischpenisse geben.

Das glaube ich nicht.
Laut einer internationalen Men's-Health-Umfrage haben 79 Prozent der Männer einen Blutpenis und nur 21 Prozent einen Fleischpenis.
Men's-Health-Umfrage

Deshalb würde ich sagen, Fleischpenisse gehen im Gym duschen und die anderen duschen Zuhause. :p

Denke ich auch. Mit einem Blutpenis gehst du generell immer ungern öffentlich duschen, warum sollte das im Gym anders sein :D

Gruss Mad
 

bärchen

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Um mal weg von fremden Penissen zu kommen würde mich interessieren was ihr eigentlich genau im Training macht. Außer Szenen aus dem Fernsehen und ein paar wenigen Gym-Besuche mit Studis habe ich mich noch nie mit Kraftsport und Bodybuilding auseinander gesetzt. Wäre cool, wenn ihr hier auf ein paar Dinge eingehen könntet.
  • Wo trainiert ihr?
  • Was sind eure Lieblingspläne und Lieblingstrainingseinheiten?
  • Was sind eure Lieblingsübungen?
  • Was sind eure größten Erfolgserlebnisse?
  • Was sind die coolsten und dümmsten Sachen, die ihr erlebt habt?
  • Wer sind eure Vorbilder?
  • Welche Ziele habt ihr konkret? Einfach nur gut aussehen, fit für Sport/Arbeit sein oder konkrete sportliche Ziele?
  • Wie sieht euer Plan aus diese zu erreichen?
Ich hab das nur wegen der Übersichtlichkeit so aufgelistet, also antwortet einfach so wie ihr wollt. Aber am besten mit Bildern damit sich auch ein Noob was drunter vorstellen kann.
 

The_Driver

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So, gestern ist einem Jugendlichen im Gym beim Übungsbeginn der Kreislauf abgesackt....war vorherzusehen....ein ziemliches Hemd, morgens nix gegessen und dann Trainingseinstieg....Eine halbe Flasche Saft und 20 Minuten später war alles wieder gut....zum Glück ist ja Onkel Driver immer da :D

EDIT: im Hinblick auf bärchens Fragestellung:

- Wo ich trainiere? In einem Studio, 17 km von meinem Wohnort entfernt, dessen klare Ausrichtung auf Kraftsport ist.

- Lieblingsübungen: Brust, Arme, Beine :D Arme am liebsten mit Lang- oder Kurzhanteln, wegen dem zusätzlichen Übugnseffekt für die Stützmuskulatur.

- Größte Erfolgserlebnisse: mal abgesehen von den Bildern im Bodypic-Thread, das Lob von einem mit 48er Oberarm, als er mich für die Gewichtsleistung am Butterfly gelobt und gestaunt hat. Zudem die zahlreichen staunenden Blicke, wenn ich senkrechte Beinpresse mit 280 Kilo mache :D

- Vorbilder? hab ich keine...ich will mein eigenes Vorbild werden ^^ Richtungsmäßig würde ich eher Richtung "The Mountain" tendieren, bezüglich Vorbild.

- Ziele? Maximaler Muskelaufbau, zur Erlangung einer optisch dominanten, "großen" Erscheinung....Leistung geht mir aber vor Ernährung.
 
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bärchen

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So, gestern ist einem Jugendlichen im Gym beim Übungsbeginn der Kreislauf abgesackt....war vorherzusehen....ein ziemliches Hemd, morgens nix gegessen und dann Trainingseinstieg....Eine halbe Flasche Saft und 20 Minuten später war alles wieder gut....zum Glück ist ja Onkel Driver immer da :D
Haha, in der Rolle der ohnmächtigen Prinzessin spielte ich als Teenie auch öfter :D
 
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Peacemaker

Gelöschter Benutzer
Bärchens Fragestellung ist interessant, bei manchen Fragen muss ich gleich selber überlegen.
1. Mein Gym ist 10 km entfernt. Bei schönem Wetter nehm ich's bike ansonsten das Auto.
2. Im Moment liebe ich es Beine zu trainieren.
3. lieblingsübung: Kniebeugen
4. Erfolgserlebnis: Brust und Lat - die wachsen bei mir am schnellsten.
Schwachstelle Schulter. Da geht jetzt auch endlich was.
Ich hasse Arme zu trainieren.
Ziel? In letzter Zeit war ich auf Masse. Aber so ein definierter Körper hat schon auch was. Weiß noch nicht genau. Trainiere ja erst eineinhalb Jahre, da kann sich an den Zielen noch einiges ändern :)
 

The_Driver

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Dafür macht ne kleine Schulter den Oberarm optisch größer...siehst das ja an meinen Bildern, wie "klein" der Oberarm wirken kann, wenn die Schulter optisch dominiert.
 
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Peacemaker

Gelöschter Benutzer
Dafür macht ne kleine Schulter den Oberarm optisch größer...siehst das ja an meinen Bildern, wie "klein" der Oberarm wirken kann, wenn die Schulter optisch dominiert.
Yep, da haste recht. Bei dir dominiert die Schulter und wen ich n Bild von mir anschaue eindeutig der Oberarm. Obwohl ich glaub ich noch nicht auf 42,5 cm komme.
 

The_Driver

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Der Bodypic-Thread freut sich immer über Zulauf ;) :D
 

BigLion

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lebenskuenstler

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Ich mache zwar nicht wirklich Kraftsport, aber ich wurde durch meinen Vater und Großvater schon recht früh dazu motiviert mir einen dicken Oberarm anzutrainieren und besonders die Aufmerksamkeit von Frauen macht die Sache auch jetzt noch lohneswert :)

Meine Lieblingspläne sind die alten Powerlifting-Splits aus den 80ern und 90ern. Schwer heben UND ordentlich pumpen macht einfach am meisten Spaß ;)
 
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The_Driver

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Ach, ich muss einfach mal so ein bisschen Frust ablassen...

Manchmal hab ich so das Gefühl, dass es optisch nicht recht vorwärts geht...gerade heute direkt nach dem Workout mal versucht, wieder ein paar Oberarm-Posingbilder zu machen, aber dann im Vergleich gemerkt, dass sie nicht größer wirken als ältere von September, ganz im Gegenteil: gerade an den Oberarmen scheint es so, dass sich vermehrt Fett seitlich des Bizeps abgelagert hat und daher sich der Bizeps weniger deutlich abzeichnet. Klar, es kann daran liegen, dass direkt nach dem Workout die Muskeln ziemlich ausgereizt und eher nicht "gepumpt" sind...klar kann es auch am schlechteren Licht liegen. Klar kann es auch am abgesetzten Kreatin liegen. Aber irgendwas in mir zweifelt dann doch...und der Verantwortliche ist schnell gefunden: der hohe KFA....und gerade an dem beiße ich mir einfach die Zähne aus. Es ist einfach verdammt schwer, an den Essgewohnheiten was zu ändern, wenn man Stress-Esser ist und jobbedingt diese Rahmenbedingungen hat. Ich bin schon froh, dass ich regelmäßig meinen Reis mit Magerquark und Thunfisch essen kann und alle 3 Stunden mal ein Brötchen. Das bisher andere Verhalten, also eher selten am tag zu essen, aber da dann reichhaltig, habe ich abgesetzt, da es nicht zum erfolg geführt hat. Mein trainer vermutet, dass mein Körper wegen der langen Zeiten zwischen den Mahlzeiten "Hungersnot" witterte und dann, wenn ich gegessen hab, verstärkt eingelagert hab. daher mache ich es jetzt so, alle 3 Stunden was zu essen.

Ich hoffe jetzt einfach, dass mein Muskelanteil im Körper irgendwann so hoch ist, dass mein Grundbedarf die Menge an zugeführter Nahrung übersteigt und somit das Körperfett nach und nach aufgebraucht wird.

Aber auch wegen Trainingsplan und Regenerationszeiten bin ich einfach momentan etwas unsicher....ist es alles so richtig, wie ich es mache? Trainiere ich zu viel oder zu wenig? Macht mein Trainer vom Plan her alles richtig bei mir (wobei seine Optik ihm Recht gibt)? hat die Ernährung wirklich so viel Einfluß auf die Erfolge und ist die Genentik so wenig relevant? Ist es normal, dass es jetzt, nach 10 Monaten Training, schon langsamer vorangeht? Ist das, was ich in den 10 Monaten erreicht hab, sehr gut oder eher durchschnittlich? kann ich bei den Supps nochwas nehmen, was etwas bringt? Ich brauche halt immer sowas wie Anzeichen als Richtwerte, woran ich erkenne, dass ich etwas richtig mache.

Man hinterfragt einfach so viel und ist unsicher, ob da nicht noch mehr ginge oder ob das derzeitge optische Pensum doch eher stagniert. Hintergrund ist, weil ich sehr viel für den Sport opfere und jobmäßig in Bewegung setze, daher ist mir die Zeiteffizienz so wichtig. Ich kanns mir einfach nicht leisten, Zeit zu vergeuden. Daher sinkt auch einfach die Hemmschwelle für Steros irgendwann.

Einzig die Leistung geht stetig aufwärts. Klar bricht die nach neuen Trainingsplänen erstmal ein, geht dann aber wieder stetig aufwärts. Aber ansonsten brauch ich einfach mal eure Gedanken, euren Rat zu meinem Geschreibsel....
 

fister

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Falls es dich beruhigt: du bist sicher nicht der erste der nach nem Jahr merkt, dass das doch nicht so locker weitergeht und dann zu Anabolika greift :D

Ansonsten ists halt schwierig zu beurteilen was bei dir läuft wenn du nichts lieferst an dem man vergleichen kann. Deine Überlegungen und Ängste kann ich nachvollziehen, du wächst halt aus der Phase raus ab der es eben nur noch einigermaßen gut weitergeht wenn man ein solides Fundament gelegt hat. :(

Hast du ein Trainingstagebuch geführt oder kannst noch nachvollziehen wie sich Körpergewicht und Kraftwerte in gut vergleichbaren Übungen entwickelt haben?

Prinzipiell ist es aber normal, dass man nach der Anfangsphase deutlich langsamer weiter kommt. Auch langfristig gesehen, kommt man recht schnell in einen Bereich ab dem man für sehr kleine Fortschritte mehrere Monate hart trainieren muss und Leistungsspitzen nur wenige mal im Jahr abgerufen werden können. Bei Wettbewerben wie den olympischen Spielen wird sogar die ganze 4-Jahresperiode genutzt um nur im Bereich der Spiele selbst ans Limit zu gehen
 
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Peacemaker

Gelöschter Benutzer
Mensch Driver, was'n los? So kenn ich dich gar nicht.
Aber denk dir nichts, jeder hat mal so Phasen, die hatte ich auch schon' n paar mal.
Aber nochmal klar gesagt. Was du in der kurzen Zeit raus geholt hast ist einfach gigantisch Man darf auch mal' n Durchhänger sein.
Jetzt Kopf hoch und durch und wie gesagt, gegen den kfa kann man was machen und das ist gar nicht mal so schwierig.
Meld mich morgen mal wenn de online bist.
 
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