Eine neue Theorie

Dieses Thema im Forum "Theorien und neue Trainingskonzepte" wurde erstellt von slim_filter, 25 Juni 2016.

  1. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    Ich habe mir in letzter Zeit viele Gedanken über die aktuellen Theorien und Maßgaben gemacht nach denen gemeinhin trainiert wird. Mir ist in diesem Zusammenhang aufgefallen das die meisten davon ausgemachter Unsinn sein müssen und nach genauer Überprüfung kaum noch bestand haben.
    Ich habe deswegen eine neue Theorie entworfen, welche den Grundsatz vertritt das alle vorangegangen Theorien Unsinn sind.

    Ein kurzer Überblick welche Denkansätze von mir verworfen worden sind:

    - Gliederung der Übungen in Anfänger - Fortgeschritten - Experte bzw. allgemein die Untergliederung von Übungen nach ihrer Intensität.
    - TSM-Theorie und ALP
    - Aufwärmen fördert Gains
    - No Pain No Gain
    - Viel hilft viel
    - PI's bzw. Physical Indicators ( das ist wohl der größte Humbug)



    Der Leitspruch lautet: "Keep it simple". PE ist keine Quantenphysik und keine Raketenwissenschaft, es bist du in deinem Zimmer mit deinem Penis in der Hand. Ende der Geschichte.

    Grundsätze:

    Es gibt kein Übertraining.

    Doch es gibt Übertraining, aber nicht in der Form wie es aktuell verstanden wird. Übertraining verhindert keine Gains, es wird keine mystische Kraft in eurem Penis aktiviert die dazu führt das ihr nicht gaint. Es gibt zu viele Gegenbeispiele von Menschen, die gegaint haben mit einem Training, mit welchem es unmöglich wäre nicht über zu trainieren. Ein Penis ist kein Muskel, würde man sagen es gäbe Übertraining, würde man behaupten der Penis verhielt sich wie ein Muskel, dies ist aber schlichtweg falsch.
    Afrikanische Naturvölker dehnen ihre Penise astronomisch in die Länge, wie kann ich nicht "übertrainieren", wenn ein 10 Kilo Baumstamm an meinem Penis hängt und trotzdem wird gegaint.
    Im PE gibt es kein Übertraining nur Verletzungen.
    Es gibt nur ein paar Verletzungen, diese wären:

    Anhaltenden Verfärbungen (auch wenn sie nur ästhetischer Natur sind)
    Ausbleibende Erektion / stark verringerte Erektionsqualität (davor war es immer eine 8, jetzt ist es immer eine 3)
    Taubheit
    Schmerzen bei Berührung
    Blutblasen


    Diese Verletzungen sind ein Zeichen für zu viel Intensität, oder fehlende Gewöhnung. Es ist schlichtweg nicht nötig derartig zu trainieren. Warum 2 Stunden seinen Penis martern, um am Ende das selbe Ergebnis zu haben, wie wenn man nur 30 Minuten trainiert hat? Verletzungen erzwingen eine Pause, das verhindert Gains nicht die Verletzung an sich.

    Ein gutes Dickentraining vereint außen und innen.

    Dicke kann auf zwei Arten trainiert werden, von Außen oder von Innen. Die einzige Möglichkeit die Dicke von außen zu trainieren ist durch eine Penispumpe. (Bitte beachten, dass eine Pumpe nur dann Zuwächse erbringt, wenn der Penis davor und währenddessen eine Erektion von 100% hat, ansonsten wird der Unterdruck mit Lympe/Blut im Gewebe kompensiert) Alle anderen Übungen sind innen, da sie den Druck von innen aufbauen und die Tunica von innen nach außen drücken.
    Auch hier ist die Synergie wichtig. Außen und innen sollten sich stets die Waage halten. 10 Minuten Pumpen, 10 Minuten innen (keine low/mid EQ Jelqs, die sind viel zu schwach).


    Trainiere nach Synergie

    Ständig liest man Sachen wie:

    Für die Länge trainiere ich XX
    Für die Dicke trainiere ich XX

    Und dann sind das Sachen wie die Kombination von high EQ Jelqs / Ulis / und Basic Stretching. Hin und wieder verirren sich mal 2P Stretches in ein Training, aber das ist schon sehr sehr selten.

    Es gibt nur eine Tunica, welche den Schwellkörper in der Dicke und Länge begrenzt. Dementsprechend müssen sich Längen- und Dickentraining harmonisch ergänzen, es sind keine Antagonisten, es sind Mitspieler.

    Der Fehler ist, dass viele Übungen für die Dicke gemacht werden, welche ausschließlich für die Dicke sind. Fataler Fehler. Eine Kombination von Bundled-Stretches / Bends (Vorsicht hierbei) / 2P Strechtes sind für die Dicke unabdingbar, jedes Dickentraining ohne diese ist für die Katz. Synergie geht mit dem geringsten Widerstand. Also abwechselnd außen und innen trainieren. Übungen welche gleichzeitig "ziehen" sind nicht mischbar, da hier das Verletzungsrisiko viel zu unkalkulierbar ist. Also erst alles machen was zieht und dann abwechselnd.

    L1G2 (Length first, girth second)

    Warum? Die Tunica vernarbt nicht und wird dann schwerer zu ziehen. Diesem widerspricht der Fakt das Dicke und Länge sich gleichzeitig trainieren lassen und selbst PE'ler mit Jahren auf dem Buckel, immer mal wieder in der Länge gainen, oder konstant in der Länge gainen.

    Gainen tut nur die Zeit

    Viele PE'ler verlassen sich auf komische Guides oder irgendeinen Guru, der ihnen sagt wie und was sie zu trainieren haben, aufgrund irgendwelcher Werte die wahrscheinlich nicht mal genau gemessen sind. Mein Ansatz ist ziemlich simpel und überschneidet sich größtenteils mit dem was momentan praktiziert wird.
    Alle 90 Tage wird gemessen, gibt es keine Zuwächse stimmt das Training nicht. Alles kleiner als 0,3cm ist kein Gain. Die häufigste Ursache für fehlende Gains in der Dicke sind mangelhafte Intensität, keine Synergie und zu wenig Zeit. Spreche ich von Zeit meine ich die Zeit unter Spannung, vor allem in der Dicke ist das unabdingbar, je länger mein Penis in der maximalen Ausdehnung ist, desto mehr Gains. Jeder der jetzt Ketzer und Übertraining brüllt, kauft sich einen VitaloPlus und erklärt mir warum er mit dem Ding gaint, obwohl das doch die ganze Nacht am pumpen ist. Gäbe es Übertraining, welches Gains nach einer bestimmten Trainingszeit verhindert, würde das Ding nicht funktionieren, genauso wenig wie alle Stretcher dieser Welt.
    Wer 3 Stunden an seinem Penis zieht wie ein irrer wird auch gainen, natürlich wird er das, aber er wird sich verletzten. That's the spirit.
     
    #1
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  2. Rune

    Rune PEC-Fachmann (Rang 5)

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    Zuallererst möchte ich natürlich sagen, dass es eine außerordentlich gute Idee ist, bestehende Theorien auch zu hinterfragen. Dabei gilt es natürlich schlagkräftige Gegenargumente aufzulisten.

    aufwärmen/abwärmen wird gemacht, um die Durchblutung zu fördern und so vor Verletzungen zu schützen. Eine gute Durchblutung in einem Areal, wo Blut eine ausschlaggebende Rolle spielt kann für mich nur als Vorteil gewertet werden. Man kann hierbei wie ich finde sehr wohl von einer "Förderung" sprechen.

    Auch ist es mir nicht ersichtlich, wo in diesem Forum ein No Pain No Gain Ansatz vertreten wird, es wird jedem Anfänger auf seinem Trainingsweg mitgegeben, dass man keinesfalls übertreiben soll und sich die Zuwächse erst mit der Zeit einstellen. Dasselbe gilt für "viel hilft viel", es wird immer wieder beteuert, dass es nicht von Nöten ist, länger als 1 Stunde pro Einheit zu trainieren.

    PI's sind meiner Meinung nach (und der Erfahrung vieler anderer zufolge) da, um sehr wohl aufzuzeigen, ob eine Einheit gut oder schlecht verlaufen ist, da dies genau eben jene "No Pain no Gain" bzw "viel hilft viel" Grundgedanken widerlegt. Denn wenn du sagst "No Pain No Gain" ist falsch, indiziert diese Idee doch genau, dass du die Gegenaussage von, "Weniger ist Mehr" unterstützt, hinterdem ich selbst und (ich nehme mir die Freiheit den meisten Mitgliedern hier dies zu unterstellen) der Großteil des Forums auch stehen. Sind aber nicht die PI's genau jene Indikatoren, die das Abdriften vom "Weniger ist Mehr" in den Bereich von "No Pain No Gain" verhindern? Taubheit bspw kann man als Verletzung werten, dies schließt aber nicht die Einordnung obendrein als PI aus. Wenn der Penis taub ist, wird man wohl nicht so gut trainieren können, als wenn er es nicht wäre. Verletzung (unter anderem) = PI... Finde ich schon relativ hilfreich, wenn man derartiges genau durch das richtige Deuten der PI's unterbinden kann. Nur sind PI's eben noch weiter gefasst und beinhalten auch andere physiologische Anomalien, sie sind ja schlussendlich ein Indikator für eine zu hohe oder eben nicht zu hohe Belastung, da man eben keinesfalls zu viel machen sollte, was der Erfahrung vieler nach eher zu Problemen als zu Zuwächsen führt.

    Zur TSM-Theorie und ALP-Erweiterung nehme ich vorerst noch keine Stellung, bin aber gespannt was da noch kommt.
     
    #2
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  3. Lampe

    Lampe PEC-Koryphäe (Rang 9) PEC-Wohltäter

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    Ich musste etwas länger Überlegen, ob ich ein Like da lasse.

    Der Grund für den Like ist der, das du dir Gedanken gemacht hast, und so vielleicht eine interessante Diskussion in gang bringen kannst, das finde ich grundsätzlich gut ganz gleich, ob ich deine Meinung teil.

    Ich persönlich teile deine Meinung nicht, aus dem Bauch herraus.

    Was mich stört ist schon die Tatsache, das du Dinge schreibst wie "unsinn sein MÜSSEN" weil bei genauer Überprüfung keine Theorie bestand hat.
    WIE genau hast du denn L1G2 genau Überprüft?
    Wie genau, hast du die TSM und ALP Theorie überprüft?

    Das gemeine an Theorien insbesondere im PE ist ja eben, das es Theorien sind und keine überprüften Tatsachen. ;)
    Die Überprüfung, wenn man es so nennen möchte, findet durch PE'ler statt. So entstehen zumeist Theorien, dadurch das jemand eine Beobachtung macht, und daraus eine Theorie entsteht.

    Ok, auch du hast eine Theorie. Nebenbei bemerkt kommt diese Theorie für mich beim lesen nicht so deutlich durch, aber ok. Ich habe es so verstanden das deine Theorie ist, das eben vieles Unsinn was durch die PE Welt entstanden ist. Und das ein ausgewogenes Traning alles ist was nötig ist?
    Sozusagen die Einsteigerbausteine, Stretchen, Jelqen, vllt bisschen Pumpen und alles in einem Gesunden Verhältnis.
    Da sehe ich erstmal nichts Verwerfliches dran, wenn es so gemeint ist. Da wird es sicher User geben die dem Zustimmen und User die vielleicht andere Erfahrungen gemacht haben. Es ist eine Theorie die ihre Berechtigung hat genauso wie andere auch.

    Ich persönlich glaube auch nicht an alle Theorien, halte auch einiges für Blödsinn. Insbesondere eine sehe ich sogar genau gegenteilig. Aber zum Beispiel TSM und ALP würde ich aus meinen persönlich gemachten Erfahrungen, durchaus ein wenig Glauben schenken.

    Ich bin gespannt was die anderen dazu sagen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lampe
     
    #3
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  4. pe_pe

    pe_pe Gelöschter Benutzer

    Hey,

    gerade deinen anderen Thread gelesen und das erst jetzt gelesen.

    Fragen sind die gleichen ;)

    Will auch nicht weiter auf deinen Text eingehen, sondern nur kurz darauf hinweisen, dass sich dein gesamter Ansatz und Theorien letzlich auf PI's aufbauen.

    Außerdem vermischt du viele Sachen und verstehst nicht ganz die Intention vieler Konzepte und deren spezifische Anwendungsgebiete.

    Für mich ist nichts Revolutionäres als auch Evolutionäres in deinem Text erkennbar.
    Auch sind viele Aussagen schlichtweg falsch.

    Vertrete selber den "Keep it simple "- und "More is less"-Ansatz.

    Simpler als PI-orientiert in Kombo mit einer angemessenen Progression und genug Regeneration geht es eigentlich nicht.
    Bei Plateaus, Impulssetzung oder Hardgainern kommen dann zusätzlich Fokusprogramme mit ins Spiel.

    Dass du zB die angesprochenen Synergieeffekte bei alternierenden Fokusprogrammen nicht siehst, verwundert mich schon sehr ( zB Bpel nachziehen).

    Du hast für mich insgesamt eher dein Pe-Mindset beschrieben, welches aus der Erfahrung heraus im Umgang mit deinen PIs entstanden ist.
    Eine neue Theorie ist nicht erkennbar für mich.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25 Juni 2016
    #4
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  5. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    Ich hab das vorhin nur schnell runter geschrieben, eigentlich steckt dahinter doch ein klein wenig mehr.

    TSM / ALP / L1G2

    Sind alle nicht beweisbar, die einzigen Beweise die es gibt sind Leute die nach diesem Konzept trainiert haben. Hier liegt der Fehler, der sich durch alle Theorien zieht, die bei denen es funktioniert sind die Stichprobe. Das ist allein Methodisch ein riesen Unsinn. L1G2 ist, meiner Meinung nach, ein Widerspruch in sich. Da ich beides gleichzeitig trainieren kann, da müsste es sich ja schon währenddessen gegenseitig ausschließen. Mittlerweile wurde der Ansatz verfeinert und man ist auf ein Fokustraining umgestiegen, das heißt eins der beiden ist der dominante Part. Das ergibt Sinn, aber nicht weil L1G2, sondern weil nur eine Richtung konsequent trainiert werden kann.

    Ich bin durchaus einfach kritisch und sage keine Theorie ist eindeutig beweisbar also sind alle Theorien falsch. Um eine Theorie adäquat zu verfassen muss also auf der kleinsten gemeinsamen Stufe angefangen werden, also was haben alle "Gainer" untereinander gemeinsam? (TSM / ALP setzten ein paar Schritte später an und verlieren sich in zu spekulativen Bereichen) Was alle gemeinsam haben ist: "Zeit", also Zeit unter Spannung. Heißt es gaint der, dessen Penis die längste Zeit unter Spannung gewesen ist. Alles andere ist spekulativ.

    Kommen wir zum Thema Intensität.
    Intensität * Zeit = X

    Intensität ist leider nicht messbar, wir können versuchen sie Objektiv darzustellen, jedoch ist die Griffstärke und die Erektionshärte bei jedem unterschiedlich, weswegen man nie auf einen nachvollziehbaren Wert kommen wird. Dennoch in der Theorie bestimmt X, ob jemand gaint oder nicht. Sagen wir jeder PE'ler hat einen "Hypunkt", dieser liegt bei jedem woanders. (Abhängig von Dicke und Beschaffenheit der Tunica). Es geht maximal bis 20 Hy. Sagen wir ich habe einen Wert von 5. Ich muss also 5 Minuten mit der Intensität 4 Jelqen oder what ever um gains anzuregen. Und mit 5 Minuten meine ich Zeit unter Spannung. Newbies gainen deswegen so schnell, weil ihre Schwelle noch niedriger ist. (Hier ist wichtig zu verstehen, dass wir nicht wissen können warum, wir können nur sagen das es so ist.)
    Das liegt allem PE zu Grunde, da kann man sich vermutlich darauf einigen.

    Mein Ansatz revolutioniert jetzt nicht PE, dass ist klar, er liefert auch wenig wirklich neues, aber er liefert einen neuen Denkansatz. TSM / ALP gelten als richtig und bewiesen, weil Leute nach dieser Theorie gainen. Nur stellen diese Leute die Stichprobe.


    Es geht nicht einfach nur um ausgewogenes Training, sondern darum Länge und Dicke nicht zu strikt voneinander zu trennen. 2P-Stretches und Bundles sind in ihrem Potential was Dicke angeht momentan weit unterschätzt. Man muss hier vielleicht sagen, dass sich mein Ansatz vor allem auf das Dickentraining bezieht.
    Durch Bundles und 2P Streches wird die Tunica gedehnt und ist somit leichter von innen/außen aufzudehnen.


    Grundsätzlich ist diese Übertrainings und PI's Debatte einfach unglaublich absurd. Es gibt viel zu viele Gründe die dagegen sprechen. Turtling ist von viel zu vielen Bedingungen abhängig, als das es einen monokausalen Zusammenhang zwischen Turtling und Übertraining geben könnte. Ebenso warum sollte Turtling Gains ausschließen?
    Ebenso die PI's viel zu abhängig von der Psyche, allg. körperlicher Verfassung, stärke des PC-Muskels und und und. Die können gar keinen Rückschlüsse geben. Vor allem wer zieht denn die Grenze und warum? Es gibt kein Datenmaterial, das sind auch alles nur Spekulationen.

    Der Grund warum ich PI's für Unsinn halte ist das komplette MOS Forum (mal ungeachtet dessen das das alles Irre sind), da wird seit 10 Jahren kaum ein Gedanke an sowas verschwendet und die Leute gainen trotzdem. Das dürfte nicht sein, wenn es Übertraining geben würde. Meine Erklärung für "Übertraining" ist eine andere, nämlich: "Angst". Die Leute trainieren das erste mal und sind aufgeregt, haben mal hier und da von Verletzungen gelesen und zack: Turtling. Der Beckenboden verkrampft sich, der Körper zieht Blut aus den Extremitäten in Herz/Gehirn/innere Organe, der Puls beschleunigt sich und der Blutdruck steigt, weil sich die Adern und Venen verkleinern, dementsprechend kriegt der Penis zu wenig Blut und schrumpft. Wie komme ich darauf?
    Erstmal kenne ich mich als Anfänger und ich habe über 100 Tagebücher gelesen. Es wiederholt sich jedesmal. Die Leute fangen an und turteln wie die irren, dann wird gefragt, dass Programm wird marginal angepasst und es wird nicht mehr geturtelt, nur liegt das an der Psyche nicht am Training.
     
    #5
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  6. Riffard

    Riffard PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Moderator

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    Ich muss schon sagen das ist gut geschrieben und auch einleuchtend. Es ist nun mal so das keine Theorie bewiesen wurde, aber auch nicht widerlegt.
    Die meisten Trainieren eben nach den allseits bekannten Theorien und gainen auch damit.
    Schon klar, wenn 1000 Leute die selbe Lüge erzählen, wird sie trotzdem nicht wahr, aber es ist ein guter Grund ebenfalls nach diesen Theorien zu trainieren.
    Aber du hast Recht, als Anfänger, klammere ich mich an solchen Theorien natürlich.
    Auch klammere ich mich an Ratschläge von Leuten, die etwas erreicht haben und auch einen gesunden Menschenverstand mitbringen.
    Soll heißen: Mir nicht empfehlen, mich an den Eiern am Eiffelturm zu hängen.
     
    #6
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  7. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    Wenn jemand ein paar Wochen/Monate Zeit hat, kann er ja mal mit mir zusammen alle Trainingstagebücher, der bekannten PE Foren durchlesen und sie analysieren. Die Ergebnisse daraus wären wenigstens mal verwertbar.


    Interessant ist auch der Punkt Regeneration. Ich denke hier liegt noch großes ungenutztes Potential.
    Leider ist auch hier wieder sehr schwierig verlässliche Aussagen zu treffen, da Stoffwechsel, Ernährung und allerhand Umweltfaktoren eine zu große Rolle spielen, als das einen universellen Richtwert finden könnte.
    Wenn es doch nur einen sichtbaren Fakt geben würde, um zu bestimmten wann eine Pause notwendig ist um zu gainen und wie lange diese sein muss. Das ist wirkliche in Problem, wenn man effektiv trainieren will.
     
    #7
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  8. pe_pe

    pe_pe Gelöschter Benutzer

    Ohne Worte.
    Ist das dein Ernst?

    Dann nutze deine PIs, lerne diese zu lesen, trainiere dadurch individuell auf dich abgestimmt und scheiss auf alle Konzepte.

    zu L1G2:

    Deine Kritik zu dem Konzept ist ja bereits ausführlich in der WDB aufgegriffen worden.
    Aussage ist eigentlich nur, wenn man Bpfsl/Bpel gainen möchte, dies durch intensive EG Übungen im High-Intensity Bereich erschwert wird.

    Wenn dies bei dir nicht der Fall ist, nutze deine PIs und fang einfach an dementsprechend zur Effizienzsteigerung danach zu trainieren.

    Allgemein hat sich dieser Ansatz aber bei Anfängern bewährt und ist aus der Beobachtung der Szene heraus entstanden.
    Die Argumente (" dickerer Durchschnitt = mehr Kraftaufwand") sind nicht prickelnd, aber probieren eben auf irgendeine Weise dieses Phänomen zu erklären.

    Auch bringen Bpel Übungen wie Jelqs Dicke, nur nicht in dem Umfang wie bei einem EG Fokus.
    Man verzichtet also nicht auf EG Gains, man legt bloß einen anderen Fokus.

    Da die meisten leichter und schneller Bpel gainen als EG, liegt es auch nahe diesen erstmal zu trainieren.

    Vielleicht verstehst du auch nicht was Dicketraining wirklich bedeutet um 1cm plus zu bekommen.
    Wir reden zB von 3x15 Min Clampingsets, 20 Min+ Ulis, 45 Min+ Pumpen etc.
    Ein unkonditionierter Penis wird da kapitulieren, aber einer der gewohnt ist gejelqt und gestretcht zu werden sicherlich nicht.

    EG Training ist hardcore und nicht wirklich anfängerfreundlich.

    Vielleicht tust du uns einfach den Gefallen, trainierst mal auf EG und probierst noch dazu Stretchingeinheiten zu absolvieren in Gainintensität ( 15-30 MIn).

    Schon sehr gespannt auf deine exorbitanten Längengains.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25 Juni 2016
    #8
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  9. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    Also mir fehlt etwas das Verständnis für deine sarkastische Art. Falls dich meine "Mit der Tür ins Haus fallen" - Art persönlichen verletzt haben sollte, tut mir das nicht leid. Komm damit zurecht, dass sich alle Theorien und Denkansätze hinterfragen lassen müssen.
    Chaos und Ordnung sind keine Antagonisten sondern stellen eine Polarität da, die eine ist des jeweils anderen Triebfeder. Wenn ich Chaos stifte, wird versucht mehr Ordnung zu schaffen, was Kritik mehr Futter gibt und somit mehr Chaos entsteht, welche wieder geordnet werden kann...und so weiter und so fort

    Das ist wahrer Fortschritt. Ich empfehle die hierzu mal: "Moderne und Ambivalenz von Zygmunt Bauman".

    Mir geht es um die Sache, PE durch kritische Selbstreflexion voranzubringen.

    Die eigenen PI's, also gibt es schon mal keinen universellen Geltungsanspruch mehr und es gibt nur noch die eigenen. Diese wären welche? Es gibt keinen griffigen Beweis dafür das Turtling "Übertraining" ist, ebenso wenig dafür, dass "Übertraining" gains vermindert.
    Turtling in welcher Intensität vor allem und wie lange? Wie gesagt es gibt viel zu viele Faktoren, welche die unterschiedlichsten Phänomene an einem Penis hervorbringen können. Von größer und dicker bis kleiner und dünner, dies monokausal auf das Training zurückzuführen ist - und das mit absoluter Sicherheit- falsch. Das von mir genannte Beispiel zur Psyche ist nur eines von vielen. Sagen wir jemand lebt in Sibirien, der dürfte ja dann niemals gainen, weil sein Penis immer turtelt, oder gaint der dann nur Zuhause vor dem Kamin?
    Man könnte jetzt ganz findig sein und sagen, es liegt am Grund für das Turtling. Auch falsch. Denn das Produkt bleibt ja wohl das Selbe, was sollte sich denn verändert haben? Wird ein mystisches Enzym freigesetzt, welches plötzlich dazu führt, dass die Mikrorisse (gehen wir mal davon aus das stimmt), die vorher Gains waren plötzlich keine Gains mehr sind? Turtling gehört eher in den Bereich Esoterik.

    PI's sind zu 100% subjektiv, man kann versuchen sie zu objektivieren in dem man seinen Penis mit irgendwelchem Gemüse beschreibt, oder völlig sinnlose Skalen einführt ( 9 = very hard , 10 = rock solid hard). Sie bleiben was sie sind subjektiv. Man liest einen Thread durch und jemand, der gleichzeitig auch noch gaint, schreibt: "Nur positive PI's", und jetzt führt man die positiven PI's auf die Gains zurück. Das ist so ein kompletter Unsinn mir fehlen fast die Worte. Erstens hat niemand außer er seinen Penis jemals gesehen, also kann nicht beurteilt werden, ob es tatsächlich positive PI's waren. Zweitens können die pos. PI's von zig anderen Faktoren bedingt gewesen sein. Kann man nicht eher sagen, dass da jemand ist der stetig über einen längeren Zeitraum an seinem Penis herum manipuliert hat, bis dieser gewachsen ist?

    Ich glaube nämlich das es folgendermaßen ist:

    Die Leute, welche sich so ausgiebig mit PE beschäftigen, dass ihnen die PI's geläufig sind, haben einen fundierten Trainingsplan und betreiben PE länger und mit mehr Zielstrebigkeit, als die meisten anderen. Darum gainen sie, nicht wegen der vermeintlich positiven PI's.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25 Juni 2016
    #9
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  10. Riffard

    Riffard PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Moderator

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    Also ich kann von mir sagen, seit PE kaum noch turtling, weder nach dem Training, noch sonst am Tag verteilt.
    Das war definitiv vor PE anders, kann deine Aussage also absolut nicht bestätigen.
    Um genau zu sein, die meisten berichten das hier in den Logbüchern.
    Immer wieder trifft man auf Aussagen wie: längerer Schlaffi, bessere Durchblutung, dicker, fülliger usw
    Was mit diesem PI bei mir einhergeht ist, das er nochmal zusätzlich dehnbarer wird.
    Ich würde das schon als positiv einordnen, in dem Falle eben: positiver PI.
     
    #10
    pe_pe gefällt das.
  11. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    Was du beschreibt hat durchaus seine Richtigkeit. Du hast die Durchblutung angeregt dadurch ist dein Dödel dicker und größer. Das ist die Tatsache, der Fakt, es jetzt pos. PI zu nennen und zu sagen, daraus entwachsen Gains, dass stört mich immens.
    Zieht man meinen Ansatz konsequent durch kommt man dazu, dass man sagen muss, nur langes ausdauerndes Training bringt gains, jede akute / temporäre Veränderung des Penises ist irrelevant.
     
    #11
  12. Riffard

    Riffard PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Moderator

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    Ok verstehe. Nun, was für mich nun nicht ganz ersichtlich ist (oder ich hab es nur unabsichtlich überlesen) was empfiehlst du nun einen Anfänger?
    Wie soll das Training aufgebaut sein? Welche Übungen und welche Intensität?
    Welche Anhaltspunkte hat dieser Anfänger dann, wenn doch die PI's Unfug sind?
     
    #12
  13. pe_pe

    pe_pe Gelöschter Benutzer

    Genau deshalb ist das Konzept so genial.
    Das eigene Körperfeedback ist dafür ausschlaggebend.
    Es gibt keine universellen PI's, da diese hochgradig individuell sind.

    Im Umkehrschluss hieße das, dass du behauptest, dass du trotz einer Routine, die für Turtling bei dir sorgt, gainen kannst.
    Spannende Aussage.
    Würde ich gerne bewiesen sehen.

    Nimm dich mal nicht so wichtig ;)
    Fühle mich nicht im geringsten von dir tangiert, sondern bin erfreut, dass es endlich mal wieder spannende Themen gibt.

    Komisch ist aber, dass du deine Denkansätze selber nicht gerne hinterfragst.
    Ich stelle meine permanent auf den Prüfstand und weiss auch um das Konzept der Gegenhypothese.

    Dies hat nichts mit Chaos und Ordnungswiederherstellung zu tun, sondern ist ein Teil einer Diskussion, in der Argumente und verschiedene Sichtweisen dargestellt werden.
     
    #13
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  14. Alphatum

    Alphatum PEC-Koryphäe (Rang 9)

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    @slim_filter

    Wie würde denn ein KISS-Trainingsprogramm in der Praxis aussehen?
     
    #14
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  15. Little

    Little PEC-Legende (Rang 11) Vertrauensperson PEC-Wohltäter

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    Hi,
    finde den Thread echt klasse.;)

    In der normalen Medizin gibt es für gewisse Diagnose gewisse Rezepte. Aber auch hier ist nicht jedes Rezept für jeden das Richtige.

    Und PE ist noch in den Kinderschuhen, da man hier normalerweise nicht drüber redet. Es gibt halt nu mal keine richtigen Studien die eine gewisse Aussagekraft haben.
    Bei PE kann man versuchen das zu machen was bei vielen geholfen hat.
    Es ist halt nu mal nicht jeder gleich. Der eine reagiert gut auf PE und der andere hat Probleme.
    Im Endeffekt muss jeder selbst herausfinden was für ihn das Beste ist.

    Ich für meinen Teil finde es sehr wichtig aufzuwärmen. Hatte genug Verletzungen. Wobei die Frage ja ist, hätte man diese auch gehabt wenn man mehr aufgewärmt hätte. Ich sage für mich nein, kann es aber nicht beweissen.

    PI's stehen damit im Zusammenhang. Die ein oder andere Verletzung hätte ich vielleicht verhindern können. Somit die Pause. Wobei man 99 mal aufpassen kann und beim 100 Mal passiert es. Dennoch. PI's finde ich super. Wie bei jedem einzelnen die PI's aussehen ist eine andere Sache. Mit Turteln kann ich als Bluter gar nicht so richtig was anfangen. Je nachdem geht er so richtig zusammen. Aber mit meiner Erektion und den entsprechenden Übungen kann ich schon einen Zusammenhang herstellen. Daher für mich ein klares Ja für PI's.

    Übungen aufteilen. Für mich ein klares Ja.

    ALP ok, die meisten kennen sie. Stimmen kann ich nicht sagen. Aber ich kann für mich sagen, je größer die Differenz von BPFSL zu BPEL desto mehr Schwierigkeiten habe ich mit der EQ. Also mehr jelqen und weniger stretchen.
    Und nicht zu sehr Dickeübungen mit Stretchübungen verbinden.
    Ansonsten ist es für mich nur eine Theorie die sich erst einmal gut anhört.

    Generell finde ich es aber gut immer wieder nachzufragen und eventuell was zu wiederlegen. Daher finde ich es super wenn viele Tagebücher schreiben in denen man lesen kann und die Auswirken halbwegs nachvollziehen kann.

    @slim_filter bin auf deine weiteren Abschnitte von PE gespannt.
     
    #15
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  16. achille

    achille PEC-Veteran (Rang 7) PEC-Wohltäter

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    @slim_filter
    sehr schöne erfrischende Gedanken!
    schließe mich @Alphatum an,
    mich würde ein Programm sehr interessieren.evtl finden sich ja ein paar freiwillige die es für paar monate testen.wäre dabei
     
    #16
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  17. Spaßwürstchen

    Spaßwürstchen PEC-Orakel (Rang 10) PEC-Wohltäter

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    Ich denke das A&O beim PE ist einfach die richtige Intensität für sich zu finden. Nicht zu niedrig, sodass es keine Wirkung hat und nicht so hoch, dass man sich nicht verletzt. Wenn man das beherzigt und immer am Ball bleibt, dann denke ich, dass jeder ganz passable Gains erreichen kann.
     
    #17
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  18. slim_filter

    slim_filter PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter

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    Es folgt ein etwas längerer Post.

    Genau deswegen ist es ein riesen Unsinn. Wir haben ein System, welches ausschließlich aus subjektiven Aussagen besteht. Ein HF ( Hard Flaccid = geturtelter Penis), mag beim einen das sein beim anderen etwas anderes. Was bleibt ist, dass jeder über etwas anderes spricht und etwas anderes meint.
    Übertreiben wir das Spielchen mit den PI's einmal. Ich mache genau 5 min mid EQ Jelqs, 5 Minuten Stretching und Ballooning für 5 Minuten, das reicht nicht mal, wenn ich 100 Jahre das Programm durchziehe für Gains. Was aber höchstwahrscheinlich passieren wird - der kritische Leser wird es ahnen - pos. PI's. Also können sie kein Indikator für Gains sein, auch nicht das man auf der richtigen Spur ist, nach diesem Denkansatz (meinem eben skizzierten), könnte man sogar soweit gehen, dass "pos. PI's" ein Indikator für zuwenig Intensität sind.


    Ok cool, dann nehme ich mich ab jetzt weniger wichtig. Wie auch immer meine Aussage, dass mir die sarkastische Art fremd ist, damit zu tun hat, dass ich mich besonders wichtig nehme.


    Ich sag es nochmal PI's sind nur ein Zeichen dafür, dass trainiert worden ist, weder zeigen sie wie gut noch wie schlecht ein Training war. Selbst jemand mit ausschließlich negativen PI's wird gainen, wenn die Intensität stimmt.
    Wenn ich allerdings trainiere wie ein Gestörter und keine Erektion mehr bekommen, dann habe ich mich verletzt. Gainen kann ich deswegen trotzdem noch, mein Würstchen ist halt dann nutzlos, aber naja. Das sollte niemand tun, natürlich ist gesunder Menschenverstand noch immer sehr wichtig, wenn es um PE geht, da man ja nur den einen Penis hat. Nur diese esoterische Götzenverehrung der PI's ist völlig irrig, vielleicht hilft sie Anfängern dabei ihren Penis nicht zu verletzten, aber das war dann auch. Sie sind kein Indikator für gar nichts.


    Definiere erstmal mein Turtling bitte, vielleicht ist Turtling bei mir nur kurz nach dem Training für exakt 3.28 Minuten und immer Sonntags von 9 - 12, wenn ich spazieren bin.
    Ich turtele jedes mal nach dem wichsen und nach dem Sex für eine halbe Stunde, genauso beim Training, oder beim Joggen, oder beim Gewichtheben, oder bei Prüfungen, oder wenn ich zum Bus laufe, oder beim Handstand, oder im kalten Wasser, oder...... Turtle ich dann oder nicht?
    Aber egal welche Umweltbedingungen, der einzige Grund für Turtling ist das Training, selbst da als ich noch nicht trainiert habe, er hat quasi schon im Vorfeld geturtelt.




    Ich glaube mittlerweile das die ursprüngliche Theorie der Mikrorisse, doch richtiger war als gedacht. MOS und pegym haben das ja jahrelang selber praktiziert: "Never let it turtle". Wenn der Penis in seinem aufgeblasenen Modus "verheilt" wird er größer, weil so das turtling verhindert wird. ADS, whole day cockrings, oder was auch immer sind genau deswegen entstanden. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es nicht auch total egal wäre und ich einfach munter turteln lassen könnte. Naja das wird niemand sagen können, es sei denn man probiert es aus.

    Noch etwas zu den PI's die Erektionsqualität wird ja oft als Wert genommen, heißt gute EQ = pos. PI und schlechte EQ = neg. PI.
    Ich führe mal mich selbst als Gegenbeispiel ins Feld. Nehmen wir vorgestern, da war ich ziemlich geschafft von der Uni. Ich wollte meinen Penis auf 80% EQ fürs Jelqen bringen aber keine Chance, kurz hätte ich an meinem Ansatz gezweifelt, aber dann, ich hab ein bisschen rumgesurft ein paar Pornos gekuckt an was nettes gedacht, versucht mich nur auf den Porno zu konzentrieren und nicht auf meinen Penis. Siehe da 80% EQ, später war ich dann auch richtig geil und hatte ohne Probleme 100% EQ für mindestens 20 Minuten. Seltsame Sache oder? Hätte ich jetzt davor aufgehört, wäre ich im "Übertraining" gewesen, nachdem ich das nicht habe, war ich es nicht? Gaine ich jetzt, oder nicht? (rhetorische Fragen)

    Oder nehmen wir Mr. X. Sagen wir Mr. X hat eine Depression mit ausgeprägter Angstsymptomatik. Mr. X trainiert nach dem Anfängerprogramm hier im Forum. Mr. X turtelt den ganzen Tag und bekommt keine richtige Erektion. Mr. X denkt er macht etwas falsch. Tut er aber nicht, weil seine Erektion und sein Turteln einen völlig anderen Ursprung haben.

    PI's sind kein Faktor, weil sie von viel zu vielen Faktoren abhängen. Gefühlt sag ich es zum 10 mal, es gibt keinen monokausalen Zusammenhang von Turtling und PE.




    Wie ein Training nach der Theorie aussehen würde, keine Ahnung, wahrscheinlich nicht groß anders als bisher. Nur ein Fokusprogramm für die Dicke würde sich etwas ändern.

    5 - 10 Min Bundled- / 2P- Stretches
    10 MID/HIGH EQ Jelqs
    5 Min dynamisches Pumpen bis 3 -4 inHg
    5 Min MID /HIGH EQ Jelqs
    5 Min dynamsiches Pumpen zwischen 3 - 4 inHG
    5 Min Ballooning mit ab und an Blutstaugriffen für 30 Sekunden
    10 Min dynamisches Pumpen zwischen 2 - 5 inHG
    X Min Ballooning / Edging (mit/ohne Cockring)

    Meiner Meinung nach ist eine Pumpe, bei einem Dickefokus, unverzichtbar. Das Training kann natürlich nach belieben zeitlich angepasst werden. Ich habe viel rumprobiert, ob man sich die Jelqs sparen kann und bin zu dem Ergebnis gekommen: Nein kann man nicht. Die Expansion, wenn man mit und ohne Jelqs vergleicht, nach dem letzten Satz Pumpen, steht in keinem Vergleich zueinander. Ebenso dehnt die Pumpe die Base mehr als den Kopf, was dem Baseball vom Jelqen entgegenwirkt. Ich ziehe 0,0 Lymphe und habe keinen einzigen roten Punkt, ebenfalls sieht mein Penis am nächsten / späteren selben Tag aus wie ein rohes Schnitzel. Tempgains sind so zwischen 0,2 - 0,5 mm pro Session, der Wert ist aber spekulativ hab es noch nicht gemessen. Von der Intensität würde ich sagen, wenn man es komplett neu anfängt würde ich die Zeiten fast halbieren, für die ersten Wochen und sich langsam hochtasten. Verfärbungen sind leider permanent und man hat auch nur einen Penis.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26 Juni 2016
    #18
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  19. Rune

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    Derartiges Konzept klingt meines Erachtens ebenfalls logischer als die herkömmliche TSM-These, dass beim Dicketraining der BPEL-BPFSL Unterschied möglichst gering gehalten werden muss.
    Hierbei noch meine Gedanken, die im Endeffekt nichts anderes besagen:
    Denn ist die Tunica dehnbarer, ist es dann nicht leichter, die Schwellkörper gar weiter und vor allem leichter expandieren zu lassen als sonst, da eben ein NOCH geringerer Widerstand vorherrscht? Dieser wird durch das stretchen sowieso sowohl horizontal als auch vertikal verringert, kommt es dann nicht auf die begleitenden Übungen an, ob sich der Penis in Folge vertikal oder horizontal ausdehnt? Oder ist es auch beides, in einem bestimmten Verhätlnis zueinander?
    Unlogisch erscheint es mir eigentlich, durch eine kleine BPEL-BPFSL Differenz das Ausdehnen der Tunica in die Breite zu "erzwingen", da diese dann doch viel widerspenstiger ist, obwohl es denn einfacher geht und man diese beim stretchen sozusagen vordehnt um dadurch mehr vom Potential der Dickeübungen nutzen zu können.
     
    #19
  20. pe_pe

    pe_pe Gelöschter Benutzer

    Deshalb trainiert man auch an der Grenze zu negativen PIs.
    Um diesen Bereich auszuloten eignet sich eine progressive Herangehensweise.

    Man gaint und danach analysiert man seine PIs um so eine Phase wiederholen zu können oder Negatives zu vermeiden.
    Pis sind individuell!
    Man kann keine allgemeinen Aussagen treffen.
    Ziel ist es für sich eine individualisierte und effektive Routine zu erschaffen.
    Deshalb erwähne ich auch immer, dass es sich um spezifische PIs bei mir handelt.

    Trotzdem werden viele Topgainer von Jelly-States, Pump States, Tempgains, temporäre negative PIs etc berichten, die häufig bei Gainphasen auftreten.

    Kurz und knapp: Du nutzt die PI-Theorie, aber merkst es nicht.

    Vielleicht reflektierst du bei diesem Thema noch mal intensiver vor dich hin nachdem du die PI-Theorie dir auch mal durchliest und probiert hast zu verstehen ;)

    Danach sollte dir verständlich werden wie man sie intelligent für sich nutzen kann (siehe erster Satz).


    Das ist nicht mein Job.
    Wenn Turtling bei dir keine Einbußen beim Gainpotential verursacht, ist doch alles gut.
    Zack als neutrales PI abgespeichert und weiter gehts mit der Pe-Karriere.

    Wo ist das Verständnisproblem?

    Warum sollte man nicht sein Biofeedback berücksichtigen und erlernen dieses einzuordnen?
    Dies ist meiner Meinung nach ein existentieller Skill beim PE.

    Ja für dich und nach Berücksichtigung deiner PIs.
    Ohne diese könntest du keine Rückschlüsse bezüglich der Effektivität deiner Routine erlauben.
    Wachstum ist unter anderem auch ein positives Pi, dass du sicherlich in die Bewertung deiner Routine einfließen lässt.

    =Auswertung von PIs ;)

    =Pi orientierter Ansatz (Vermeidung von für dich relevanten negativen PIs) ;)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26 Juni 2016
    #20
    hihohello, BuckBall und Riffard gefällt das.
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