Der Coolidge-Effekt - und was dem Potenzial von Pornos zugrundeliegt

Dieses Thema im Forum "Potenz- und Erektionsprobleme: Beratung und Hilfe" wurde erstellt von Leo, 16 Apr. 2015.

  1. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Dann frage ich mal anders:
    Warum hatte es bei Dir negative Wirkungen? Und was könnten die Gründe sein, dass es bei mir sehr positive Wirkungen hat?
    Da haben wir ja zwei Einzelfälle, die wir mal ganz detailliert betrachten können.
     
    #21
  2. Sixte

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    Es ist schwer vorstellbar, dass das Angucken von Pornos Impotenz bzw. Potenzschwäche verursacht. Wenn das tatsächlich eintritt, dann stimmt etwas ganz anderes nicht und das Verlangen, häufig Pornos zu gucken, ist nur ein Symptom davon.

    Es könnte aber sein, dass die Qualität des Pornos (einen "realen" Vorgang auch real abzubilden mit einer gewissen schauspielerischen Leistung, mit einem ansatzweise erkennbaren Plot) einen Einfluss hat. Die Qualität der meisten Pornos ist, zurückhaltend formuliert, wenig zufriedenstellend.
     
    #22
  3. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Genau so sehe ich das auch.

    Das verstehe ich nicht ganz.
    Aber wenn ich es recht verstehe, würde das ja auch bedeuten, dass wenn man nur schlechten Sex hat (z.B. weil man eine feste Frau hat, die aber sexuell nichts drauf hat und man nicht fremdgehen will), dies auch zu Potenzschwäche führen kann?
     
    #23
  4. Madnox

    Madnox PEC-Genuis (Rang 10)

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    Es hat bei mir nicht durchwegs negative Wirkung. Ich konnte bei mir selber sowohl positive als auch negative Wirkung feststellen. Ich habe sehr viele Notizen und Gespräche zu dem Thema archiviert, aber noch nicht alles durchgearbeitet. Das würde hier auch etwas zuweit gehen, da man selber über längere Zeit eigene Erfahrungen reflektieren muss, damit das gemeinsame Reflektieren überhaupt einen Sinn ergibt. Solange du keine Potenzprobleme hattest, fehlt einfach die Erfahrung die man benötigt, um die Zusammenhänge erkennen zu können. Jemand der eine dauerhaft gute Potenz hat, der kann ja (was nicht schlecht ist!) wenig über das Thema verstehen, wie den auch? Hättest du mir in der Pupertät erzählt das sich Pornos schlecht auf die Potenz auswirken, hätte ich auch schief geschaut und erstmal kein Wort geglaubt.

    Gruss Mad
     
    #24
  5. Madnox

    Madnox PEC-Genuis (Rang 10)

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    Wenn das Thema wirklich interessiert, den rate ich mal sich einige Tage in den englischen Foren einzulesen, da findet man schon sehr ausführliche und detaillierte Erfahrungsberichte.

    Gruss Mad
     
    #25
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  6. Alphatum

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    Ja, aber es beantwortet nicht die Frage, warum es bei manchen positiv und bei manchen negativ wirkt.
    Was können denn Gründe sein?
    Es gibt ja auch Leute, die Milch nicht vertragen. Da kann man die Gründe eingrenzen und sagen, woran das liegt.
    Dann muss das bei anderen Dingen doch auch gehen.
     
    #26
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  7. Madnox

    Madnox PEC-Genuis (Rang 10)

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    Überleg mal ganz einfach. Warum wird der eine von Drogen süchtig, der andere nicht?

    Wenn du ab und zu mal irgendwas nimmst, hast du keine negativen Eigenschaften (bei fast allen Substanzen) und kannst häufig das Leben bereichern. Wenn du aber von was abhängig bist und du es übertreibst, dann schlägt die Wirkung um. Das ist mitunter einer der Effekte. Bei Pornos gibt es noch deutlich mehr Einflussfaktoren, aber die kannst du die ja selber zusammen reimen.

    Warum wird jetzt jemand von Pornos süchtig? Kann man schwer sagen, Menschen unterscheiden sich auf neuronalere Ebene. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der Synapasen, in der Sensibilität und in den Potenzialen einzelner Neurotansmitter, der Relationen dieser und dem Ausschüttungsverhalten. Man müsste da viel Tiefer in die Hirnforschung einsteigen, um ein einigermaßen aussagekräftiges Verständnis der komplexen Zusammenhänge zu erkennen.

    Sämtliche Faktoren die für die Entstehung von Süchten verantwortlich sein können oder diese Beeinflussen, sind eben auch noch auf zig anderen Ebenen involviert. Darunter zählt dann auch die Wirkung vom Konsum, Verhalten und anderweitigen Einflüssen auf neuronalen Bahnen.

    Du kannst dich mal in die Hirnforschung einlesen und dann speziell das Thema Süchte durcharbeiten. Da wird das alles viel ausführlicher erklärt, wie ich es dir erklären könnte.

    Gruss Mad
     
    #27
  8. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Oha, jetzt vergleichen wir Pornos mit Drogen? Naja, gut, versuchen wir es mal so...
    Die Frage ist doch, warum eine bestimmte Droge Potenzprobleme verursachen kann. Bei der Droge XY kann man z.B. sagen, dass sie im Körper dieses und jenes kaputt macht. Wenn man sich nun Droge XY sehr viel und sehr oft reinzieht, geht eben viel kaputt, was dann auch negative Auswirkungen auf die Potenz hat.
    Und das gilt dann für alle Menschen. Bei dem einen geht es schneller, bei einem anderen langsamer, aber man kann mit Sicherheit sagen, dass es Potenzprobleme verursacht, wenn man es mit der Droge XY übertreibt.

    Jetzt kommen wir zu einer "Droge" namens Porno.
    Der eine zieht sich sehr viel von dieser Droge rein und es stärkt seine Potenz. Bei einem anderen bewirkt sie genau das Gegenteil.
    Das dürfte eigentlich nicht sein. Wenn es sich um eine Droge handeln würde, hätte sie bei jedem die gleiche Wirkung. Das wäre ja so, wie wenn Alkohol bei dem einen die Leber schwächt, während sie bei einem anderen die Leber stärkt.
     
    #28
  9. Madnox

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    Der Effekt auf die Neurotransmitter ist bei jeder Sucht gleich (ähnlich), warum sollte man da unterscheiden müssen?

    Was ist den bei dir sehr viel? Das sich jemand sehr viel Pornos reinzieht und dabei keine Abstumpfung durch die Reize erfährt, ist bei einer gesunden sexuellen Entwicklung untypisch. Es kommt zwar tatsächlich vereinzelt vor, aber da findet sich dann mit der Psychoanalyse ein konkreter Grund (meist wird etwas kompensiert).

    Gruss Mad
     
    #29
  10. Madnox

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    Nehmen wir mal Nymphomanie als Beispiel. Ein gesunder Mensch hat nach dem Orgasmus ein Gefühl von Befriedigung. Bei Nymphomanie wird etwas kompensiert oder eine andere Störung auf mentaler Ebene hat etwas im Körper verzerrt. So wird nach dem Sex kein Prolaktin oder weniger ausgeschüttet.

    Ein normaler Mensch wird eben fast immer nach mehrmaligem Sex (wenn er gut war) zufrieden sein. Nur wenn man an Nymphomanie erkrankt wäre, dann sieht die Situation anders aus. Dies kann man auch auf den Pornokonsum übertragen. Während ein normal entwickelter Mensch durch den hohen Prolaktinaustoß bei häufigem Pornokonsum eine verringerte Libido erlangt, lässt es dem Nymphomanen kalt.

    Jetzt gibt es aber mehrer Sexualstörungen, die dazu führen, dass die Libido schon so hoch ist, dass diese negative Auswirkungen durch Übersättigung einfach abfedert.

    Das wäre jetzt einmal eine Erklärung.

    Gruss Mad
     
    #30
  11. Alphatum

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    Man muss unterscheiden, weil es bei dem einen die Potenz stärkt, während es bei einem anderen die Potenz schwächt.
    Das dürfte eigentlich nicht sein.
    Potenzschwäche ist ja eine körperliche Angelegenheit, auch wenn die Ursache woanders liegen kann. Aber wenn jemand Schwierigkeiten hat, einen Ständer zu bekommen, dann ist im Körper was kaputt. Der Körper schafft es nicht, genug Saft in den Schwanz zu pumpen, damit das Ding drall und prall wird.

    Was gilt denn als viel? Im Durchschnitt ziehe ich mir 1-2 mal am Tag einen Porno rein, an manchen Tagen (z.B. wenn ich verkatert und dadurch überspitz bin) auch noch mehr.
    Gilt das als viel? Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht.
     
    #31
  12. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Bei Nymphomaninnen ist es oft so, dass sie mal sexuell missbraucht wurden, sich aber selbst die Schuld dafür geben.
    Und darum haben sie soviel Sex, um sich so selbst zu bestrafen. Denn der Sex macht ihnen, entgegen aller Annahmen und Mythen, keinen Spass.
     
    #32
  13. Madnox

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    Nochmal um auf das Thema Drogen zurück zu greifen. Es gibt Menschen die durch THC anfangs eine Steigerung der Potenz erleben, dann aber durch Desensibilisierung von Dopamin Potenzprobleme bekommen. Während andere keinen negativen Effekt verspüren (entweder wird unterschiedlich viel Dopamin ausgeschüttet oder die Synapsen werden unterschiedlich stark abgestumpft).

    Ja was gilt als viel, schwer zu sagen, man kann da wohl erstmal nur seine subjektive Einschätzung abgeben. Ich denke das täglicher Pornokonsum schon weit verbreitet ist. Wenn man aber genauer hinschaut und feststellt das fast alle die täglich Pornos konsumieren eine deutliche Steigerung der Libido erleben, wenn sie diese einstellen, dann würde ich es als zuviel für diejenigen einschätzen. Es geht ja eher darum, dass man seine Triebe auslebt, ohne das man sich dabei einen negativen Effekt einfängt. Der Normalo macht ja kein PE und hat somit gar keinen anderen Nutzen durch den Porno, als Triebbefriedigung.

    Sexualstörungen sind meist Kompensationsmechanismen. Missbrauch spielt sicher eine signifikante Rolle, bei vielen Sexualstörungen, doch nebenbei gibt es noch ein Haufen anderer Ursachen.

    Gruss Mad
     
    #33
  14. Madnox

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    Soviel zu dem Thema ich halte mich eher raus. :D

    Naja, ich muss jetzt mal ins Bett.
    Leo kann sicher noch was interessantes dazu beitragen.

    Gruss Mad
     
    #34
  15. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Wenn jemand einen Ständer bekommt, dann liegt das ja daran, dass sein Körper Saft in seinen Schwanz pumpt, wodurch das Ding drall und prall wird.
    Welche Rolle spielt dieses Dopamin in diesem Prozess?

    Das ist nicht weiter verwunderlich.
    Die Jungs sind geil, also lassen sie einen Porno flitzen und kloppen sich einen von der Palme. Wenn sie damit aufhören, hören sie ja nicht auf, geil zu sein. Im Gegenteil, der Druck auf dem Kessel steigt und sie laufen ziemlich unentspannt durch die Gegend.
    Klar, das kann man auch als eine "Steigerung der Libido" verkaufen.

    Im Prinzip kann man sich bei allem negative Effekte einfangen. Dann muss man aufpassen und/oder die negativen Effekte verhindern.
     
    #35
  16. Madnox

    Madnox PEC-Genuis (Rang 10)

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    Eine Erektion entsteht zuerst im Gehirn, hier haben diverse Neurotransmitter einen Einfluss. Dopamin spiel neben Testosteron eine Hauptrolle.

    Gruss Mad
     
    #36
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  17. Alphatum

    Alphatum PEC-Genuis (Rang 10)

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    Nun ja, man kann doch auch einen Ständer bekommen, obwohl man gar nicht geil ist, z.B. weil die Hose am Gehänge reibt. Oder wenn man dringend pinkeln muss, kann das auch mal passieren.
    Aber es zeigt, dass im Körper alles heile ist und er in der Lage ist, einen Ständer zu erzeugen.

    Wo wir schon bei Drogen waren, Alkohol kann ja diese Fähigkeit vorübergehend lahmlegen, so dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, genug Saft in den Schwanz zu pumpen, damit er prall wird. Bei Nervösität kann das auch mal passieren.
    Aber da gibt es ja ein paar Tricks (z.B. Trocken-Jelqen), die diese Fähigkeit wieder in Schwung bringen, so dass man ruckzuck einen Ständer hat.

    Worauf ich hinaus will, die Fähigkeit, einen Ständer zu bekommen, ist eine körperliche Angelegenheit. Folglich ist auch die Unfähigkeit, einen Ständer zu bekommen, eine körperliche Angelegenheit.
    Natürlich kann die Ursache auch woanders liegen, d.h. körperlich ist zwar alles in Ordnung, aber der Körper bekommt den Befehl, keinen Ständer zu bekommen, so dass diese Fähigkeit vorübergehend lahmgelegt ist.
    Das kann z.B. bei Nervösität der Fall sein. Wenn man nervös ist, wird das Flucht-Kampf-Programm abgespult und der Körper bekommt den Befehl "Junge, pass auf, Du musst gleich kämpfen oder flüchten" und der Ständer fällt aus.
     
    #37
  18. Leo

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    Topic: Need Motivation? Hear Me Out! Short and Sweet (Read 44839 times)

    Warum manche Menschen eine Sucht entwickeln, während andere widerum keine Sucht entwickeln, bleibt auch von der Wissenschaft nach wie vor ungeklärt Alphatum. Das gilt für Nikotin, Alkohol, Gras, Heroin oder andere Drogen wie für stoffungebundene Abhängigkeiten wie Sport, Pornographie, Glücksspiel, Bullimie, Einkaufen, Arbeiten oder was sonst noch alles zur Sucht werden kann.



    Wenn es sogar eine Fernsehsendung darüber gibt, würde ich behaupten, dass das Thema in den United States sogar populärer ist als PE. Und an PE ist ja auch etwas dran. Ich poste den Link einfach mal, auch wenn ich nicht ganz weiß, ob das mit dem Jugendschutz vereinbar ist. Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen würde - ansonsten einfach entfernen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17 Apr. 2015
    #38
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  19. Alphatum

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    Das ist alles auf Englisch...

    Aber die Frage ist doch, warum ein starker Pornokonsum bei manchen Männern Potenzprobleme verursachen kann.
    Die Fähigkeit sowie Unfähigkeit, einen Ständer zu bekommen, ist eine körperliche Angelegenheit. Nun kann es Gründe geben, die diese Fähigkeit lahmlegen.
    Wenn körperlich alles in Ordnung ist, liegt es daran, dass der Körper den Befehl bekommt, keinen Ständer zu bekommen (wie es z.B. bei Nervösität der Fall sein kann).
    Nun stellt sich die Frage, ob und wie Pornokonsum dazu beitragen kann, dass im Körper der Befehl ausgegeben wird, die Fähigkeit einen Ständer zu bekommen, lahmzulegen.

    Dazu möchte ich mal einen anderen Aspekt in Betracht ziehen:
    Du kennst Dich scheinbar ganz gut in dieser "Szene" aus. Was sind das für Männer, bei denen Pornokonsum Potenzprobleme verursacht?
    Sind das eher Männer, die man landläufig als "Machos" bezeichnet? Oder sind sie eher das Gegenteil von einem "Macho"?
     
    #39
  20. Leo

    Leo PEC-Experte (Rang 6) Threadstarter PEC-Wohltäter

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    Wir leben im Zeitalter der Globalisierung. Da gilt die Ausrede - das ist ja eine andere Sprache - nicht. Nur weil eine Internetseite, Studie, Quelle auf einer anderen Sprache verfasst ist, muss das nicht bedeuten, dass dies die Seriösität des Inhaltes untergräbt.

    Ich habe noch keine anderen Rebooter kennengelernt, da ich auch in keinem Rebootingforum aktiv dabei bin. Nichtsdestotrotz würde ich aufgrund der Auswirkungen von Pornographie zunächst davon ausgehen, dass ein Großteil der Betroffenen eher verschlossen und sexuell unerfahren ist.

    Das wird durch den Coolidge-Effekt fast schon beantwortet. Die Neurotransmitter passen sich an bestimmte Bedingungen an. Es handelt sich hierbei um die Hebbsche-Lernregel - die einfachste neurologische Regel.

    "Neurons that fire together wire together." - vereinfacht ausgedrückt.

    Mit der Zeit entwickelt sich eine gewisse Toleranz. Dies kennen wir auch von anderen Süchten. Der Körper passt sich an, die Dosis muss erhöht werden. Dies erklärt, weshalb der Konsum überhand nimmt und auch auf Fetisch-Pornos zurückgegriffen wird.

    Es ist körperlich eben nicht alles in Ordnung. Das ist eine Sache der neuronalen Veränderung. Dein Körper fährt total auf Pornos ab. Die pathways für normalen Sex sind nicht stark genug, um eine sexuelle Eregung auszulösen.

    All diese Annahmen gehen davon aus, dass das Gehirn neuroplastisch ist. Neuroplastizität ist in der Neurologie ein weitestgehend unbestrittene Theorie, auf dessen Grundlage Forschung betrieben wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17 Apr. 2015
    #40
    hihohello gefällt das.

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