Die Vasektomie - ein Erfahrungsbericht

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zu Sexualität, Penis und Co" wurde erstellt von MaxMustermann1, 27 Apr. 2017.

  1. MaxMustermann1

    MaxMustermann1 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Zwei Monate postoperativ:
    Ich hatte heute den Termin beim Onkel Doktor und im Spermiogramm hat er lediglich ein totes Spermium gefunden. Also sieht es jetzt einmal gut aus. Mal schauen was der nächste Test in einem Monat bringt.

    Aber es gibt auch weniger gute Nachrichten. Ich hatte ja auf der rechten Seite eine Verhärtung des Samenstranges die sich bis jetzt nicht gebessert hat. Laut dem Doc ist das womöglich ein Hinweis auf eine Entzündung und daher muss ich jetzt Antibiotika nehmen. Es tut nicht weh und es schränkt mich auch nicht ein. Nur nach längerer Aktivität oder starker Hitze macht sich ein leichtes Ziehen bemerkbar. Ich hoffe das legt sich bald. Ich werde berichten...

    LG
    Max
     
    #41
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  2. Loverboy

    Loverboy PEC-Legende (Rang 11)

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    Gute Besserung für dich!!!
     
    #42
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  3. MaxMustermann1

    MaxMustermann1 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Drei Monate postoperativ:

    Endlich ist es soweit, das letzte Spermiogramm war negativ und somit ist die Sache endlich abgeschlossen. :bier:

    Ich will hier aber auch erwähnen, dass der Weg ein extrem steiniger war. Ich hatte ja letztes Mal geschrieben, dass ich eine Verhärtung beim Samenstrang habe und daher Antibiotika nehmen musste. Das habe ich dann auch getan, gebracht hat es allerdings nichts.

    Kurz nachdem die Behandlung abgeschlossen war ging ich dann trainieren. Ich fühlte mich eigentlich gut und war wieder voll motiviert endlich wieder mit dem Training zu beginnen. Allerdings hatte ich den ganzen Tag ein leichtes Ziehen im Hoden. Als ich mich dann am Abend ins Bett gelegt habe tastete ich meinen Sack ab und musste feststellen, dass der rechte Nebenhoden massiv angeschwollen und extrem druckempfindlich war. Ich schob in diesem Moment echt Panik, bekam Schweißausbrüche und war mit den Nerven am Ende. Dann die Diagnose: Nebenhodenentzündung und wieder 7 Tage 2g Augmentin am Tag :facepalm2:
    Ich war wirklich komplett fertig und hatte schon die Befürchtung, dass das alles nie mehr so richtig ausheilen würde da sich ja auch der Samenstrang nicht gebessert hatte. Wieder kein Sport, der mir sehr viel Halt im Leben gibt, wieder abwarten ob alles wieder gut wird. Ich war zu dem Zeitpunkt wirklich am Boden und extrem depressiv, fing wieder an zu rauchen und trank für meine Verhältnisse recht viel Alkohol. Zum Glück hat sich der Nebenhoden dann wieder erholt und ich fing wieder an zu hoffen. Es ist ein grausames Gefühl wenn man Angst vor der nächsten Ejakulation hat weil man Schmerzen, Blut im Sperma oder sonst was haben könnte. Es ist aber Gott sei Dank wieder alles in Orndung.

    Grund zum Feiern habe ich aber trotzdem keinen. Durch die ganzen Probleme hatte ich Schwierigkeiten mich beim Sex zu entspannen und hab teilweise meine Errektion verloren oder habe zu früh abgespritzt. Meine Freundin reagierte da nicht gerade sehr verständnisvoll. Am Anfang war es ok, aber es machte sich zunehmend Frust in mir breit da ich sie normalerweise mit Leichtigkeit zum Orgasmus bringe. Damit setzte ich mich zunehmend unter Leistungsdruck, was das ganze nicht wirklich verbessert hat. Sie kann es einfach nicht nachvollziehen, dass ich nach der Vasektomie extrem unter den ganzen Problemen gelitten habe. Es kommt dann halt ein - das wird schon wieder - oder - mach dir halt nicht so viele Gedanken. Das hilf einem gar nichts wenn man wirklich depessiv ist. Irgendwann kam dann ein - du musst dich jetzt wieder zusammenreißen, das kann so nicht weitergehen - toll, große Hilfe. Ich habe mich dann auch wieder aus meinem Loch herausgezogen und es ging wieder bergauf. Ich habe versucht mich beim Sex auf mich zu konzentrieren und das gelang mir beim letzten Mal auch gut, sie kam auch wieder zu ihrem Orgasmus. Sie macht es einfach total von mir abhängig ob sie kommt oder nicht. Dazu muss ich aber sagen, dass sie beim Sex komplett passiv ist und wenn ich es von ihr abhängig machen würde, ob ich komme, ich wohl schon seit Jahren keinen Orgasmus mehr gehabt hätte. Vorgestern wollte ich dann das Spermiogrammergebnis ein bisschen feiern aber sie wollte halt keinen Sex. Ich war etwas angepisst, aber ok. Gestern kam es dann doch dazu und dann sagte sie so währenddessen - irgendwie fühlt es sich komisch an wenn wir jetzt keine Kinder mehr bekommen können - WTF??? :hammer2:
    Gut, ich ließ mich in dem Moment nicht davon beeindrucken und machte weiter. Ich kam halt dann wieder zu früh - im Nachhinein betrachtet wundert mich das jetzt aber nicht - sie ist dann aufgesprungen und schaubend und angepisst ins Bad gegangen. Ich hab mich in dem Moment echt gefühlt wie ein Stück Scheiße und es kotzt mich an. Es ist einfach unverschämt von ihr, es gab Zeiten wo sie einen Scheidenkrampf hatte und wir 3 Monate keine Sex haben konnten. Ich war bei 2 Geburten dabei und habe das immer respektiert und sie unterstützt. Und jetzt geht es mir einmal schlecht und dann reagiert sie so. Ich bin echt angepisst und enttäuscht und ich hab wirklich grade überhaupt keine Lust mehr auf Sex mit ihr, 0!

    Keine Ahnung wie es jetzt weitergeht, aber warum ich das hier schreibe ist folgender Grund:
    Bei der Vasektomie spielt die Psyche ebenfalls eine große Rolle und man wird mit Dingen konfrontiert mit denen man nicht gerechnet hätte. Ja ich bin jetzt zeugungsunfähig aber zu welchem Preis? Ich bereue den Schritt nicht, ich will auf keinen Fall ein weiteres Kind. Aber man sollte sich im Klaren sein worum es hier geht und selbst wenn man selber damit im Reinen ist kann es passieren, dass einem die Partnerin plötzlich nicht mehr als ganzer Mann sieht, denn dieses Gefühl vermittelt sie mir gerade, obwohl sie vorher total begeistert davon war, dass ich den Eingriff machen lasse. In diesem Sinne, überlegt es euch gut.
     
    #43
  4. GreenBayPacker

    GreenBayPacker PEC-Legende (Rang 11) Mitarbeiter Moderator PEC-Wohltäter

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    Puh...nach dem Lesen von deinem Text weiß ich überhaupt nicht was ich dazu schreiben soll. Sorry.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und lass' ohne einen Rat mal den da:
    :love01:
    LGGBP
     
    #44
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  5. TrickyDicky

    TrickyDicky PEC-Legende (Rang 11)

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    Ich will dir eigentlich gerne ein "gefällt mir" da lassen, weil ich großen Respekt davor habe wie offen und ehrlich du deine Sorgen und Erfahrungen mitteilst. Andererseits "gefällt" mir was du inhaltlich berichtest natürlich garnicht.

    Ich schließe mich erstmal einfach der Solidaritätsbekundung an. :love01:
     
    #45
  6. adrian61

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    Lieber Max!
    Ich hätte natürlich gehofft, einen sehr viel positiveren Bericht von Dir zu lesen. Nach allem, was Du die letzten 3 Monate auf Dich genommen hast, ist aber das Wichtigste, dass der physische Heilungsprozess letztendlich gut verlaufen ist. Ob Du ein "richtiger" Mann bist, ist nicht davon abhängig, ob Du weitere Kinder zeugen kannst. Alleine dass Du diese Verantwortung Deiner Freundin abgenommen hast, verlangt schon danach, ein ganzer Mann zu sein. Auch wenn mehr Empathie und Verständnis von Seiten Deiner Freundin nicht nur wünschenswert gewesen wäre, hast Du diesen mutigen Schritt für Dich getan. Du hast zwei Kinder und hast entschieden, dass das genug ist. Sex sollte für alle Zukunft nur mehr ein Akt des sorglosen Vergnügens sein. Dass Deine Partnerin von der Sorte Frau zu sein scheint, der es ihr Mann "besorgen" muss, möchte ich nicht weiter kommentieren - das wird ja auch vor Deiner OP nicht anders gewesen sein. Ich lese aber zwischen Deinen Zeilen, dass teilweise sie Dir vermittelt, teilweise Du im Hinterkopf hast, dass Du jetzt nicht mehr "Mann genug bist", genau das zu tun. Das ist natürlich völliger Unsinn. Niemand ist dazu verpflichtet, seinen Sexpartner zum Höhepunkt zu bringen. Natürlich will man das und versucht es, weil man ja schließlich Sex zu zweit haben will, aber schließlich gibt es ja mehr als nur einen Weg, den jeder erwachsene Mann, jede erwachsene Frau kennt, sich selbst oder den Partner/die Partnerin zum Orgasmus zu bringen. Ich bin ja kein Augenzeuge in Eurem Schlafzimmer, aber ich fürchte, Du konzentrierst Deine Bemühungen viel zu sehr auf IHR Lustempfinden (und hast - uneingestanden - die Vasektomie zu sehr für SIE gemacht). Dein Penis reagiert auf diese mangelnde Aufmerksamkeit damit, dass er nicht Dienst nach Vorschrift tut. Er sagt Dir "hey ... jetzt will ich mal an erster Stelle stehen!"
    Jeder Mann hat einen Penis, der mal nicht stehen will, wenn wir das wollen, der mal nicht lange genug durchhält und der uns aufzeigt, dass er eben kein Sextoy ist, das man nach Belieben aus der Nachttischschublade holt. Wir wissen auch, dass diese Dinge meist im Kopf ihren Ursprung haben. Darum gebe ich Dir vor allem den Tipp, lege jeden Zweifel an Deiner intakten Männlichkeit ab, nur weil Dein Sperma nicht mehr zum Kinderzeugen taugt. Das hat es auch nicht getan, wenn Du es in ein Kondom oder Taschentuch gespritzt hast, an unfruchtbaren Tagen Sex hattest, oder Deine Partnerin die Pille nahm, auch nicht bei einem Blowjob oder Handjob .... NICHTS ist anders, außer, dass die Paar Situationen nicht mehr eintreten werden, wo Du dachtest "Verdammt ... hoffentlich ist nichts passiert"
    Denk mal zuerst an Dich und Deinen Penis und versuche mal Deiner Partnerin zu erklären, dass er ein Spielzeug ist, dass Du sehr gerne mit ihr teilst, aber es nicht ausleihen kannst, nur damit sie ihr Vergnügen damit hat.

    Kopf hoch mein Freund und lass keine Zweifel Deine Entscheidung trüben. Dein PEC Kumpels sind für Dich da! :love01:
     
    #46
  7. Little

    Little PEC-Methusalem (Rang 12) Vertrauensperson PEC-Wohltäter

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    Hi Max,
    danke für den Bericht.
    Ich glaube @adrian61 hat es gut formuliert.

    Problem ist gerade die Wortwahl richtig zu treffen.
    Wenn du in meinen Bericht schaust, so wirst du merken, dass vieles Gleich ist.
    Bin immer zu früh gekommen. Teilweise schon, wenn ich ihn eingelocht habe. Das hatte mich damals fertig gemacht.
    Meine Frau hätte damals sagen können was sie wollte, aber ich habe mich damals echt schlecht gefühlt, kein richtiger Mann zu sein, weil ich es ihr nicht so besorgen konnte.
    Das ist natürlich Quatsch, dennoch machte der Kopf zu. Je mehr der Kopf zumachte, desto schlimmer wurde es.

    Was ich damit sagen will, versuch dich mehr auf den Spass zu konzentrieren. Besser gesagt nicht konzentrieren sondern einfach an der schönsten Nebensache der Welt Spaß haben. Lass dich treiben.
    Es ist ja nicht viel anders als vor der Vasektomie. Und da war doch bei deinem Sexleben alles in Ordnung.

    Vielleicht hilft auch mal ein Gespräch unter 4 Augen mit deiner Freundin.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute.
     
    #47
  8. mrfx

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    Vaddi hat wieder mal exakt die richtigen Worte gefunden. Dem ist nichts hinzuzufügen.
     
    #48
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  9. MaxMustermann1

    MaxMustermann1 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Danke für eure Unterstützung Jungs und vor allem wie immer danke an dich Adrian für deine aufmunternden Worte.

    Ich habe das Gefühl, dass meine Sexualität seitdem ich mit PE angefangen habe einen ziemlichen Wandel durchlebt. Es ist tatsächlich so, dass die Leistung bei mir immer im Vordergrund gestanden hat und ich gar nicht so in der Lage war/bin den Akt an sich zu genießen. So richtig aufgefallen ist mir das erst in der letzten Schwangerschaft als meine Freundin zwar Lust auf Sex hatte, aufgrund der beschwerlichen Situation konnte sie aber nicht mehr zum Orgasmus kommen. Dabei viel mir auf, dass ich einen komplett anderen Rhythmus beim Sex hatte als wenn ich mich darauf konzentriere ihr einen Orgasmus zu verschaffen. Natürlich genieße ich es auch wenn sie kommt, aber vielleicht mache ich mein Erlebnis einfach zu sehr davon abhängig.

    Ein Gespräch ist auf jeden Fall nötig aber ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich es angehe. Ich will jetzt auf jeden Fall mal den ersten Ärger verauchen lassen denn es sollte konstruktiv sein und nicht im Streit enden. Ein paar Dinge habe ich mir auch schon überlegt um den Druck beim Sex etwas rauszunehmen, mal schauen wie sie drauf reagiert.
     
    #49
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  10. Hannibal

    Hannibal PEC-Professor (Rang 8)

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    Hi Max,

    es tat mir echt leid zu lesen, dass es nach den drei Monaten für Euch noch keine genussvolle erotische Feier gegeben hat.
    Gleichzeitig habe ich mega Respekt vor deiner Entscheidung und finde, dass du wie ein echter Mann gehandelt hast!

    Hauptsache zuallererst: du hast keine Schmerzen mehr (oder?) - und brauchst nie mehr Kondome zu verwenden.
    (es sei denn zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten)

    .. finde ich super ... allerdings sollte man doch auch streiten dürfen bei einer so wichtigen Sache ...

    Ich drück' Euch beiden ganz, ganz feste die Daumen - und lasst die Korken knallen!

    LG Hannibal
     
    #50
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  11. Terion

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    @MaxMustermann1 Ganz im Ernst, ich hätte ihr nach der Aktion den Laufpass gegeben. Ich finde ein derartiges Verhalten echt das Allerletzte und der Fakt, dass sie (zumindest) deinen Erzählungen nach absolut egoistisch und empathielos ist wäre für mich ein KO-Kriterium bei einer Partnerin.
    Ich kann mich jedenfalls den anderen anschließen und nur betonen, dass du echt eine Bessere verdient hast. Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass sie sich beim Gespräch mit dir aufrichtig bei dir entschuldigt.
     
    #51
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  12. MaxMustermann1

    MaxMustermann1 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Fünf Monate postoperativ:

    Zum Abschluss des ganzen Themas möchte ich euch hier jetzt noch ein Fazit hinterlassen und dazu habe ich mir auch noch einmal meine Berichte durchgelesen, was teilweise echt nicht einfach war, teilweise hat es mich aber auch zum Schmunzeln gebracht. Jedenfalls habe ich echt kein Detail ausgelassen und ich denke es ist ein ganz guter Einblick für all jene die mit dem Gedanken spielen eine Vasektomie machen zu lassen.

    Vorweg möchte ich sagen, dass ich mit meiner Freundin alles klären konnte. Es ist nunmal einfach so, dass Frauen von der Natur geschaffen wurden um zu gebären und es daher für sie auch eine Rolle spielt ob der Partner in der Lage ist sie zu befruchten. Ich weiß nicht ob das für alle Frauen gilt, für meine Frau tut es das auf jeden Fall, aber ich denke, dass man(n) für Frauen im gebärfähigen Alter ohne Kinder eher unintetessant wird wenn sie wissen, dass man eine Vasektomie durchführen ließ. Im Gespräch mit meiner Frau bin ich jedenfalls dahintergekommen, dass es für sie schon ein großer Einschnitt ist zu wissen, dass wir gemeinsam nie wieder Kinder bekommen können. Frauen vergessen viel, das wird aufgrund ihrer Hormonsituation begünsigt und selbst wenn sie ihren Körper zu Tode gebären ist alles vergessen wenn sie ihr kleines Baby in den Händen halten. Das ist bei uns Männern nicht so. Natürlich finde ich die Kleinen auch süß und manchmal denke ich mir auch - schade irgendwie, dass es das letzte Mal war - wenn ich mir unseren Kleinen ansehe. Aber ich habe die Anstrengungen und die Mühen und die schlaflosen Nächte nicht vergessen und meine Freundin daran erinnert und schlußendlich sind wir zu dem Schluss gekommen, wie eh schon vor der OP bespochen, dass es die richtige Entscheidung war. Es musste halt noch einmal die Sichtweise in die richtige Richtung gelenkt werden.

    Jetzt vögeln wir was das Zeug hält und es ist unglaublich geil. Es fühlt sich so an als wäre ein Lebensabschnitt abgeschlossen und man kann sich auf den Weg zu neuen Zielen machen. Das fühlt sich wirklich unglaublich befreiend an. Es ist nicht nur die Freiheit beim Sex sondern auch die Freiheit zu wissen, dass die Kinderplanung abgeschlossen ist. Und wenn meine Frau wieder einmal einen Anflug von - irgendwie wär es ja schon schön gewesen... - hat, dann vögle ich ihr einfach das Hirn raus und alles ist wieder gut.

    Körperlich geht es mir mittlerweile gut, leider bekomme ich von exzessiverem Radfahren eine Nebenhodenschwellung, aber da lässt sich mit einem Suspensorium oder änlichem sicher Abhilfe schaffen. Ansonsten steht's, spritzt's und flutscht's wie vor.

    So... wem ich jetzt zur Vasektomie raten kann? Keinem, das muss jeder für sich entscheiden. ICH würde es trotz der ganzen Problem auf jeden Fall wieder tun. Es fühlt sich so an als hätte man eine Halteleine im Leben durchgeschnitten.
    Es braucht auf alle Fälle ein gutes Fundament wenn man sich in einer Beziehung befindet. Man sollte selbst davon überzeugt sein wenn man es machen lässt und sich auf keinen Fall dazu überreden lassen. Dass es komplikationsfrei abläuft kann einem niemand garantieren und es steht verdammt viel auf dem Spiel - ich wüsste nicht wie ich damit umgegangen wäre wenn etwas schief gelaufen wäre.

    Also überlegt es eucht gut, redet mit euren Partnerinnen und wenn ihr euch dazu entscheiden solltet dann steht dazu.

    Ich wünsch euch was,
    euer Max
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 Sep. 2017
    #52
  13. Halunke

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    Hi @MaxMustermann1 Klasse und vielen Dank nochmal für Deinen Bericht über die letzten Monate. Für mich vor allem interessant ist Deine Ansage hinsichtlich eines neue Lebensabschnitts. Kannst Du mir nochmal sagen, hat Deine Frau hormonell verhütet? Wie geht es ihr jetzt mit den weggelassenen Hormonen, falls es denn so war. Bei mir zu Haus engt sich die Situation doch auch zu, da meine Frau die Pille nicht mehr nehmen will, da es ihr über die Jahre echt schlechter geht, sie ist physisch gesund, ärztlich bescheinigt und wir vermuten das diese Hormone an ihrem psychischem Zustand schuld sein könnten. Ich würde es ihr zu gerne abnehmen und mich auch vasektomieren lassen.. Der Arzt meinte aber fast als erstes zu mir das ich noch ziemlich jung sei mit 38 Jahren, das hat mich sofort sehr verunsichert, aber ich will auch keine 5 Jahre mehr warten, denn nach 2 gesunden Kindern und eine Beziehung die wieder gut läuft, kann man es ja wagen. Ich merke gerade it is time to make a decision!!! Liegt wohl bei mir....

    Auf jeden Fall DANKE!! Dir und Deiner Frau noch ein geiles Sexleben ohne Schwangerschaftsrisiko!
     
    #53
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  14. adrian61

    adrian61 PEC-Visionär (Rang 14) PEC-Top-Poster Vertrauensperson

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    Nach all den Berichten, nach denen Du eine Aufmunterung gebraucht hast, freut es mich unglaublich (ganz ganz ehrlich) heute diese "Ende gut - Alles gut" Version lesen zu dürfen. Jetzt ist Vögeln für den Weltfrieden angesagt:happy_ani:
     
    #54
  15. MaxMustermann1

    MaxMustermann1 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Also zu deiner Frage @Halunke
    Ja, meine Frau hat ebenfalls lange Jahre mit der Pille verhütet, aber es ist echt schwer dir darauf eine Antwort zu geben. Ich bemerke jedenfalls, dass ich mehr Lust auf sie habe. Das ist zwar auch phaseweise unterschiedlich aber generell ist da schon ein Unterschied zu bemerken. Sie sagt auch, dass die Hormonsituation eine andere ist und sie sich erst darauf einstellen muss. Also besser gehen tut es ihr glaub ich nicht direkt, aber indirekt vielleicht schon...hmm... ja wie gesagt, echt schwer zu beantworten. Ich glaube sie ist jetzt einfach wieder mehr sie selbst, mit allen guten und schlechten Seiten und damit muss sie auch erst klarkommen. Deine Frau kann die Pille ja mal 2 - 3 Monate absetzen und daweil vögelt ihr mit Gummi, um es zu versuchen wie es ihr geht. Aber trotzdem mein Rat: mach es nicht um es ihr abnehmen zu wollen. Sicher kann das auch mit ein Entscheidungsgrund sein, aber wenn etwas schief geht machst du ihr das möglicherweise zum Vorwurf. Redet einfach mal miteinander, dann lässt sich oft eine Lösung finden. Einmal reden reicht vielleicht auch nicht. Setzt euch ernsthaft mit dem Thema auseinander - was wäre wenn - und entscheide dann für dich. Ich drücke euch die Daumen und du Fragen hast helfe ich dir gerne.

    Lg Max

    Edit: das mit dem Alter ist Schwachsinn! Ich bin erst 32. Mein Arzt meine zwar auch, dass ich jung bin aber die Familienplanung ist für mich mit 2 Kindern abgeschlossen, Ende der Diskussion. Ich will den ungezwungenen Sex ja genießen solange ich jung bin und nicht auf irgendetwas warten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 Sep. 2017
    #55
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  16. Halunke

    Halunke PEC-Legende (Rang 11)

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    Hi @MaxMustermann1 , Danke für Deine Einschätzung und ja, Du hast natürlich Recht, ich würde es dann am liebsten für mich selbst machen. So weit bin ich aber noch nicht...Mit 32 ist das ja echt jung, Respekt mein Lieber.
    Ich habe da schon des Öfteren mit ihr drüber gesprochen, sie ist natürlich dafür :) Als ich bei Dir las, das Deine Frau nach der V. auf einmal meinte es sei jetzt irgendwie komisch, hab ich etwas Gänsehaut bekommen...Das ist natürlich der Albtraum.
    Wie alt ist denn Deine Frau?
     
    #56
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  17. TrickyDicky

    TrickyDicky PEC-Legende (Rang 11)

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    Das stimmt allerdings. Die Psychologie von solchen Dingen ist halt mega komplex. So eine Vasektomie sollte man halt nur machen, wenn man eine Partnerin hat, die das akzeptiert. Und man selber muss das halt auch irgendwo okay finden, dass man keine Kinder mehr zeugen kann.
     
    #57
  18. MaxMustermann1

    MaxMustermann1 PEC-Fachmann (Rang 5) Threadstarter

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    Meine Frau ist gleich alt wie ich und ja, das war auch eine ziemlich heftige Breitseite für mich. Aber wenn man mit seiner Frau gut reden kann, kann man das sicher klären. Man darf sich halt dann als Mann echt nicht arm vorkommen, was nicht so leicht ist wenn es Probleme mit den Kronjuwelen gibt, und muss die Dinge selbst in die Hand nehmen. Wäre ich nicht auf sie zugegangen oder hätte ihr irgendwelche Vorwürfe an den Kopf geknallt weiß ich nicht welches Ende das Ganze genommen hätte.

    Ich denke es hängt nicht so sehr vom Alter ab sondern eher von der Lebenssituation. Was sagt denn diese Zahl schon darüber aus wie es mir geht? Ich fühle mich angekommen und daher war jetzt der richtige Zeitpunkt. Ich habe leider immer wieder Probleme mit meiner EQ, hab das mit PE aber ganz gut im Griff. Aber wer weiß wie lange, also worauf soll ich warten? Bis nix mehr geht? Dann brauch ich auch keine Vasektomie mehr.
     
    #58

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