Kann die Erektion unter PE leiden?

max11

PEC-Neuling (Rang 1)
Themenstarter
Registriert
25.05.2020
Themen
1
Beiträge
3
Reaktionspunkte
6
Punkte
3
PE-Aktivität
Einsteiger
NBPEL
14,4 cm
Hi, ich bin neu hier im Forum und hab mich schon quer durchgelesen. Ich finde das ganze hier extrem interessant, jedoch konnte mir eine Frage noch nicht ganz beantwortet werden.
Und zwar ist mein Penis sehr launisch. Meine Erektionen sind selten 100% hart und manchmal auch nur so 70%. Meistens so um die 85%. Damit hab ich mich abgefunden und ich weiß auch, dass es bei mir was mit der Psyche zu tun hat.
Jedenfalls ist jetzt meine Frage, ob die Erektionen durch Jelqing und co noch schwächer werden könnten. Und wenn nicht, dann die Frage, ob PE meine Potenz sogar unterstützen könnte?! Das wär natürlich ideal.
Es wäre cool, wenn mir jemand dazu was sagen könnte :)
Lg und nicht vergessen, das ist hier mein erster Beitrag. Nicht böse sein, falls ich dumme Sachen frage oder so ^^
 

DerWey

PEC-Professor (Rang 8)
Registriert
22.07.2019
Themen
9
Beiträge
605
Reaktionspunkte
1,950
Punkte
1,185
Trainingslog
Link
PE-Aktivität
11 Jahre
PE-Startjahr
2009
Körpergröße
185 cm
Körpergewicht
87 Kg
BPEL
17,7 cm
NBPEL
16,3 cm
EG (Mid)
13,3 cm
PE unterstützt die Erektion. Empfehle dir Beckenbodentraining einzubauen, siehe hier:

Beckenbodentraining – wikiHow

Fang aber besser nur mit 2x täglich 50x 5 Sekunden an und mach auch mal alle 3 Tage ne Pause, denn jeder Muskel braucht Erholung. Mein Muskel unten ist zum Beispiel richtig schwach geworden durch verschiedene teils schwerwiegende psychische Ursachen. Trainiere seit fast einer Woche jetzt und die Erektionen bessern sich schon. Wurde nur im Sitzen mit Stimulation kurzzeitig hart, was das Ausmaß zeigt
 

Pegasus

PEC-Professor (Rang 8)
Registriert
15.05.2020
Themen
4
Beiträge
418
Reaktionspunkte
1,609
Punkte
1,095
PE-Aktivität
Einsteiger
Körpergröße
174 cm
Körpergewicht
76 Kg
BPEL
18,1 cm
NBPEL
16,3 cm
BPFSL
19,7 cm
EG (Base)
13,6 cm
EG (Mid)
13,6 cm
EG (Top)
13,6 cm

Hompe

PEC-Fachmann (Rang 5)
Registriert
27.11.2019
Themen
10
Beiträge
139
Reaktionspunkte
443
Punkte
340
Trainingslog
Link
PE-Aktivität
2 Jahre
Körpergröße
185 cm
Körpergewicht
84 Kg
BPEL
18,2 cm
NBPEL
15,8 cm
BPFSL
19,7 cm
EG (Mid)
13,2 cm
Anscheinend ist es so dass je größer die Differenz zwischen BPFSL und BPEL ist, die Wahrscheinlichkeit für Erektionsprobleme steigt.
 

Pegasus

PEC-Professor (Rang 8)
Registriert
15.05.2020
Themen
4
Beiträge
418
Reaktionspunkte
1,609
Punkte
1,095
PE-Aktivität
Einsteiger
Körpergröße
174 cm
Körpergewicht
76 Kg
BPEL
18,1 cm
NBPEL
16,3 cm
BPFSL
19,7 cm
EG (Base)
13,6 cm
EG (Mid)
13,6 cm
EG (Top)
13,6 cm
Anscheinend ist es so dass je größer die Differenz zwischen BPFSL und BPEL ist, die Wahrscheinlichkeit für Erektionsprobleme steigt.

Hierzu hätte ich eine Theorie. Je größer der Unterschied zwischen BPEL und NBPEL ist, desto größer ist wahrscheinlich auch der Körperfettanteil und somit wohl auch das Fatpad. Ein hoher Körperfettanteil lässt vermuten, dass eine geringe oder keine sportliche Aktivität vorhanden ist; eventuell dazu noch eine sitzende Tätigkeit. Was dazu führen könnte, dass die Aterien zu den Beinen einen verminderten Blutfluss haben. Diese Aterien versorgen jedoch auch den Penis mit Blut. Sind die "Schläuche" dünn kommt nicht viel durch. Im Rückschluss dürfte es sich mit den Venen auch so verhalten. In der Gesamtschau könnte hier auch ein Grund für Erektionsprobleme liegen.
Wie gesagt, ist eine spontane Theorie.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Hompe

PEC-Fachmann (Rang 5)
Registriert
27.11.2019
Themen
10
Beiträge
139
Reaktionspunkte
443
Punkte
340
Trainingslog
Link
PE-Aktivität
2 Jahre
Körpergröße
185 cm
Körpergewicht
84 Kg
BPEL
18,2 cm
NBPEL
15,8 cm
BPFSL
19,7 cm
EG (Mid)
13,2 cm
Anscheinend ist es so dass je größer die Differenz zwischen BPFSL und BPEL ist, die Wahrscheinlichkeit für Erektionsprobleme steigt.

Hierzu hätte ich eine Theorie. Je größer der Unterschied zwischen BPEL und NBPEL ist, desto größer ist wahrscheinlich auch der Körperfettanteil und somit wohl auch das Fatpad. Ein hoher Körperfettanteil lässt vermuten, dass eine geringe oder keine sportliche Aktivität vorhanden ist; eventuell dazu noch eine sitzende Tätigkeit. Was dazu führen könnte, dass die Aterien zu den Beinen einen verminderten Blutfluss haben. Diese Aterien versorgen jedoch auch den Penis mit Blut. Sind die "Schläuche" dünn kommt nicht viel durch. Im Rückschluss dürfte es sich mit den Venen auch so verhalten. In der Gesamtschau könnte hier auch ein Grund für Erektionsprobleme liegen.
Wie gesagt, ist eine spontane Theorie.

Klingt nach einer logischen Theorie für große NBPEL und BPEL Differenzen

Allerdings hatte ich BPFSL nicht NBPEL geschrieben
Der BPFSL wird primär durch stretching verlängert
Wenn der BPFSL dem BPEL Wert wegläuft ab ca 1,5 cm dann steigt das Risiko stark an Erektionsprobleme zu bekommen.
Es sollte dann ein BPEL Schwellkörper Fokus mit bspw längeren Jelqingzeiten gefahren werden

Meine Theorie auf Basis der Penisanatomie ist, dass die langen Streckzeiten dazu führen dass die glatte Muskulatur schlecht durchblutet sowie mehr Bindegewebe entwickelt wird und das Verhältnis an Glattermuskulatur zu Bindegewebe sinkt.

Jeder gesunde Mann hat fünf bis sechs nächtliche Erektion. Dies hat die Natur zum Schutz der Erektionsfähigkeit eingerichtet. Denn hierdurch bleibt die Zusammensetzung des Penis, also das Verhältnis von glatten Muskelzellen zu Bindegewebe/Kollagen, immer identisch. Um gute Erektionen zu haben, sollte ein Mann ca. 50-55 % glatte Muskelzellen im Schwellkörper haben.

Sauerstoffmangel - Gift für die Potenz
Wenn ein gesunder Mann keine sexuelle Erregung hat, ist der Schwellkörper schlecht durchblutet und der Sauerstoffpartialdruck gering. Durch den geringen Sauerstoffpartialdruck passiert folgendes: die glatten Muskelzellen im Schwellkörper reduzieren sich und Kollagen wird aufgebaut. Langfristig führt dieser negative Umbauprozess dazu, dass der Penis bei der Erregung das einfließende Blut nicht mehr festhalten kann und der Penis bei sexueller Erregung zwar größer (tumezsent) wird, aber keine Härte (Rigidität) hat, um beispielsweise Geschlechtsverkehr auszuüben.

Während der nächtlichen Erektionen trainiert der Schwellkörper. Hierbei wird das Kollagen, was unter geringem Sauerstoffpartialdruck aufgebaut wurde, wieder abgebaut und die glatten Muskelzellen, die unter geringem Sauerstoffpartialdruck reduziert worden sind, werden wieder aufgebaut. Das gesamte nächtliche Schwellkörpertraining beträgt bei einem Mann, der durchschnittlich sechs bis neun Stunden schläft, ca. zwei Stunden
 

max11

PEC-Neuling (Rang 1)
Themenstarter
Registriert
25.05.2020
Themen
1
Beiträge
3
Reaktionspunkte
6
Punkte
3
PE-Aktivität
Einsteiger
NBPEL
14,4 cm
Hab jetzt ça 2 Wochen 1x täglich kegeln und reversekegeln gemacht, weil ich mir angelesen habe, dass das gut für die Erektionshärte ist.
Und was soll ich sagen. Ich bin hell auf begeistert! Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell wieder so regelmäßige und gute erektionen habe!
Es wirkt so, als ob ich mit dem kegeltraining einfach nur meinen pc Muskel anstupsten musste und direkt ist er wieder im vollen Gange und macht meine Erektionen steinhart.
Ich bin unglaublich dankbar und kann es nur jedem empfehlen auszuprobieren, der noch Zweifel hat :)
 

Jelquer

PEC-Kundiger (Rang 4)
Registriert
05.09.2019
Themen
1
Beiträge
62
Reaktionspunkte
212
Punkte
249
Trainingslog
Link
PE-Aktivität
Einsteiger
Körpergröße
176 cm
Körpergewicht
72 Kg
BPEL
19,6 cm
NBPEL
18,0 cm
BPFSL
20,8 cm
EG (Base)
14,6 cm
EG (Mid)
14,2 cm
EG (Top)
13,0 cm
Wenn ich 2-3 Tage intensive stretche (ADS + manuell) geht meine EQ auch ein wenig flöten, normalisiert sich dann aber wieder nach paar Tagen. Geht das hier sonst noch jemandem so?
 

Alphatum

PEC-Genius (Rang 10)
Registriert
22.12.2014
Themen
65
Beiträge
2,455
Reaktionspunkte
5,285
Punkte
3,350
PE-Aktivität
5 Jahre
PE-Startjahr
2013
Körpergröße
185 cm
Körpergewicht
85 Kg
BPEL
20,5 cm
NBPEL
19,5 cm
BPFSL
22,0 cm
EG (Mid)
16,0 cm
Jedenfalls ist jetzt meine Frage, ob die Erektionen durch Jelqing und co noch schwächer werden könnten. Und wenn nicht, dann die Frage, ob PE meine Potenz sogar unterstützen könnte?! Das wär natürlich ideal.
Anscheinend ist es so dass je größer die Differenz zwischen BPFSL und BPEL ist, die Wahrscheinlichkeit für Erektionsprobleme steigt.
Wie gesagt, ist eine spontane Theorie.
Wenn ich 2-3 Tage intensive stretche (ADS + manuell) geht meine EQ auch ein wenig flöten, normalisiert sich dann aber wieder nach paar Tagen. Geht das hier sonst noch jemandem so?

Hallo zusammen.

Ich habe hier mal beschrieben, wie PE eigentlich funktioniert: https://www.pe-community.eu/threads/das-fahrradreifen-beispiel.3441/

Wenn ihr durch Stretch-Übungen Eure Tunika "ausgeleiert" habt, kann die EQ nachlassen. Das ist aber nicht weiter schlimm, sondern einfach nur ein Zeichen, dass ihr den Fokus auf die Schwellkörper legen müsst.
Wenn die Schwellkörper dann grösser werden, wird auch die EQ wieder stahlhart.
Und dann geht das Spiel von vorne los.

Jetzt kommt es noch darauf an, wie die Tunika bei dem Einzelnen aufgebaut ist.
Bei dem einen kann die Tunika sehr dick sein, so dass er sie länger trainieren muss, bis sie "ausgeleiert" ist und er den Fokus auf die Schwellkörper kann.
Bei einem anderen kann die Tunika sehr dünn sein, so dass sie sehr schnell "ausleiert" und er den Fokus viel früher auf die Schwellkörper legen muss.
 
Oben Unten